Lothar Pernes – GPS beweist: Die Relativitätstheorien sind falsch, und die Lichtgeschwindigkeit im GPS-Bereich ist c±v gemäß Emissionstheorie

von Lothar Pernes – 26.12.2019

Es ist wohl unbestreitbar, daß das gut funktionierende GPS-System nur deshalb so gut funktioniert, weil alle Satellitenuhren gleichzeitig die gleiche Zeit anzeigen, und alle stets gleichzeitig ihre Signalfolgen absenden, so daß der Empfänger aus den unterschiedlichen Empfangszeiten der Signale die Entfernung zu diesen Satelliten berechnen kann, obwohl er selbst keine ausreichend genaue Uhr hat. […]
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6 Antworten zu “Lothar Pernes – GPS beweist: Die Relativitätstheorien sind falsch, und die Lichtgeschwindigkeit im GPS-Bereich ist c±v gemäß Emissionstheorie”

  1. András Bálint

    Trotz ZEITUNGSENTEN(!)wurde EINSTEIN POPSTAR!

    https://www.derstandard.at/story/2000103615579/das-himmelsereignis-das-die-physik-revolutionierte

    „Tags darauf überschrieb die Londoner „Times“ einen Artikel mit den Worten „Wissenschaftliche Revolution. Neue Theorie des Universums. Newtons Vorstellung gestürzt“. Und die „New York Times“ titelte am 10. November: „Lichter am Himmel alle schief“ und verkündete: „Einsteins Theorie triumphiert.“

    „Albert Einstein selbst bezeichnete die enthusiastische Berichterstattung über das Experiment in einem Brief aus diesen Tagen etwas abfällig als „Gegacker der auffliegenden Zeitungsenten“. Das konnte freilich nichts daran ändern, dass er dank der Aufnahmen der Sonnenfinsternis vom 29. Mai 1919 mit einem Schlag zum gefeierten Superstar der Wissenschaft und in der Folge zum Idol und zur Ikone eines ganzen Zeitalters wurde.“
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    Sie haben, lieber Lothar Pernes, „Zeitungsenten“ widerlegt!
    …so ist es…

  2. Luitpold Mayr

    Lothar Pernes schreibt: „Es ist wohl unbestreitbar, dass das gut funktionierende GPS-System nur deshalb so gut funktioniert, weil alle Satellitenuhren gleichzeitig die gleiche Zeit anzeigen…“

    Jeder Leser dieser Zeilen weiß von Natur aus, was mit „gleichzeitig“ gemeint ist. Jeder weiß, dass die Gleichzeitigkeit von zwei Ereignissen einen objektiven Sachverhalt bezeichnet, der unabhängig von Beobachtungen gegeben ist. Im Gegensatz dazu definiert Einstein die Gleichzeitigkeit subjektivistisch, indem er sie von Lichtlaufzeiten und Beobachtern abhängig macht (siehe §§ 1 und 2 des Textes von 1905). Allein dadurch sind Zeit und Gleichzeitigkeit relativ.

    Um 1900 galt diese subjektivistische Auffassung nicht als so abwegig, wie wir sie heute empfinden. Der heute überholte Positivismus und Subjektivismus des 19. Jahrhunderts gipfelte in der Erkenntnistheorie, wonach die Beobachtung unsere einzige Wirklichkeit sei. Namhafte Physiker haben das damals für ernst genommen, sodass Einsteins Theorie akzeptiert wurde.

    Leider wird heute behauptet, die Relativitätstheorie beruhe nicht auf einer bestimmten Weltanschauung, sondern sei mathematisch und experimentell bewiesen. Man sieht daraus, dass es nicht allein genügt, den philosophischen Hintergrund der RT sichtbar zu machen, sondern ebenso das mathematische Hütchenspiel und die Widersprüchlichkeit der physikalischen Postulate aufzudecken.

  3. Luitpold Mayr

    Der philosophische Grundsatz von Ernst Mach und anderen: „Die Beobachtung ist unsere einzige Wirklichkeit“ ist in der Relativitätstheorie – wenn auch unausgesprochen – von zentraler Bedeutung, und zwar nicht nur für die Definition von Gleichzeitigkeit. Einstein zieht aus seiner Herleitung der Lorentz-Transformation den Schluss, eine bewegte Uhr gehe wirklich nach. Obwohl nach Einsteins mathematischem Szenarium der langsamere Gang der bewegten Uhr aus Sicht des ruhenden Systems (bzw. Beobachters) ein Scheineffekt infolge zunehmender Lichtlaufzeit ist.

