Das Reflektionsgesetz der speziellen Relativitätstheorie

von Wolfgang Lange

Das Reflektionsgesetz der speziellen Relativitätstheorie
Wolfgang Lange
© 3. Februar 2014

Der Versuch von Michelson und Morley [8, 6, 5] zum Nachweis eines Ätherwindes und die spezielle Relativitätstheorie von Albert Einstein [4] beruhen beide auf der Reflexion von Licht an Spiegeln. Während Michelson seinen Versuch praktisch mit einer auf der Erde fixierten Apparatur durchführte, ist Einsteins Idee lediglich mit einem Gedankenversuch entstanden. Wenn man Einsteins Artikel
von 1905 von allen unnötigen Worten und den bewegten Uhren befreit, besteht der statische Teil aus einem Sender, einem Spiegel und einem Empfänger, die auf einer Geraden angeordnet sind. Weyl erweiterete diesen Gedankenversuch auf eine Anordnung im Dreieck. Dieser Artikel analysiert die Geometrie der Anordnung.

The experiment of Michelson and Morley for detecting an ether wind and the special theory of relativity by Albert Einstein are both based on the reflection of light with mirrors. While Michelson’s experiment practically carried out with a fixed appliance on Earth, Einstein’s idea is only created with a thought experiment. When Einstein’s article of 1905 will be free from all unnecessary words and the moved clocks, it is the static part of a source, a mirror, and a receiver, which are arranged on a straight line. Weyl turned this thought experiment on a triangle arrangement. This article analyzes the geometry of the arrangement.

Weiterlesen…
.
——————————————————-

Siehe auch vom Autor in diesem Blog:

Einsteins Fehler – und der Ausweg

Die Lorentz-Invariante

.

44 Antworten zu “Das Reflektionsgesetz der speziellen Relativitätstheorie”

  1. Bernhard Berger

    Hallo Herr Lange,

    Respekt vor ihre Arbeit, da werde ich ein Weilchen brauchen biss ich das alles gelesen hab.

    Jedoch möchte ich wieder ein Beispiel mit dem Schall geben, es wäre genau das selbe Scenario wie oben beschrieben mit dem Licht. Nur, dass anstelle eines Spiegels eine Mikrophon und ein Lautsprecher angebracht wäre. Der Sender sendet einen Schallimpuls, ähnlich der Fledermäuse. Das Mikrophon empfängt diesen Impuls und gibt ihn mit gleicher stärke wieder ab wie beim Licht der Spiegel.

    Alle Formeln können wie zuvor verwendet werden weil wir ja eine Welle haben. Nur die Geschwindigkeit ist gegen die Schallgeschwindigkeit auszutauschen.

    Was werden wir messen? Richtig, wir werden nicht Schallgeschwindigkeit messen. Sondern die Geschwindigkeit des gesamten Systems und die wäre in folge des zwischengeschaltetem Verstärkers und dessen Verzögerung deutlich langsamer.

    Es wird wohl jedem einleuchten auf was ich hinaus will. Wer kann garantieren dass der Spiegel „reflektiert“? Und nicht „emittiert“?

    Wie wäre also der Michelson-Morley Versuch zu interpretieren wenn die Spiegel das Laserlicht emittiert (Quanteneffekt) hätten? Wäre er da nicht vollkommen neu zu interpretieren? Einige würden wohl sagen, dass das keine Rolle spielt. Das ist richtig, aber nicht ganz. Denn wenn der Spiegel erneut das Licht emittiert, dann tut das die Luft auch und die Linsen ebenfalls und auch die Prismen. Das würde bedeuten, dass wenn dem so wäre, dass das Licht auf jeden Fall mit den Atomen „mit schwimmen“ würde. Es wäre also unmöglich einen „Ätherwind“ zu messen bis auf den Teil, der eben nicht „mit schwimmen“ würde, das wäre die Strahlung.

    In meinen Augen wird bei den Lichtmessungen vergessen, dass immer das Gesamtsystem gemessen wird. Also die Gesamtwirkung welche aus „Einzelwirkungen“ besteht. Schon die kleinste Bremse wirkt sich erheblich auf die gemessene Gesamtzeit aus.

