Umstürzen der Relativitätstheorie

von Walter Orlov

Aus dem Blog von Walter Orlov Physik auf dem Prüfstand:

Vorstellung der 2. Auflage des e-Book:

Umstürzen der Relativitätstheorie
Walter Orlov
2., vollst. überarb. Auflage
copyright: © 2012 Walter Orlov
.

Es ist schon fast drei Jahre her, als ich die erste Auflage dieses Buches veröffentlicht habe, die sogar im Archiv der Max-Planck-Gesellschaft zu finden ist. Inzwischen sind mir ein paar Verbesserungen eingefallen. Die zweite Auflage ist freizugängliches eBook, bei Lulu veröffentlicht, vollständig überarbeitet und neu gestaltet. Weiterhin handelt es sich um schwerwiegende Verfehlungen der Relativitätstheorie. Einfach draufklicken.

Inhalt

Erfolg dank Manipulationen
„Zur Elektrodynamik…“
Vollständige relativistische Periheldrehung
Verletzung des Äquivalenzprinzips durch Optik
Lichtablenkung an der Sonne
Kosmologische „Beweise“
Verfehlungen der Relativitätstheorie
Literatur

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Siehe auch vom Autor:

Schimpfportal „Relativ Kritisch“
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15 Antworten zu “Umstürzen der Relativitätstheorie”

  1. Helmut Hille

    Die Theologen wissen es seit Jahrhunderten, dass er dreierlei Wahrheiten gibt. Die einfache Wahrheit ist für das Volk, welches das Geschriebene wörtlich nimmt, in unserem Fall populärwissenschaftliche Bücher zu Einstein und „seiner“ RT liest. Die Gelehrten lesen seine Schriften im Original und können mit seinen Gleichungen rechnen. Dann gibt es noch die eigentliche Wahrheit der Weisen, die den Sinn der ganzen Veranstaltung verstehen, in unserem Fall jegliche Rolle des Beobachters zu leugnen, was für den Autisten Einstein selbstverständlich war. Der eigentliche Sinn der LT ist zu zeigen, dass es auf die Existenz eines Beobachters überhaupt nicht ankommt: er kann sich zu einer Lichtquelle so schnell bewegen wie er will, die LG ist trotzdem immer c = constant. Ich finde mit diesem Hintergrund der RT sollten sich ihre Kritiker befassen, weil er sowohl die Existenz des Menschen leugnet, als auch seine geistigen Fähigkeit und alle seine selbst generierten Werte und Ideale. Die RT untergräbt mit der Relativität von Maßeinheiten nicht nur die Grundlagen der technischen Zivilisation, sondern ist auch ein Angriff auf unser Menschsein, um einen öden Materialismus zu huldigen, der nichts Geistiges gelten lässt.

    Helmut Hille

  2. Helmut Hille

    Des Rätsels Lösung:
    „Autismus ist die Unfähigkeit etwas einen Wert zu geben, das man nicht messen kann.“ (und nicht berechnen kann)
    die Silicon-Valley-Insiderin Paulina Borsook
    Einsteins (vergeblicher) Kampf gegen die Quantenphysik hatte mit Physik nichts zu tun sondern war Ausdruck seiner Angst vor Zufall und Wahrscheinlichkeit, die ihn in Panik versetzte und ihn ausrasten ließ. Freund Pauli auf der Solvay-Konferenz, bei der es um die Quantenphysik ging: „Albert, ich schäme mich für dich.“ (Quelle: Heisenberg)
    Ich frage mich, kann es ein größeres Verbrechen gegen den menschlichen Geist geben, als die im Gewand der Wissenschaft daherkommende Instrumentalisierung der RT durch fundamentalistische Atheisten, die nicht nur vom heiligen Geist nichts mehr wissen wollen, sondern in Selbstblindheit gleich alles Geistige leugnen.

    Zur Suche nach den Gravitationswellen, welche die reale Existenz der geistigen Ordnungsmuster Raum und Zeit „beweisen“ sollen, gehört auch die Suche nach den Higgs-Boson, welche die reale Existenz der Masse „beweisen“ soll, obwohl die Masse nur ein vom Menschen gesetztes Maß der Trägheit ist, von der wir auf die Menge der widerstrebenden Materie schließen. Was wir heute in der Physik erleben ist die Großoffensive der Materialisten, denen kein Aufwand zu hoch ist, um ihre Doktrin untermauern zu können. Weitere Großprojekte dieser Art sind in Planung bzw. Vorbereitung.

