Lorentz transformation as a complementary timedependent coordinate transformation

von Alexandru Constantin Ceapa

Lorentz transformation as a complementary timedependent coordinate transformation
Alexandru Constantin Ceapa

In: Galilean electrodynamics. 16. 2005, Nr. 1, S. 3-11
http://arxiv.org/abs/physics/0603015

Die Forschungsgruppe G.O. Mueller referiert in der Ergänzung des Kapitels 4 ihrer Dokumentation diese Arbeit von Alexandru Constantin Ceapa:

Entwickelt als Grundgedanken zeitabhängige Koordinaten-Transformationen (S. 3: time-dependent coordinate transformations), mit denen Lichtsignale gemessen werden müssen: will mit dieser operativen Methodik die rein dogmatischen, mathematischen Konstruktionen von Albert Einstein und seinen Nachfolgern als irreführend nachweisen. Einsteins dogmatische Formulierung der C-Konstanz, der Raum-Zeit und der Zeitdilatation haben die logischen Beziehungen zwischen den Konzepten von Raum und Zeit, Bewegung und Ruhe, Absolut und Relativ zerstört. Die Notwendigkeit zur Abschaffung dieser Konzepte ist nie bewiesen worden.

Das klassiche Prinzip der konkreten physikalischen Bestimmung für Gleichungen in der Speziellen Relativitätstheorie ist aufgegeben worden. Sieht darin auch einen Informationsverlust über die „subquantum structure of matter„.

Unterscheidet zwischen abstrakten Koordinatensystemen (CSAR: coordinate system in absolute rest), die sich in absoluter Ruhe befinden können, und realen inertialen Bezugssystemen. Entwickelt ein Experiment zur Messung aboluter Geschwindigkeiten (S. 6); Albert Einsteins Abneigung gegen absolute Bewegung und absolut ruhende Koordinatensysteme  war  unbegründet  und  irreführend.  Ein abstraktes CSAR erfordert  jedoch  nicht die Existenz eines  absolut  ruhenden  Bezugssystems in der Natur (S. 3).

Die LORTF ist nur eine Koordinaten-Transformation: aus ihr ergeben sich weder Längenkontraktion noch Zeitdilatation (S. 7). Einstein entwickelte die LORTF mit drei genau bestimmbaren mathematischen Entscheidungen ohne physikalische Rechtfertigung. Die zweite dieser Entscheidungen bestand in der Einführung eines „mysterious factor [beta], which led to the famous length contraction and time dilation respectively“ (S. 8).

S. 8: Conclusions.

– (1) Die Raum-Zeit hat einen operationalen Charakter mit dreidimensionalem Raum und der Zeit und hat nichts zu tun mit der Raumzeit, die angeblich eine physikalische Gegebenheit sein und physikalische Effekte bewirken soll: diese Raumzeit hat keine physikalische Grundlage und keine physikalische Wirkung (S. 9).

– (2) Die operationale Ableitung der LORTF führt nicht zu Rotationen der Inertialsysteme und nicht zur Thomas-Präzession und befindet sich damit in Übereinstimmung mit den experimentellen Tatsachen.

– (3) Die LORTF ergeben keine Längenkontraktion und keine Zeitdilatation, Newtons Konzepte von Raum und Zeit bleiben in der Speziellen Relativitätstheorie erhalten.

Die längere Existenzdauer von Partikeln werden fälschlicherweise mit der Zeitdilatation begründet, haben aber andere Ursachen.

– Weitere Ergebnisse (4) – (6).

Eine Antwort zu “Lorentz transformation as a complementary timedependent coordinate transformation”

  1. Bernhard Berger

    Hallo,

    mir scheint, dass die LT das ‚einzige‘ Fundament der SRT ist.

    Und wenn ich die LT richtig verstanden habe, so soll mit der LT die ‚relative‘ Wahrnehmung eines Ereignisses ‚E‘ relativ zum ruhendem als auch zum bewegtem System berechnet werden. Die Tweit t‘ würde dann nicht die Zeit ‚des‘ bewegten Systems anzeigen sondern ‚wann‘ das bewegte System das Ereuigns wahrnimmt!

    Wie auch immer, die LT komtm mir suspekt vor. Auch der enge Rahmen der die Grundlage für eine LT ist, ist im Grunde unrealistisch.

    Auch benötigt die LT ‚Inertialsysteme‘, und das nicht hinterfragte Postulat: „In allen Inertialsystem ist das Licht gleich schnell“ ist fragwürdig. Denn kann das Licht Teil eines Inertialsystems sein oder ist eher das Inertialsystem Teil des Messystems! Denn, was war zu erst da das Inertialsystem oder das Licht?! Das Licht ist Teil des Universums und bewegt asich IN diesem und ein Inertialsystem ist dochnur ein gedachter ‚Vektorraum‘ der für Messungen notwendig ist. Das bedeutet doch dass sich das Inertialsystem nach dem Licht richten muss und nicht umgekehrt. Ein Messsystem muss sich zum messendem Objekt immer in ‚relativer‘ Ruhe befinden. Wenn also ‚in‘ einem Inertialsystedm das Licht mit c gemessenwerden soll, muss sich das Messsystem (=Inertialsystem) relativ zum Licht in Ruhe befinden, denn nur dann ist die relative Geschwindigkeit relativ zum Messsystem messbar. Sollte nun ein Lichtstrahl welcher von Inertialsystemen nichts weis, von unterschiedlichen Messsystemen (=Inertialsysteme) mit gleicher Lichtgeschwindigkeit c gemessen werden, so müssen doch ‚alle‘ Messsysteme relativ zu diesem Lichtstrahl sich in Ruhe befinden um die selbe Geschwinigkeit zu messen. Erzwingt das nicht eine Relativgeschwindigkeit von 0 km/h der Messsysteme zueinander?

    Die LT wird daher schon wieder Fragwürdig, denn ist eine Messung der Geschwindigkeit eines Lichstrahls mit unterschiedlich bewegten Messsystemen (Inertialsystemen) relativ zum Lichstrahl mir gleichem Messergebnis ünerhaupt möglich?

    Beispiel: Eine Radarfalle A ist am Straßenrand und eine Zweite B befindet sich in einem Auto das sich bewegt. Beide Radarfallen messen die Geschwindigkeit eines Autos.

    Würde nun die Radarfalle B die selbe Geschwindigkeit wie A messen? Nein, das ist unmöglich! Es sei denn das Ergebnis würde korrigiert!

    Und so verhält es sich doch auch mit der LT, da werden Prämissen verwedet die nicht hinterfragt werden.

    Aber, vielleicht verstehe ich das alles auch nicht wirklich.

    Auf meiner HomePage sind ein Paar Gedanken zum Inertialsystem.

    http://www.sci.physics.gtkx.de/blog/menu.html