Lothar Pernes – GPS beweist: Die Relativitätstheorien sind falsch, und die Lichtgeschwindigkeit im GPS-Bereich ist c±v gemäß Emissionstheorie

von Lothar Pernes – 26.12.2019

Es ist wohl unbestreitbar, daß das gut funktionierende GPS-System nur deshalb so gut funktioniert, weil alle Satellitenuhren gleichzeitig die gleiche Zeit anzeigen, und alle stets gleichzeitig ihre Signalfolgen absenden, so daß der Empfänger aus den unterschiedlichen Empfangszeiten der Signale die Entfernung zu diesen Satelliten berechnen kann, obwohl er selbst keine ausreichend genaue Uhr hat. […]
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15 Antworten zu “Lothar Pernes – GPS beweist: Die Relativitätstheorien sind falsch, und die Lichtgeschwindigkeit im GPS-Bereich ist c±v gemäß Emissionstheorie”

  1. András Bálint

    Trotz ZEITUNGSENTEN(!)wurde EINSTEIN POPSTAR!

    https://www.derstandard.at/story/2000103615579/das-himmelsereignis-das-die-physik-revolutionierte

    „Tags darauf überschrieb die Londoner „Times“ einen Artikel mit den Worten „Wissenschaftliche Revolution. Neue Theorie des Universums. Newtons Vorstellung gestürzt“. Und die „New York Times“ titelte am 10. November: „Lichter am Himmel alle schief“ und verkündete: „Einsteins Theorie triumphiert.“

    „Albert Einstein selbst bezeichnete die enthusiastische Berichterstattung über das Experiment in einem Brief aus diesen Tagen etwas abfällig als „Gegacker der auffliegenden Zeitungsenten“. Das konnte freilich nichts daran ändern, dass er dank der Aufnahmen der Sonnenfinsternis vom 29. Mai 1919 mit einem Schlag zum gefeierten Superstar der Wissenschaft und in der Folge zum Idol und zur Ikone eines ganzen Zeitalters wurde.“
    .

    Sie haben, lieber Lothar Pernes, „Zeitungsenten“ widerlegt!
    …so ist es…

  2. Luitpold Mayr

    Lothar Pernes schreibt: „Es ist wohl unbestreitbar, dass das gut funktionierende GPS-System nur deshalb so gut funktioniert, weil alle Satellitenuhren gleichzeitig die gleiche Zeit anzeigen…“

    Jeder Leser dieser Zeilen weiß von Natur aus, was mit „gleichzeitig“ gemeint ist. Jeder weiß, dass die Gleichzeitigkeit von zwei Ereignissen einen objektiven Sachverhalt bezeichnet, der unabhängig von Beobachtungen gegeben ist. Im Gegensatz dazu definiert Einstein die Gleichzeitigkeit subjektivistisch, indem er sie von Lichtlaufzeiten und Beobachtern abhängig macht (siehe §§ 1 und 2 des Textes von 1905). Allein dadurch sind Zeit und Gleichzeitigkeit relativ.

    Um 1900 galt diese subjektivistische Auffassung nicht als so abwegig, wie wir sie heute empfinden. Der heute überholte Positivismus und Subjektivismus des 19. Jahrhunderts gipfelte in der Erkenntnistheorie, wonach die Beobachtung unsere einzige Wirklichkeit sei. Namhafte Physiker haben das damals für ernst genommen, sodass Einsteins Theorie akzeptiert wurde.

    Leider wird heute behauptet, die Relativitätstheorie beruhe nicht auf einer bestimmten Weltanschauung, sondern sei mathematisch und experimentell bewiesen. Man sieht daraus, dass es nicht allein genügt, den philosophischen Hintergrund der RT sichtbar zu machen, sondern ebenso das mathematische Hütchenspiel und die Widersprüchlichkeit der physikalischen Postulate aufzudecken.

  3. Luitpold Mayr

    Der philosophische Grundsatz von Ernst Mach und anderen: „Die Beobachtung ist unsere einzige Wirklichkeit“ ist in der Relativitätstheorie – wenn auch unausgesprochen – von zentraler Bedeutung, und zwar nicht nur für die Definition von Gleichzeitigkeit. Einstein zieht aus seiner Herleitung der Lorentz-Transformation den Schluss, eine bewegte Uhr gehe wirklich nach. Obwohl nach Einsteins mathematischem Szenarium der langsamere Gang der bewegten Uhr aus Sicht des ruhenden Systems (bzw. Beobachters) ein Scheineffekt infolge zunehmender Lichtlaufzeit ist.

