Albert Einstein gründet seine Speziellen Relativitätstheorie auf die Elektrodynamik von Maxwell, die eine Reihe von Mängeln aufweist

von G.O. Mueller

Aus der Dokumentation von G.O. Mueller Kapitel 2 – Fehlerkatalog
F: Elektromagnetismus / Fehler Nr. 2 (English Version…):

Albert Einstein gründet seine Speziellen Relativitätstheorie auf die Elektrodynamik von Maxwell, die eine Reihe von Mängeln aufweist, die damit zu Mängeln auch der Speziellen Relativitätstheorie werden

Nach Wesley 1987 (S. 193), versagt Maxwells (im übrigen sehr erfolgreiche Theorie) in folgenden Punkten:

(1) Sie verletzt Newtons drittes Gesetz, weil sie auf dem Biot-Savart-Gesetz (oder der Lorentz-Kraft) beruht.

(2) Als Folge von (1) kann sie zu widersprüchlichen oder absurden Ergebnissen führen wie z.B. der Nichterhaltung der Energie.

(3) Stimmt nicht mit Clevelands Experiment (1936) überein, das die Gültigkeit von Newtons Drittem Gesetz bestätigt hat.

(4) Sie widerspricht dem ursprünglichen Kraft-Gesetz von Ampère; sie leugnet die starke Abstoßung zwischen Stromelementen mit gleicher Fließrichtung; das ursprüngliche Kraft-Gesetz von Ampère ist dagegen experimentell gut bestätigt worden (Graneau; Pappas; Wesley).

(5) Sie ergibt nicht die korrekte Kraft der Ampère-Brücke.

(6) Ihre Gültigkeit ist ausdrücklich beschränkt auf „closed current loop sources“.

(7) Sie kann keinen Bezugsrahmen für die Geschwindigkeit von Ladungen und elektromagnetischen Wellen geben.

(8) Sie beschreibt die Induktion nur für „entire closed current loops“.

(9) Sie bezeichnet nicht ausdrücklich die Funktion des absoluten Raumes oder des Äthers.

Galeczki / Marquardt 1997 diskutieren die Problematik sehr eingehend; einige ihrer Hauptkritikpunkte zum Umgang mit Maxwells Theorie:

(1) Wenn man die Maxwell-Gleichungen von ihrem eindeutigen und fundamentalen Bezugssystem (Maxwells Äther) löst und sie für jedes Inertialsystem gültig machen will, benötigt man Transformations-Gleichungen, wie sie die „Voigt-Larmor-Poincaré-Lorentz-Einstein-Transformation“ darstellt: da die Spezuielle Relativitätstheorie erst mit dieser Transformation entstanden ist, kann die Spezielle Relativitätstheorie durch „kein elektromagnetisches (und damit auch optisches) Experimentbewiesen werden (S. 162).

(2) Der Anspruch, mit der Speziellen Relativitätstheorie – gegen Maxwell – eine vollständige Reziprozität (Relativität) im Magnet-Leiter-System zu konstruieren, ist nie erfüllt worden. „Alle elektrodynamischen Gesetze wurden für das einzig verfügbare mit unserer Erde verbundene Bezugssystem formuliert und nie für irgendwelche Phantomlaboratorien, die sich mit beinahe c relativ zu unserem Planeten bewegen“ (S. 164).

(3) Die Grenzen und inhärenten Paradoxien der Maxwell-Theorie und ihre Auswirkungen auf die SRT: S. 167 ff.

Nicht unwichtig ist, daß Maxwells Theorie auf der Grundlage der Äther-Hypothese entwickelt wurde: er sah seine Gleichungen als „dynamische Theorie des Äthers“ (Zitat nach Galeczki / Marquardt, S. 160). Dassselbe gilt für die Lorentz-Theorie. Die Schwierigkeiten der SRT rühren zum Teil daher, um jeden Preis die Äther-Vorstellung als überholt zu negieren, obwohl unabweisbare Befunde auf ein Medium oder absolutes Bezugssystem schließen lassen.

Wesley, James Paul: Weber electrodynamics with fields, waves, and absolute space. In: Progress in space-time physics. Ed.: J. P. Wesley. 1987, S. 193-209. – Galeczki / Marquardt 1997 (S. 159-172).

2 Antworten zu “Albert Einstein gründet seine Speziellen Relativitätstheorie auf die Elektrodynamik von Maxwell, die eine Reihe von Mängeln aufweist”

  1. Kate

    Betreffend ab auf der Zeitachse 5:10 in diesem Video http://www.youtube.com/watch?v=-ZS2gmN3lDQ postuliere ich hiermit, dass Einstein sich in folgendem Punkt geirrt haben dürfte. Vielleicht schauen Sie sich zuvor die Videopassage noch einmal kurz an und kommen erst dann zu meinen Ausführungen auf diese Seite zurück.
    …….
    ………….

