Die größte Mystifizierung in der ganzen Geschichte der Wissenschaft: Die Relativitätstheorie

von Maurice Allais

Der französische Nobelpreisträger Maurice Allais hat als Experimentalphysiker umfang-reiche Versuche durchgeführt, die die Ergebnisse der Interferometer-Messungen von  Michelson-Morley und von Dayton Miller über einen Ätherwind von 8 km/s bestätigen. Seine Experimente sowie die Interpretation der Interferometer-Versuche hat er in seiner Webseite ausführlich dargestellt: Maurice Allais, The Scientist.

2005 wurde er mit dem französischen Verdienstorden „Großoffizier der Ehrenlegion“ geehrt, u.a. für „drei grundlegende Entdeckungen, die die Relativitätstheorie in Frage stellen„.

Am 22. Mai 2006 fand im Hörsaal Henri Poincaré vom Forschungsministerium in Paris ein Allais-Kolloquium statt: Prof. Maurice Allais hat anlässlich dieser Veranstaltung die Ergebnisse seiner lang-jährigen Forschungsarbeiten vorgestellt, die ihn dazu geführt haben die Gültigkeit der Relativitätstheorie in Frage zu stellen: “Der Zusammenbruch der Relativitätstheorie“. Fazit seiner Forschungsarbeiten, die er schon am 10. Mai 2006 in Paris bei der „Maison des Polytechniciens” (Haus der Schüler der französischen Eliteschule “Ecole Polytechnique“) nach einer Pressekonferenz vorgestellt hat: „Eine der größten Mystifizierungen in der ganzen Geschichte der Wissenschaft: Die Relativitätstheorie”.

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Ein Buch von Maurice Allais (in französischer Sprache):

Albert Einstein, un extraordinaire paradoxe
Verlag: Clément Juglar, Paris, 2005
ISBN: 2908735202
ISBN: 978-2908735208
Librairie Lavoisier

Übersetzung der Zusammenfassung des Buches aus Seite 17:

Albert Einstein, ein außerordentliches Paradox

1.- Die Entdeckung der Relativitätstheorie von 1905 wurde Albert Einstein zugesprochen und als revolutionär für das physikalische Denken angesehen.

2.- Heutzutage ist es jedoch eindeutig bestätigt, dass die Grundlage dieser Arbeit von Einstein ein Plagiat der vorherigen Arbeiten von Henri Poincaré ist.

3.- Die Arbeiten von Henri Poincaré über das Prinzip der Relativität beruhen jedoch selbst auf einem fehlerhaften Postulat, das jedoch am Anfang des XX. Jahrhunderts von der gesamten wissenschaftlichen Gemeinde vorbehaltlos akzeptiert wurde: Die Erde bewegt sich in einem ruhenden Äther.

4.- Daraus ergibt sich ein außerordentliches Paradoxon, welches ohne Präzedenzfall in der ganzen Geschichte der Wissenschaft ist, das Plagiat eines grundlegenden Irrtums, das seit 100 Jahren dem Autor dieses Plagiats einen immensen und universellen Ruhm gebracht hat.

Das Buch “Albert Einstein, un extraordinaire paradoxe” stellt so knapp wie möglich dieses Paradox vor, wonach der Ruhm von Albert Einstein auf dem Plagiat eines fundamentalen Irrtums beruht, dem Irrtum von Henri Poincaré.

 

4 Antworten zu “Die größte Mystifizierung in der ganzen Geschichte der Wissenschaft: Die Relativitätstheorie”

  1. OStR Peter Rösch

    In den Allais-Thesen sind richtige Ansätze enthalten, die dann jedoch nur unzureichend fortgeführt wurden.

    Der Mangel besteht im irrigen Akzeptieren der Poincaré-Urheberschaft, wie sie ja auch z. B.schon im Deutschland der vierziger Jahre und im Amerika der fünfziger Jahre, hier durch Whittaker, vorgeschlagen wurde.