    Im Jahr 1926 sagte der realistischer gewordene Einstein zu Werner Heisenberg: „Vielleicht habe ich diese Art von Philosophie benützt, aber sie ist trotzdem Unsinn.“ (Werner Heisenberg, Quantentheosrie und Philosophie – Vorlesungen und Aufsätze).

    Um Missverständnissen vorzubeugen: Bei dem von Lothar Pernes angesprochenen GPS-System werden nicht nur Effekte nach der speziellen, sondern auch nach der allgemeinen Relativität behauptet. Es mag ja sein, dass der Gang von Atomuhren durch Beschleunigung oder Schwerkraft beeinflusst wird, ich kann das nicht beurteilen. Aber dadurch ändert sich nicht die Zeit, wie Einstein und seine Anhänger glauben. Zeit ist das, was wir von der Uhr ablesen – auch so ein irriger Satz des jungen Einstein. Klar, wenn die Beobachtung unsere einzige Wirklichkeit ist – dann kennen wir nur die Uhrzeit, haben aber keine Ahnung davon, was Zeit ist.

  4. Lothar Pernes

    Zitat 2. Luitpold Mayr: „Leider wird heute behauptet, die Relativitätstheorie beruhe nicht auf einer bestimmten Weltanschauung, sondern sei mathematisch und experimentell bewiesen. Man sieht daraus, dass es nicht allein genügt, den philosophischen Hintergrund der RT sichtbar zu machen, sondern ebenso das mathematische Hütchenspiel und die Widersprüchlichkeit der physikalischen Postulate aufzudecken.“
    .
    Wahre und mutige Worte von einem Philosophen aus dem Elfenbeinturm. Könnten aber eben noch etwas deutlicher sein. Da fehlt noch der Zusatz:

    … und mit eindeutigen experimentellen Beweisen wie hier mit „GPS beweist c±v gemäß Emissionstheorie“ diese relativistischen Behauptungen als Schwindel und Betrug zu widerlegen.

  5. Luitpold Mayr

    zu Lothar Pernes:
    Wenn man die zahlreichen Irrtümer in Einsteins Relativität erkannt hat, dann mag man zunächst nicht glauben, dass die zuständigen Wissenschaftler ernsthaft an Raumkrümmung und Zeitreisen glauben. Mir jedenfalls ist es so gegangen. Der Gedanke an Wissenschaftsbetrug liegt nahe, zumal so etwas in Geschichte und Gegenwart öfters vorkommt.

    Trotzdem würde ich eher sagen: Die Relativitätstheorie ist ein unrühmliches Beispiel dafür, dass sich ein ganzer Wissenschaftszweig in eine Ideologie einigelt. Etwas anderes will man gar nicht hören oder wissen, Kritiker werden als Gegner wahrgenommen. Ein solch wissenschaftsfeindliches Verhalten scheint um sich zu greifen. So haben kürzlich Studenten an mehreren deutschen Universitäten die Gastvorlesungen von Politikern verhindert, weil sie ihnen nicht genehmen bürgerlichen Parteien angehören.

    Wenn man dann noch erfährt, dass in unserem Land inzwischen mehr als 16000 selbständige Studiengänge angeboten werden, dann mag man gar nicht wissen, was da alles als Wissenschaft verzapft wird.

    Auch wenn das Zeitalter der Aufklärung im 20. Jahrhundert unter die Räder von politischen und wissenschaftlichen Ideologien geraten ist: Wir haben gar keine andere Wahl, als weiterhin den Irrtum zu kritisieren und die Wahrheit zu sagen.

  6. Lothar Pernes

    In meiner Arbeit „GPS beweist: Die Relativitätstheorien sind falsch, und die Lichtgeschwindigkeit im GPS-Bereich ist c±v gemäß Emissionstheorie“,
    war leider ein Fehler enthalten, den ich inzwischen korrigiert habe. Der Fehler und dessen Korrektur haben keine Auswirkungen auf das Ergebnis. Die Korrektur des Fehlers bedeutet keine Schwächung der Beweiskraft, sondern im Gegenteil, deren Stärkung.

  7. Luitpold Mayr

    Da wir gerade dabei sind, eigene Fehler zu korrigieren: Meine Kritik an der ausufernden Vielfalt von Studiengängen hat erstens nichts mit dem Thema Relativitätskritik zu tun und ist zweitens unsachlich. Denn die Hauptursache dürfte in dem Trend liegen, viele Ausbildungsgänge, die früher eher praxisbezogen waren, immer mehr zu spezialisieren und zu akademisieren. Dafür gibt es sicher auch gute Gründe.

