Entdeckung von Gravitationswellen mit dem LIGO-Experiment: Doch ein Fake?

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Wie wir es in unserer Online-Petition vor 6 Monaten bereits berichteten, haben Wissenschaftler des renommierten Niels-Bohr-Instituts der Universität Kopenhagen auf höchster wissenschaftlicher Kommunikationsebene (Zeitschrift „Nature“) gravierende Unstimmigkeiten bei der angeblichen Entdeckung von Gravitationswellen mit dem LIGO-Experiment moniert. Die LIGO-Experimentatoren geraten jetzt in Erklärungsnot.
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Mit seinem genau recherchierten und absolut lesenswerten Artikel vom 11.06.2019 bei Telepolis lässt auch der Wissenschaftler und kritische Autor Alexander Unzicker kaum Zweifel darüber, dass das dänische Team aus dem Niels-Bohr-Institut das LIGO-Experiment als Fake ansieht, siehe: Fake-News aus dem Universum?

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Siehe auch vom Autor Alexander Unzicker in unserem Blog:

Bankrupting Physics: How Today’s Top Scientists

The Higgs Fake: How Particle Physicists Fooled the Nobel Committee

Vom Urknall zum Durchknall

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4 Antworten zu “Entdeckung von Gravitationswellen mit dem LIGO-Experiment: Doch ein Fake?”

  1. András Bálint

    András Bálint:
    Presse und Wissenschaftsakademie 01
    Erstveröffentlichung: 04.05.2016
    Gravitationswellen
    Das exzellente „Hanford und Livingston Ligo-Detektoren“ Experiment bedeutet den fröhlichen Tod des Einstein’schen Raum-Zeit-Kontinuums und des davon verursachten Blabla; der Raumkrümmung!

    http://www.artmovement.at/Presse%20und%20Wissenschaftsakademie%2001.html

    Zitat aus dem Artikel:
    Wie erwähnt wurde, ist das Experiment exzellent gelungen, die jahrzehntelangen Bemühungen haben endlich das langersehnte Ergebnis gebracht!!!! Aber die übermütigen und eingebildeten Theoretischen PhysikerInnen haben, entgegen ihrer eigenen Interessen, einen riesigen Fehler gemacht, nämlich, indem sie diese riesige Errungenschaft des GRAVITATIONSWELLEN- Experiments veröffentlichten!
    …nämlich, Zitat:
    … das Weltall mit diesen GRAVITATIONSFELDERN dicht aufgefüllt und stark miteinander verbunden. Diese Gegenseitigkeit der GRAVITATIONEN betätigt das Regulieren des Weltalls, dementsprechend ist das wirkungslose Raum-Zeit-Kontinuum ab 11.02.2016 nicht der Rede wert.

    András Bálint

  2. Frank Wappler

    > […] Artikel vom 11.06.2019 bei Telepolis [ https://www.heise.de/tp/features/Fake-News-aus-dem-Universum-4442282.html ]
    > Alexander Unzicker [… schrieb]:

    > > […] die Kollaboration der Laboratorien LIGO/VIRGO […] Dabei sollte einzig und allein die Gravitationswelle selbst in beiden Laboratorien sichtbar sein – mit entsprechender Verzögerung durch die Lichtlaufzeit.

    Aufgrund ihrer Konstruktion als Zwei-Arm-Interferometer, und ohne andere Veto-Möglichkeit im relevanten Amplituden-Bereich, sind die LIGO- bzw. VIRGO-Detektoren allerdings gar nicht in der Lage zu unterscheiden, ob Signale, denen anhand der Abstände zwischen den Detektions-Ereignissen und anhand der „Signalform“ (Amplituden- und Frequenzverlauf des Interferometer-Outputs) eine gemeinsame astrophysikalische Quelle zugeschrieben werden kann, durch Passage von Gravitationswellen an den Detektoren eintraten, oder durch entsprechende (kohärente, aber vergleichsweise sehr geringe) Erschütterungen der Detektor-Bestandteile (und der Erde insgesamt).

    > Die LIGO/VIRGO Kollaboration untersucht die Daten, indem sie sie mit einer riesigen Datenbank von theoretisch zu erwartenden Signalen, den Templates, abgleicht [… was] die Existenz von Gravitationswellen schon voraussetzt.