    Beispiel, wenn jemand auf der Autobahn 200Km/h schnell Fährt, so ist seine Durchschnittsgeschwindigkeit wesentlich geringer zum Beispiel nur 140km/h.

    Warum wird immer davon ausgegangen, dass die gemessene Lichtgeschwindigkeit auch die des Lichtes wäre?! Ich bin der Ansicht, das die gemessene Lichtgeschwindigkeit die Geschwindigkeit des gesamten Systems widerspiegelt.

    Gruß Bernhard

  2. Wolfgang Lange

    Hallo Herr Berger,

    mit dem Schall haben Sie Recht. Das ganze Gebilde ist ja gerade ein Flüstersaal, wo der König in einem Brennpunkt sitzt und der Spion in dem anderen.

    Das Experiment kann man auch unter jeder großen Betonbrücke mit Hall machen, ohne Mikro und Verstärker. Zu beachten ist auch, dass das Ganze mit der Erde rotiert und um die Sonne flitzt.

    Zur Lichtgeschwindigkeit lesen Sie bitte das erste Zitat von Weyl über Foucaults bzw. Fizeaus Messungen per Reflexion. Wenn Sie englisch können auch das Buch von Claes Johnson (Mitte Januar im Blog), Kap. 5 über Wellen und Anfangswerte.

    Wenn Sie den Artikel verstanden haben, machen Sie auf einem Blatt Papier den Winkel theta zu Null. dann sind sie bei Einstein 1905.

    W.Lange

  3. Bernhard Berger

    Hallo Herr Lange,

    Sie haben da schon recht, jedoch ging es in meinem Beispiel nicht darum das Licht durch den Schall zu ersetzen, sondern mit dem Verstärker einen zeitlichen verzug zu verdeutlichen.

    Um welchen „Zeitwert“ verzögert ein Spiegel den Lichtimpuls? Auch ist eine Reflektion nur durch interaktion des Lichts mit den Atomen des Spiegels möglch. Inwieweit beweinflusst der Spiegel die Lichtfase?
    Das selbe gilt natürlcih such für die Prismen bzw. jedes Material das das Licht durchdringt. Lichtbrechrung, Lichtbeugung, Spiegelung usw. ist nur dann möglich wenn das Licht mit den Atomen interagiert. ist dann die Lichtfase noch die selbe? oder ist sie verschoben bzw. durch die Apperatur „mitgezogen“?
    Bei elektomagnetischen Wellen und Geräten beeinflusst jedes einzelne Gerät, einschließlich des Drahtes, die Welle, es tritt eine Fasenverschiebung auf bzw. Zignalverzögerung. Jedoch beim Licht, bleiben die Geräte (Spiegel, Prismen, Linsen usw.), als die Fase des Lichts beeinflussende Elemente, scheinbar unberücksichtig.

    Der Wellencharakter des Lichts bedeutet Interaktion des Lichts mit Atomen und das bedeutet wiederum, dass das Licht durch die „Interaktions-Zeit“ „mitgezogen“ und „verlangsamt“ werden würde.

    Wenn wir statt des Lichts ein Auto nehmen würden. Und satt des Lichtweges eine Autobahn und die Zeit der Fahrt von Hamburg nach München und wieder Zurück gemessen werden würde, welche Geschwindigkeit würde man messen? Die des Autos oder die der gesamten Versuchanordnugn?
    Beim Auto leuchtet das jedem ein, jedoch bei Vrsuchsanordnungen mit Licht, wir der Einfluss der Messgeräte scheinbar nicht berücksichtigt.

    Dass das Licht von der Erde, Sysensystem, Galaxie usw. in Summe mitgezogen wird, beweist die Tatsache, dass wir in unserem leben keinerlei Optische Verzerrungen haben. Egal welcher Richtig!

    Gruß Bernhard

  4. Wolfgang Lange

    Hallo Herr Bergner,

    bei den Relativitätstheorien geht es nicht um die inneren Verhältnisse. Eine Diskussion der SRT hat nichts mit der Frage Korpuskel oder Welle zu tun. Das ist reine Geometrie. Für eine Strecke zum Mond mit ca. 380000 km spielen elektronische Verzögerungen an Spiegeln überhaupt keine Rolle. Auch nicht bei Einstein. Aber auch nicht bei der Messung von Fizeau oder Foucoult.