  8. Heinrich Arutjunov

    Die echte Relativitätstheori von Poincare ist völlig anders als die Fälschung von Einstein.
    Aber formal ist es ein und dasselbe.
    Aber bei den echten Relativitätstheori gibt es keine Paradoxien, Paradoxien sind sehr einfach zu erklären, und bei den falschen Relativitätstheori von Einstein können Paradoxien nicht gelöst werden.
    Die Lösung von Paradoxien in der wahrer Relativitätstheori.
    Jetzt kann jedes Kind verstehen, was alle Physiker und Nobelpreisträger seit 100 Jahren nicht mehr verstehen konnten.
    Die wahre Relativitätstheorie von Poincare.
    am Beispiel von Paradoxien:
    http://zwillingsparadoxon.relativitaetstheorie-online.de/ (Das Zwillingsparadoxon, eine Erklärung und Lösung zum ersten Mal seit 110 Jahren.)

    http://paradoxon-der-längenkontraktion.relativitaetstheorie-online.de/ (Paradoxon der Längenkontraktion und Garagenparadoxon Beweis und Lösung zum ersten Mal seit 110 Jahren.)

  9. Lothar Pernes

    Es gibt eine neue Erkenntnis bzw. einen weiteren Beweis zum Thema GPS.

    Ich habe hierzu meiner Arbeit „GPS beweist: Die Relativitätstheorien sind falsch, und die Lichtgeschwindigkeit im GPS-Bereich ist c±v gemäß Emissionstheorie“ auf meiner Homepage einen Nachtrag vom 04.02.2020 hinzugefügt.

  10. Luitpold Mayr

    zu Heinrich Arutjunov, Nr. 8

    Einstein hat einiges von Henri Poincare und Hendrik Lorentz übernommen. Poincare hat 1908 im Rahmen einiger Gastvorlesungen in Göttingen die gesamte Relativitätstheorie vorgetragen, ohne dabei auch nur einmal den Namen Einsteins zu nennen. Das war wohl die subtile Rache dafür, dass Einstein in seiner Arbeit 1905 nicht angegeben hat, dass insbesondere die Beschreibung der Uhrensynchronisation mittels Lichtstrahlen von Poincare stammt.

    Von Hendrik Lorentz stammt die nachträglich nach ihm benannte Lorentz-Transformation in der Relativitätstheorie Einsteins. Lorentz ließ sich diese Ehre gern gefallen, blieb aber zeitlebens ein Anhänger der Äther-Theorie.

    Ein Schüler von Poincare war übrigens Paul Langevin, von dem die einfache Widerlegung der Relativitätstheorie stammt: „Es ist logisch und tatsächlich ausgeschlossen, dass von zwei Uhren jede gegenüber der anderen nachgeht.“ Langevin hatte aber gar kein Interesse daran, die RT zu widerlegen. Und so konnte es geschehen, dass die logische Widerlegung einer paradoxen Theorie zum Uhren- bzw. Zwillingsparadoxon erklärt wurde. Bis heute blieb es aber nur bei ungezählten vergeblichen Versuchen, eine schlüssige Erklärung für das angebliche Paradoxon zu finden. (Anmerkung: Ein „Paradoxon“ ist eine auf den ersten Blick paradox erscheinende Behauptung, für die es aber bei genauerer Prüfung eine logische Erklärung gibt).

  11. Luitpold Mayr

    Ergänzung zu Nr. 10

    Ich will keineswegs auf alten Plagiatsvorwürfen gegen Einstein herumreiten. Es kommt auf den Inhalt der Theorie an. Außerdem läuft der Plagiatsvorwurf ins Leere angesichts des offiziellen Standpunkts, das die RT das gemeinsame Werk einer ganzen Physikergeneration ist. Da ist ja auch was dran. Überlegungen von Poincare. Das mathematische Gerüst von Lorentz. Die Raumzeit von Hermann Minkowski. Max von Laue, der Einsteins stellenweise konfuse Ausführungen zu ordnen und zu erklären versucht. Max Planck, der die Fäden in der Hand hält und das von ihm geförderte Genie Einstein vergeblich davon abzubringen versucht, die Physik auch noch mit der allgemeinen Relativität zu beglücken.(Ein wesentlicher Charakterzug des Autisten Einstein war seine unbelehrbare Sturheit). Letztlich wurde das Relativitätsprojekt durchgesetzt, aber es brachte die Physik auf das falsche Gleis.

