Pulsare und „Pulsations“-Veränderliche beweisen LG=c±v gemäß Emissionstheorie

von Lothar Pernes

Pulsare und „Pulsations“-Veränderliche
beweisen LG=c±v gemäß Emissionstheorie
aus der Homepage von Lothar Pernes, Juni 2012

Wie die bisherige Kritik an den Relativitätstheorien während der letzten über hundert Jahre gezeigt hat, genügt es wohl noch nicht, die Relativitätstheorien als falsch, als unlogisch, als schwachsinnig oder auch als „anmaßenden Schwindel“ (Zitat Nobel-preisträger F. Soddy) zu erkennen, zu kritisieren und nachzuweisen.

Ein wesentlicher Grund für den Erfolg des „anmaßenden Schwindels“ war und ist das Fehlen einer überzeugenden Alternative zu diesen absurd-unlogisch-schwachsinnigen Relativitätstheorien.

Und statt der Längenschrumpfung und Zeitdehnung der relativistischen „Raumzeit“ nur die selbe, nur etwas weniger unlogisch begründete Längenschrumpfung und Zeitdehnung des Lorentz-Äthers als Alternative anzubieten, ist nun mal keine überzeugende Alternative. Tatsächlich besteht ja auch kein Unterschied im Ergebnis, sondern nur in der Begründung.

Deshalb ist dieser „anmaßende Schwindel“ auch wohl nur aufzudecken und zu beenden, wenn man ihn nicht nur anprangert und kritisiert, sondern auch eine wirkliche Alternative mit schon kopernikanisch-neuen und sehr viel besseren Lösungsergebnissen für die fundamentalen Probleme der Physik vorlegt.

Eine solche Alternative ist die Emissionstheorie, die von den Relativisten mit leichtfertig falschen (de Sitter um 1912, spektroskopische Doppelsterne) oder bewußt gefälschten (Eddington 1919, Sonnenfinsternis) Ergebnissen astronomischer Beobachtungen abgewürgt worden ist.

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Siehe auch vom Autor in diesem Blog:

Experimentelle Widerlegung der Speziellen Relativitätstheorie
Die Pioneer-Anomalie beweist LG=c±v gemäß Emissionstheorie
Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorie

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