    Stellen Sie einen Stiel in die Badewanne. Dann gibt es einen scharfen Knick. Die eventuelle Knicklänge spielt keine Rolle.

    Ohne Physikstudium lassen sich Ihre Fragen nicht klären.

    Viele Grüße!
    W. Lange

  5. Peter Ingelheim

    @ Herr Dr. Lange, Herr Berger,
    Wenn wir unterstellen, daß das Licht von Sternen ähnlichen Alters ähnlich ist, sollten auch die Spektrallinien dieses ähnlichen Lichts in diesem ähnlich sein. Nun stellte aber 1929 HUBBLE fest, daß alle von uns weit entfernten Sterne ein nach rot verschobenes Licht aufweisen. Er interpretierte, daß diese Sterne sich von uns entfernen und entwickelt darauf die Theorie des Urknalls. Das heißt aber doch, daß sich Wellenlängen verändern. Dann hat aber doch die Wegbewegung dieser Sterne Einfluß auf das Licht, im Widerspruch zu dem, was die SRT sagt. Das Licht verändert sich mit der Relativbewegung der Quelle zu uns als Beobachter. Analog haben wir eine Blauverschiebung der Spektrallinien im Sternenlicht, wenn ein Stern sich auf uns zubewegt. Messungen von SMOOTH in 1972 der daraus folgerte, daß wir und mit der Geschwindihkeit von 300 km/sec dem Sternbild des Löwen nähern.
    Für mich ist die SRT bereits widerlegt.

    Gruß
    Ingelheim

  6. Bernhard Berger

    Hallo alle,

    die Wellenlänge von Schall kann auf zwei weisen ver
    ändert werden.

    1.) Der Lautsprecher bewegt sich
    2.) Das Ohr bewegt sich

    Und auf diese beiden Effekte beruht die Rotverschiebungs-Theorie.

    Aber es gibt noch eine 3. Variante die die Schallwelle verändern kann!

    3.) Die Luft wird dünner oder dichter.

    Wer kann Behaupten, das das Dielektrikum des Univerusms den selben Wert hat wie bai unserem Sonnensytsem?

    Niemand! Und darum kann aucbh niemand behaupten dass das Licht im universum nicht schneller ist.

    Was würden wir messen, wenn sich das Universum nicht ausdehnt aber das Licht im Universum schneller wäre als bei uns?

    Antwort: eine allgemeine Rotverschiebung!

  7. Wolfgang Lange

    Herr v. Ingelheim, Herr Berger,

    nachdem, was wir auf der Erde messen, hat das Licht die Geschwindigkeit von c. Wenn wir uns mit der Lichtquelle auf einen ruhenden Empfänger zubewegen, kommen die Wellenberge in kürzeren Abständen dort an. Das bedeutet für den ruhenden Beobachter eine kürzere Wellenlänge wie bei den beobachteten Wasserringen in jedem guten Physikbuch. Da die Wellenberge aber die Zeit ihrer Entstehung weiterzählen, als würde eine wasserdichte Uhr mitschwimmen, ändert sich die Wellenlänge, aber nicht die Frequenz. Ich kann mich jetzt auch irren, denn das ist nicht mein Problem, sondern welche mathematischen Fehler stecken in der SRT.

    Offensichtlich sehen wir Menschen die Wellenlängen und keine Frequenzen.

    Ich bin an Fragen zu meinen Aufsätzen interessiert.

    Ich hatte Ihnen schon einmal Claes Johnson empfohlen, schon gelesen?

    herr berger, Sie müssen den Physikern auch mal was zutrauen. Vakuum ist Vakuum, und darin können sich felder aufhalten. Nehmen Sie einen Magneten, und kontrollieren, ob der auch in einer nichttragenden Luftschicht einen Hagel hochzieht. Siemens-lufthaken gibt es nicht. Auch nicht im Wasser. Wie oft noch! […] moderiert von Jocelyne Lopez: Wir dulden in unserem Blog keine herabsetzenden Bemerkungen über die fachliche Qualifikation von Diskussionsteilnehmern. Bitte mäßigen Sie Ihren Umgang.

