Die Physik und der Teufelspakt

von Harald Deutzer

Die Physik und der Teufelspakt
Harald Deutzer
Copyright by Harald Deutzer, Karow, Germany 2012
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Buchrückseite
Physik bedeutet wissenschaftlich-technischer Fortschritt. Insofern ist es bedauerlich, dass sie sich für die meisten Menschen als ein Buch mit sieben Siegeln erweist und damit ihre Entwicklung nur einem relativ kleinen Perso­nenkreis überlassen ist.

Dabei muss das gar nicht so sein, denn die Natur ist kei­neswegs so kompliziert, wie es den Anschein hat. Viel­mehr ist es so, dass gravierende Fehleinschätzungen un­terlaufen sind, die sich zu völlig abstrusen Vorstellungen ausgeweitet haben, an denen die Logik des gesunden Menschverstandes ganz einfach scheitern muss.

Strahlungen, Ladungen, Felder, Raumkrümmungen oder Zeitdehnungen gibt es nicht wirklich! Das sind lediglich misslungene Versuche, die fundamentalen Prozesse er­klären zu wollen, ohne die elementaren Bestandteile des Universums und deren Eigenschaften erkannt zu haben.

Wer also bisher gemeint hat, ihm fehle es an Verstand, um die Physik begreifen zu können, leidet höchstwahrschein­lich gar nicht an diesem Mangel, sondern wird lediglich gehörig an der Nase herumgeführt, was nach der Lektüre dieses Werkes der Vergangenheit angehören dürfte.

 

Einleitung

Wer sich in einer verzweifelten Lage befindet, ist zu allem  be­reit, notfalls auch dazu, mit dem Teufel einen Pakt zu schlie­ßen.

In einer solchen Gemütsverfassung muss sich wohl auch An­fang des 20. Jahrhunderts die Physikergemeinschaft befunden haben, denn trotz aller Entdeckungen, die immer mehr Auf-schluss über die fundamentalen Prozesse gaben, kam sie bei der Charakterisierung des Lichts einfach nicht voran. Vor al­lem der Photoeffekt gab Rätsel auf, war er doch weder mit der Teilchenstromtheorie Newtons noch mit der Wellentheorie Huygens zu erklären.

Just zu dieser Zeit kam ein gewisser Einstein daher und be­hauptete, des Rätsels Lösung gefunden zu haben. Danach ließen sich alle Schwierigkeiten überwinden, wenn man die Allgemeingültigkeit der klassischen Erhaltungssätze außer Kraft setzen und die Materie-Energie-Beziehung relativieren würde.

Das mutete zunächst als völlig wahnwitzige Idee an, war doch die Vorstellung, Materie und Energie seien absolute Größen, über Jahrhunderte hinweg das Fundament der klassischen Physik. Andererseits stand zu befürchten, dass man bei der Suche nach dem Ursprung der gerade entdeckten Kernener­gie in eine Sackgasse gerät, wenn man sich strikt an das hält, was die klassische Materie-Energie-Beziehung besagt.

So wurden denn schließlich alle Bedenken beiseitegeschoben und der kapitalste aller Frevel, den man in der Physik über­haupt begehen kann, in die Tat umgesetzt.

Einstein konnte sich fortan in dem Ruhme sonnen, als einer der größten Physiker aller Zeiten zu gelten und wir werden wohl nie erfahren, ob er selbst nur Opfer seiner Fehleinschät­zungen war oder er ob vielleicht insgeheim Lachkrämpfe be­kam, wegen der Leichtgläubigkeit, um nicht zu sagen Einfäl­tigkeit, seiner Physikerkollegen, die sich tatsächlich einreden ließen, dass die Zeit dehnbar sei, sich der Raum krümmen kann und Materie in Energie wandelbar ist.

Was bis heute als geniale Idee erscheint, wird eines nicht mehr fernen Tages als größte Narretei in die Geschichte der Physik eingehen und man wird sich fragen, wie es nur dazu kommen konnte, dass sich Generationen von Physikern derart blenden ließen.

Wie es dazu kommen konnte, lässt sich wohl am trefflichsten mit dem Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ erklären. In die­sem schildert Hans Christian Andersen, wie irrational sich die Menschen verhalten, wenn sie psychologisch manipuliert wer­den, indem man ihnen vorhält, sie wären dumm oder unfähig, sollten sie dieses oder jenes nicht begreifen können. Natürlich will sich niemand einem solchen Vorwurf aussetzen und so wird denn emsig alles nachgeplappert, selbst wenn es der größte Unsinn ist.

Es ist an der Zeit, diesem Treiben ein Ende zu setzen und die Physik wieder zur Realität zurückzuführen! Was die Realität ist? Nun, sie ist nicht das, was seit vielen Jahrzehnten an den Schulen und Universitäten gelehrt wird, denn sie ist in vielen Fällen weitaus komplexer als bisher gedacht und dennoch lange nicht so kompliziert und geheimnisvoll, wie es der Öf­fentlichkeit vorgaukelt wird, da letztlich alle Prozesse den Ge­setzen der Mechanik unterliegen.

Sie halten das für einen schlechten Scherz? Das ist es kei­neswegs. Davon können Sie sich selbst überzeugen, sofern Sie sich die kleine Mühe machen, die folgenden Ausführungen aufmerksam zu lesen. Ihnen wird sich eine ganz neue Perspektive auf die Erscheinungen der Natur eröffnen und Sie werden plötzlich vieles verstehen können, was Ihnen bisher unverständlich war.

Dazu müssen Sie kein Genie sein, ja nicht einmal studiert haben, es genügt vollauf, wenn Sie über Grundkenntnisse der Physik verfügen und mehr auf den gesunden Menschenverstand vertrauen als auf die abstrusen Theorien, mit denen man bisher die fundamentalen Prozesse zu erklären versucht.

Der Autor

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Siehe auch in diesem Blog: Aberglaube beherrscht die Physik!

 

Eine Antwort zu “Die Physik und der Teufelspakt”

  1. Mustafa Sprecic

    Najjednostavniji sadržaji izmi?u našoj pažnji i kriju naljepše tajne.
    Ne osporavati A. Einsteina, ve? ukazivati na istine i zablude u STR (više isticati istine, a manje vremena gubiti na ukazivanju pogrešnih zaklju?aka). Ukazivati na istine po?ev od Maxvelovih jedna?ina, šta i kako opisuju, ukazati koje promjene su u njih ugra?ene.
    Mislim da je dovoljno ukazati na prisutnost aritmeti?ke (A), geometrijske (G) i harmonijske (H) sredine u Einsteinovim formulama i relativnim odnosima me?u veli?inama (kako za brzine, tako isto i za vremenske intervale, dužine, energije,…).

    Übersetzung vom Autor:

    The simplest activities elude our attention and the most beautiful hidden secrets.

    Do not contradict A. Einstein, but indicative of truth and error in the STR (more stand the truth, and spend less time pointing to the wrong conclusions). Point to the truth as of Maxvelovih equation, what and how to describe, indicate that changes are incorporated into them.

    I think that is enough to indicate the presence of arithmetic (A), geometric (G) and harmonic (H) in the middle of Einstein’s formulas and the relative relationship between the sizes (in order of speed, so for the same intervals of time, length, energy, …).