  3. Gerhard Klose

    Ich kann Herrn Hille nur beipflichten hinsichtlich des heutigen verhängnisvollen Materialismus.
    Wenn das besonders in der Grundlagen- Physik so weiter geht, dann sehe ich für die Zukunft schwarz. Ein DRITTER…. kann dann das Ende der Menschheit besiegeln aber nicht den Weltuntergang.
    Ich glaube an eine geistige Größe die wir Gott nennen dürfen, die unser wundervolles Weltsystem geschaffen hat. Aber wir Winzlinge dieser riesigen Welt dürfen uns nicht als Gott aufführen.

    Deshalb lautet meine Hypothese der Grundlagen Physik:
    DIE WELT IST EIN GOTTESPROGRAMM. Wie unser heutiges Computersystem baut dieses Programm
    auch auf der binären Grundlage 0 und 1, beziehungsweise PLUS und MINUS auf.
    So sehe ich die überaus geheimnisvollen Ladungsträger ELEKTRON und POSITRON als programmierte Grundlage unserer Welt an.
    Atomkernteile- Proton und Neutron- sowie der E/H-wellentragende ÄTHER als sogenannte DUNKLE-MATERIE bestehen also aus diesen Ladungsträgern.
    Die Wirkung zueinander ist der Ursprung der Kraft und damit der Zusammenhalt des Weltsystems.
    …mehr, siehe GOOGLE gerhard klose äther

    Gerhard Klose, dh5ox@d-klose

  4. Bernhard Berger

    Hallo Herr Klose,

    es ist in meinen Augen mutig in der heutigen Zeit „Gott“ als Schöpfer aller Dinge zu preisen.

    Ich habe da einen interessanten Film gesehen „Expelled“; kann ich jedem empfehlen mal anzugucken.

    Ich denke der Film zeigt deutlich wo das eigentliche Problem in der NW sein scheint.

    Gruß Bernhard

  5. Bernhard Berger

    Hallo Herr Klose,

    warum gehen eigentlich „alle“ davon aus als wäre das Atom-Modell eine Tatsache?! Wo doch noch niemand das „Innere“ eines Atoms gesehen hat.

    Die Wissenschaft kann froh sein, dass bei ihren „gefährlichen“ Experimenten noch nichts schlimmes passiert ist. Aber, heißt das dass das so bleibt? Werden doch die Experimente immer gigantischer und somit auch gefährlicher für die Menschheit.

    Was ist mehr zu fürchten? Ein 3. Weltkrieg durch unvernünftige Regenten oder eine unvernünftige Wissenschaft die mit ihren immer extremeren Experimenten die Erde Zereisen könnten? Oder entflammen könnten?!

    Das innere eines Atoms ist ein Geheimnis der Natur und niemand weis wie ein Atom innen real aussieht. Das Atom-Model ist aber das was das Wort schon besagt: Ein Modell!

    Ich möchte nun aber die Modelle nicht verteufeln, denn sie sind notwendig und auch nützlich. Jedoch sollte man sich nicht darauf fixieren. So kann für jede Berufsgruppe ein anderes Modell nützlicher sein.

    Mir scheint, dass das größte Problem in der Wissenschaft ihre Intoleranz ist. Es werden keine „Parallel-Modelle“ (Hypothesen) zugelassen.

    Warum gibt es eigentlich keine Konkurrenz-Wissenschaft?

  6. Michael Istvancsek

    Hallo Herr Hille, Sie schreiben:

    „Der eigentliche Sinn der (L)RT ist zu zeigen, dass es auf die Existenz eines Beobachters überhaupt nicht ankommt: er kann sich zu einer Lichtquelle so schnell bewegen wie er will, die LG ist trotzdem immer c = constant. Ich finde mit diesem Hintergrund der RT sollten sich ihre Kritiker befassen, weil er sowohl die Existenz des Menschen leugnet …“.
    Das Wort schnell bzw. Geschwindigkeit hat für einen Beobachter leider zwei Bedeutungen, was zu Fehlinterpretationen führen kann: Zwei Beobachter können sich auf einem Weg, auf einer Eben mit verschidenen „konstanten“ Geschwindigkeiten bewegen z. B. 5 m/s und 10 m/s – „schnell“ bezieht sich für beide auf eine Fläche bzw. Ebene. Auf dieser Ebene können sich die beiden Beobachter aber in verschiedene Richtungen bewegen, so dass es für jeden Beobachter die gleiche Geschwindigkeit gibt, welche sich mit v1+v2, v1-v2, oder die Quadratwurzel aus der Summe der Quadrate ihrer eigenen Geschwindikeiten berechnet oder ……In diesem Fall bezieht sich „schnell“ eben nicht auf die Ebene, so dass die oben erwähnte – anscheinend – unverständliche Aussage, doch als sinnvoll ergibt,
    Insofern ist nichts Falsches an der Aussage: c bleibt c.

  7. Michael Istvancsek

    Für zwei Beobachter auf einer Ebene gibt es 3 Möglichkeiten:
    Beide stehen, beide bewegen sich oder nur einer von ihnen bewegt sich. Wenn sich beide bewegen, kann man jedem zwei Geschwindigkeiten zuordnen: seine eigene, die gerichtet ist und eine gemeinsame, welche nicht gerichtet ist.
    Beide haben ihre Bedeutung: mit der Kenntnis der eigenen Geschwindigkeit, kann man den zurückgelegten Weg oder die Laufdauer des jeweiligen Beobachters berechnen bzw. sich auf der Ebene orientieren. Die gemeinsame, welche üblicherweise als relativ bezeichnet wird (weil sie eben verschiedene Werte annehmen kann, je nach den beiden Bewegungsrichtungen) hat eine physikalische Bedeutung – Wirkung – beim Zusammenprall der beiden Beobachter, mit ihr lässt sich aber keine Orientierung erreichen.
    Da die eine Geschwindigkeit als relative benannt wird, kann man ruhig die zweite, die eigene als absolute bennen.

    Denkt man sich die Ebene weg, dann haben die Beobachter keinen „Halt“ – kein Un-Bewegliches – mehr, und die Möglichkeit der Bestimmung der Eigengeschwindigkeit entfällt. Man kann dann nur die relative Geschwindigkeit bestimmen, dazu benötigt man Etwas , dass sich geradlinig und gleichmäßig bewegen kann und welches man zwischen diesen laufen lässt- den Strahl einer Laserpistole.

  8. Michael Istvancsek

    Natürlich kann man im Falle der relativen Geschwindigkeit auch noch sagen, dass wenn die beiden Bewegungsrichtungen verschieden sind es sich um die Geschwindigkeit handelt mit der sie sich nähern oder entfernen und für den Fall, der gleichen Richtung, um wie viel sich der eine schneller bzw. der andere bezogen auf ihn langsamer bewegt.
    Wie oben erwähnt, kann man dem Begriffspaar relativ-absolut die Bedeutung variabel-konstant geben. Unter „relativ (zu)“ versteht man aber auch noch „bezogen (auf)“, eine völlig andere Bedeutung.

    Ich meine Einstein bzw. die Relativisten bringen diese Begriffe durcheinander, sie benützen innerhalb desselben Kontextes beide Deutungen für „relativ“, was sinnlos, was unverständlich ist.

  9. Bernhard Berger

    Hallo alle,

    ich möchte was zum Thema „Beobachter“ los werde.

    So wie ich den Eindruck gewonnen habe sehen viele „nur“ den Menschen als „Beobachter“. Und was ist dann ein „Messinstrument“? Ist das kein Beobachter?!

    Ich möchte dazu folgendes Bemerken:

    Ein „Beobachter“ „IST“ das Koordinatensystem!

    Beobachter = Koordinatensystem!

    Viele werden nun denken, dass das Quatsch wäre – ist es aber nicht!

    Gesetzt den Fall wir nehmen als Beobachter einen Menschen, dann befindet dieser sich im NULLPUNKT „seines“ Koordinatensystems. Und wenn sich dieser Mensch bewegt, dann bewegt er sich „relativ“ zu einem „übergeordnetem“ Koordinatensystem.