    Die Relativität von Längen und Zeiten – das klingt auch heute noch fast sensationell und entspricht dem relativistischen Zeitgeist, ist aber ein kapitaler Irrtum. Ein philosophisches Unding, weil Raum und Zeit als angeborene Formen unseres Denkens nicht Gegenstand, sondern Voraussetzung der Naturwissenschaft sind. Ein physikalisches Unding, weil Einstein, wie die meisten Physiker beeinflusst von der positivistischen Philosophie des 19. Jahrhunderts, objektive Maße durch subjektive Sinneseindrücke ersetzt.

  12. Jocelyne Lopez

    @ Luitpold Mayr: „Ein wesentlicher Charakterzug des Autisten Einstein war seine unbelehrbare Sturheit“

    Dass Einstein Autist gewesen sein soll, kenne ich einzig von seinem Biographen Jürgen Neffe, ausführlich referiert von Helmut Hille, siehe hier: http://www.helmut-hille.de/exkurs4.html
    Haben Sie andere Quellen?

  13. Luitpold Mayr

    zu Jocelyne Lopez, Nr. 12

    Außer Helmut Hille und Jürgen Neffe kann ich ad hoc keine andere Quelle nennen. Neffe befasst sich auf 20 Seiten ausführlich mit dem „Psychogramm eines Genies“. Er bezieht sich auf Simon Baron-Cohen (Cambridge), Thomas Sowell (Stanford) und den namhaften Psychoanalytiker Erik Erikson. Er führt zahlreiche Zeitzeugen an, die Eltern, das Hausmädchen, Bekannte, Freunde, den Schriftsteller Max Brod. Deren Äußerungen und Schilderungen liefern in ihrer Gesamtheit einen Hinweis auf das Asperger-Syndrom. Bei Google findet man unter „Einstein Autist“ 48700 Ergebnisse, die zum Teil auf andere Quellen verweisen. Bemerkenswert: danach könnten auch Isaac Newton, Immanuel Kant und Wolfgang Amadeus Mozart Autisten gewesen sein.

    Einstein Autist? Ich vermute es schon, nach allem was ich über ihn jemals gelesen habe. Das hat aber nichts mit der Beurteilung seiner wissenschaftlichen Arbeit zu tun und ist auch nicht als Diskreditierung seiner Person gedacht. Ich versuche einfach, den Menschen Einstein besser zu verstehen. Wenn ich unter Nr. 11 Einstein als Autist bezeichne, dann um seine beinahe unglaubliche Sturheit zu erklären, die sich auch in anderen Lebenssituationen zeigte.

  14. Luitpold Mayr

    zu Jocelyne Lopez:

    Noch einmal zu Ihrer Frage nach den Quellen:

    Von Prof. Michael Fitzgerald, Gehirnforscher in Dublin, stammt der Aufsatz „Einstein: Brain and Behaviour“ (Journal of Autism and Developmental Disorders, 2004).

    Von Helen Muir: „Einstein and Newton showed signs of autism“ (New Scientist, 30. April 2003).

    Es gibt eine ganze Reihe berühmter Persönlichkeiten, denen posthum Autismus zugeschrieben wurde: Einstein, Newton, Immanuel Kant, Charles Darwin, Mozart, Beethoven, Michelangelo, Leonardo da Vinci, Vincent Van Gogh, Marie Curie …. Es wird sogar ein Zusammenhang gesehen zwischen bestimmten Gehirnanomalien, Verhaltensauffälligkeiten und Hochbegabung. Zahlreiche „Promis“ vor allem aus den Bereichen Film und Mode nehmen für sich in Anspruch, Autisten zu sein (ist ja heute kein Makel mehr).

    Nachdem ich soeben den Artikel über das Asperger-Syndrom auf wikipedia.org gelesen habe, bin ich etwas nachdenklicher geworden. Da gibt es unterschiedliche Beurteilungskriterien für die Diagnose. Es wird ein breites Spektrum von Verhaltensweisen beschrieben, die unter das Asperger-Syndrom fallen können. Das können m. E. nur Fachleute im Einzelfall beurteilen, und dann kommt es noch darauf an, welcher Schule der Fachmann/die Fachfrau angehört.

    Mein Fazit: Eine Diskussion darüber, ob Einstein Autist war oder nicht, ist überflüssig, führt zu nichts und bringt nur Ärger.

    PS: In einer BBC-Fernsehdokumentation, die ich vor einigen Wochen gesehen habe, wird der alternde Newton als Psychopath geschildert, mit dem man lieber nichts zu tun haben wollte. Über Einstein kann man so etwas wirklich nicht behaupten. Trotzdem: Einsteins Starrsinn war auffällig.

