Aberglaube beherrscht die Physik!

von Physikus

Aberglaube beherrscht die Physik!
Aus der Homepage von Physikus:

Wenn Sie Physiker sind, dann halten Sie wahrscheinlich nur wenig von der Vorstellung, dass die Welt dereinst von einem Gott erschaffen wurde, nach dessen Willen alles geschieht. Sie sind sicher eher der Überzeugung, dass alle Prozesse ganz natürliche Ursachen haben und lediglich den Gesetzen der Physik folgen.

Was aber sind die Gesetze der Physik? Sind das nicht vom Menschen ersonnene
Regeln, von denen er glaubt, dass sie Grundlage der Naturerscheinungen sind? Folglich ist in der Physik auch eine Menge Subjektivismus im Spiel, vor allem dort, wo eine direkte Beobachtung von Prozesse nicht möglich ist.

Tatsächlich stellt sich immer wieder etwas, was man genau zu wissen vermeint, als Fehleinschätzung heraus. So wurden vor kurzem Kristalle entdeckt, die es laut Lehrbuch gar nicht geben dürfte, und Teilchen, die sich schneller als Licht bewegen, was, nach den Vorstellungen von der relativistischen Massezunahme, ebenfalls unmöglich ist.

Wer die Physik mit kritischen Augen betrachtet, könnte dies als Zeichen sehen, dass da etwas schief läuft!

Was schief laufen könnte? Nun, da wird eine gewaltige Anlage in der Schweiz aufgebaut und mit großem Aufwand betrieben (CERN), um die so genannten Higgs-Teilchen zu finden, auf der anderen Seite wurde bereits vor über einhundert Jahren einiges unternommen, um eine bedeutsame Teilchenart, nämlich die Ätherteilchen, aus der Physik heraus zu halten.

Was, wenn es den Äther gibt, nicht so wie Newton und Einstein ihn sahen, sondern so wie Lorentz und Huygens?
Was, wenn die angeblichen Zeitdehnungen, Raumkrümmungen sowie die relativistische Massezunahme nur Aberglaube, nur Ausdruck einer kollosalen Fehleinschätzung, sind?

Sie halten das für undenkbar? Dann fragen Sie sich einmal, warum sich bis heute kein Zusammenhang zwischen den vier fundamentalen Wechselwirkungen herstellen lässt?

Generationen von Physiker haben dies vergebens versucht. Vielleicht gelingt es nicht, weil in der Ätherfrage dereinst die Weichen falsch gestellt wurden und man sich so des grundlegenden Mediums beraubt hat.

Statt sich des Äthers zu bedienen und damit den Gesetzen der Mechanik Allgemeingültigkeit zu verschaffen, meint man Gründe gefunden zu haben, die das verbieten, und hat deshalb nach anderen Lösungen gesucht. Das Ergebnis  sind imaginäre Ladungen, Felder und Strahlungen, die nicht selbst in Erscheinung treten, so dass sie existieren können oder aber auch nicht.

Sie glauben, es ist unmöglich, dass sich alle Physiker dieser Welt irren? Nun, den gleichen Glauben haben auch alle Physiker. Eben das ist der Grund, warum sie nicht erkennen, wie sehr Aberglaube die Physik beherrscht!

Inhaltsverzeichnis 

 1. Die Zweifelhaftigkeit jener Hypothese, mit der das Unheil seinen Lauf nahm
 2. Was sich beim Erde-Mond-System beobachten lässt
 3. Wie ein grundlegendes Medium für die Physik verloren ging (Äther Teil 1)
 4. Die Fortsetzung der Geschichte (Äther Teil 2)
 5. Was wäre, wenn… (Äther Teil 3)
 6. Der systematische Ersatz für das negierte Medium (Äther Teil 4)
 7. „Des Kaisers neue Kleider“
 8. Die verfälschte Materie-Energie-Beziehung, die „Mattscheibe“, die den Physikern den klaren Blick verwehrt
 9. Die tatsächliche Energiequelle des Universums
10. Lasset endlich Vernunft walten und sehet die Realität

Eine Antwort zu “Aberglaube beherrscht die Physik!”

  1. Peter Rösch

    Insgesamt sehr gute Gedanken von Physikus!
    Allerdings bin ich, gerade als Physiker, was die Religion anbelangt nicht so pessimistisch, und was einen „Lorentzäther“ anbelangt, nicht so optimistisch. Da gibt es natürlichere und naheliegendere Äthervorstellungen.