    Fliegen(Mücke) im Auto haben jedes einzelne IHR Koordinatensystem in dessen Mitte sich selbst befindet. Denn die Abstände sind relativ zur jeweiligen Mücke. Da sie sich aber bewegen ist ihre Geschwindigkeit relativ zum gemeinsamen Auto gemessen oder relativ zueinander gemessen. Das Auto hat wiederum ein eigenes Koordinatensystem und bewegt sich relativ zur Erde usw.

    Daher wimmelt es von unzähligen Koordinatensystemen, da jedes Objekt sein eigenes Koordinatensystem besitzt.

    Die beiden Inertialsysteme K und K‘ können „ohne“ Beobachter nicht auskommen, weil „sie selbst“ die Beobachter „repräsentieren“.

    K = Beobachter!
    K‘ = Beobachter!

    Und es ist auch wichtig „was“ beobachtet wird, nämlich die Geschwindigkeit des Lichts. Diese wird mir c angenommen. Aber wie ist den dieses c entstanden? Durch eine Beobachtung mit Messgeräten. Und zum messen brauch man einen Bezugspunkt und einen Messpunkt und ein Koordinatensystem. Wobei das Koordinatensystem den Beobachter repräsentiert welcher zu seinem NULL-punkt die Messung im Messpunkt vornimmt. Das Messsystem IST der Beobachter

    Beobachter = Koordinatensystem = Messsystem

    Nun kommt das Licht ins spiel – ein Phonton – das von 2 Beobachtern(K,K‘) beobachtet wird. Zu welchem Bezugssystem will nun die Geschwindigkeit c gemessen worden sein? Da diese schon vorher festgelegt wurde! Da K als ‚ruhend‘ angenommen wird, stellt sich die Frage zu was ruht K? Was ist da das Maß der Ruhe? Bzw. zu was wurde die Lichtgeschwindigkeit c gemessen? Zur „absoluten“ Ruhe!

    K repräsentiert also die absolute Ruhe und die Lichtgeschwindigkeit ist zur „absoluten“ Ruhe gemessen! Richtig? vielleicht! Zumindest wird klar, dass die Lichtgeschwindigkeit relativ zu K gemessen wurde. K ist also das Messsystem mit welcher c ermittelt wurde.

    Und K‘? K‘ bewegt sich relativ zu K. es „bewegt“ sich also Und das bedeutet, dass es NICHT die „Messbasis“ für die Lichtgeschwindigkeit ist! Weil sich das Messsystem in Relation zum zu messendem Objekt immer als „Ruhend“ angesehen werden MUSS

    So will man als mit zwei Messsystemen(Beobachter) K und K‘ die Lichtgeschwindigkeit c „messen“ wobei sich K‘ relativ zu K bewegt. Und wollen nu viel behaupten dass dann beide Messsysteme die gleiche Geschwindigkeit messen?!

    Soll ich die Wissenschaft noch erst nehmen?

  10. Michael Istvancsek

    Hallo Herr Berger,

    Sie meinen: „Ein “Beobachter” “IST” das Koordinatensystem!“
    Nun, ich weiß, dass der „Beobachter Mensch“ nicht nur ein Koordinatensystem hat, sondern gleich zwei davon. In der Biologie heißen sie Gleichgewichtsorgan (schauen Sie sich bitte das Bild „Das knöcherne Labyrinth im menschlichen Innenohr“ in Wikipedia an und Sie werden erkennen, dass dieses Organ aus drei Röhren besteht, die jeweils senkrecht zu einander stehen, es fehlt bloß die Längeneinheit.
    Ihre Aussage „Das Auto hat wiederum ein eigenes Koordinatensystem“ ist für mich Quatsch. Ich setze voraus, dass Sie deshalb nicht böse auf mich sind.

  11. Bernhard Berger

    @Michael Istvancsek,

    nein bin nicht böse – warum auch.

    Aber dennoch hat auch ein Auto ein Koordinatensystem!
    Jedes Objekt hat eine „eigenes“ Koordinatensystem! Jedes!

    Beispiel ein Tisch – er hat eine Breite eine Höhe und eine Tiefe. also 3 Koordinaten. Es muss nur noch definiert werden wo der NULL-Punkt ist. Gesetzt den Fall die linke obere Ecke. Und nun wird gemessen von diesem NULLPUNKT die Breite, Tiefe und Länge. Natürlich kann man von diesem NULLPUNKT auch den Abstand zu einem anderem Tisch messen. oder den Abstand zur Sonne und so weiter. Ergo endet das Koordinatensystem nicht. Alle Messungen sind also „relativ“ zu der linken oberen Ecke des Tisches.