  15. Lothar Pernes

    Update vom 25.02.2020
    Ich habe einen neuen, zudem erheblich einfacheren Beweis gefunden und ausgearbeitet, wonach eindeutig und „experimentell mittels GPS“ bewiesen wird, daß die Signal-Laufzeit beim GPS dopplerabhängig ist, und dadurch eindeutig eine Signal-Laufgeschwindigkeit von konstant c im ECI-System auszuschließen ist, und sich die Signal-Laufgeschwindigkeit eindeutig zu c±v gemäß Emissionstheorie ergibt.

    Diese Beweisführung ist gegenüber meinen bisherigen Beweisführungen erheblich leichter und schneller verständlich, weil sie auf die Einbeziehung der bei der Laufzeitmessung nicht relevanten Empfängergeschwindigkeit verzichten kann. Die komplexe Beweisführung (mit Einbeziehung des Empfängerdopplers) im Update vom 29.12.2019 wird jedoch durch diese neue Arbeit nicht ersetzt, sondern lediglich um den folgenden einfacheren und „experimentellen“ Beweis erweitert.

    GPS widerlegt Signal-Laufgeschwindigkeit c im ECI-System, bzw. im ECI-System ruhendes Äthermedium mit instantan c Weiterleitung, und beweist c±v gemäß Emissionstheorie.

    Beweisführung:

    Die einzige technische Messung bei der Bestimmung der Signal-Laufzeit besteht darin, die Anzahl x der aus jeweils 1540 Wellenlängen λ (der 1575,42 MHz L1 Frequenz) bestehenden und Chips genannten Wellenpakete (mittels Autokorrelation) zu zählen, welche sich zum Zeitpunkt der Absendung des Meßsignals auf der Strecke Ds zwischen dem Satelliten und dem Empfänger befinden, bzw. befunden haben und dann während der Autokorrelationszählung vom angenommenen Sendezeitpunkt bis zum Korrelationsmaximum beim Empfänger eintreffen.

    Jede Welle λ der L1-Frequenz hat eine (dopplerungeänderte) Länge von etwa λ=c/f=3E8/1575,43E6=0,19 m und eine (dopplerungeänderte) Schwingungszeit von T(λ)=1/f=1/1575,43E6=6,35E-10 Sekunden.

    Jeder Chip (Wellenpaket) hat also 1540 Wellenlängen λ und damit eine (dopplerungeänderte) Zeitlänge von 1540*1/1575,43E6=9,775E-7 s = 1/1023/1000 [s]=1/1023 [ms].

    Jede Doppleränderung der L1-Frequenz aufgrund einer bewegten Quelle wirkt sich mit dem gleichen Dopplerfaktor dann auch auf die Zeitlänge eines Chips von 1/1023 ms aus. Um dies zu unterstreichen, berechnen wir hier die Signal-Laufzeit nicht mit x*1/1023 ms (Chip-Zeitlänge), sondern mit x*1540*Schwingungszeit T(λ) einer Welle λ, welche eindeutig dem Dopplereffekt unterliegt.

    Die Signal-Laufzeit Δt(Ds) über die Entfernung Ds ergibt sich dann rechnerisch zu
    Δt(Ds) = x*1540*T(λ), wobei T(λ)= λ/c (bzw. T(λ)= λ/(c±vs) nach der Emissionstheorie) die Schwingungszeit einer der x*1540 Wellen in der Strecke Ds zum Zeitpunkt der Absendung des Meßsignals ist.

    Wie ersichtlich, ist die Signal-Laufzeit Δt(Ds) über die Strecke Ds abhängig von x und T(λ), also von der Anzahl x der Wellenpakete mit jeweils 1540 Wellenlängen λ, die sich zum Absendezeitpunkt in der Strecke Ds befinden, und von der Schwingungszeit T(λ) einer dieser Wellen.

    Diese beiden Parameter x und T(λ) sind nun ihrerseits abhängig von der physikalischen Natur der Lichtweiterleitung, ob also diese mit c gemäß Äthertheorie (oder relativistisch) erfolgt, oder mit c±v gemäß Emissionstheorie.

