Archiv für 2010

Erinnerung an Prof. Dr. Wolfgang Sandner, Bundesministerium für Bildung und Forschung

von Jocelyne Lopez  

Unter Bezug auf meine bis jetzt unbeantwortete Anfrage vom 18.10.10 habe ich am 17.12.10 folgende Erinnerung an Prof. Dr. Wolfgang Sandner, Kurator für Welt-der-Physik/Bundesministerium für Bildung und Forschung und Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, per E-Mail geschickt:  

 

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Die Richtungsabhängigkeit der Uhren nach der Relativitätstheorie – Ein Zug-Paradoxon

von Erich Wanek

aus einem Vortrag bei der GFWP am 30. Sept. 2006 über
die Lorentz-Transformation und die Abhängigkeit der Uhrzeit
von der Bewegungsrichtung

  

 

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Kraftrichtungsproblem in der Speziellen Relativitätstheorie (SRT)

von Klaus Badke

In der nachfolgenden Erläuterung gebe ich ein Beispiel dafür, dass ein Objekt in eine bestimmte Richtung bewegt wird, aber die dazugehörige Kraft bzw. Kraftkomponente aufgrund der SRT nicht existiert – ein Indiz für einen möglichen Widerspruch in der SRT. 

Betrachten wir drei Inertialsysteme S, S’ und S’’, versehen mit den ülichen x und y- Koordinaten, in folgender Konstellation:
 

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Beschwerde an das Albert Einstein Institut

von Jocelyne Lopez

Nachstehend der Text einer Beschwerde per E-Mail vom 06.10.10 von Frau Jocelyne Lopez an das Albert Einstein Institut in Potsdam – mit Kopie an die Bundesministerin für Bildung und Forschung – die bis jetzt nicht beantwortet wurde:

 

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Das Phantom aus der Mathematik

von Peter Rösch

Ein Auszug aus dem Buch von Peter Rösch  „Ich war Einstein – Die Geheimgeschichte der Relativitäts-theorie bis 1914“, Seiten 55-65:

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„Gerade wegen ihrer Anschaulichkeit . . . fühle er sich zur Relativitätstheorie hingezogen, feixte aus dem Publikum der spätere Nobelpreisträger Max Born. Der Saal war brechend voll, die Stimmung geladen. Das war 1920 im idyllischen Kurstädtchen Bad Nauheim, während einer Podiumsdiskussion mit dem Einstein-Kritiker Professor Philipp Lenard.
Lenard hatte die Unanschaulichkeit der Relativitätstheorie bemängelt, und im Gegensatz dazu die Erkenntnisse eines Galilei, Kepler oder Newton als vorstellbar hervorgehoben. Die Vertreter der Relativitätstheorie wiesen Lenards An­sicht entrüstet zurück.

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Bitte um Prüfung an Herrn Prof. Dr. Wolfgang Sandner

von Jocelyne Lopez

Nachstehend der Text einer E-Mail-Anfrage von Jocelyne Lopez an Prof. Dr. Wolfgang Sandner, Kurator für Welt der Physik:

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Einstein privat

von Peter Ripota

Das Magazin „P.M.-History“ hat bei mir einen Artikel über Einstein als Privatmensch bestellt und ungekürzt veröffentlicht, trotz eines reichlich kritischen dritten Teils. Aus Copyright-Gründen können wir nur einen Ausschnitt daraus bringen, und zwar den zweiten Teil: „War Einstein Autist?“.

Informationen über den Artikel (und die Möglichkeit, ihn komplett zu erwerben) gibt es hier.

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Prof. Dr. Jürgen Ehlers: „Steuergeld für fröhliche Wissenschaft?“

von Jocelyne Lopez

Prof. Dr. Jürgen Ehlers schrieb am 27.07.2005 in der Frankfurter Allgemeine Zeitung anlässlich des Einstein-Jahres in einem Artikel „Steuergeld für fröhliche Wissenschaft?“ als emeritierter Direktor des Max-Planck-lnstituts für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut):

„Unter dem Titel „Unser Beitrag zum Einsteinjahr: Einstein“ hat die Landesregierung von Baden-Württemberg in der Zeitschrift „Spektrum der Wissenschaft“ zwei Anzeigen veröffentlicht. In der ersten wird die Spezielle Relativitätstheorie, deren hundertjähriges Jubiläum allseits gefeiert wird, am Beispiel der Geschwindigkeits-Zeitdehnung erläutert –
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Das Phantom im Atom

von Johann Marinsek

Das “Standardmodell” des Atoms besteht aus einem Kern von Protonen und Neutronen, der von Elektronenorbitalen umgeben ist. Mit diesem Modell lassen sich viele Phänomene der Atomphysik numerisch erklären. Eine durchgehende kausale Erklärung der Prozesse wird nicht geboten. Ist das Atommodell der Natur nachgebildet oder bloße Chimäre wie das Ptolemäische Modell des Kosmos? Bekanntlich konnte Ptolemäus die sichtbaren Planetenbahnen erklären, sein Modell hat aber mit der Realität nichts zu tun.

Im folgenden wird der Nachweis erbracht, dass weder das Atommodell von Bohr noch sein Nachfolgemodell dem natürlichen Aufbau des Atoms entsprechen kann, dass
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Das Schwarze Loch in den Köpfen der Physiker

von Peter Ripota

Im Kernforschungszentrum CERN wurde laut Mitteilung der dort tätigen Physiker der Urknall simuliert. Dabei könnte, so die Furcht der Journalisten, ein Schwarzes Loch entstehen, das die Erde auffrisst. Darüber habe ich schon im Januar 2000 im P.M. Magazin geschrieben: Ein winziges Teilchen, das die Erde frisst.

Durch das Experiment entsteht tatsächlich ein Schwarzes Loch, und zwar im Budget der daran beteiligten Länder.  Mehr noch: Ein solches Experiment ist nur möglich, weil die Hirne der Physiker offenbar aus Schwarzen Löchern bestehen. Aber wer nimmt schon P.M. ernst!
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