    Zentral zur Auflösung des Einstein-/Relativitätsphänomens ist tatsächlich das Buch: „Wissenschaft und Hypothese“ von Henri Poincaré. Den Franzosen als auch den Amerikanern ist das entscheidende Mosaiksteinchen jedoch entgangen: als Franzose kennt Allais nur das Poincaré-Original des Buches, und im angelsächsischen Raum war die Übersetzung von Larmor die gängige Ausgabe.

    Wichtig ist es aber, die deutsche Ausgabe zu kennen. Sie ist von dem Mathematiker Ferdinand Lindemann bearbeitet worden. In der Bemerkung 97) der Ausgabe von 1904 – also im unmittelbaren Vorfeld der Relativitätstheorie-Veröffentlichung – präsentiert sich Lindemann als deren Urheber, und zwar unzweifelhaft und alternativlos.

    Mit dieser Information fügen sich alle eruierbaren geistigen und persönlichen Hintergründe zu einem Mosaik, welches die Vorgänge in den Jahren 1905 ff. mit den vielen historischen Wunderlichkeiten in perfekter Passung darstellt.

    Insofern ist der tatsächlich erreichte Forschungs- und Kenntnisstand schon über die im Artikel dargebotenen Allais-Thesen hinausgelangt.

  2. Herbert Sommer

    Beide Postulate, die die Grundlage der einsteinschen Speziellen Relativitätstheorie darstellen, sind zweifellos Plagiate: Das erste, von Poincaré; das zweite, von Lorentz. Abgesehen davon, entsprechen sie jedoch, allerdings bedeutend besser formuliert, zwei echten, experimentellen Erfahrungen: Das Licht breitet sich nämlich isotrop in Bezug auf den Raum, unabhängig von der eigenen Bewegung der Quelle in Bezug auf den gleichen Raum (zweites Postulat); und keine Bewegungsänderung der Messgeräte relativ zum Licht ist experimentell feststellbar (erstes Postulat).

    Auch nicht neu in Einstein´s Theorie ist sein von Poincaré entlehnte Irrtum, das erste Postulat durch eine vom Beobachter vorgenommene, falsche Synchronisierung der Uhren, und damit auch die lorentzsche Ortszeit, erklären zu wollen. Denn, zum wirklichen, relativistischen Verhalten der Messgeräte genügt nicht nur eine Phasendifferenz zwischen entfernten Uhren, sondern zusätzlich auch die materielle Änderung der Länge (Interferometerarm) und der Dauer innerer Energieumwandlungen der eingesetzten Messinstrumente (z.B. Uhrengang).

    Dass die falsche Synchronisierung gar nicht genügt, wird einem ganz klar, wenn man überlegt, dass der Beobachter immer die Uhrzeitdifferenz, und damit auch seine wahre Geschwindigkeit relativ zum Licht, durch Zusammenbringen der Uhren leicht ablesen kann. Die Relativität kann also nur dadurch bewahrt werden, dass die Uhren bei dieser Bewegung ihren Gang materiell so ändern, dass die durch den Beobachter irrtümlich eingeführte Phasendifferenz dabei genau kompensiert und dadurch ein absoluter Ruhezustand vorgetäuscht wird. Und schliesslich erfordert das relativistische Verhalten der Messgeräte ihre wirkliche, materielle Kontraktion in Bewegungsrichtung (durch aktuelle, extrem präzise Interferometer-Messung bestens bestätigt)).

    Das wird alles durch die richtig angewandte Lorentz-Transformation genau beschrieben. Da aber sowohl diese mathematische Grundlage der Theorie, als auch beide Postulate, und sogar die irrtümliche und ungenügende Erklärung der falschen Synchronisierung, von den anderen Autoren stammen, dann muss man sich fragen, was ausser den vielen Widersprüchen in dieser Theorie sonst eigentlich neu ist .

    Und so kommt man zu der Überzeugung, dass das einzig Neue dabei die Beschreibung der durch die wirklichen Änderungen vorgetäuschten, unmöglich symmetrischen Beziehungen zwischen relativ bewegten Messsystemen ist. Das ist aber keine physikalische, und noch weniger eine umwälzende Theorie. Durch die Missachtung der wirklichen Verhältnisse und durch ihre vielen Widersprüche ist sie eigentlich eine irreführende Theorie, sei Einstein oder Ferdinand Lindemann der wirkliche Urheber.