    Wir müssen deshalb also nun bei der Ermittlung der Signal-Laufzeit die beiden physikalischen Möglichkeiten der Lichtweiterleitung, nämlich mit c oder mit c±v, getrennt voneinander behandeln wie folgt:

    Annahme, daß die Lichtweiterleitung mit c erfolgt:

    Bei der Annahme einer Fixierung der Signal-Laufgeschwindigkeit auf c (im ECI-System), sei es durch einen (im ECI-System ruhenden) Äther, sei es irgendwie unlogisch-relativistisch begründet, wird dem Signal bei der Emission von dem mit vs (im ECI-System) bewegten Satelliten ein entsprechender Doppler mitgegeben: Bewegt sich der Satellit mit vs (im ECI-System) auf den Empfänger zu, wird die Wellenlänge λ kürzer, es gilt dann über den gesamten Laufweg λ= λo*(1-vs/c), und wenn sich der Satellit mit vs vom Empfänger entfernt, dann gilt über den gesamten Laufweg λ= λo*(1+vs/c), wobei λo die Wellenlänge bei vs=0 ist.

    Zugleich passen mehr der verkürzten, und weniger der verlängerten Wellenlängen in die Entfernung Ds. Ist die Wellenlänge dopplerverkürzt um den Faktor (1-vs/c), dann erhöht sich die Anzahl x (der gezählten Wellenpakete) um den Faktor 1/(1-vs/c) und es gilt x=xo*1/(1-vs/c), und ist die Wellenlänge dopplerverlängert um den Faktor (1+vs/c), dann verringert sich die Anzahl x um den Faktor 1/(1+vs/c) und es gilt x=xo*1/(1+vs/c), wobei xo die Anzahl bei vs=0 ist.

    Diese dopplerabhängige Anzahl x=xo*1/(1±vs/c) wird vom Empfänger im Autokorrelationsverfahren richtig erfaßt und auch richtig dopplerabhängig gezählt, und bei der Berechnung der Laufzeit dopplerabhängig verwendet.

    Infolge der dopplergeänderten Wellenlängen λ ändert sich auch die Schwingungszeit T(λ) einer Welle. Es gilt T(λ)= λ/c.
    Ist die Wellenlänge dopplerverkürzt um den Faktor (1-vs/c), dann verkürzt sich die Schwingungszeit ebenfalls um den Faktor (1-vs/c) und es gilt T(λ)= λo*(1-vs/c) /c, und ist die Wellenlänge dopplerverlängert um den Faktor (1+vs/c), dann vergrößert sich die Schwingungszeit ebenfalls um den Faktor (1+vs/c) und es gilt T(λ)= λo*(1+vs/c) /c.

    Wegen c=λ*f bzw. λo/c=1/fo läßt sich wegen der beim GPS verwendeten L1-Frequenz von 1575,42 MHz für λo/c der Wert 1/fo=1/1575,42E6 setzen, so daß hier beim GPS für T(λ) gilt
    T(λ)= λo*(1-vs/c) /c= (1-vs/c) /fo= (1-vs/c)/1575,42E6 bei Annäherung des Satelliten mit vs an den Empfänger, bzw.
    T(λ)= λo*(1+vs/c) /c= (1+vs/c) /fo= (1+vs/c)/1575,42E6 bei Entfernung des Satelliten mit vs vom Empfänger.

    Da jeder der x Chips aus 1540 Wellenlängen λ besteht, und damit jeder Chip eine (dopplerungeänderte) Zeitlänge von 1540*1/1575,43E6=9,775E-7 s = 1/1023/1000 [s] =1/1023 [ms] besitzt, ergibt sich die Signal-Laufzeit Δt(Ds) über die Entfernung Ds dann rechnerisch mit den dopplergeänderten Werten (x=xo*1/(1-vs/c) und T(λ)= λo*(1-vs/c) /c=(1-vs/c)/1575,42E6 bei Annäherung des Satelliten mit vs an den Empfänger, bzw. x=xo*1/(1+vs/c) und T(λ)= λo*(1+vs/c) /c =(1+vs/c)/1575,42E6 bei Entfernung des Satelliten mit vs vom Empfänger) zu

    Δt(Ds) = x*1540*T(λ)= xo*1/(1-vs/c)*1540 *(1-vs/c) /1575,42E6 =xo*1/1023 ms bei Annäherung des Satelliten mit vs an den Empfänger, bzw.
    Δt(Ds) = x*1540*T(λ)= xo*1/(1+vs/c)*1540 *(1+vs/c)/1575,42E6 =xo*1/1023 ms bei Entfernung des Satelliten mit vs vom Empfänger.

