Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist: LG=c±v

von Lothar Pernes

Eine neue Arbeit aus der Webseite von Lothar Pernes:

Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist: LG=c±v

In den letzten Jahren haben sich einige wissenschaftliche Institutionen und Publikationen mit der bislang unerklärlichen Flyby-Anomalie beschäftigt. Dabei gab es auch Versuche, diese Anomalie auf Mängel in der Newtonschen Himmelsmechanik zurückzuführen. Davon aber, daß die Flyby-Anomalie einfach nur darauf beruhen könnte, daß die Relativitätstheorien falsch sind, und die Lichtgeschwindigkeit nicht
relativistisch invariant ist, hat man natürlich nichts gehört.

Stets wurde der Fehler bei Newton gesucht, und wenn dabei sogar von dem Erfordernis einer „neuen Physik“ zur Lösung des Problems die Rede war, dann natürlich in dem Sinne, daß die klassische Physik schon durch die Relativitätstheorien überholt worden sei, und deshalb die Lösung bei den Relativitätstheorien oder gar jenseits dieser zu suchen sei.

Nun aber gibt es diese „neue Physik“ tatsächlich, nur sieht sie jetzt doch etwas anders aus, als es die Relativisten gern gehabt hätten. Denn die hier vorgelegte Flyby-Lösung zeigt, daß die Relativitätstheorien nicht nur überholt, sondern von vornherein falsch sind.

Wir müssen also, statt noch weiter über diese falschen Relativitätstheorien hinaus, wieder zurück bis vor diese unseligen Relativitätstheorien. Also zurück zur Emissionstheorie und zur Äthertheorie. Dort finden wir eine bis heute unbeachtet gebliebene Kombination aus diesen beiden Theorien, welche all die Probleme löst, die zur Nicht-Weiterverfolgung dieser beiden Theorien geführt haben, also beispielsweise das Problem mit den spektroskopischen „Doppel“-Sternen de Sitters bei der Emissionstheorie.  

Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist nämlich, daß sich die Lichtgeschwindigkeit LG eben nicht nach der absurd-unlogischen relativistischen Invarianz von c richtet, sondern nach der Logik der klassischen Physik von Galilei und Newton, nämlich nach LG=c±v.  

Mithilfe dieser klassischen Geschwindigkeitsaddition LG=c±v, und natürlich mithilfe der Logik und weiterer Anwendungen der klassischen Physik, welche in der modernen Physik schon längst als „widerlegt“ gelten und ad acta gelegt worden sind, also hier insbesondere mithilfe der Emissionstheorie und einem mitgeführten und mitrotierenden Medium für elektromagnetische Wellen, kann man aber die Flyby-Anomalie nicht nur erklären, sondern auch qualitativ und quantitativ in physikalisch-logisch-zwingender Weise erfassen.  

Und dabei kommt man dann trotz ziemlich kompliziert-komplexer Zusammenhänge auf eine überaschend einfache und schöne Formel, deren Ergebnisse mit den gemessenen Werten der Flyby-Anomalie perfekt übereinstimmen. Die Formel heißt

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Siehe auch vom Autor in diesem Blog:

Experimentelle Widerlegung der Speziellen Relativitätstheorie

Die Pioneer-Anomalie beweist LG=c±v gemäß Emissionstheorie

Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorie

Pulsare und “Pulsations”-Veränderliche beweisen LG=c±v gemäß Emissionstheorie

Eine Antwort zu “Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist: LG=c±v”

  1. Bernhard Berger

    Welch ein Artikel,

    war sehr interessant zu lesen. jedoch um die SRT zu Fall zu bringen reicht es das Inertialsystem genauer zu untersuchen.

    Beim programmieren der Version 2 meiner Zwillingsparadoxon Simulation hab ich etwas entdeckt das scheinbar alle zu übersehen scheinen.

    Wenn ein Raumschiff ein Inertialsystem sein soll, wie weit reichen dann die Koordinaten des Inertialsystems? Durchdringen sie nicht den ganzen Raum? Ist es nicht so, dass alle Objekte im Raum(Universum) in jedem Inertialsystem vorhanden ist? Bzw. welchen Raum repräsentiert ein Inertialsystem einen eigenen? Oder repräsentiert ein Inertialsystem den selben Raum nur mit einem eigenem Bezugpunkt?

    Es wird wohl jeder einsehen, dass ein Intertialsystem keinen eigenen Raum(Univerum) repräsentiert sondern nur ein separates Bezugssystem (im Universum) darstellt. Das bedeutet aber, dass in jedem Inertialsystem das ‚gesamte‘ Univerum enthalten ist weil die Koordinaten-Achsen nicht enden. Wen aber so, dann würde es doch bedeuten, dass wenn sich das Inertialsytsem verkürzen würde sich nicht nur das Raumschiff sondern alles in diesem Inertialsystem verkürzen würde – Und das würde bedeuten, dass der selbe Raum (Universum) je nachdem wie sich ein „imaginäres“ Inertialsystem beweget „verkürzt“. Und bei verschiednen imaginären Inertialsysten die sich unterschiedlich bewegen müsste sich der selbe Raum zur selben Zeit unterschiedlich verkürzen. Das selbe würde natürlich auch für die Zeit gelten.

    Diese Überlegung beweist doch einduetig, dass das Übel in der Definition des „Inertialsystems“ zu suchen ist. Begreift man das, so wäre die richtige Schussfolgerung das Inertialsystem und alles was an Theorien darauf aufbaut als Irrtum zu beerdigen.

    Nun, im Grunde bedarf es keiner mathematischen Beweise es reicht einfaches vernünftiges Denken. Jedoch wo gewisse Interessen im Vordergrund stehen (1912) spielt Vernunft keine Rolle sondern nur die Macht.

    Ich, im Vergleich zu euch Experten, ein Laie begreife das ohne Probleme. Und wenn ich der Laie es begreife, dann müssten es die ‚Experten‘ erst recht begreifen.

    Und noch etwas fällt mir dazu ein, wenn sich tatsächlich die Zeit und die Länge verändern würden, dann wären es nich ‚messbar‘? Weder von innen noch von außen!

    Aber wie schon so oft beschrieben, die Hofnarren des Kaisers singen halt alle das Lied wo sie ‚glauben‘ dass es der Kaiser hören möchte.