Glauben Sie noch an Einstein?

von Fritz Preikschat   

Glauben Sie noch an Einstein?
Fritz K. Preikschat
   

In: Elektronik. Fachzeitschrift f. angewandte Elektronik u. Datentechnik. 1977, H. 7, S. 3.   

Die Forschungsgruppe G.O. Mueller referiert stichworthaltig in ihrer Dokumentation Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie (Textversion 2.1 – Juni 2004) diese Arbeit von Fritz Preikschat:

 

 Astronomische Beobachtung des Quasars 2C273 führt zu Widersprüchen: 

(A) Nach HubblesGesetz eine Milliarde Lichtjahre entfernt und nach der Helligkeit (aus dieser Entfernung!) die Größe von 200 Galaxien; beobachtet wurde eine Eklipse von 4 Stunden, in der sich der Quasar mit millionenfacher (!) Lichtgeschwindigkeit bewegen müßte. 

(B) Da die erste Interpretation nicht sehr plausibel ist, kann der Quasar nicht viel größer als die Sonne sein und wird zu einem Doppelsternsystem in unserer Nähe gehören. Die spektrale Rotverschiebung muß dann eine andere Ursache als den Dopplereffekt haben. 

– Beide Annahmen widersprechen entweder der Speziellen Relativitätstheorie oder der Allgemeinen Relativitätstheorie 

– Tachyonen überschreiten die Lichtgeschwindigkeit, ohne unendliche Masse anzunehmen. 

– Dopplereffekt: das quadratische Glied der Dopplergleichung kann nicht als Beweis für die Relativitätstheorie gelten; die angebliche C-Konstanz relativ zu allen Referenzsystemen führt zu Widersprüchen, weil eine bestimmte ausgesandte Frequenz in mehreren verschiedenen Empfängern zugleich als Welle mit mehreren verschiedenen Wellenlängen empfangen werden müßte. 

– C ist weder konstant noch ein Maximum. 

Hält die Theorie für ein Glaubensbekenntnis. Bisherige Kritiker sind als Ketzer auf dem Scheiterhaufen gelandet. Trotzdem: „In 10 bis 30 Jahren [wird] unser Weltbild der Physik bedeutend anders aussehen.“ Demnach wäre es spätestens im Jahre 2007 so weit.

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2 Antworten zu “Glauben Sie noch an Einstein?”

  1. Relativitätstheorie – „Wir Intellektuellen haben schauerliche Dinge gemacht, wir sind eine große Gefahr“. | Blog - Jocelyne Lopez

    […] wieder, der von der kurzen Vorstellung durch G.O. Mueller des Kritikers der Relativitätstheorie Fritz Preikschat in der Webseite “Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie” ausgelöst […]

  2. Bernhard Berger

    Das ist eine sehr gute Frage 🙂

    Meine laienhafte Antwort ist NEIN!

    Ich glaube weder an die Unfehlbarkeit des Papstes noch an die Unfehlbarkeit der Wissenschaft.

    Und zu meiner Freude wird der Protest immer größer.

    Nun ein paar Worte zur Astronomie. Welche Brennweite verwenden die Astronomen? Das Hubble soll 57,6 Meter Brennweite haben. 57,6 Meter !! Und jeder der sich mit Fotografie beschäftigt hat weiß genau, dass der Abbildungsmaßstab m/f+1 ist! Wobei dies die Verkleinerung betrifft. (f=Brennweite, m=Meter) Beispiel: der Abstand beträgt vor der Linse 300mm und die Brennweite f= 100mm dann ist der Maßstab auf dem Film 300mm/100mm = 3 +1 = 4. Das Objekt wird also 4 mal kleiner dargestellt als es wirklich ist.

    Und nun reden wir mal von Entfernungen die jenseits der Vorstellung liegen nämlich von einer Milliarde !! LichtJahre!!!
    Das Licht legt etwa 300.000.000m/s zurück. – In einer Sekunde!!! Am Tag sind das wenn ich mich nicht verrechnet habe 259.200.000.000.000m – Am Tag !! Und in einem Jahr ca. 94.608.000.000.000.000m – In einem Jahr!! und in 1 Milliarde Lichtjahren sind das noch 9 Nullen dazu 94.608.000.000.000.000.000.000.000m und wenn man das nun durch die Brennweite f=57.6m (Meter) teilt erhält man den Abbildungsmaßstab 1.642.500.000.000.000.000.000.000 um den das weit weit weg Objekt verkleinert auf dem Fotosensor dargestellt wird! Gesetzt den Fall, der Sensor hätte eine Auflösung von 1.000.000.000 Pixel in der Waagrechten dann wären das noch ein Faktor von 1.642.500.000.000.000 pro Pixel. Das Licht bräuchte dort – weit weit weg – immer noch 5.475.000 Sekunden um von einem Ende zum anderem Ende des Pixels zu gelangen.
    Es ist leicht einzusehen, dass jede wahrnehmbare Bewegung um das 5.475.000 Fache schneller wäre als das Licht. Und das bei einer hypothetischen Auflösung von 1 Milliarde Pixel in der Waagrechten! Wenn unser Sonnensystem so weit weg wäre, dann würde unser Sonnensystem 117.321.428 mal in einem Pixel in reihe hineinpassen.

    Es ist vollkommen egal ob ich mich nun total verrechnet habe oder nicht, wichtig ist dabei, dass vergessen wird wie weit das weg ist und dass wir nichts – vollkommen nichts darüber wissen