    An der grenzenlosen Mystifizierung dieser Theorie ist jedoch nicht Einstein der Hauptschuldige, – denn jedermann kann sich irren -, sondern die wissenschaftliche, akademische Gemeinschaft, die aus soziopolitischen Gründen die offensichtliche Wahrheit trotzig ignoriert und verheimlicht.

  3. Peter Rösch

    Die „Relativitätstheorie“ ist aufgrund ihrer sowohl äußeren, als auch vor allem ihrer inneren Widersprüche erstaunlich leicht als falsch zu erkennen. Und gerade hier beginnt das eigentliche Problem: wie kann ein so primitiv falsches Lehrwerk so lange aufrechterhalten werden, unter verbissenster Verteidigung, und dies gar noch im Ruf eines größten Geniestreiches?

    Es muß also hinter der offiziellen Geschichte noch eine andere, die wahre Geschichte geben. Diese wahre Geschichte muß die Geschichte eines skandalträchtigen Vorfalls und zugleich die eines Machtapparates sein, die ihn zu verbergen sucht. Diese Geschichte zu rekonstruieren, das ist als das eigentlich Interessante am Einstein-Relativitätskomplex verblieben.

  4. Herbert Sommer

    Ich komme auf das Buch von Maurice Allais und seine Zusammenfassung zurück, in der als Irrtum von Poincaré seine Vorstellung beurteilt wird, dass die Erde sich in einem ruhenden Äther bewegt.

    Es wird wohl schon Zeit, dass sowohl die Anhänger der einsteinschen Auffassung als auch viele ihrer Kritiker endlich einsehen, dass es einen physikalisch wirklichen, gemeinsamen kosmischen Raum gibt, in dem sich alle Objekte, einschliesslich der Beobachter und deren Bezugsysteme, befinden und bewegen. Er ist als leeres Volumen direkt wahrnehmbar, von der Kosmologie als einzigen Raum erkannt, und durch die Hintergrundstrahlung bestätigt. Die absolute Geschwindigkeit der Erde beträgt demnach 377 km/s relativ zum kosmischen Temperaturfeld und damit auch zum Raum, den es vollkommen besetzt, und in dem es ruht.

    Die Bewegungen in Bezug auf diesen gemeinsamen Raum sind also die einzigen physikalisch wirklichen Bewegungen, und nicht ihre relativen, kinematischen Differenzen untereinander.

    Ob es einen Äther gibt oder nicht, spielt beim Verständnis der physikalischen, relativistischen Erscheinung überhaupt keine Rolle, denn, entgegen der irrtümlichen Auffassung von Einstein, sind es nur die wahren Bewegungen relativ zum Raum, die dabei eine wirkliche, physikalische Bedeutung haben.

    Wenn also ein im Raum ruhender Äther angenommen wird, dann sind alle Bewegungen relativ zu ihm auch die selben Bewegungen relativ zum Raum. Und da die Erde sich doch durch ihre Bewegung um die Sonne, um das Zentrum der Milschstrasse, usw. tatsächlich relativ zum Raum bewegt, war es offensichtlich kein Irrtum Poincaré´s anzunehmen, dass sie es auch in einem in diesem Raum ruhenden Äther ebenfalls tut. In diesem Punkt irrt sich also Maurice Allais, und nicht Poincaré.

    Da die Erde sich doch relativ zum Raum bewegt, tut sie es auch logischerweise gegenüber jedem wirklichen oder gedachten, in ihm ruhenden Objekt, wie z.B, das Ausbreitungsfeld der elektromagnetischen Wellen und des Lichtes. Die experimentelle Undurchführbarkeit der Messung dieser Bewegung allein durch Längen- und Zeitmessungen beruht auf die materielle Veränderlichkeit aller wirklich bewegten Körper, und damit auch der eingesetzten Messgeräte, in Abhängigkeit ihrer eigenen Bewegung. Das ist die wirkliche, relativistische Physik und nicht die ausgesprochen unvernünftig mystische Raum-Zeit-Fantasie von Einstein und Minkowski.