    So. Schauen Sie sich jetzt die Grafik an. Sie sehen hier links an einer Straße in Abständen blaue Pfosten aufgestellt.
    Jetzt nehmen Sie sich einen Stift zur Hand (er braucht nicht zu zeichnen, es geht nur um die Spitze, mit der Sie während des Experimentes die Wegstrecken der blauen Pfosten jeweils von oben nach unten abfahren.

    Jetzt stellen Sie sich vor, wie das Licht jeweils eine Sekunde von oben nach unten braucht, wie es auch der gelbe Strahl hier zeigt. Fahren Sie nun mit dem Stift oder Ihrem Finger oder in Gedanken, beginnend mit links dem vorderen blauen Pfosten diesen von oben nach unten ab und zählen Sie in Gedanken oder schauen auf den Sekundenzeiger Ihrer Uhr, jeweils eine Sekunde ab. Sie sagen z. B. Laut “zweiundzwanzig”. In der Zeit vergeht diese Beispielsekunde. Sie kann auch etwas kürzer oder länger sein, das spielt keine Rolle, nur muss sie bei jedem Abfahren des Pfosten zeitlich gleich lang gezählt werden.

    Wiederholen Sie dies in der ersten Runde jeweils bei dem nächsten weiteren Posten.
    Wobei Sie zum Führen des Stifts jeweils sich diese Sekunde Zeit lassen, zwischen oben ansetzen und unten ankommen.

    Nun kommen Sie wieder zum vorderen Pfosten, ab jetzt erkläre ich, woum es geht und wieso sich Albert Einstein in diesem einen Punkt geirrt haben dürfte (ab 5:10 auf der Zeitachse im Video).

    Der vordere blaue Pfosten ist in der Realität genauso groß wie der letzte im Fluchtpunkt. Das würden Sie sofort erkennen, wenn sie die Straße entlang fahren und hinten am Fluchtpunkt angekommen sind. Dort müssen Sie genau so hoch schauen an dem Pfosten wie bei dem vorderen, vor dem Sie sich stellen würden.
    Das kennen Sie alles, falls Sie nicht sogar beruflich damit zu tun haben, bestimmt noch aus der Schule, als es um die Lehre der Perspektiven ging. Ganz hinten das nennt man den Fluchtpunkt. Aus der Sicht des ganz vorne stehenden Beobachters ist der vordere Pfosten scheinbar am größten, ganz hinten der am kleinsten und dazwischen verringern sich selbstverständlich die Pfostenhöhen immer mehr.
    Die Strecke bzw. der Weg, den aus Sicht des vorne stehenden Beobachters das bewegende Licht jeweils auf dem Pfosten, egal welchen, zurück zu legen hat, würde sich in Wirklichkeit ja nicht ändern, da jeder Pfosten dieser Straße entlang gleich hoch ist. Lediglich aus Perspektivensicht WIRKT jeder weitere Pfosten kürzer.
    Die gleben Lichter, jeweils oben und unten an einem Pfosten angebracht blinken im Abstand einer Sekunde, und dies gleichzeitig an allen Pfosten.
    Das Licht braucht eine Sekunde von oben nach unten, wie der gelbe Strahl rechts im Bild hier zeigt. Ich gab ihm dieselbe Höhe wie dem ersten vorderen blauen Pfosten, weil ich genau davor stehe. Im Fluchtpunkt würde die Höhe des Lichtstrahls dementsprechend kürzer sein, weil es dort sich verhält wie beim vorderen Pfosten, nämlich von oben nach unten wechselt es innerhalb einer Sekunde.

    Beginnen Sie nun das Experiment, das, wie ich meine, die Aussage von Einstein, den ich dennoch verehre, widerlegt. Seine Aussage war, gemäß Video die Folgende:
    >>Weil das Licht aus der Sicht der Beobachter in der Ferne zwischen Erde und Mond (analog zum Pfosten) einen längeren Weg braucht….<<
    Hier wird von einem längeren Weg gesprochen. Ich zeige, dass der Weg umgekehrt sogar ein kürzerer ist, wenn man die Perspektive mit berücksichtigt, was Einstein vermutlich nicht tat und deshalb zu einem falschen Ergebnis kommt bzgl. seiner Zeitdilitation (Beugung der Zeit).

    Fahren Sie nun mit einem Stift oder in Gedanken jeweils innerhalb einer Sekunde, beginnend mit links dem vorderen blauen Pfosten von dem oberen Licht zu dem nach unteren.

    Bei allen weiteren blauen Pfosten einschließlich des Fluchtpunkts in der Mitte des Bildes fahren Sie mit dem Stift von oben nach unten und beachten, dass Sie erst nach einer Sekunde jeweils am unteren Licht ankommen dürfen. Weil diese Zeit unverändert bleibt für die Strecke des Lichtes, bzw. für den Weg, den das Licht an jedem Pfosten benötigt von oben nach unten.

    Die Strecke bzw. der Weg, den Ihr Stift jeweils auf dem Pfosten zurück zu legen hat, ändert sich in Wirklichkeit nicht, da jeder Pfosten dieser Straße entlang gleich hoch ist. Lediglich aus Perspektivensicht WIRKT jeder weitere Pfosten immer kürzer werdend, je weiter die Entfernung ist aus Ihrer Sicht als Beobachter.

