Einstein’s great oversight

von Robert J. Heaston

Einstein’s great oversight
Robert J. Heaston
In: Galilean electrodynamics. 2. 1991, Nr. 2, S. 23-27.

Das GOM-Projekt referiert stichwortartig in seiner Dokumentation diese Arbeit von Robert J. Heaston:

Zusammenfassung (S. 23): Einstein und Nachfolger haben angenommen, daß C-Konstanz und die Gravitationskonstante G beide gleich der Einheit 1 sind: c = G = 1 .
Diese willkürliche Annahme hat die Erkenntnis verhindert, daß die Größe [c hoch 4 / G], die in Einsteins Feldgleichungen vorkommt, eine „superforce“ darstellt von der Größe [1.2 x 10 hoch 44] newton. Untersucht die vielfältigen Auswirkungen.

– S. 26: Versichert, daß in den Ergebnissen seiner Untersuchung nichts steht, was nicht in Einsteins Feldgleichungen enthalten ist. Nichts an diesen Gleichungen sei falsch. Nur die Interpretation von Einsteins Gleichungen „may be at fault for failure to recognize the significance of c[hoch 4]/G.“ Einsteins Annahme setzte [10 hoch 44] gleich 1 : wahrlich eine gigantische „oversight“!

– Die Kritik dieser willkürlichen Annahme trifft das konkrete Beispiel einer viel kritisierten allgemeineren, methodischen Grundlage der Theorie, nämlich die Einführung von Fiktionen: die Betrachtung von Inertialsystemen, die es in der physikalischen Wirklichkeit nicht gibt; die Einführung von Koordinatensystemen, die keine physikalische Realität haben, und die Übergänge zwischen diesen Koordinatensystemen; die Annahme einer vierdimensionalen Raumzeit mit einer mathematischen Fiktion (i) als Koordinate der Zeit und die Behauptung einer Gleichartigkeit von Raum- und Zeitkoordinaten.

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