    Es ist ja an sich kaum verwerflich, sich mit Modellen beschäftigen, in denen das, wonach man sucht, auch vorkommt.
    Die eventuelle Übereinstimmung der gefundenen Signale mit solchen Erwartungen hinsichtlich gewisser sekundärer Merkmale („Signalform“, „Verteilung“, …) sollte allerdings nicht mit ausdrücklicher eigentlicher Messung verwechselt werden; wie sie für Gravitationswellen insbesondere von Fünf-Punkt-Zehn-Arm-Interferometern geleistet werden könnte.

  3. Preller

    Ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit der Gravitation und habe dazu eine Frage an Sie und würde mich auf eine Antwort von Ihnen sehr freuen, da Sie sich intensiv mit diesem Thema auseinandersetzten.
    Der Gedanke das Gravitationsfelder durch natürliche Konvektionsströmungen zustanden kommen, vergleichbar mit den Konvektionsströmung einer Kerze oder Feuer wie dies auf unserem Planeten der Fall, ist das was mich zurzeit wirklich beschäftigt. Denn nehmen wir an bei einem Planeten oder Stern dessen aktiven Kern hohe Temperaturen aufweist und sich so verhält wie eine Kerze oder Feuer und es würde eben zu diesen Konvektionsströmungen kommen wären diese hunderte von Kilometern weit spürbar.
    Diese Strömungen hätten Einwirkungen auf weitere Himmelskörper und es könnte hierbei zu enormen Kräften kommen die wir auch als ..ich sage dies mal so heraus… als Anziehungskräfte bezeichnen oder auch Gravitationsfelder nennen könnten? Ich denke hierbei nicht direkt an Sauerstoff.
    Aber der Gedanke und Vergleich mit Erde und Sonne sobald sich Materie in diesem Strömungsradius befindet, würde diese bis zur Erdkruste angesogen und prallt dort auf. Bei der Sonne die keinen Mantel besitzt bis zu dem Punkt bis die Materie durch die hohe Temperatur verglüht. Mars, Venus und bei all unseren Planeten wäre dies so der Fall. Der heisse Kern unserer Planten bewirkt also einen Austausch von Molekülen die zu diesen Strömungen führt, vergleichbar mit einer Kerze.
    Wieso diese Konvektionsströme. …. Diesen Austausch von ist das was ich mir am besten vorstellen kann zur Erklärung der Gravitation. Je grösser die aktive heisse Masse und dessen Temperatur desto stärker also diese Strömungen. Somit kommt es nicht auf die gesamt Masse eines Planeten darauf an wie dies Isaac Newtons Gesetz vorschreibt.
    Was denken Sie, wäre dies eine Theorie wie man Gravitation sonst erklären könnte?

    Mit freundlichen Grüssen
    Oliver Preller

  4. András Bálint

    Das zweite erste „Schwarzes Loch M87“ – Foto, oder die „Einsteinsche“ Raumkrümmung wackelt!

    Link YouTube: https://youtu.be/tgEpChjphUo

    Wir, — F. Schmid & Comp. Schüler u. Bösendorfer – Binär-Gravitationswellen-Observatorium, Kollaboration –, sind, während unserer Forschungsarbeiten, im Virgo-Galaxienhaufen, im Zentrum der Galaxie Messier 87, auf das „Schwarze Loch M87“ Objekt gestoßen. Freilich haben wir mit unseren mitwirkenden KollegInnen sofort Aufnahmen gemacht! Das besonders gut gelungene Foto können wir jetzt veröffentlichen!
    Wie es bei dem EHT-Projekt um Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie (ART) zu überprüfen geht, begannen wir auch mit diesem Experiment!
    Die Frage bei dem EHT-Projekt ist nämlich: Ob sich der Raum tatsächlich so stark krümmt, als es in der ART steht?
    Genauer Bericht, + FOCUS.de +, Autor: Michael Odenwald – 11.04.2019:
    https://www.focus.de/wissen/weltraum/odenwalds_universum/wissenschaftliche-sensation-foto-von-schwarzem-loch-m87_id_10576481.html

    Das Nerven anspannende Experiment dauerte wochenlang!
    … und plötzlich hatte ein sehr raffinierter, ausgezeichneter Flüchtlings-Mitarbeiter aus Israel eine sensationelle Idee!
    Na… und wer hat uns dabei noch geholfen?
    Selbstverständlich Einstein selbst!

    Herzlichen Dank an alle KollegInnen der
    F. Schmid & Comp. Schüler u. Bösendorfer – Binär-Gravitationswellen-Observatorium- Kollaboration

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