„Ein Mann glaubt nicht an Einsteins Formel“

von Karl-Heinz Baumgartl 

Karl-Heinz Baumgartl verlinkt in seiner Homepage Naturwissenschaft das GOM-Projekt  und veröffentlicht einen Artikel von Norbert Derksen aus  der Zeitung SÜDKURIER vom 08.12.83 „Ein Mann glaubt nicht an Einsteins Formel“ – Relativitäts-theorie als wissenschaftlicher Unsinn? :

thu. Norbert Derksen ist ein Mann, der den Dingen auf den Grund geht. Hunderte von Seiten hat der Diplom-Ingenieur mit Berechnungen gefüllt und ist zu der Erkenntnis gelangt „Einstein irrt“. „Jeder Aufwand in Forschung oder Lehre zugunsten der Relativitätstheorie stellt eine nicht zu verantwortende Verschwendung an  Steuergeldern dar“, schrieb er an
den Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung, Dr. Norbert Blüm. Eine Antwort hat Derksen nie erhalten. Ebensowenig von anderen Kapazitäten auf dem Gebiet der Physik, denen er die Ergebnisse seiner Privatforschung offenlegte. Für Derksen ist der Fall klar: „Die Wissenschaft will eine Blamage vertuschen“, erklärte er gegenüber dem SÜDKURIER.“ 
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Eine Antwort zu “„Ein Mann glaubt nicht an Einsteins Formel“”

  1. W.Schneider

    Hallo –

    Einstein irrte niemals – weil er vor jeder Veröffentlichung seinen
    Freund Grossmann Korrektur lesen liess.

    Einstein hat allerdings eine Reihe von Vermutungen und Gefälligkeitsbehauptungen aufgestellt, die nicht zutreffen und von der Nachwelt aufgebauscht wurden.

    Was stimmt:
    Die Lichtgeschwindigkeit ist eine Naturkonstante.

    Was nicht stimmt:
    Es gibt keine universelle Gleichzeitigkeit.Folgerung aus c=const.

    Ursache dafür ist der Umstand, dass EINSTEIN vom Wesen der Gravitation
    nicht genug wissen konnte – und wider bessere Einsicht nicht zugeben
    wollte, dass eine Duale Welt natürlich auch Nahewirkung und instantane Fernwirkung mit einander konsistent verbindet.

    Und das ist dann auch sein unglückliches hinterlassenes Erbe.

    Wir müssen daher den Mut und das Selbstbewusstsein aufbringen, die
    Geheimnisse der Gravitation selbst zu erforschen und sie in einer übergeordneten Weltsicht mit einander verbinden.

    Die Geodätischen Linien sind in erster Linie Berechnungsmodelle für
    transformierte Inertial-Systeme, einen Ersatz für die reale und verborgene Wirkungsbedingung der Gravitation liefern sie nicht.

    Gruss
    W.Schneider