    Sie werden, wenn nicht schon geschehen, eines sogleich feststellen, das ganz krass das Gegenteil sein wird von dem, was Einstein postulierte:

    Vorne ist die Bewegung, die Sie ausführen müssen, um innernhalb einer Sekunde den Weg von oben nach unten abzufahren, wesentlich schneller, als bei dem 2., 3., 4. und 5. Pfosten. Jedesmal wird die Bewegung langsamer und am Fluchtpunkt angelangt gibt es gar keine Bewegung mehr für den Stift. Dort ruht er und Sie zählen dennoch für die Zeit des Lichts die eine Sekunde zu Einde.

    Das heißt beim ersten Pfosten legte das Licht den längsten Weg zurück, bei dem Pfosten, der am weitesten entfernt liegt, legt das Licht den kürzesten Weg zurück aus Sicht des Beobachters.

    Doch Einstein sagt, dass das Licht für den Beobachter einen längeren Weg zurück legt, je weiter die Entfernung ist.
    Hier hat er nämlich, wenn man ihm dieses Bildexperiment vorgelegt hätte, z. B. in der Nähe des Fluchtpunktes oder auf dem Fluchtpunkt sogar, diesen letzten Pfosten genau so hoch eingezeichnet wie den vorderen Pfosten.

    Gemäß diesem falchen Grundsatz, bei dem die Perspektive nicht berücksichtigt wurde, ergibt seine Berechnung das Richtige, nämlich gemäß dieser das Licht eine längere Wegstrecke benötigen würde.
    Doch diese Wegstrecke je weiter sie in die Entfernung reicht, umso kürzer wird sie ja gemäß dem Perspektivengesetz. Also benötigt das Licht NICHT mehr Zeit, um die Wegstrecke zurück zu legen zwischen oberem Pfosten und unterem.

    Somit postuliere ich, dass das Licht nicht einen längeren Weg zurück legen muss, sondern krass das Gegenteil: einen wesentlich kürzeren.

    Somit braucht nicht die Zeit innerhalb seiner Gleichung gedehnt zu werden, sondern allein der Weg ist zu kürzen, dann bleibt auch die Zeit und die Lichtgeschwindigkeit wie sie wirklich sind, unverändert.

    Er nahm jedoch an, dass sich, weil Lichtgeschwindigkeit immer unverändert ist, (worin ich ihm auch zustimme, und da auch der Weg sich nicht ändere (worin ich ihm nicht zustimme), dass, damit die Rechenformel oder Gleichungsergebnis weiterhin passen soll, dass zwangsläufig dann eben die Zeit (in Entfernungen innerhalb des Universums) sich im mathematischen Rechenergebnis als Wert ändern müsse. Womit also gemäß seiner falschen Denkgrundlage, in der er die Perspektive nicht berücksichtigte, jedoch das Rechenergebnis richtig bleibt, innerhalb seiner Gleichungsparameter und deren Anwendung aber nur!
    Doch dies ist unter Bedingungen im weiten Universums nicht zu überprüfen, da seine Theorie sich ja im Wesentlichen auf Lichtgeschwindigkeitsangelegenheiten bezieht. Also auf das, was draußen im Weltraum passiert.
    Demnach könnten die Sterne, die wir am Himmel sehen, eine wesentlich kürzere Enfernung zu uns aufweisen, als wie dies Computersysteme, die mit Einsteins falscher Formel gefüttert sind, uns anzeigen.
    Gemäß meiner Erkenntnis, wobei ich nicht behaupte, dass sie richtig ist, lediglich für mich überzeugt bin bis jetzt, dass sie es ist, muss die Zahl krass gekürzt werden, die für den Parameter Zeit in Verbindung mit Wegstrecke zugrunde gelegt wurde innerhalb der Rechen- und Computerprogramme der Astronomen und Kosmologen.

    Ich fand im Netz jetzt noch weitere Menschen, darunter auch Wissenschaftler, die ebenfalls anmerkten, dass da etwas mit der Formel nicht stimme. Ich könnte also mit meiner Vermutung durchaus richtig liegen. Jedenfalls meinem Mann konnte ich es noch nicht erklären, der meint, dass ich mich irre. Doch wenn er mir seine Sichtweise erklärt, merke ich, dass er das Gleiche sagt, wie ich es meine. Tja, entweder versteht er es lediglich nicht, was ich meine, oder will es aus eingefleischtem Respekt vor Einstein nicht verstehen (so ging es mir selbst Jahrelang), oder ich drücke ich mich falsch aus oder ich irre mich total. Und was meinen Sie? Korrigieren oder gegenüberzeugen Sie mich ruhig.

  2. Kate

    http://lisaartgalerie.de.tl/Vermutung-eines-Einsteinfehlers.htm
    Sorry, hier ist noch der Link zur oben erwähnten Grafik.
    LG
    Kate