Die Relativisten werden nicht müde überall laut zu posaunen, dass die Relativitätstheorie tagtäglich durch die GPS-Navigation bestätigt werde. Auch diese Behauptung entpuppt sich als ein propagandistisches Märchen für ein Publikum von Physiklaien und als eine dreiste Täuschung der Öffentlichkeit.
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Die Öffentlichkeitsarbeit muss noch wesentlich verstärkt werden. Denn wir “dürfen nicht auf den jüngsten Tag warten“, wie es Schmidt (DMM 14) so treffend formuliert hat. Die als Wissenschaftsmafia bezeichnete Gesellschaftsstruktur mit ihren innovationshemmenden Dogmen hat nämlich eine Vielzahl von negativen Folgen:
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Nachstehend Auszüge aus einem Interview mit Peter Ripota „Der Urknall hat nicht stattgefunden. Der Kosmos lebt ewig“:
Die Kritik am Urknall vergleichen Sie mit dem Ketzertum eines Giordano Bruno gegen die katholische Kirche. Warum wird von der herrschenden Kosmologie am Urknall festgehalten?
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Die Physiker des 20. Jahrhunderts können zaubern. Ein bekannter Zaubertrick ist der folgende: Zwei Photonen (Lichtteilchen) treten zum Wettlauf an. Beide Teilchen fliegen mit Lichtgeschwindigkeit von c= 300 000 Kilometern pro Sekunde. Ein uninteressantes Rennen? Keineswegs. Dank der Mithilfe eines Physikers behauptet Photon 1 nicht, dass es genauso schnell wie Photon 2 wäre und es ihm beim Wettlaufen die ganze Zeitlang die Hand hätte reichen können. Den ganzen Beitrag lesen »
- 30. November 2008
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Raum und Zeit sind keine veränderlichen (Krümmung, Expansion, Dilatation) Dinge, sondern (nur) Relationen. Die Raumkontraktion der SRT ist somit gar nicht testbar!
Die Kontraktion eines Stabes wäre ja nicht Raumkontraktion per se sondern Kontraktion eines räumlichen Dings im Raum. In der SRT fehlt jeder Hinweis, wie (Mechanismus) der angeblich kontrahierende Raum ein Ding kontrahieren kann. Den ganzen Beitrag lesen »
- 28. November 2008
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Die Suche nach einer „Weltformel“ oder einer „Theorie für Alles“ stieß in den folgenden Jahrzehnten auf mehrere Hindernisse. Es zeigte sich einerseits, dass sich die allgemeine Relativitätstheorie Einsteins und die Quantentheorie nicht in eine gemeinsame mathematische Formulierung bringen ließen, andererseits, dass mögliche Formulierungen einer „Theorie für Alles„, wie z.B. die aktuell diskutierte „Stringtheorie„, keine eindeutigen Lösungen bieten. Den ganzen Beitrag lesen »
- 27. November 2008
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Lt. DUDEN 24. Auflage heißt „relativieren“ „zu etwas anderen in Beziehung setzen; einschränken„. Es handelt sich also beim Relativieren um eine aktive Tätigkeit eines Beobachters, der dank seiner mentalen und sinnlichen Fähigkeiten (z.B. seinen Fernblick) in der Lage ist, verschiedene Dinge zueinander in Beziehung zu setzen. Die unbelebte Natur hat jedoch diese Fähigkeiten nicht, weshalb ausgeschlossen ist, dass in ihr etwas aufgrund von Relationen passieren kann. Dinge der unbelebten Natur können nur auf sie direkt einwirkende andere Dinge, einschl. Felder aller Art, REAGIEREN. Den ganzen Beitrag lesen »
- 25. November 2008
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Theater des Absurden: Personen- und Ideenkult:
Die Jubelparaden der SRT-Anhänger stehen in seltsamem Kontrast zu ihrem widerborstigen Verhalten den Kritikern gegenüber. Ihre Bürde wächst mit dem Gewicht der Autoritäten, auf deren Seite sie sich geschlagen haben, denn dieses Gewicht bremst naturgemäß die Flexibilität, mit welcher sie der aktuellen Entwicklung folgen könnten. Den ganzen Beitrag lesen »
- 24. November 2008
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