Requiem für die Spezielle Relativität

von Georg Galeczki und Peter Marquardt

Requiem für die Spezielle Relativität
Georg Galeczki und Peter Marquardt

Verlag Haag+Herchen Frankfurt/M. 1997
ISBN: 3861374846
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Aus dem rückseitigen Buchumschlag:
Requiem ist ein treffender Titel für dieses Buch über eine Kulttheorie, die seit ihren Anfängen von Widersprüchen geplagt ist – Widersprüche, die dem Laien und dem
Fachmann verharmlosend als „Paradoxien“ angeboten werden. Unverständlichkeit ist zum Markenzeichen geworden und hat enorm zur Popularisierung der „speziellen“ Relativität beigetragen. Die Autoren haben streng wissenschaftlich und gleichzeitig unterhaltend den Finger auf die Wunden dieser Theorie gelegt und zeigen, daß die Krise der heutigen Physik durch die „spezielle“ Relativität mitverschuldet wird. Sie weisen aber auch auf Wege aus dieser Sackgasse: Für die aus dem relativistischen Prokrustes-Bett befreite Physik stehen empirisch korrekte und widerspruchsfreie Lösungen zur Verfügung. Sowohl Dynamik, Elektrodynamik als auch Thermodynamik fordern ein globales ausgewähltes Bezugssystem, damit wichtige Phänomene wie Energie- und Impulserhaltung, Strahlung, Sternaberration, Unipolarinduktion und Temperatur konsistent beschrieben werden können. Galilei hat Recht: Die Erde bewegt sich – sie bewegt sich im absoluten Sinne! Das Buch ist eine aufmunternde Rechtfertigung für alle, die nicht einer absurden Lehrmeinung, sondern ihrem gesunden Verstand vertrauen.

Eine Rezension dieses Buchs von Helmut Hille:

Das Buch bestätigt meine in langer Auseinandersetzung gewonnene Überzeugung: Die Spezielle Relativitätstheorie löst jene Probleme, die Einstein zuvor erst erfunden hatte, um seine „Lösungen“ verkaufen zu können, die jedoch keine Probleme der Physik sind. Das Problem der Physik ist, daß ihr rationale Kriterien fehlen, z.B. in Form einer allseits anerkannten soliden Metrologie, die Einsteins frei erfundene Behauptungen von der Relativität von Zeit und Raum sofort zurückweisen würde. So ist es nur konsequent, wenn die beiden Autoren sich über weite Strecken mit seinen metrologisch unsinnigen Annahmen auseinandersetzen, zu der auch die Überzeugung gehört, daß man die Zeit messen könnte. Doch die Zeit ist eine physikalische Größe, die – wie alle physikalischen Größen – durch Definition bestimmt werden muß, mit deren Hilfe gemessen werden kann, nämlich die Dauer realer Ereignisse und Zustände. Das Scheitern einer Lehre, die den Maßstab des Messens für den Gegenstand des Messens hält, die also weder einen Begriff davon hat, was messen heißt, noch zwischen dem Gegenstand des Forschens und dem Mittel des Forschens zu unterscheiden versteht oder die zur Stützung des Physikalismus dies nicht wissen will, um beweisen zu können, daß es eine Raum-Zeit gibt, ist da nur konsequent. Aber Raum und Zeit sind keine realen Gegenstände sondernd bleiben mentale Muster, mit deren Hilfe der kognitive Apparat das Chaos der Erscheinungen auf eine ihm verständliche Weise ordnet. Und wer sein Verstehen nicht versteht, versteht letztlich gar nichts. Hier weiterlesen…

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