von Karl Popper

Die Unmenschlichkeit der Unfehlbarkeit
Karl Popper
Niederschrift eines Tonband-Mitschnitts einer Fernsehsendung des Zweiten Österreichischen Fernsehens (ORF 2)
am 28. Juli 1982, um 23.05 Uhr
„Der alte Imperativ für den Intellektuellen ist: Sei eine Autorität. Wisse alles in Deinem Gebiet. Wenn Du einmal als Autorität anerkannt bist, dann wird Deine Autorität auch von Deinen Kollegen beschützt werden und Du mußt natürlich Deinerseits die Autorität
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von Henri Bergson

Les temps fictifs et le temps réel
Henri Bergson
In: Revue de philosophie, Paris, 1924
In französischer Sprache.
Englische Übersetzung in: Bergson and the evolution of physics. 1969, S. 165-186.: Fictitious times and real time.
Das GOM-Projekt referiert stichwortartig in seiner Dokumentation diesen Artikel von Henri Bergson:
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von Norbert Feist

Über die Lichtgeschwindigkeit in bewegten Systemen
Norbert Feist
Ausführliches Manuskript zu einem am 28.03.2001 auf der Frühjahrstagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Bonn gehaltenen gleichnamigen Vortrag (GR 12.4)
Abstract: Bradley beschrieb 1728 die jährliche Stern-Aberration. Respighi (1861) und Hoek (1868) zeigten als erste, daß eine solche bei terrestrischen Lichtquellen nicht existiert. Eine mögliche Deutung dieses Umstandes ist die, daß der Dualismus
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von G.O. Mueller

Die Forschungsgruppe G.O. Mueller berichtet in ihrer Dokumentation über die Kritik von Menahem Simhony wegen Verhinderung von kritischen Veröffentlichungen in der Physik:
Quelle: M. Simhony: The electron positron lattice model of space and the reincarnation of physics as a natural science. – In: Physics as a science. Ed.: G. Galeczki, P. Marquardt, J. P. Wesley. – Palm Harbor, FL: Hadronic Press, 1998. S. 269-284.
Simhony kritisiert vehement die Unterdrückung von Kritik an Theorien der Physik (S. 272-273):
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von Josef Braunstein

Aus der Homepage von Josef Braunstein:
Es geht schon schneller als Licht
Die relativistische Behauptung, „Kein Objekt kann jemals schneller als Licht werden, weil seine Masse dabei unendlich gross werden würde.“ (und man daher unendlich viel Energie bräuchte, um es auf die Lichtgeschwindigkeit zu bringen), ist schlicht und ergreifend falsch, weil man dabei immer nur die Ruhemasse des Objekts berücksichtigen muss.
Dies ist ganz leicht zu erkennen, sobald man weitere Beobachter ins Spiel bringt.
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von Reinhard Rohmer

Die wahre Geschichte der Zeit
Das Weltbild des gesunden Menschenverstands
Reinhard Rohmer
Naturphilosophischer Verlag Reinhard Rohmer, 1998
ISBN-13: 9783000010385
Amazon
Aus dem Inhalt:
1. Teil: Das Weltbild des gesunden Menschenverstandes.
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von Ernst Kammerer

Die Beurteilung der Lichtgeschwindigkeit
Eine Abrechnung mit der Relativitätstheorie
Ernst Kammerer
1961- Geradstetten/Rems (Württemberg)
Geleitwort zu dieser Arbeit von Prof. Dr. Karl Sapper:
Dem Wunsche des Autors entsprechend stelle ich der Abhandlung des Herrn Kammerer eine kleine Vorbetrachtung voran.
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von Max Abraham

Relativität und Gravitation; Erwiderung auf eine Bemerkung des Hrn. A. Einstein
Max Abraham
Annalen der Physik, 1912, Band 343, Heft 10 (kompl. Artikel als PDF-Datei zu lesen)
Rezension aus der Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller:
Anlaß ist eine Kritik Einsteins an Abrahams Gravitationstheorie.
Die Allgemeine Relativitätstheorie hat fast alle von der Kritik bis ca. 1914 (Sagnac-Versuch) vorgetragenen Widerlegungen der Speziellen Relativitätstheorie glänzend
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von G.O. Mueller

Die Forschungsgruppe G.O. Mueller berichtet in ihrer Dokumentation Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie über die unhaltbare Verschmelzung der zwei Relativitätstheorien: Die Spezielle Relativitätstheorie (SRT) von 1905 und die Allgemeine Relativitätstheorie (ART) von 1915:
Der geniale Doppelgriff 1920/22
Die Theorie-Einheit einer einzigen „Relativitätstheorie” und die Ausdeutung angeblicher ART-Bestätigungen zu Beweisen auch für die SRT: das ist der geniale Doppelgriff, mit
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von Harald Zycha
Eine Leseprobe aus dem Buch von Harald Zycha „Natur – Ganzheit – Medizin“ (Verlag BoD 2008, Kapitel 7.3 – Seiten 122 bis 125):
Die Rolle der Mathematik in der Naturwissenschaft
„Wer naturwissenschaftliche Fragen ohne Hilfe der Mathematik lösen will, unternimmt Undurchführbares.“ So hat vor 400 Jahren der Mathematiker Galilei die Mathematik zum Grundwerkzeug der Physik erklärt. Für den Beginn der klassischen Naturwissenschaft, die sich zur Grundlage der heutigen Technik weiterentwickelt hat, ist diese Vorstellung
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