    Wie ersichtlich, ergibt sich bei Annahme von konstant c (im ECI-System) und instant c als Lichtweiterleitungs-Geschwindigkeit theoretisch eine von der Geschwindigkeit vs des Satelliten absolut unabhängige und absolut vs-dopplerunabhängige Signal-Laufzeit Δt(Ds)=xo*1/1023 ms.

    Nochmal das Prinzip kurz wiederholt an dem Fall, daß sich der Satellit mit vs dem Empfänger nähert:
    Wenn c gilt, verkürzt sich die Wellenlänge, es passen erstens mehr solcher verkürzten Wellenlängen in den Abstand Ds und es erhöht sich deshalb x um den Faktor (1+vs/c), was das Autokorrelations-Verfahren im Empfänger richtig zählt. Zweitens verkürzt sich die Zeitdauer einer Schwingung um den Faktor (1-vs/c), und die Laufzeit ist somit theoretisch
    Δt(Ds) = x* T(λ)=xo*(1+vs/c) * 1/1023*(1-vs/c) [ms]
    Beide Faktoren kompensieren sich (zumindest für vs kleiner 10km/s) und es ergibt sich theoretisch bei c=konstant eine mit Δt(Ds) =xo*(1+vs/c) * 1/1023*(1-vs/c) ms = xo*1/1023 theoretisch absolut vs-dopplerunabhängige Laufzeit, und nach Multiplikation mit der Laufgeschwindigkeit c eine mit Ds= Δt(Ds) *c = xo*1/1023*c theoretisch absolut vs-dopplerunabhängige Entfernung Ds, wie sie scheinbar oder angeblich oder in betrügerischer Absicht behauptet beim GPS gerechnet wird.

    Aber: Das Programm im Empfänger rechnet tatsächlich nicht mit xo, sondern mit dem dopplergeänderten x=xo*(1±vs/c), welches automatisch anhand der Anzahl der Korrelationsschritte gezählt wird.
    Also nicht mit Δt(Ds) = xo*1/1023, sondern mit Δt(Ds) =xo*(1±vs/c) * 1/1023

    Das Programm berechnet also nicht mit Δt(Ds) = xo*1/1023, sondern mit Δt(Ds) =xo*(1+vs/c) * 1/1023 bei Annäherung des Satelliten mit vs an den Empfänger, und mit Δt(Ds) =xo*(1-vs/c) * 1/1023 bei Entfernung des Satelliten mit vs vom Empfänger.

    Und das Programm berechnet dann die Entfernung Ds durch Multiplikation dieser gemessenen Laufzeit mit der angenommenen Laufgeschwindigkeit c, und erhält dann tatsächlich als Entfernung Ds:
    Ds= Δt(Ds)*c =xo*(1+vs/c)*c * 1/1023= xo*(c+vs)* 1/1023 bei Annäherung des Satelliten mit vs an den Empfänger, bzw.
    Ds= Δt(Ds)*c =xo*(1-vs/c)*c * 1/1023= xo*(c-vs)* 1/1023 bei Entfernung des Satelliten mit vs vom Empfänger.

    Das tatsächliche Ergebnis bei Annahme von c ist also dopplerabhängig und stimmt nicht mit dem theoretischen dopplerunabhängigen Ergebnis überein, und es ergibt sich trotz Annahme von c als Signal-Laufgeschwindigkeit ganz offensichtlich eine Signal-Laufgeschwindigkeit c±vs, wie sie sich gemäß Emissionstheorie ergeben würde.

    Das bedeutet: Das beim GPS tatsächlich beobachtete, von der Geschwindigkeit vs des Satelliten absolut unabhängige Ergebnis Ds der Entfernungsbestimmung könnte mit Annahme von c=konstant und instantan nur erzielt werden, wenn im Programm die nachweisliche Dopplerabhängigkeit des Zählwertes x von x=xo*(1+vs/c) in x=xo korrigiert werden würde. Das ist nachweislich nicht der Fall. Die Annahme von c erweist sich deshalb als falsch und widerlegt.

    Annahme, daß die Lichtweiterleitung mit c±vs gemäß Emissionstheorie erfolgt:

    Wenn die Signalgeschwindigkeit, wie bei der Emissionstheorie, nicht auf c fixiert wird, sondern mit c±vs erfolgt, dann bleibt die Wellenlänge über den gesamten Laufweg unverändert λ= λo, da auf dem gesamten Laufweg keine Geschwindigkeitsänderung des Signals erfolgt. Und deshalb bleibt auch x immer gleich x=xo=Ds/(1540*λo).