    Es gibt kein physisches Objekt das da nicht hätte eine Breite, Höhe und Tiefe. Somit hat auch jedes Objekt sein Koordinatensystem, also auch ein Auto.

    Eine Fliege im Auto bewegt sich „relativ“ zu diesem. Man kann mit geeigneten Mitteln die Geschwindigkeit der Fliege im Auto messen (beobachten) Zum Messen wird aber wiederum ein Koordinatensystem benötigt weil ohne eine Messung unmöglich ist. Das Koordinatensystem bezieht sich somit auf das Auto und ist „relativ“ zur Fliege im Auto „ruhend“ und die Fliege mit ihrem Koordinatensystem ist „relativ“ zum Auto „bewegt“. Das Koordinatensystem des Autos nennen wir K und das der Fliege K‘. K‘ ist also ein Sub-Koordinatensystem von K weil sich der Bezugspunkt der Messung K ist. Und der NULLPUNKT von K‘ ist der Messpunkt.

    Der Bezugspunkt ist „relativ“ gesehen immer das „ruhende“ Koordinatensystem und der NULLPUNKT des zu messenden Koordinatensystems ist der „Messpunkt“ der Messung.

    Ein „Beobachter“ also das „Messgerät“, das eine Messung = Beobachtung vornimmt. Aber ein Messgerät kann immer nur „relativ“ zum eigenem Bezugspunkt = NULLPUNKT messen. Daher:

    Messgerät = messen = beobachten = Koordinatensystem!

    Ein Koordinatensystem ist nämlich zum messen da. Denn ohne eine Messung ist es überflüssig.

    Physiker sollten sich einmal mit der Programmierung von 3D-Weltern befassen. Im Internet gibt kostenlose 3D Programme. Oder ein eigenes entwickeln. Da würden sie ganz schnell ihre Lorentz-Transformation in die Tonne werfen. Jede noch so kleine Detail hat sein eigenes Koordinatensystem inklusive eines Bewegungsvektors. Alles Positionen, Bewegungen werden müssen umgerechnet werden. Zum Beispiel eine eine fliegende Fliege in einem fahrendem Auto auf einer „ruhenden“ Straße welche sich auf einem rotierendem Planeten in einer Umlaufbahn eines Sonne befindet. Und das soll nun für viele verschiedene „Beobachter“ Transformiert werden. So fängt man bei der Fliege an, welche Flügel hat die sich bewegen. Die Flügel bewegen sich „relativ“ zu Fliege als muss die Bewegung zu erst auf die Fliege Transformiert werden. Danach muss die ganze Fliege auf das Auto transformiert werden. Das macht man so aber nicht, sondern man macht für jedes Detailobjekt zum Beispiel des Flügels eine Vektortransformation mit allen Einzelvektoren. bis dann der Flügel in das Koordinatensystem des Monitors korrekt gezeichnet werden kann.

    Also, alles was messbar ist hat ein „eigenes“ Koordinatensystem.

    Gruß Bernhard

  12. Gerhard Schütz

    Einstein wird als der größte und erfolgreichste Gaukler aller Zeiten in die Geschichte der Menschheit eingehen. Ihm war bewust, dass die Relativitätstheorie falsch war. Er hat gepokert und er hat gewonnen.

    Warum ist die erste Formel in seiner Rede zu Prag 1905 falsch. Dort hat er bewust den Brechungsindex des Wassers weggelassen. Das war nötig, um die Verbindung zur Mitnahmeformel (Frensnel) zu vertuschen.
    Auch hat er in diesem Vortrag Fizeau erwähnt. Dieser nahm einen Äther an, um die nur teilweise Mitnahme des Lichtes zu begründen. Einstein benutzt diese Formel zur Begründung der RT, wohlwissend, dass diese einen Äther voraussetzt. Danach kein Wort mehr über einen Äther. In der RT gibt es keinen Äther.

