Brief an Albert Einstein vom 17.02.1918

von Gustav Mie

Brief an Albert Einstein vom 17.02.1918
Gustav Mie

abgedruckt in: The collected papers of Albert Einstein. Vol. 8,
Part B. 1998, Doc. 465, S. 648-654.

Die Forschungsgruppe G.O. Mueller ist auf diesen Text durch die Arbeit von Gunter Kohl aufmerksam geworden, die wir auch schon in diesem Blog vorgestellt haben: Relativität in der Schwebe: die Rolle von Gustav Mie.

Das GOM-Projekt empfindet es als ausgesprochen süffisant, daß wir jetzt mehrere Briefe von Gustav Mie in der Gesamtausgabe von Albert Einsteins Collected Papers präsentiert bekommen! Da hat der Zensor nicht gut aufgepaßt, oder die physikalische Wissenschaft hat beschlossen, die Kritik der ersten Jahre nun dem Publikum selbst zu präsentieren.

GOM – Stellungnahme vom 15.12.13:

Referat. – Erklärt sich einerseits zum „begeisterten Anhänger“ von Einsteins Gravitationstheorie (S. 650), kritisiert andererseits eine behauptete allgemeine Relativität, die nur auf der Tatsache der mathematischen Transformierbarkeit beruhen soll:

Weiterlesen…

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Siehe auch in diesem Blog vom Autor Gustav Mie: Allgemeine Diskussion über die Relativitätstheorie

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Eine Antwort zu “Brief an Albert Einstein vom 17.02.1918”

  1. Peter Rösch

    Gustav Mie ist in dem katholischen Konversationslexikon DER GROSSE HERDER, 1957, wie folgt erfaßt:

    „Mie, Gustav, dt. Physiker, *1868 Rostock, +1957 Freiburg i. Br.; ebd. seit 1924 Prof.; veröffentlichte Arbeiten zur Theorie der Elektrizität, des Magnetismus, der Materie u. der Gravitation u. Kritik der Relativitätstheorie. . . “

    In DER NEUE HERDER, 1967, war das mit der Kritik dann „bereinigt“, also weggefallen.