    Dafür aber ist die Signal-Laufgeschwindigkeit im ECI-System in Abhängigkeit von vs. Es gilt dann also c±vs für die Signal-Laufgeschwindigkeit. Und es gilt dann über den gesamten Laufweg im ECI-System eine von vs abhängige Schwingungszeit T(λ) einer Welle, denn es gilt T(λ)= λo/(c±vs).

    Das heißt, die Schwingungszeit einer Welle auf der Strecke Ds im ECI-System ist dann also T(λ)= λo/(c+vs)= λo/(c*(1+vs/c))= λo/c/(1+vs/c) =1/1575,42E6/(1+vs/c), wenn sich der Satellit dem Empfänger mit vs nähert, und
    T(λ)= λo/(c-vs)= λo/(c*(1-vs/c))= λo/c/(1-vs/c) =1/1575,42E6/(1-vs/c), wenn sich der Satellit vom Empfänger mit vs entfernt.

    Da jeder der x=xo gezählten Chips aus 1540 Wellenlängen λ besteht, ergibt sich die Signal-Laufzeit Δt(Ds) über die Entfernung Ds dann rechnerisch zu
    Δt(Ds) = x*1540*T(λ)= xo*1540*1/1575,42E6/(1+vs/c)=xo*1/1023 ms/(1+vs/c), wenn sich der Satellit dem Empfänger mit vs nähert, und
    Δt(Ds) = x*1540*T(λ)= xo*1540*1/1575,42E6/(1-vs/c)=xo*1/1023 ms/(1-vs/c), wenn sich der Satellit vom Empfänger mit vs entfernt.

    Die Entfernung Ds ergibt sich nun durch Multiplikation der physikalisch richtigen Laufzeit Δt(Ds) =xo*1/1023 ms/(1±vs/c) mit der physikalisch richtigen Laufgeschwindigkeit c±vs, und zwar ist
    Ds= Δt(Ds)*(c+vs)= xo*1/1023 ms/(1+vs/c)*(c+vs)= xo*1/1023 ms*c, wenn sich der Satellit dem Empfänger mit vs nähert, und
    Ds= Δt(Ds)*(c-vs)= xo*1/1023 ms/(1-vs/c)*(c-vs)= xo*1/1023 ms*c, wenn sich der Satellit vom Empfänger mit vs entfernt.

    Wie ersichtlich, sind die Ergebnisse der Multplikation der physikalischen, dopplergeänderten Laufzeit Δt(Ds)=xo*1/1023 ms/(1±vs/c) mit der physikalischen, vs-geschwindigkeitsabhängen Signal-Laufgeschwindigkeit c±vs selbst absolut unabhängig von der Geschwindigkeit vs der Satelliten.

    Wie ersichtlich, ergeben sich bei der Multiplikation der physikalischen Werte dieselben Beträge, wie bei der Multiplikation von Pseudolaufzeit xo*1/1023 und Pseudogeschwindigkeit c.

    Dieses Pseudo-Verfahren ergibt sich wie folgt: Der Empfänger zählt zwar hier richtig die Anzahl x=xo der Chips, multipliziert diese Anzahl aber statt mit der dopplergeänderten mit der dopplerungeänderten Chips-Zeitlänge von1/1023 ms und erhält dadurch eine Pseudo-Laufzeit, also eine verfälschte Laufzeit.

    Zur Berechnung der Entfernung Ds multipliziert dann der Empfänger die Pseudo-Laufzeit mit der Pseudo-Laufgeschwindigkeit c. Und erhält Ds= xo*1/1023 ms *c. Das ist derselbe Betrag, der sich bei der Multiplikation der tatsächlichen physikalisch richtigen Werte von Laufzeit und Laufgeschwindigkeit ergeben.

    Es ist das derselbe „mathematische“ Effekt, nach dem eine Entfernung von z.B. 200 km mit 100 km/h in 2 Stunden zurückgelegt werden kann, aber auch mit 50 km/h in vier Stunden. Kein Mensch käme auf die Idee, aus dieser mathematischen Gleichheit des Produkts von Laufzeit und Laufgeschwindigkeit zu schließen, daß es auch physikalisch egal ist, wie groß Laufzeit und Laufgeschwindigkeit tatsächlich sind, oder gar, daß das mathematische 50*4=200 ein Beweis dafür wäre, daß die physikalische Laufzeit 4 Stunden und die physikalische Geschwindigkeit 50 km/h wären. Auf diese Idee können nur bekloppte Relativisten und Ätheristen kommen, die das tatsächlich so machen, und sich ihre Theorien mathematisch so hinbiegen müssen, daß sich die Balken und sogar die Raumzeit krümmen.

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