Peter Ripota über das LIGO-Experiment: Wie man Gravitationswellen erfindet

Nach seiner ersten Notiz aus dem Schwarzen Loch Wie man Nobelpreise gewinnt  über die vermeintliche experimentelle Entdeckung von Gravitationswellen mit dem unsäglichen Fake-Experiment LIGO, hat der Physiker Peter Ripota eine zweite Notiz geschrieben, die logisch denkenden Menschen nicht vorenthalten werden darf – wozu offensichtlich manche hochqualifizierte Mathematiker leider nicht gehören…

Wie man Gravitationswellen erfindet

 

Das Albert Einstein Institut will sich mit dem Fake-Experiment LIGO den Nobelpreis erschleichen…

Der Physiker Peter Ripota, Wissenschaftsautor, begnadeter Aufklärer und Wissen-schaftsjournalist erklärt prägnant in seinem letzten Newsletter wie das Albert Einstein Institut mit dem unsäglichen Fake-Experiment LIGO vorgaukelt, ominöse Gravitations-wellen entdeckt zu haben und sich damit den Nobelpreis erschleichen möchte:
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Wie man Nobelpreise gewinnt
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Früher stütze sich Wissenschaft auf Experimente und deren Überprüfbarkeit. Heute genügen sensationelle Behauptungen, schon gibt’s die höchste Auszeichnung für einen Wissenschaftler. Weiterlesen…

Dr. Wolfgang Engelhardt über die Kritik der Allgemeinen Relativitätstheorie und des LIGO-Experiments

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Ich verweise auf den Artikel „Free Fall in Gravitational Theory“ von Dr. Wolfgang Engelhardt, ehemaliger Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik in Garching, bei der wissenschaftlichen Plattform Research Gate.
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Bemerkenswerterweise wurde dieser Artikel über 30.000 Mal aufgerufen, was ein absolut ungewöhnlicher Spitzenrekord darstellt! Die weltweite umfangreiche Diskussion im
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Anfrage nach Informationsfreiheitsgesetz an das Albert Einstein Institut über das OPERA-Experiment

Nachdem wir seit 2012 mit zwei Anfragen nach Informationsfreiheitsgesetz einzig durch die Einschaltung unseres Rechtsanwalts von der Bundesbehörde PTB die Bestätigung erhalten haben, dass der Sagnac-Effekt zur Synchronisation der Uhren bei dem OPERA-CERN Neutrinoexperiment 2011 berücksichtigt wurde, habe ich heute eine Anfrage nach Informationsfreiheitsgesetz an das Albert Einstein Institut gerichtet, zur Klärung der Widersprüche, die sich aus meiner Sicht bei der Interpretation der Ergebnissen dieses fragwürdigen Experiments ergeben: Anfrage nach Informationsfreiheitsgesetz an das Albert Einstein Institut über das OPERA-Experiment
sowie als Aktualisierung unserer Online-Petition (mit englischer Übersetzung): Citizens‘ Equiry, in Keeping with the Freedom of Information Act, Relating to the OPERA Experiment

ERFOLG! Nach Einleitung eines Klageverfahrens nach Informationsfreiheitsgesetz beantwortet die Behörde PTB eine entscheidende Frage über das OPERA-CERN-Neutrinoexperiment!

Das OPERA-CERN-Neutrinoexperiment wurde 2011 mit Milliarden von Steuergeldern konzipiert und durchgeführt, um das Postulat Einsteins  aus seiner Speziellen Relativitätstheorie von 1905 experimentell zu überprüfen, wonach ein Lichtstrahl auf einer geradlinigen Strecke  immer nur absolut konstant mit der maximalen Relativgeschwindigkeit c gemessen werde, und zwar unabhängig von der Geschwindigkeit v von beliebigen Beobachtern (die messenden Uhren). .
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PETITION: Fragen an Prof. Hermann Nicolai von Dr. Wolfgang Engelhardt über das LIGO-Experiment

Heutige Aktualisierung der Change-Org-Petition zur Hinterfragung der angeblichen Entdeckung von Gravitationswellen mit dem LIGO-Experiment:

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Fragen an Prof. Hermann Nicolai von Dr. Wolfgang Engelhardt
über das LIGO-Experiment

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Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz an die PTB über das OPERA-CERN-Neutrinoexperiment

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Das OPERA-CERN-Neutrinoexperiment hatte 2011 die Spezielle Relativitätstheorie in den Medien sensationell widerlegt, jedoch wenig später wegen einem angeblich lockeren Stecker (!) in den Medien sensationell bestätigt… Ich möchte es gerne genauer wissen und habe am 08.09.2016 einen  Antrag nach Informationsfreiheitsgesetz an die Bundesbehörde Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) gestellt..

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PETITION: Herr Prof. Karsten Danzmann, beantworten Sie bitte 3 Fragen über das LIGO Experiment!

Trotz einer Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz an das Albert Einstein Institut ist es uns bis jetzt nicht gelungen, Transparenz über die unglaubwürdige Messgenauigkeit der vermeintlichen Entdeckung von Gravitationswellen beim LIGO Experiment herbeizuführen.

Die gestellten Fragen wurden nicht nur nicht beantwortet, sondern wurde der Mitantragssteller Dr. Wolfgang Engelhardt in unzumutbarer Weise von Prof. Karsten Danzmann, Direktor am Albert Einstein Institut und Co-Autor der offiziellen LIGO-Publikation, beleidigt und diffamiert – ein Missstand, der seitens von Mitarbeitern der Max Planck Gesellschaft gegenüber …den ganzen Beitrag lesen

Kritische Stellungnahmen zur neuen angeblichen “Sensation” der Bestätigung der Relativitätstheorie (LIGO-Messungen)

© Bild Jocelyne Lopez 2011

In regelmäßigen Abständen lässt die mächtige Lobby der theoretischen Physik von den etablierten Medien eine neue „Sensation“ der Bestätigung der Relativitätstheorie hochjubeln, wie wieder einmal vor kurzem mit der angeblichen Messung von Gravitationswellen (LIGO-Experiment) nach den Vorhersagen der Marketing-Kultfigur Albert Einstein. Die Jahr für Jahr seit Jahrzehnten vom Staat vergebenen Subventionen aus der Steuerkasse in Millionen- und Milliardenhöhe   an die Lobby der „Einstein-Forschung“ müssen ja auch regelmäßig gerechtfertigt werden und man muss sich immer wieder neue Subventionen  sichern, ist ja verständlich…
Nachstehend ein paar kritische Stellungnahmen zu dieser vermeintlichen „Sensation“:

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Wolfgang Engelhardt: Befragung von Experten zur Gerber-Einstein Formel

von Wolfgang Engelhardt

Am 5. November 2015 veranstaltete 3Sat eine Diskussionsrunde zu „Einsteins Irrtümern“ aus Anlass des 100 jährigen Bestehens der Allgemeinen Relativitätstheorie (ART). Als Experten hatte der Moderator Gert Scobel den Wissenschaftshistoriker Professor Jürgen Renn und die theoretische Physikerin Professor Renate Loll geladen. Die Periheldrehung des Merkur, die Christopher Schrader im Gegensatz zu Reinhard Breuer nicht zu den „wichtigsten Folgen“ der ART zählt (Letter to Sueddeutsche Zeitung), kam bei dieser Veranstaltung nicht zur Sprache. Insbesondere fand die Gerber-Einstein Formel, welche einen kleinen Anteil der Periheldrehung vorhersagt, keine Erwähnung, obwohl hier seit der Arbeit von E. Gehrcke, Annalen der Physik. 51, 1916, S. 119–124 ein ungelöstes Problem vorliegt.
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