Raum und Zeit sind keine veränderlichen Dinge

Raum und Zeit sind keine veränderlichen (Krümmung, Expansion, Dilatation) Dinge, sondern (nur) Relationen. Die Raumkontraktion der SRT ist somit gar nicht testbar!

Die  Kontraktion eines Stabes wäre ja nicht Raumkontraktion per se sondern  Kontraktion eines räumlichen Dings im Raum. In der SRT fehlt jeder Hinweis,  wie (Mechanismus) der angeblich kontrahierende Raum ein Ding kontrahieren  kann. Die unausgesprochenen Annahme ist wohl, dass der Raum mit dem materiellen Körper eine feste Verbindung hat und bei Raumkontraktion der  Körper gezwungenermaßen mit-kontrahiert.  (Dann müsste bei Erwärmung eines Metallstabes umgekehrt nicht nur der Stab länger werden,  sondern auch der Raum expandieren!)

Eine Begründung des Urknalls besagt, dass die Raumexpansion die Lichtwellen streckt und dadurch die Rotverschiebung der Galaxien-Lichtwellen bewirkt. Eine kausale Erklärung dafür kann es nicht geben…

Ebenso unmöglich ist die Zeitdilatation. Ein Mechanismus, wie das angenommene Zeit-Uhrwerk in die diversen materiellen Uhr-Werke (Gravitationsuhrwerke, Atomuhrwerke, biologische Uhrwerke etc)  konform (!) einwirkt, kann nicht gegeben werden. Eine experimentell  festgestellte Uhrwerk-Frequenz-Änderung unter physikalischen Bedingungen (wie Geschwindigkeit relativ zum Äther) kann daher die Zeitdilatation nicht bestätigen…

Übrigens führte auch Newton in die Irre, denn er spricht  vom gleichförmigen Fließen der Zeit, etwas, was sie nicht kann…

Zeit definierte Aristoteles: Zeit = Maß der Bewegung (also nicht selbst Bewegung).

Einstein macht also 2 Kategorienfehler, er verdinglicht die Relationen Raum und Zeit. Dies ist eine Folge des Grundfehlers: konstante  Licht-Relativ-Geschwindigkeit.

Leider gibt es in der Ontologie keinen Fehlerausgleich! Daher die zahlreichen Widersprüche der SRT, die eine reductio ad absurdum bilden.

Johann Marinsek

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.