Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorie

von Lothar Pernes

Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorie
oder:
Die Hütchenspieler-Didaktik der Relativisten und was dahintersteckt.
aus der Homepage von
Lothar Pernes

Es ist allgemein bekannt: Wer etwas zu verbergen hat, bemüht sich, die Aufmerk-samkeit des Beobachters auf andere Dinge zu lenken, und sie dort so zu beschäftigen, bis das zu Verbergende nicht mehr sichtbar oder nicht mehr erkennbar ist.
Das war und ist auch die simple Methode der Relativisten, die auch etwas zu verbergen
haben, nämlich das schwachsinnige Fundament ihrer angeblich genialen Relativitätstheorien.

Und wer kennt es nicht, das Hütchenspiel, bei dem ein flinker Spieler unter einem von drei Hütchen einen kleinen Gegenstand versteckt, dann mittels schneller Verschiebung der Hütchen den faszinierten Zuschauer so manipuliert, daß dieser schließlich überzeugt ist, genau zu wissen, unter welchem der Hütchen der Gegenstand liegt – obwohl es dann natürlich das falsche Hütchen ist.

Dieses Hütchenspiel ist ein durchaus ehrliches Spiel, denn das Austricksen des Gegners ist ja von diesem offen ersichtlich.

Bei den Relativisten dagegen, die mittels Vertauschung und Wechsel von Standorten, Uhren, Maßstäben, Bezugssystemen, Bezeichnungen usw., mit ablenkenden, verschleiernden und verwirrenden Gedankenspielen und offenbaren Widersprüchen, und mit verblüffend überzeugenden „Bestätigungen“ ganz ähnliche Tricks zur Manipulation der Anhänger und der Gegner verwenden, ist dieses kein offen ersichtliches Spielchen, sondern ein hinter „Genialität“, „Mathematik“, „Physik“ und „Wissenschaft“ versteckter Betrug.

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Siehe auch vom Autor in diesem Blog:

Die Pioneer-Anomalie beweist LG=c±v gemäß Emissionstheorie
Experimentelle Widerlegung der Speziellen Relativitätstheorie

2 Antworten zu “Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorie”

  1. trixiaus

    Halli Hallo,

    ich stimmer dem Inhalt des Artikels voll und ganz zu, doch scheint mir der Verfasser ein Eiferer zu sein.Und Eiferer verlieren oft die Kontrolle über ihr Tun, in diesem Fall das geschriebene Wort.
    Einfach von einer neutralen Person gegenlesen lassen. Hilft oft und meistens immer.

    Das Postulat wimmelt nur so von dem Wort „Schwachsinn“ (9-mal)und ist meiner Auffassung nach nicht dazu angetan einen fachlich richtigen Beitrag in ein positves Licht zu rücken.

    Also den, nun auf und überarbeitet den Text nochmal, ansonsten gibts eine fünf wegen eklatanten sprachlichen Mängeln.
    Hier eine Auswahl von Synonymen um die sperrige Schreibweise etwas aufzulockern: Blödsinn , Fez , Firlefanz , Hokuspokus , Käse , Kokolores , Larifari , Mist (Quelle Duden online). Dies ist jedoch keine wissenschaftliche Sprache. Und an die sollte sich der Author halten und solche Angriffe wie Schwachsinn, worunter manch einer auch debil versteht, sollte man unterlassen.

  2. Lüttchen

    @trixiaus; du hast zwar recht; aber in diesem Falle kann man das Wort Schwachsinn gar nicht oft genug betonen…
    Irgendwann ist ein Punkt erreicht, wo es die Sache an sich nicht mehr verdient hat, mit Samthandschuhen angefasst zu werden. Es ist an sich schon die größte Zeitverschwendung, sich überhaupt mit dem Betrüger Einstein und seinem geisteskranken Mist zu beschäftigen. Theorien, die niemand verstehen kann, und wo der Schöpfer selbst als der einzige wahre Versteher dargestellt wird, sollten generell abgelehnt werden. Was wir brauchen sind praktisch anwendbare, einfache Theorien, um die Dinge um uns herum zu erklären. Und tatsächlich zeigte es sich, dass die einfachste Lösung/ Erklärung in Wirklichkeit auch die beste, (am ehsten) richtige ist.