Die Physik – ein baufälliger Turm von Babel

von Tony Rothman

Die Physik – ein baufälliger Turm von Babel
Tony Rothman
Artikel vom 20.01.2012 in Spektrum der Wissenschaft
Auszüge aus der Online-Version spektrum.de:

Physiker versprechen immer wieder, ein Theoriegebäude zu errichten, das die gesamte Welt erklärt. Dabei müsste jeder wissen, der die Disziplin zu seinem Beruf gemacht hat, dass sogar in längst errichteten Stockwerken teils gewaltige Risse klaffen.

[...]
Physik ist die fundamentalste der Naturwissenschaften –so sehen es die Physiker selbst, und diese Sichtweise prägt auch die Art und Weise, wie Physik gelehrt wird. Demzufolge ist das gedankliche Gebäude der Naturbeschreibung, das die Disziplin zu errichten versucht, allumfassend, frei von inneren Widersprüchen, konzeptionell zwingend und über all das hinaus auch noch überwältigend schön. Das Feld der von der Physik erklärbaren und erklärten Phänomene ist weit, und es bildet nichts weniger als die Grundlage der gesamten modernen Zivilisation.

Doch in dem Gebäude zeigen sich Risse. Je weiter ein Physiker auf seinem Berufsweg voranschreitet, als desto auffälliger wird er sie empfinden. Er wird den Schmutz entdecken, der unter den Teppich gekehrt worden ist, und all die Schummeleien und Betrügereien, die auch der Physik nicht fremd sind. Das vermeintlich stabile Bauwerk, so stellt er beunruhigt fest, sieht eher aus wie eine moderne Version von Pieter Bruegels Turm zu Babel – eine heruntergekommene Struktur aus isolierten Modellen, die durch schiefe Erklärungen notdürftig miteinander verbunden sind, kurz eine Monstrosität, die himmelwärts taumelt…
[...]

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2 Antworten zu “Die Physik – ein baufälliger Turm von Babel”

  1. Gerhard Klose

    „DIE PHYSIK EIN BAUFÄLLIGER TURM VON BABEL ?“;

    Da hat Tony Rothmann eine längst überfällige Frage in den Raumgestellt.
    Ich antworte: Wie der Turm von Babel wird unser heutiges Standardmodell
    der Quantenphysik und heutige Relativitätstheorie in sich
    zusammenbrechen. Die Grundpfeiler wackeln schon.

    Da haben sich zu viele Ungereimtheiten und Zaubereien aufgetürmt.
    Ich führe hier nur den schlimmsten Fall auf.
    Das wichtigste Grundelement unserer Welt, das E/H-Wellen und Kraft übertragende Medium, ÄTHER oder EPOLA (2) genannt, also den RAUM soll es gar nicht geben. An Stelle dessen soll es die RAUMZEIT und die PHOTONEN, die sogar zaubern können, sein.
    Ich sage: RAUMZEIT und PHOTONEN sind virtuelle Hilfskrücken, also Hirngespinste. Die Zauberei Photon in Elektron und Positron und umgekehrt gibt es gar nicht. Der Äther hat Eigenschaften, die noch nicht ausreichend erforscht sind.
    So nehme ich an, dass da kein Cern oder noch mehr Beschleuniger-Energie den Äther spalten kann, denn dieser ist in der Lage die härtesten Gamma-Wellen zu übertragen. Dagegen lassen sich die Positronen und Elektronen als Beta-Strahlen ( Bindungsenergie) aus den Atomkernteilen
    (Protonen, Neutronen) freisetzen. Der Ladungsausgleich führt dann wie bei
    der Röntgenstrahlen-Erzeugung zu E/H-Wellen aber als Gammastrahlen wegen der hohen freigesetzten Bindungsenergie. Heute gibt es viele Anwendungen dieser Beta-Strahlen , z.B. in der Medizin. Materialprüfung, Fusion.
    Vor über Fünfzig Jahren habe ich mal bei Valvo-Hamburg (Philips) für die Materialkontrolle eine Meß-Einrichtung zur Kontrolle der Goldschichten mit Hilfe der Beta-Rückstreuung ( Cäsium- Quelle ) entwickelt.
    Der Äther besteht aus geheimnisvollen und noch unzureichend erforschten Feld- bzw. Ladungsträgern ELEKTRONEN und POSITRONEN, die uns durch ihre gegenseitige Anziehung und Feldausgleich nicht nur den elektrischen Strom sondern auch die größte Masse unseres Universums bescheren. Der Äther überträgt also nicht nur die lebenswichtigen Sonnenstrahlen sondern Kraft. Damit ist der Äther die heute noch gesuchte DUNKLE MATERIE, die über Gravitation unser Universum zusammenhält. Das sage ich nicht nur, sondern viele Wissenschaftler. Z.B. Ernest Sternglass(1), Menahem Simhony (2), Johann Marinsek(3), Peter Ripota (4) und noch viele mehr.
    Der wichtigste Partner zum Elektron das „POSITRON“, das endlich 1932 gefunden war, wurde einfach als ANTIMATERIE verteufelt, die es angeblich kaum im Universum, und hier auf Erden nur künstlich erzeugt, geben soll. Ich kann mir nur vorstellen, dass damals unsere Atomphysiker in Kopenhagen die Uranspaltung im Auge hatten (etwa zur gleichen Zeit wurde das Neutron entdeckt).
    (Verschleierung, Geheimhaltung oder was ??—ich kann es nicht begreifen).

    Weitere Informationen zum obigen Thema:
    http://kritik-relativitaetstheorie.de/2011/12/wie-kommt-die-lichtgeschwindigkeit-c-zustande/

    http://www.blogspan.net/presse/mit-antiteilchen-auf-fehlersuche/mitteilung/112608/ siehe meinen Kommentar.
    (1) „Die Natur der Materie und der Ursprung des Universums.“
    Bericht Dr. Ernest Sternglass in „NET-Journal, Jahrgang Nr.10 Nr.3/4
    (März/April 2005)
    (2) „EPOLA“ Prof. Dr. M. Simhony, http://www.epola.org
    (3) “ Das Phantom im Atom”, Johann Marinsek
    http://kritik-relativitaetstheorie.de/2010/04/das-phantom-im-atom/
    (4) 2011 Peter Ripota, „Mythen der Wissenschaft“ erhältlich über Amazon,
    siehe auch : http://www.peter-ripota.de/einstein

    Gerhard Klose

  2. Joachim Blechle

    „DIE PHYSIK EIN BAUFÄLLIGER TURM VON BABEL ?“
    Ich möchte hier noch mal auf die Liste der ungelösten Probleme in der Physik verweisen. Sie ist unter
    http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_unsolved_problems_in_physics zu finden.
    Wer den theoretischen Physikern glaubt, ist selbst daran schuld und Glaube ist nun mal nicht Wissen.

    Herr Klose schreibt, dass das wichtigste Grundelement unserer Welt der ÄTHER ist.
    Mit ein bisschen Intuition kann man mit dem ÄTHER sogar die ganze Kosmologie ausfüllen, Materie und Licht als eine spezifische, gewandelte Form des ÄTHERS annehmen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Joachim Blechle

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