Die Urknallhypothese, ein Hindernis für die kosmologische Forschung

von Manfred Pohl

Die Urknallhypothese, ein Hindernis für die kosmologische Forschung:
Der Irrglaube vom Anfang und vom Ende des Universums
Manfred Pohl
Verlag: Re Di Roma-Verlag; Auflage: 1 (26. Mai 2011)
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Kurzbeschreibung
Das Universum. Seine Größe ist für den menschlichen Verstand unvorstellbar. Die Bewegung der kosmischen Objekte ist fast unergründlich. Und doch findet der Mensch Möglichkeiten, mit seinem Verstand und mit den heute schon hochentwickelten technischen Möglichkeiten, viele Geheimnisse zu lüften. Auf diesem Wege liegen aber auch viele Irrtümer, darunter auch große, grundsätzliche Fehldeutungen. Eine davon ist die wissenschaftlich unhaltbare Urknalltheorie. Der Autor beschreibt aus seiner Sicht die Grundirrtümer dieser Theorie. Die meisten kosmischen Bewegungen sind mit ihr nicht erklärbar. Es gibt zu viele Unbegreiflichkeiten. Eine andere Theorie, die der Autor diskutiert, ist von den meisten mystischen und transzendenten Auslegungen frei. Sie erklärt den Kosmos auf eine natürliche Weise, die auf dem Boden der naturwissenschaftlichen Erkenntnisse steht. Beweise sind es nur bedingt. Aber überzeugend sind die Argumente gewiß. Das Buch soll nicht nur für Wissenschaftler sein. Viele populärwissenschaftliche Erklärungen machen es auch für Leser interessant, die nicht Astrophysiker sind. Allgemeinverständlichkeit ist ein Hauptanliegen des Buches, wodurch der Inhalt auch recht spannend und lehrreich wird.

 

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Siehe auch aus der Homepage des Autors: 

Der Urknall und die Schöpfungstheorie – Vorläufige Überlegung von Dr. Manfred Pohl

 

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