Gegenbeweise Spezielle Relativitätstheorie

von Peter Graf von Ingelheim

In seinem im April 2007 im Piper Verlag München – Zürich erschienenen sehr informativen Buch “Die letzten Rätsel der Wissenschaft” 3. Auflage Januar 2008 S. 64 f schreibt der Physiker Felix R. Paturi:

“Einen zusammenstellenden Bericht über die Gedanken von Kritikern der Relativitätstheorie aus jüngerer Zeit stellte im Februar 2004 die Ingelheim Consulting GmbH in München ins Internet. Die Arbeit geht auf die Betrachtungsweise Einsteins ein, der theoretisch herleitet, dass in einem so genannten Inertialsystem, also einem in sich geschlossenen System , das sich als Ganzes mit konstanter Geschwindigkeit bewegt, die Zeit so schnell verstreicht, wie
es eine Stoppuhr in diesem System messen würde. Eine Stoppuhr in einem anderen, relativ zum ersten bewegten System gleicher Art würde zwar einen gleichartigen Zeitablauf dokumentieren; könnte man aber beide Uhren miteinender vergleichen, wären die auf ihnen gestoppten Zeiten verschieden. Entsprechende Experimente wurden tatsächlich durchgeführt, indem man zwei genau gleich gehende Chronometer in zwei superschnellen Flugzeugen in entgegengesetzten Richtungen um die Erde schickte und danach die Zeiten verglich. Es ergab sich die von der Relativitätstheorie vorausgesagte Zeitdifferenz. Dieses Phänomen erklärt sich nach der Relativitätstheorie dadurch, daß die Lichtgeschwindigkeit im System 1 gegenüber System 2 gleich der Lichtgeschwindigkeit in System 2 ist. Zugleich aber sind beide Lichtgeschwindigkeiten miteinander identisch. Hier liegt der Kern der Relativitätstheorie. Die bei Ingelheim Consulting zu Wort kommenden Wissenschaftler betrachten nun nicht zwei, sondern drei verschiedene Inertialsysteme mathematisch und gelangen nach umfangreichen, aber prinzipiell einfachen Rechenschritten zu einem Widerspruch. Sie kommen zu dem Ergebnis, daß bei Anwendung der speziellen Relativitätstheorie die Lichtgeschwindigkeit nicht in allen drei Systemen identisch sein kann, bzw. dass höhere Geschwindigkeiten als die des Lichts möglich sein müssen. Entweder trifft das zu oder das Formelwerk der speziellen Relativitätstheorie ist fehlerhaft, so die Quintessenz der Berechnungen.

Niemand vermag heute zu sagen, wie die Kontroverse schließlich ausgehen wird. Allerdings sind beide Seiten fest davon überzeugt Recht zu haben. Einige vom Nimtz-Experiment völlig unabhängige Beobachtungen scheinen derzeit aber darauf hinzuweisen, dass an der Informationsübertragung mit Überlichtgeschwindigkeit doch etwas dran ist….”

Unsere damalige Seite hatten wir inzwischen wieder aus dem Netz genommen, da sie im Grunde nicht zu unserer Geschäftstätigkeit passt.

Aufgrund der Feststellung von PATURI, daß zu unserem Beweis des inneren Widerspruchs der Relativitätstheorie umfangreiche Rechnungen notwendig seien (bei denen ein Nichtmathematiker leicht die Übersicht verlieren kann), wollen wir den Widerspruch noch einmal kurz nur mit Hilfe des MINKOWSKI-Diagramms erläutern.
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