    Grüße!
    W. Lange

  8. Stefan Miller

    die Frage was wir sehen, lieber Herr Lange ist viel tiefer und nicht so einfach zu beantworten. Die Zäpfchen der Retina reagieren nur auf Schallwellen, würde sie mit Lichtgeschwindigkeit mit Information beliefert werden, dann könnten sie niemals diese Information an das Gehirn weitergeben. Also wäre es zu ermuten, daß das Licht im Auge soweit abgebremst wird, bis die Zäpfchen bedient werden können. Unsere Nerven leiten Signale nämlich nicht mit Lichtgeschwindigkeit sondern mit der Schallgeschwindigkeit mit der auch die Knochen Signale weiterleiten. Der Strom in den Nervenzellen hat nichts mit der Signalübertragung zu tun. Der gelbe Fleck, der angeblich sehen soll ist winzig klein, also müßte das Bild ungeheur klein gemacht werden. Außerdem ist die retina angeblich vollkommen durchsichtig, dann kann sie aber nicht mehr lichtempfindlich sein. Was ich sagen will, ist, diese Materie ist alles andere als verstanden. Wir wissen nichts über das Licht und das war wir vermuten ist völlig falsch.

  9. Peter Ingelheim

    @ H. Dr. Lange
    Unterstellen wir, daß Licht einer gegebenen Frequenz beispielsweise beim Sender die Wellenlänge l(s) = a*10 nm hat und die Frequenz f= b*10 hoch 15. Nun verändert sich mit der Relativbewegung von Sender und Empfänger die Wellenlänge lambda beim Empfänger. Das aber ist doch genau das Ergebnis, das Michelson – Morley mit ihrem Versuch feststellen wollten. Bei ihnen aber waren Sender und Empfänger im identischen Inertialsystem, wo man natürlich keine Änderung der Wellenlänge feststellen konnte. Sind Sender und Empfänger aber in unterschiedlichen Inertialsystemen gehen die Versuche wunschgemäß aus. Ich weiß nicht, wieso Einstein an seiner Konstanz der Lichtgeschwindigkeit festhielt. Die Geschwindigkeit eines Einzelnen seiner Lichtquanten kann man nicht messen, sondern nur die Veränderung der Wellenlängen. Und das können wir in Form der Rot – oder Blauverschiebung. Die Sache scheint mir geklärt!

  10. András Bálint

    Aus meiner Homepage: http://www.artmovement.at
    Art Movement Archiv, Unterirdische Reiter (2004) Erstveröffentlichung 2009.

    …„Aber wie kann das Nichts mit seinem Schwanz wedeln, wie kann der Raum sich verbiegen, wenn er selbst das Nichts ist? Nach einigen Abstechern kehren wir zurück zur Erklärung vom biologischen Bewusstsein. Wir wollen das Weltall im physikalischen Sinn bewerten, dementsprechend in unserem Bewusstsein lassen wir es als puren „Sand und Stein“ Gedankengang funktionieren, oder wird alles gleichzeitig mit unserem irdischen Charakteristikum zusammengemischt, qualitäts-und moralabhängig (!)?
    Dies ist ein Unsinn, kann man behaupten. Moralisches Weltall!…?
    Laut bisherigen Kenntnissen ist das Weltall uns der Wirkungsraum physikalischer Aktionen und Reaktionen. Nun, um dieses zu durchschauen, oder deren Hintergründe zu erforschen, sind wir Menschen so beschäftigt, stark determiniert mit moralischer, ästhetischer, sinnlicher usw., Gesinnung. Der Gesichts-, Gehör-, Tast-, Geruchs- und Geschmackssinn, aber auch der sechste Sinn selbst, sind alles biologische Annäherungen! Hinter jeglichem modernen Instrumentarium ist der Mensch mit seinem moralischen Geist. Zählen wir noch hinzu, dass der Mensch stets auch mit seiner Selbsteinschätzung und Selbsterduldung auf dem Kriegsfuß steht und mit diesem Zustand bricht er auf ins Weltall klar zu sehen. Sobald wir hier angelangt sind, wird es klar, dass es zweckmäßig ist, das funktionierende Weltall, von dem mit Erklärungen funktionierenden, zu trennen.
    Ist der mit dem biologischen Geist – sagen wir Moral – koexistierende Kosmos „höherwertiger“ (ist dessen Bewusstsein zu definieren) oder ist das überwältigende, unberechenbare Funktionieren der Elemente das Dominante? Demnach hat unsere Moral keinerlei Beziehung zur außerirdischen Welt. Dies ist das Resultat, wenn man immer nur in eine Richtung, von hier nach dorthin schießt, aber was passiert, wenn wir annehmen, die Sache einmal umgekehrt funktionieren zu lassen?“ ….und… und…

