Eine Theorie, die aus Paradoxien besteht

von Luitpold Mayr

Luitpold Mayr bietet in seinem Blog Zeit und Relativitätstheorie kurze und prägnante Texte zur Verständnis des Zeitsbegriffes und der Relativitätstheorie. Nachstehend als Leseprobe sein Beitrag vom 08.02.2012:

Eine Theorie, die aus Paradoxien besteht:

(1) Das Prinzip der invarianten Lichtgeschwindigkeit ist logisch unhaltbar, weil eine Geschwindigkeit in Bezug auf unterschiedlich bewegte Systeme niemals den selben Wert haben kann.

Wenn es keinen absoluten Raum oder Bezugspunkt gibt, sind Bewegung und Geschwindigkeit relativ. Das heißt, dass die Geschwindigkeit eines Systems nur in Bezug auf ein anderes System feststellbar ist. Die Lichtgeschwindigkeit c bezieht sich auf den Ort oder Raumpunkt, an welchem von einer Lichtquelle ein Lichtimpuls emittiert wird. Eine Geschwindigkeit kann jedoch nicht in Bezug auf unterschiedlich bewegte Systeme den selben Wert haben. Das gilt auch für die Geschwindigkeit eines Lichtimpulses.

(2) Die Paradoxie der invarianten Lichtgeschwindigkeit zieht unmittelbar die nächste Paradoxie nach sich, nämlich die Zeitdilatation. Wenn unterschiedlich bewegte Beobachter die Lichtgeschwindigkeit konstant mit c beobachten, so ist für unterschiedlich bewegte Beobachter die Lichtlaufzeit zwischen zwei Punkten A und B eines bewegten Systems unterschiedlich. Darauf beruht die so genannte Zeitdilatation. Was Einstein nicht gesehen hat, ignorieren die relativistischen Theoretiker bis heute: Es ist logisch und tatsächlich ausgeschlossen, dass ein und derselbe Lichtimpuls in einem konkreten Raumpunkt B (den der ruhende Beobachter mit C bezeichnet) zu unterschiedlichen Zeiten eintrifft. […] 

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Siehe auch vom Autor in diesem Blog:

Kritik der Raumzeit
Das Prinzip der konstanten Lichtgeschwindigkeit wird fallen

Eine Antwort zu “Eine Theorie, die aus Paradoxien besteht”

  1. Bernhard Berger

    Hallole,

    grundsätzlich stimme ich all dem zu. Jedoch möchte ich ergänzen, dass es nicht einmal den „Schein“,welcher zur Realität erklärt wird, gibt. Sondern nur Prämissen und eine konstruirte Formel um die Prämissen zum Leben zu erwecken.

    Die Prämissen sind:

    1) Inertialsystem-Theorie
    2) 2 Inertialsysteme die auf einem Lichtstrahl reiten.
    3) Unbewiesene Vermutung dass das Licht in jedem Inertialsystem gleich schnell gemessen wird
    4) Unterstellung von einer lokalen Raumzeit !!
    5) Ein Formel die extra konstuiert wurde um das alles miteinander verrechnen zu können (LT).

    Auf meiner HP habe ich da mal was zusammengeschrieben muss aber noch ünberarbeitet werden.

    http://www.sci.physics.gtkx.de/blog/lt/lorentz-transformation.html