  13. Gregor Scholten

    Ich habe mir mal diesen Text von Herrn Orlov angesehen:

    der, wie ich einer Leseprobe von dieser Seite:

    auch in unveränderter Form auf Seite 15ff dies Buches zu finden ist. Es ist leicht zu erkennen, dass Herr Orlov hier schummelt, was das Zeug hält. Er präsentiert da zwei Formeln, wobei er an die erste „Lorentz und Einstein“ und an die zweite „Lienard und Wiechert“ dran schreibt, und so tut, als würden die beiden Formeln zu unterschiedluchen Ergebnissen führen.

    Tun sie aber nicht. In Wahrheit sind beides Formeln von Lienard und Wiechert, die auf das genau gleiche Resultat führen, der Unterschied ist nur, dass die erste Formel das Resultat in Bezug auf die AKTUELLE Position der bewegten Ladung ausdrückt, die zweite dagegen auf die RETARDIERTE Position. Heißt: die Größe r in der ersten Formel ist der Abstand zwischen der aktuellen Position der Ladung und dem Ort, an dem die elektrische Feldstärke gemessen wird, die Größe r in der zweiten Formel dagegen der Ortsvektor von der retardierten Position zum Ort der Messung.

    Beide Formeln führen übereinstimmend dazu, dass die elektrischen Feldlinien so aussehen wie in der linken Abbildung (Abb. 2 in der Leseprobe und damit vermutlich auch im Buch), sofern man als Quelle der Feldlinien die aktuelle Position der Ladung annimmt.

    Da von einer gleichförmig, also mit konstanter Geschwindigkeit, bewegten Ladung ausgegangen wird, hängt die aktuelle Position auf ganz einfache Weise mit der retardierten Position zusammen.

    Eine Quelle im Netz, wo beide Formeln hergeleitet werden und auch auf den Zusammenhang zwischen beiden eingegangen wird, findet sich z.B. hier:

    Die erste Version der Formel findet sich in Kapitel 2.6 in Gleichung (2.43), die zweite in Kapitel 2.8 in Gleichung (2.56), und dann noch einmal in Kapitel 2.10 in Gleichung (2.74).

    Die Behauptungen Herrn Orlovs, dass es sich um zwei einander widersprechende Formeln mit unterschiedlichen Ergebnissen handeln würde, sind also schlicht falsch.

    Schließlich behauptet Herr Orlov auf obiger Webseite (und vermutlich auch im Buch) noch, dass die Aussage Feynmans, dass man das jetzige elektrische Feld am betrachteten Punkt sowohl in Termen des gegenwärigen Orts der Ladung als auch in Termen des retardierten Orts ausdrücken kann (was ja gerade durch die beiden unterschiedlich aussehenden Formeln geschieht), falsch sein müsse, weil das auf zwei Feldstärkevektoren führen würde, die in verschiedene Richtungen zeigen.

    Auch diese Argumentation von Herrn Orlov ist aber wieder nur eine Schummelei, denn egal in welchen Termen man das Feld auch ausdrückt, es kommt immer heraus, dass der Feldstärkevektor vom gegenwärtigen Ort fort zeigt, nicht vom retardierten. Das ist durch die Formel, die das Feld in Termen des retardierten Ortes ausdrückt, also die zweite Formel von oben (die, wo Herr Orlov „Lineard und Wiechert“ dran geschrieben hat), sofort ersichtlich: da steht ganz rechts der vektorielle Faktor (r – v*r/c), und der sorgt gerade dafür, dass der Feldstärkevektor nicht in Richtung des Vektors r zeigt, der gerade von der retardierten Position fort zeigt, sondern in die Richtung des Vektors r – v*r/c, und dieser zeigt gerade von der aktuellen Position fort.

    Also erneute eine Behauptung von Herrn Orlov, die schlicht falsch ist.

    Ich bin mal gespannt, wie viele Behauptungen sich noch bei ihm finden, die sich leicht als falsch entlarven lassen!

  14. Gregor Scholten

    Irgendwie hat das mit den Links nicht so ganz geklappt, hier ein zweiter Versuch, in der Reihenfolge, in der sich sie im Kommentar angebracht habe:

  15. Gregor Scholten

    Dritter Versuch (ihr sollte mal einen Vorschau-Button einbauen):

    http://www.walter-orlov.wg.am/scheitern_der_lorentz-transformationen/

    https://tredition.de/autoren/walter-orlov-13266/umstuerzen-der-relativitaetstheorie-e-book-40078/

    http://www.physics-quest.org/Book_Chapter_EM_LorentzContr.pdf