  11. Bernhard Berger

    @alle

    geht es beim Michelson Morley Versung nicht darum eine „Fasenverschiebung“ die sich durch eine Ätherdrift ergeben würde, nachzuweisen?

    Die Frage ist nun die, wenn das Licht permanent mit den Atomen interagiert wie zum Beispiel mit einem Spiegel oder der Prismen, Linsen Luft usw. ob dann überhaupt eine „Fasenverschiebung“ möglich ist, wenn das Licht durch die Interaktion mit den Atomen „mitgezogen“ wird. Es spielt dabei keine Rolle ob das Licht dabei eine Welle oder Teilchen oder elektromagnetisch ist, sondern ob die Interaktion des Lichts mit den Atomen, mit denen es zwangsläufig interagieren MUSS, einen Einfluss auf die Fase des Lichts haben.
    Wenn man aber bedenkt, dass das Licht auf jeden Fall mit den Atomen des Versuchsaufbaus interagiert, kann dann überhaupt eine Fasenverschiebung die den Äther nachweisen sollte gemessen werden?! Oder kann jemand ausschließen, dass das Licht nicht durch die Interaktion der Atome des Versuchsaufbaus mitgezogen wird es also zu einer „mitgezogenen“ Fase kommt?!

    Zum Vakuum. Ich weis was ein Vakuum ist. Jedoch stellt sich die Frage, ob das Vakuum das künstlich durch absaugen der Luft gezeugt wird auch als Vakuum im Sinne eines Theorischen Vakuums gleich kommt. Das theoretisch Vakuum ist ein „absolut“ leerer Raum in dem es auch keine Felder geben darf! Und in einem künstlichem Vakuum ist lediglich die Luft „verdünnt“ und Felder existieren immer noch.

    Zum Inertialsystem: alle Objekte existieren in unserem Universum, also im gleichem physischen Raum. Koordinatensysteme sind „logische“ Räume und kein physischen Räume. Und Inertialsysteme sind reine Gedankenprodukte die nur in Gedanken-Experimenten existieren.

    Und solange die SRT/ART nicht „bewiesen“ ist, gilt nach wie vor der alte Euklidische Raum mit einer globalen Zeit.

    Es ist erschreckend wie sich Teile der Theoretischen Physik sich bereits in den Köpfen verfestigt haben, so als wären es Tatsachen.

    Daher gilt (zumindest für mich):
    „Solange eine Theorie nicht bewiesen ist hat sie keine Gültigkeit.“

    Und nach diesem Maßtab muss eine Theorie beweret werden. Das heist, dass eine Theorie mit den harten Fakten der Natur bewiesen werden muss und nicht nach irgendwelchen mathematischen Formeln die man nach belieben biegen kann wie men es braucht.

    Und die harten Fakten der Natur ist eben die, dass das Licht mitgezogen wird. Der Beweis ergibt sich aus der Tasache, dass wir in der Optik keinerlei optische Verzerrungen haben. Und würde das Licht nicht mitgezogen werden, würde kein Schütze sein Ziel treffen.

    Gruß Bernhard

  12. Bernhard Berger

    @Wolfgang Lange

    der Maßstab ist die Sekunde und das Meter. Signalgeschwindigkeit ergibt sich aus Meter/Sekunde die das Signal braucht um am Ziel anzukommen. Die Frequenz ergibt sich durch die Anzahl der Signale pro Sekunde. Und die Wellenlänge ergibst sich aus Frequenz und Signalgeschwindigkeit.

    Immer konstant ist die Sekunde und das Meter. Diese beiden Maßstäbe sind die Grundlage der Signalgeschwindigkeit, Frequenz und des Siganalabstand.

