Hier irrte Einstein

 von Hans H. Sallhofer und Dennis Radharose 

Hier irrte Einstein
Hans H. Sallhofer und Dennis Radharose

Universitas Verlag (Juni 1997) – Amazon 

Kurzbeschreibung:
Das Thema ist in wissenschaftlichen Kreisen im Gespräch. Forschungsmittel auf dem Gebiet der Zyklotrone werden beschnitten. Märzausgabe bild der wissenschaft: „Physik am Ende?“ Die Paradewissenschaft Physik bangt um ihren guten Ruf. Vor allem die
Atomphysik hatte im Laufe des Jahrhunderts den Politikern weltweit einen Machtfaktor ersten Ranges an die Hand gegeben. Auf diesem Gebiet wurde jahrzehntelang mit monetärer und physischer Brachialgewalt weitergeforscht. Erste Bedenken tauchten auf, als die weitgehende theoretische Übereinstimmung von Elektromagnetismus und Quantentheorie evident wurde. Insbesondere die Zyklotrone haben sich in der Folge als Milliardengrab erwiesen. Damit ist die bisherige experimentelle Physik, die sich auf der theoretischen Einbahnstraße Einsteins bewegte, zum Sanierungsfall geworden.

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2 Antworten zu “Hier irrte Einstein”

  1. Bernhardt B. Husen

    Die Forschung mit Zyklotronen ist überaus kostbar, hat aber nichts brauchbares ans Tageslicht gebracht, selbst wenn man noch so viel vom Whisky-Partikel (…Higgs) spricht… der existiert überhaupt nicht. Wie kann man glauben dass das Atome ihre Geheimnisse preisgeben, wenn man sie mit fast Lichtgeschwindigkeit kollidieren lässt ? Aber treu wie ein kleines Hündlein bezahlten unsere Politiker bereitwillig Milliarden um das CERN-Spielzeug der Parade-Physiker zu verwirklichen. Das Spiel ist aber schon so weit getrieben das es unwahrscheinlich erscheint, dass man je einen Rückzieher machen wird. Was für eine Niederlage ist es nicht erkennen zu müssen das die Forschung in die falsche Richtung getrieben wurde. Das Vertrauen der Bevölkerung in diese aufgeblasenen Institutionen, sowie in die Fähigkeiten unserer Politiker steht auf dem Spiel. Freiwillig wird das keiner einräumen… nur mit einer handfesten Alternative ist der Kampf zu gewinnen. Das schlimmste ist aber, das mehr als eine ganze Generation von Physikern mit einem Phd. der Unmöglichkeiten dasteht und wenn man (vielleicht) mal von der klassischen Physik absieht ist deren Ausbildung nicht besser als die eines Ingenieurs. Das Gleiche gilt für die theoretische Astronomie…

  2. Th. Eichten

    Die Theoretische Physik ist dabei sich selbst zu zerlegen. Das Problem war, dass die Experimentalphysiker sich in den 70-ziger Jahren von den
    Theoretikern haben bevormunden lassen. Das Standard-Modell der
    Elementarteilchen hat soviel freie Parameter, dass es Alles und Nichts erklären kann. Eine Theorie, die noch nicht mal eine Masse berechnen kann, gehört auf den Müll.
    Ein weiteres Problem ist, dass die im CERN gewonnen Daten praktisch nicht von einem anderen, unabhängigen Labor überprüft werden können.
    Es ist schon erstaunlich, dass der Nobelpreisträger Rubia Berater von Herr Schellnhuber vom PIK ist. Der Klima-Unsinn passt ansheinend genau
    in die Denke der Elementarteilchenphysik. Alles nur Humbug.