A Simple Disproof of Special Relativity

von Peter Kohut  

A Simple Disproof of Special Relativity
Peter Kohut
19th Natural Philosophy Alliance Conference,
Albuquerque, New Mexico, USA, 07/2012
 

Abstract
It is unnecessary to perform experiments to prove the invalidity of Special Relativity Theory (SRT) since the logical errors are sufficient. The following simple example shows how SRT violates the causality principle.
   

1. Argument 

Let two rockets are in mutual rest at considerable distance in a free cosmic space. Their clocks are synchronised and start at the same moment that they both accelerate at the same rate towards one another for one hour. After acceleration, they move uniformly. Their clocks automatically register the duration of one hour of their acceleration and then reset to zero time. The rockets approach each other with high uniform speed v by which, according to SRT, in the reference frame of any rocket, time flows two times (twice) slower in the other. After a certain time, their reference frames coincide and they exchange signals showing the elapsed times on their respective clocks. What do they read? Which clock shows a greater or lesser time? There is no reason why one clock should show more elapsed time than the other. If we say there is a difference we must logically ask why. Even if we consider a middle observer as both rockets meet, their clocks must show the same time, since both rockets are moving at the same speed. In the case of relativistic effects, their clocks must slow equally in comparison with his own. So, let clocks of both rocket show 10 hours of elapsed time of their uniform motion at the moment of their meeting.

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4 Antworten zu “A Simple Disproof of Special Relativity”

  1. Bernhard Berger

    Hallo,

    ein tolles beispiel um den Unsin in der SRT zu veranschaulichen 🙂

  2. Peter Lehleiter

    Hallo,

    ich glaube nicht, dass das Beispiel zu einem Widerspruch führt. Das Problem ist, Herr Kohut setzt sich gedanklich in den Schwerpunkt der beiden Felsen um dann von einem einzelnen her zu argumentieren. Er wechselt also mehrmals das Bezugssystem.

    Das zweite Problem ist, es handelt sich, wenn ich ihn richtig verstehe, auch noch um eine Beschleunigung, also um keine Angelegenheit der SRT.

    Ich darf Sie trösten, ich bin auch Gegner der SRT und ART. Ich glaube aber nicht, dass sie einfach zu falsifizieren ist.

    Die Fehler Einsteins liegen meiner Meinung darin:
    1. Er vergöttert Maxwell
    Offenbar ist die SRT ein Problem der Elektordynamik.
    Da Einstein Maxwell nicht anzweifelt, bleibt nurnoch mit der SRT
    das Problem zu überspielen.
    2. Einstein setzt Licht und Zeit in einen engen Zusammenhang.
    Das ist Unsinn. Das ist letztlicher der entscheidende
    Zirkelschluss. Licht hat mit der Zeit nicht mehr zu tun als Schall.
    Bei Überlichtgeschwindigkeiten gibt es optische Verzerrungen und
    keine rückwärtslaufende Prozesse.
    3. Die angeblich negativ verlaufenden Ätherwindmessungen reichen nicht
    aus, um so ein Monster zu etablieren.

  3. Bernhard Berger

    @Peter Lehleite,

    „ ……Ich darf Sie trösten, ich bin auch Gegner der SRT und ART. Ich glaube aber nicht, dass sie einfach zu falsifizieren ist. ……“
    Ich denke, dass die SRT den Prozess der Falsifizierung nie wirklich durchlaufen hat! Denn sonst würde sie nicht existieren!
    Das Zwillingsparadoxon stellt im Grunde schon eine Falsifizierung dar. Denn es enthält das Wort „Paradoxon“ – also „scheinbarer Widerspruch“ = Widerspruch = Un-Logik. Und so wie ich es, nach den vielen im Internet gefundenen Artikeln schließe, ist die Auseinadersetzung (Falsifizierung) seit 1922 per Order unerwünscht. Jedoch wird der Wissenschaft letztendlich die Auseinadersetzung (Falsifizierung) nicht erspart bleiben. Denn die im Internet immer mehr auftretenden Herausforderungen (Falsifizierungen) kann sie auf Dauer nicht ignorieren. Sie muss sich früher oder später der Herausforderung stellen. Und dabei spiel das Zwillingsparadoxon eine entscheidende Rolle. Ich denke, dass das Zwillingsparadoxon die „Achilles Ferse“ der SRT ist. Fällt das Zwillingsparadoxon, dann fällt die ganze SRT und mit ihr die ART wie ein Kartenhaus zusammen.
    Ich glaube auch dass an der SRT/ART viele der damaligen Physiker gebastelt (gegenseitige Beeinflussung) haben und Einstein sie nur ausformuliert/postuliert hat. Oder anders, sie ist vielleicht das Produkt des damaligen Zeitgeistes.
    Ich selbst bin davon überzeugt, dass der Raum des Universums „endlos“, „ungekrümmt“ und „Zeitlos“ ist. Denn es gibt keinen wirklichen Grund die Linearität des Raumes und der Zeit in Frage zu stellen. Es ist das einzige wirklich widerspruchsfreie Modell (Euklid). Alle anderen Modelle enden in einer nicht endenden Widerspruchskette.
    „…… Einstein setzt Licht und Zeit in einen engen Zusammenhang……“
    Ja, das erscheint mir auch so, und nicht nur das, sondern dass er auch die Anzeige einer Uhr mit der realen Zeit gleichstellt.
    Der 4-Dimensionale Minkowski-Raum hat anscheinend die Gehirne verbogen, so als könne man in der Zeit herum spazieren wie in Zimmern die nebeneinander sind. Dass das Unsinn ist wird jedem einleuchten, wenn man sich klar macht, dass dann jeder Augenblick der Vergangenheit als auch der Zukunft in allen erdenklichen Variationen physisch nebeneinander existieren müsste. – kompletter Unsinn –
    PS:
    Wieder das Thema verfehlt – sorry 🙂

  4. Peter Lehleiter

    „ ……Das Zwillingsparadoxon stellt im Grunde schon eine Falsifizierung …

    Das Zwillingsparadoxon ist leider gar keins! Wendet man die Lorenztranformationen korrekt an, folgt, dass der Raumfahrer, der sich wegbewegt, der Zeitdehnung unterworfen wird.

    „ ……sondern dass er auch die Anzeige einer Uhr mit der realen Zeit gleichstellt.

    Sie haben insofern Recht, da Uhren ja gar keine Zeit anzeigen. Sie sind lediglich mechanische Systeme, mit deren Hilfe andere mechanische Systeme skaliert werden.