    Bewegt sich nun ein Sender(Lausprecher) in Richtung des Schalls, verkürzt das den Signalabstand(Wellenberge) und bei gleichbleibender Signalgeschwindigkeit(Schallgeschwindigkeit) verkürtzt das den Signalabstand(Wellenlänge) was eine höhere Frequenz ergibt.

    Die Wellenlänge und die Frequenz wird aber nicht nach einer „mitschwimmenden“ Uhr und Maßband berechnet sondern nach der Globalen Zeit und dem Globalem Meter berechnet.

    in der Lorntz-Transformation wird c=c‘ bei +v größer 0 damit erreicht, indem man den Meter und die Zeit „dehnt“. jedoch wird nich tbeachtet, dass diese Zeit und Meter-Dehnung sich nicht nur auf den Stab sondern auf alles beziehen muss. Also auch auf das gesamte Universum! Und wenn sich der Stab bei v=c auf 0 verkürzt, dann verkürzt sich auch das gesamte Universum! Und wenn sich die Zeit ins unendliche dehnt, dann bleibt im Grunde die Zeit stehen. Schon allein diese Umstände falsifizeren die LT. Es ist schon wunderlich wie viele Menschen dennoch die LT als richtig ansehen. Da aber die LT die Grundlage der SRT zu sein scheint ist die SRT ebenfalls mit der LT falsch.

    Gruß bernhard

  13. Bernhard Berger

    Nowas zum theoretischem Vakuum:

    1) Vakuum bedeutet „keine Atome“
    2) keine Atome bedeutet „keine Felder“
    3) Felder bedeuten „Fernwirkung der Atome“
    4) Fernwirklung der Atome bedeuten „existenz von Atomen“
    5) existenz von Atomen beduetet „kein Vakuum“

    Gruß Bernhard

  14. Wolfgang Lange

    Ich weiß einfach nicht, was Sie alle wollen?

    Meine Intention ist, das die Lorentz-Transformation Blödsinn im wahrsten Sinn des Wortes ist. Das habe ich wohl schon genügend zur Kenntnis gegeben.

    Die Lichtgeschwindigkeitsmessungen der frühen Jahre, und nur die standen Einstein zur Verfügung, waren Messungen mit Licht an-aus ohne Berücksichtigungen des Bohrschen oder eines anderen Atommodells, reine Mechanik.

    Es geht mir auch nicht um die Psychologie des Sehens. damit hat sich sehr früh der Augenarzt und großer Physiker Hermann von Helmholtz befasst.

    Ich wurde von Frau Lopez gescholten, obwohl ich nur zum Ausdruck bringen wollte, dass die Fragen, die Sie zu meinen Aufsätzen hier diskutieren, dort überhaupt nicht angesprochen wurden und auch nicht hingehören. Ich habe nur vorherige Statements wiederholt.

    Materielles Vakuum hat nichts mit Vakuum ohne elektromagnetische (nichtmatrielle) Felder.

    Es tut mir leid, aber Herr Berger, Ihre Schlüsse sind nicht richtig. Dazu sollten sie selbst an anderen Stellen recherchieren. Das hat auch überhaupt nichts mit pro oder kontra Einstein zu tun.

    Was ist denn Fernwirkung? Wirkung in der Ferne ohne Briefträger.
    Schluss!!!

  15. Peter Ingelheim

    @ Bernhard Berger, Herr Dr. Lange
    Ein Inertialsystem im Einstein´schen Sinne ist ein System unbeschleunigter, geradlinig bewegter Teile die keine Bewegung zu anderen Teilen dieses Systems aufweisen. Wenn man die Erde als solch ein System ansieht und es einen zur Erde bewegten Äther gäbe, hätte dies mit dem MM – Versuch nachgewiesen werden können.
    Herr Lange, wo sollen im leeren All Millionen von Kilometer von der nächsten Masse entfernt Kraftfelder herkommen? Magnetismus entsteht durch bewegte Elektronen. Siehe der Beweis von 2009 an der Yale-University, daß in ferromagnetischen Stoffen auch ohne Supraleitung Ströme ohne angelegte Spannung fließen. Diese Ströme sind die Elementarmagneten in ferromagnetischen Stoffen.

