Rotationstheorie des Lichtes kontra Relativitätstheorie

von Bernhard Strätz

Rotationstheorie des Lichtes kontra Relativitätstheorie
Die Widerlegung Einsteins
Bernhard Strätz
Bernhard Strätz-Verlag, 1965

Vorwort

Die spezielle Relativitätstheorie gilt nach allgemeiner Ansicht als ein heißes Eisen, an dem man sich nicht gern die Finger verbrennen möchte. Wer sie nicht versteht – das
sind die meisten, die davon lesen – ist leicht geneigt anzunehmen, die Gedanken des Begründers dieser Theorie übersteigen seine Vorstellungskraft. Im Grunde genommen habe ich selbst Einstein erst verstanden, als ich seine Irrtümer entdeckte.

Da es sich um eine sehr schwierige und komplizierte Materie handelt, war es mein oberster Grundsatz, so leicht und klar verständlich zu schreiben, daß fast ein Quartaner in der Lage sein müßte zu folgen. Mein zweiter Grundsatz war, so kurz wie möglich. Langschweifige Darstellungen stören die Übersichtlichkeit und sind einer logischen Gedankenführung und Argumentierung hinderlich. Wer die folgenden kurzen Ausführungen liest, wird überrascht sein, wie einfach und klar sich eins aus dem anderen ergibt. Die scheinbar schwierigsten Probleme lassen sich sehr einfach erklären, sofern wir die Erkenntnisse aus verwandten Wissensgebieten berücksichtigen und die Relativitätstheorie von einer höheren Warte aus betrachten. Die Schwäche der Relativitätstheorie liegt nicht in dieser Theorie selbst, sondern in ihren Grundlagen. Indem wir im Angriff aus dem Hinterhalt heraus die Grundlagen der Relativitätstheorie aus den Angeln heben, stürzt das ganze mühsam und scharfsinnig errichtete Gedankengebäude wie ein Kartenhaus zusammen.

Die Angriffe und Zweifel an der Richtigkeit der Relativitätstheorie waren von Anfang an sehr stark und bestehen auch heute noch. Wie war es möglich, daß sich diese Theorie trotzdem so lange halten konnte? Die Technik hat in den vergangenen 50 Jahren derart große Fortschritte erzielt, daß unsere Theoretiker nicht in der Lage waren zu folgen und die notwendigen theoretischen Grundlagen zu liefern.

Aber nicht nur unsere großen technischen Fortschritte sind der Grund für das Nachhinken der Theorie hinter die Praxis. Noch viel ausschlaggebender scheint mir die Überholungsbedürftigkeit und Rückständigkeit unseres Bildungswesens zu sein. Wir belasten unser Gedächtnis schon in der Schule mit viel zu viel unnötigem Wissen, das wir später im Leben nicht verwenden können. Was nützt uns beispielsweise heute noch die Beschäftigung mit den alten Sprachen? Wer sich später beruflich damit befassen will, würde noch ausreichend Zeit dafür auf der Universität haben. Unser Gehirn kann nicht unbegrenzt viel Wissen erfassen und aufspeichern. Die Schulung unseres Gedächtnisses könnten wir viel nützlicher und wirksamer auf Grund intensiver Beschäftigung mit der Mathematik und Physik betreiben.

Andererseits lernt jeder Berufsschüler die Grundzüge der Buchhaltung, die im Leben für jeden selbständigen und kaufmännischen Beruf von unersetzlichem Wert ist. Unsere Oberschulen messen dem noch heute keinen besonderen Wert bei, sondern halten beispielsweise die Übersetzung des Ovid für sehr viel wichtiger. Welche unerhörten schöpferischen Kräfte würden frei werden, wenn wir uns nicht mehr mit der schwierigen Grammatik unserer Muttersprache und derjenigen fremder Völker herumzuschlagen brauchten, sondern uns zur Verständigung einer einfachen internationalen Weltsprache nach Art eines Esperanto bedienen könnten?

Die Folge unseres überholten Bildungssystems ist ein überzüchtetes Spezialistentum, so daß selbst bei nahe stehenden Wissensgebieten jeder nur sein eigenes eng umgrenztes Arbeitsgebiet genau kennt. Wenn die Entwicklung so weitergeht, dann werden wir in späteren Generationen keinen Wissenschaftler mehr haben, der in der Lage sein wird, die verschiedenen Wissensgebiete zu koordinieren.

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Eine Antwort zu “Rotationstheorie des Lichtes kontra Relativitätstheorie”

  1. Bernhard Berger

    Hallole,

    ihre Lichttheorie ist hochinteressant und im Grunde verdient sie erforscht zu werden ob sie sich in Versuchen bestätigt.

    Meiner Meinung nach steigt oder fällt das gesamte hypothetische Theoriengebäuder der NW mit der Licht-Theorie, denn diese ist direkt oder indirekt Grundlage aller Theorien.

    Jedoch möchte ich bemerken, dass in Bezug zum Verhalten des Lichts immer von ‚Reflektion‘ und ‚Filterung‘ ausgegangen wird. Jedoch ist eine ‚Reflektion‘ bzw. ‚Filterung‘ im Grunde nicht möglich! Weil, das ‚Sieb‘ nur filtern kann was gößer ist als die Masche! Und weil eine ‚Reflektion‘ nur dann möglich wenn das Objekt größer ist als die Wand! Und beides ist beim Licht nicht der Fall!

    Daher denke ich, dass Licht niemals ‚reflektiert‘ bzw. ‚gefiltert‘ sondern emmitiert wird. Sollte meine Vermutung richtig sein, so sind ‚alle‘ Licht-Experimente neu zu bewerten, da jeder Spiegel das eintreffende Licht nicht reflektieren würde sondern emmitieren würde. Das selbe gilt für die Filter die angebelich das Licht filtern, wenn ich Recht habe, wird da nichts gefiltert sondern emmitiert!

    Aber das sind halt Gedanken eines Laien *grins*