    Im Jahr 1926 sagte der realistischer gewordene Einstein zu Werner Heisenberg: „Vielleicht habe ich diese Art von Philosophie benützt, aber sie ist trotzdem Unsinn.“ (Werner Heisenberg, Quantentheosrie und Philosophie – Vorlesungen und Aufsätze).

    Um Missverständnissen vorzubeugen: Bei dem von Lothar Pernes angesprochenen GPS-System werden nicht nur Effekte nach der speziellen, sondern auch nach der allgemeinen Relativität behauptet. Es mag ja sein, dass der Gang von Atomuhren durch Beschleunigung oder Schwerkraft beeinflusst wird, ich kann das nicht beurteilen. Aber dadurch ändert sich nicht die Zeit, wie Einstein und seine Anhänger glauben. Zeit ist das, was wir von der Uhr ablesen – auch so ein irriger Satz des jungen Einstein. Klar, wenn die Beobachtung unsere einzige Wirklichkeit ist – dann kennen wir nur die Uhrzeit, haben aber keine Ahnung davon, was Zeit ist.

  4. Lothar Pernes

    Zitat 2. Luitpold Mayr: „Leider wird heute behauptet, die Relativitätstheorie beruhe nicht auf einer bestimmten Weltanschauung, sondern sei mathematisch und experimentell bewiesen. Man sieht daraus, dass es nicht allein genügt, den philosophischen Hintergrund der RT sichtbar zu machen, sondern ebenso das mathematische Hütchenspiel und die Widersprüchlichkeit der physikalischen Postulate aufzudecken.“
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    Wahre und mutige Worte von einem Philosophen aus dem Elfenbeinturm. Könnten aber eben noch etwas deutlicher sein. Da fehlt noch der Zusatz:

    … und mit eindeutigen experimentellen Beweisen wie hier mit „GPS beweist c±v gemäß Emissionstheorie“ diese relativistischen Behauptungen als Schwindel und Betrug zu widerlegen.

  5. Luitpold Mayr

    zu Lothar Pernes:
    Wenn man die zahlreichen Irrtümer in Einsteins Relativität erkannt hat, dann mag man zunächst nicht glauben, dass die zuständigen Wissenschaftler ernsthaft an Raumkrümmung und Zeitreisen glauben. Mir jedenfalls ist es so gegangen. Der Gedanke an Wissenschaftsbetrug liegt nahe, zumal so etwas in Geschichte und Gegenwart öfters vorkommt.

    Trotzdem würde ich eher sagen: Die Relativitätstheorie ist ein unrühmliches Beispiel dafür, dass sich ein ganzer Wissenschaftszweig in eine Ideologie einigelt. Etwas anderes will man gar nicht hören oder wissen, Kritiker werden als Gegner wahrgenommen. Ein solch wissenschaftsfeindliches Verhalten scheint um sich zu greifen. So haben kürzlich Studenten an mehreren deutschen Universitäten die Gastvorlesungen von Politikern verhindert, weil sie ihnen nicht genehmen bürgerlichen Parteien angehören.

    Wenn man dann noch erfährt, dass in unserem Land inzwischen mehr als 16000 selbständige Studiengänge angeboten werden, dann mag man gar nicht wissen, was da alles als Wissenschaft verzapft wird.

    Auch wenn das Zeitalter der Aufklärung im 20. Jahrhundert unter die Räder von politischen und wissenschaftlichen Ideologien geraten ist: Wir haben gar keine andere Wahl, als weiterhin den Irrtum zu kritisieren und die Wahrheit zu sagen.

  6. Lothar Pernes

    In meiner Arbeit „GPS beweist: Die Relativitätstheorien sind falsch, und die Lichtgeschwindigkeit im GPS-Bereich ist c±v gemäß Emissionstheorie“,
    war leider ein Fehler enthalten, den ich inzwischen korrigiert habe. Der Fehler und dessen Korrektur haben keine Auswirkungen auf das Ergebnis. Die Korrektur des Fehlers bedeutet keine Schwächung der Beweiskraft, sondern im Gegenteil, deren Stärkung.

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