A review of Einstein’s relativity

von Lawrence Stephenson

A review of Einstein’s relativity
Lawrence Stephenson

forew.: C. W. Kilmister. – Bexhill-on-Sea, East Sussex: Bucke Acad. Publ. 1993. 80 S.abebooks.co.uk

Die Forschungsgruppe G.O. Mueller referiert stichworthaltig in ihrer Dokumentation Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie (Textversion 2.1 – Juni 2004) diese Arbeit von Lawrence Stephenson:

Preface: Einstein hat in die Spezielle Relativitätstheorie  zwei „nonessential assumptions“ eingeführt. Die Nichtberücksichtigung dieses Sachverhalts hat das Studium der Speziellen Relativitätstheorie fast ein Jahrhundert lang behindert. Spezielle Relativitätstheorie und Allgemeine Relativitätstheorie sind falsch interpretiert worden (S. 5).

– Das Postulat der CKonstanz ist nie durch eine Messung in „empty space“ geprüft worden. Die elektromagnetische Theorie behauptet an keiner Stelle die C-Konstanz im Vakuum; dagegen folgt aus ihr nur, daß das Meßgerät (detector) für die elektromagnetische Strahlung das eingehende Signal so beschleunigt oder abbremst, so daß es stets eine konstante Eingangsgeschwindigkeit mißt. Die Größe C „is totally irrelevant to defining a meaningful value for the measured velocity of light“ (S. 6).

– Die Entwicklung von Speziellen Relativitätstheorie und Allgemeinen Relativitätstheorie lag ein halbes Jahrhundert lang fast ausschließlich in den Händen von Mathematikern, hat zur „isolation of relativity theory from physicists“ geführt (S. 7).

– Die vorgeschlagene radikale Änderung in der Interpretation der Theorien besteht in einer „partial re-introduction of the classical concept of velocity into relativity theory“ und „tends to bring a mental barrier of disbelief and disdain into the minds of most relativity specialists“ (S. 9).

– Verbindet die Kritik eng mit der Darstellung einer eigenen neuen Theorie. Kritischer Grundgedanke: Quelle (Sender) und Meßgerät (Empfänger) der elektromagnetischen Strahlung haben dieselbe Eigenschaft, die Strahlung mit konstantem C auszusenden und zu empfangen, unabhängig von ihren eigenen Bewegungszuständen. Die C-Konstanz ist eine Eigenschaft von Quelle und Meßgerät, kein Meßwert über eine Geschwindigkeit im Vakuum.

Folgert aus der Tatsache der seit Jahrzehnten objektiv gegebenen Mathematisierung der Theorie – von den Anhängern bewundert und gepriesen, von den Kritikern abgelehnt – die konsequente Rückkehr zur physikalischen Theorie mit physikalischer Begründung. Dies führt zu einer Bestätigung der von den Relativisten für „überwunden“ erklärten klassischen Bewegungsgesetze.

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