The problem of reciprocity and non-reciprocity in special relativity theory

von Francisco J. Müller

The problem of reciprocity and non-reciprocity in special relativity theory
Francisco J. Müller

In: Episteme. An international journal of science, history and philosophy. Nr. 6, Parte 2. 2002, 21. Dez., ca. 8 S. 

Die Forschungsgruppe G.O. Mueller referiert in der Ergänzung des Kapitels 4 ihrer Dokumentation 2394 weitere kritische Veröffentlichungen diese Arbeit von Francisco J. Müller:

Untersucht den Widerspruch zwischen der von Albert Einstein behaupteten Reziprozität (=Symmetrie) zwischen allen Inertialsystemen – weil sie gleichberechtigt sein sollen – und der behaupteten Nicht-Reziprozität (=Asymmetrie) für bestimmte Ergebnisse der Gedankenexperimente.

Wundert sich darüber, daß Albert Einstein selbst diesen Widerspruch in den einleitenden Passagen seiner Arbeit von 1905 einführt, was nur von wenigen Physikern bedacht worden ist:

In the introduction of his 1905 relativity paper (1) Einstein gives a hint that the 2nd relativistic postulate about the universal constancy of the speed of light might be „apparently irreconcilable with the former“ postulate, that is, with the first Postulate about the formal validity of physical laws for all frames of reference.

Few physicists have pondered why Einstein posited this dialectical contradiction at the very beginning of his paper.“

Das nicht-intuitive Postulat der absoluten C-Konstanz („the counter-intuitive „scandal“ that light seems to travel at the same speed for all relatively moving observers„) wurde begründet mit dem „null Michelson-Morley experiment. This experiment, however, have always been performed in a „proper frame“, without even the possibility of observing it from the viewpoint point of a moving frame (for example, from the Sun) (2).

Yet, the theory elaborated by Einstein, introduces a perfectly „reciprocal“ treatment of the experiment, (in its equivalent gedanken version) both in a proper and in a non-proper frame.

In jedem Experiment findet jedes Ereignis in seinem Eigensystem („proper frame„) statt, und damit wird die mit dem Relativitäts-Postulat behauptete Reziprozität (=Symmetrie) gebrochen.

Untersucht die behaupteten Begründungen für das Zwillingsparadoxon und findet den Grund für das „Paradoxon“ in der Verwechslung von Eigenzeiten (proper values), die jeder Beobachter in seinem eigenen System mißt, und Beobachtungszeiten (non-proper values, coordinate values), die von einem anderen System aus gemessen werden sollen, aber nur mit Hilfe der Transformationen berechnet werden. Um diese Verwechslung zu erkennen und zu verhindern, müssen alle Parameter mit doppeltem Index versehen werden (hier aus Darstellungsgründen in eckige Klammern gesetzt):

„1. T [AA] means: the „time“ of an event in A as measured by A (a proper value)

2. T [AB] means: the „time“ of an event in A as measured by B (a non-proper value)

3. T [BB] means: the time of an event in B as measured by B (a proper value)

4. T [BA] means: the time of an event in B as measured by A (a non-proper or a „coordinate“ value)“

Kann durch diese Unterscheidung klar angeben, worin der Fehler des Zwillingsparadoxons liegt: „Relativists „transform“ conceptually the non-proper measurement T[AB] made by B, into the proper age T[BB] of B.“ Es wird also die in einem System für das andere System berechnete Zeit als die Eigenzeit des anderen Systems ausgegeben.

This unwarranted „transformation“ of the physical meaning of the mathematical variables is, perhaps, the most persistent and irritating error both in Einstein’s original paper and its descendants. Parameters like x, y, z, and ct that were used to describe the motion of a „light ray“, are suddenly, without justification, used for representing the „positions and times“ of a moving clock or rod.“

Analysiert anhand seiner Unterscheidung auch den Atomuhrentransport von Hafele-Keating und die Behauptungen der Relativisten über die Bedeutung des GPS-Systems. Deckt in allen Fällen den entscheidenden Trick der Relativisten auf: „… we see how symmetristic relativity becomes asymmetric by subreptitiously changing the physical meaning of the variables.“

In reality what happens in all this is that when we have two really inertial, (non-communicable) frames of reference, only one side of the story can be verified experimentally in each case. As mentioned above, we cannot perform the MM experiment from a non-proper frame, neither can we observe fast mesons, or for that matter relativistic electrons, simultaneously in the nonproper and proper frame. So physical reality, by selecting in each case a proper frame and not another, breaks the theoretical symmetry of Einstein’s relativity.“

Eine der wenigen kritischen Veröffentlichungen, die die vom Relativitätsprinzip behauptete Symmetrie und Reziprozität zwischen allen Inertialsystemen als Fiktion entlarvt, die in der Durchführung der Experimente aufgegeben wird, weil die Eigenzeiten der „Ereignisse“ immer nur in ihrem eigenen Systemen gemessen werden können. Die vom anderen System aus per Transformation berechneten Daten sind nie die Eigenzeiten, weshalb die Relativisten diese Daten nur „subreptitiously“ – durch Erschleichung – als Eigenzeiten ausgeben können. Damit hat der Autor den Kern von Herbert Dingles berühmter Anfrage an die Theorievertreter aufgezeigt und die Berechtigung der Anfrage bewiesen.

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