Archiv für Februar 2015

OPERA-CERN-Neutrinoexperiment: Die Bundesbehörde PTB hat kein Problem damit, sich restlos zu blamieren

von Jocelyne Lopez

© Bild Jocelyne Lopez 2011

Ich habe bei Facebook meine erneute Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz vom 23.02.2015 an die Bundesbehörde Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) veröffentlicht, womit ich zusammen mit qualifizierten Wissenschaftlern erneut versuche, Auskünfte über die Synchronisationsmethode der Uhren bei dem OPERA-CERN-Neutrinoexperiment von 2011 zu erhalten. Diese Bürgeranfrage und die Verweigerung der PTB seit 2012, die gewünschten Informationen zu erteilen, hat Neugier bei Facebook-Teilnehmern erweckt, die sich sonst nicht besonders für die Physik interessieren und gefragt haben, was hinter dieser Geschichte eigentlich steht. Ich habe also für nicht informierte Leser als grobe Übersicht erklärt, worum es hier geht:

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Erneute Bürgeranfrage an die PTB über die Synchronisationsmethode der Uhren beim CERN-Neutrinoexperiment

von Jocelyne Lopez

Seit dem 31.05.2012 bemühe ich mich zusammen mit anderen Bürgern vergeblich, von der Bundesbehörde Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) Auskünfte über die Synchronisationsmethode der Uhren beim OPERA-CERN-Neutrinoexperiment zu erhalten. Die PTB wurde 2011 mit der Synchronisierung der Uhren bei diesem millionenschweren Experiment beauftragt, das vollständig mit Steuergeldern finanziert wurde. Ohne Kenntnis der angewandten Synchronisationsmethode ist es nämlich für Wissenschaftler aus der Öffentlichkeit nicht möglich, die Messergebnisse zu interpretieren bzw. die offizielle Interpretation des Experiments durch die PTB zu prüfen. Siehe eine Zusammenstellung unserer Bemühungen seit 2012: CERN-Neutrinoexperiment: Anfrage an die Physikalisch-Technische Bundesanstalt

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