Absurde Relativitätstheorie und Einsteinkult

von Bruno Rupkalwis

Herr Bruno Rupkalwis hat am 29.09.2011 Herrn Dipl.-Ing. Ekkehard Friebe und Herrn Prof. Dr. Hermann Nicolai (Albert Einstein Institut) folgende E-Mail zukommen lassen: 

An Ekkehard Friebe und Prof. Dr. Hermann Nicolai
Datum: 29.09.11
Betr.: Mit den Relativitäten ist es solche Sache!
Anlage: Absurde Relativitätstheorie und Einsteinkult (auf CD als Zeitdokument)
nachrichtlich: Herrn Bundespräsidenten Christian Wulff, Bundespräsidialamt, 10557 Berlin

Sehr geehrter Herr Ekkehard Friebe, Regierungsdirektor i.R.,
sehr geehrter Herr Prof. Hermann Nicolai, Direktor beim Einstein-Institut,

ich bekam vor geraumer Zeit einen Hinweis auf Ihre Website, nachdem ich öffentlich Kritik an der Relativitätstheorie geäußert hatte. Im NICHTS (Universum) existieren weder Raum noch Zeit, das ist menschliches abstraktes Denken – mehr nicht. Ein kleines Beispiel: Meine Uhr am Arm zeigt gerade 17:30 MESZ an! Welche Uhrzeit haben wir gerade auf der Sonne, wenn es doch in New York gerade um die Mittagszeit ist? Wie spät ist es auf Sirius oder Aldebaran? Zugegeben, Sie wissen es beide nicht, denn morgen ist gestern heute (gewesen)! Raum und Zeit lassen sich experimentell nicht erzeugen! Klugscheißer nenne ich diejenigen Professoren und Doktoren, die öffentlich Raum und Zeit verbiegen und Zeitreisen in Hyperräume gedanklich durchführen. Dieser Schwachsinn für unwissende Gläubige ist ein Milliardengeschäft. Stimmen Sie mir zu?

Ich habe in zwei Aufsätzen den (sachlich-denkenden) Nachweis erbracht, dass es im Universum keine Zeit geben kann, damit ist das leidige Zwillingsparadoxon vom Tisch: Einsteins Relativitätstheorie ist falsch! Auf Ihrer Website habe ich gelesen, dass auch der mathematische Beweis hinkt. Tatsachen sind: Minkowski verbog den Raum, Einstein die Zeit, und Lorentz lieferte die (mathematischen) Transformationen dafür! Die meisten Menschen haben den Quatsch (Halbwahrheiten) nicht gelesen, noch weniger haben ihn verstanden. Freuds Psychoanalyse gilt seit etwa 20 Jahren als widerlegt, sie ist aber noch immer mosaische Literatur für Gläubige, dabei gigantischer Kostenverursacher. Die Relativitätstheorie ist nun überfällig, vom akademischen Sockel gestoßen zu werden.

Ich habe gerade gelesen, dass Sie am 25.09.2011 diesbezüglich eine E-Mail an Herrn Prof. Hermann Nicolai geschrieben haben. Ich habe am 25.08.2011 meine eigenen Arbeiten unter dem Betreff Wissenschaftsaberglaube und gesellschaftlicher Bewusstseinswandel Frau Prof. Dr. Annette Schavan, Forschungsministerin, mit der Bitte vorgelegt, sie von kompetenter Stelle bewerten zu lassen. Keine Antwort! Nun weiß ich, wer kompetent ist. Anständige Menschen geben Antwort, Politiker, Journalisten, Psychologen und andere „Intelligenzbestien“ nicht! Einen Denkenden braucht man nur auf Tatsachen hinzuweisen. Stimmen Sie mir ein zweites Mal zu? Sie können mir gerne offen (und an alle) antworten, das Internet macht’s möglich.

Mit freundlichen Grüßen
Bruno Rupkalwis

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2 Antworten zu “Absurde Relativitätstheorie und Einsteinkult”

  1. Helmut Harm

    Moin moin.

    Von diesen arroganten Ignoranten war doch nichts anderes zu erwarten. Wir leben in einem gigantischen Irrenhaus und die Geister die Einstein rief, lassen sich so nicht wieder einfangen. Wir kennen es doch aus „Des Kaisers neue Kleider“ und was hier passiert, ist die Perfektion. Unsere Sensationspresse nimmt die Bälle gerne auf, die ihnen zugespielt werden und die Normalbevölkerung glaubt doch sowieso alles, wenn es „wissenschaftlich begründet“ ist. Arme Physik.

    Schönen Gruß Helmut Harm

  2. Gustav .H

    Hallo Hr.Harm erst mal ich find ihre Seite echt spitze und habe da mal eine Nachricht für sie Kopiert.

    CERN-Physiker rätseln über scheinbar überlichtschnelle Teilchen

    Winzige Elementarteilchen fliegen im Experiment anscheinend schneller als das Licht. Dieses Messergebnis verblüfft die Physiker am europäischen Teilchenforschungszentrum Cern bei Genf, denn es hätte gravierende Folgen für das physikalische Weltbild.Quelle: sda
    Datum: 23.09.2011, 14:19 Uhr.London/Genf. – Sogenannte Neutrinos, ultraleichte Elementarteilchen, scheinen in dem Experiment Opera rund 0,025 Promille schneller zu sein als das Licht, wie das Cern am Freitag mitteilte. Die Lichtgeschwindigkeit gilt nach Albert Einstein als die oberste Geschwindigkeitsgrenze im Universum und ist bislang in keinem Experiment durchbrochen worden.

    «Falls diese Messungen bestätigt werden, könnten sie unsere Sicht auf die Physik verändern», erklärte Cern-Forschungsdirektor Sergio Bertolucci. «Aber wir müssen sicher sein, dass es keine anderen, banaleren Erklärungen gibt. Das erfordert unabhängige Messungen.»

    «Das Ergebnis kommt völlig überraschend», sagte der Sprecher des Opera-Experiments, Antonio Ereditato von der Universität Bern. Allerdings sind die Forscher noch weit davon entfernt, in den Beobachtungen eine Verletzung von Einsteins Relativitätstheorie zu sehen.

    «Die potenziellen Auswirkungen auf die Wissenschaft sind zu gross, um jetzt bereits Schlüsse zu ziehen oder eine physikalische Interpretation zu versuchen», betonte Ereditato. Möglich ist etwa, dass ein systematischer Fehler die Abweichung der Messwerte verursacht. Auch andere physikalische Erklärungen sind denkbar.

    Die Opera-Forscher spähen in einem unterirdischen Labor in den italienischen Abruzzen nach Neutrinos, die im rund 730 Kilometer entfernten Cern erzeugt und auf die Reise geschickt werden.

    Die Flugstrecke der Neutrinos ist laut Cern auf 20 Zentimeter genau vermessen. Die rund 2,4 tausendstel Sekunden (Millisekunden) lange Flugzeit lasse sich auf 10 milliardstel Sekunden (Nanosekunden) genau bestimmen.

    Die Forscher haben die Flugzeit von rund 15’000 Neutrinos gestoppt und damit eine relativ hohe statistische Sicherheit erreicht. Die geisterhaften Elementarteilchen scheinen demnach im Mittel rund 60 Nanosekunden früher aufzutauchen als erwartet.

    «Wir wollten einen Fehler finden, einen trivialen Fehler, kompliziertere Fehler oder richtig fiese Effekte, aber das haben wir nicht», sagte Ereditato. In der Hoffnung auf eine Erklärung wollen die Forscher die Beobachtungen nun in der Fachöffentlichkeit diskutieren und haben sie dazu im Internet veröffentlicht. (sda)