  16. Bernhard Berger

    @Peter Ingelheim

    dass sich ein Inertialsystem nur auf „ein“ Objekt beziehen soll beweist doch im Grunde wie irrational ein Inertialsystem ist.

    Was soll ein Inertialsystem sein?

    1) ein Koordinatensystem
    2) ohne Feldwirkungen von außen!!!
    3) unbeschleunigt
    4) nicht rotierend
    5) mit eigenen Raumeigenschaften
    6) eigener physischer Raum

    das haben sich Mensch ausgedacht, die offenbar jeden Bezug zur Realität verloren haben.

    Gruß Bernhard

  17. Peter Ingelheim

    @Bernhard Berger
    Das Inertialsystem im Einstein´schen Sinne dient dem Zweck alle anderen Einflußmöglichkeiten bei einem Denk-Modell auszuschließen („ceteris paribus“ – Bedingung = alle anderen Einflußgrößen bleiben unverändert).

    Und Sie bringen es auf den Punkt.

    Wenn für alle Punkte des Systems nur eine Größe veränderbar ist, alle anderen aber gleichbleiben, dann muß die Veränderung auch für alle Punkte des Systems den identischen Wert annehmen (MM- Experiment).

    Gruß Peter

  18. Wolfgang Lange

    Herr v. Ingelheim,

    haben Sie schon etwas von Funkstörungen auf der Erde gehört, die durch Sonneneruptionen ausgelöst wurden? Ich nehme an, ja. Die kommen doch genauso auf die Erde wie das Licht. Wenn die Erde von der Sonne angezogen wird, dann ist es doch wohl ein GravitationsFELD mit Wirkungen über 150 Mio. km. Das Spiel dieser beiden Massen mit den anderen Planeten geht schon ewig nach den Newtonschen Gesetzen.

    Ohne em.-Wellen brauchte ich nichts in meinen Computer einzugeben. es käme nichts davon bei Ihnen an. Das muss man erst einmal akzeptiern, Danach kommt die Frage nach dem Huhn und dem Ei.

    Ich habe nach allem Geschreibsel meinerseits immer noch den Eindruck, dass Sie denken, ich sei ein Einsteinianer. Warum zerbreche ich mir wohl den Koppf, woher die nicht zu tolerierenden Fehler bei Lorentz und den anderen Größen kommen. Auch mal überlegenswert.

    Würde man in der Mechanik mit der Corioliskraft beginnen, würde überhaupt nichts funktionieren, weil kein Maurer sich trauen würde, einen Stein auf den anderen zu setzen.

    Viele Grüße!

    W.L.

  19. Peter Ingelheim

    @18 Wolfgang Lange
    Ich möchte Ihnen doch in keiner Weise unterstellen, daß Sie ein Anhänger der SRT sind. Wenn das so bei Ihnen ankam bitte ich um Entschuldigung.
    Aber auch in Diskussionen Gleichgesinnter geht es oft hoch her.
    Mit Ihrem Beispiel der Massenanziehung sagen Sie aber doch genau das, was B. Berger und ich darstellen wollen. Kraftfelder sind an Masse gebunden.
    Nichts für ungut, werde demnächst darauf achten, daß meine Beiträge nicht mißverständlich formuliert werden.

  20. Peter Ingelheim

    @7 Wolfgang Lange
    Herr Dr. Lange,
    Sie hatten bemängelt, daß im Forum zu geringe Mathematikkenntnis vorhanden wäre. Meinen Sie damit Formelanwendungen? Ich habe noch in einer Zeit Mathematik studiert, als es noch die reine Mathematik in Konkurrenz zur angewandten Mathematik gab. Und da haben wir sehr wohl die Dimensionen beachtet.
    Der Grundfehler bei der Anwendung der Lorentz – Transformationen ist, daß mit ihr die Richtung eines Signals eliminiert wird. Quadrieren von v oder c nimmt einer Bewegung die Richtung und damit wird der Relativitätstheorie bei den Rechenkünstlern die Bahn gebrochen.
    Lesen Sie sich mal bitte auf meiner Website http://www.ingelheim-consulting.de den logischen Gegenbeweis zur Relativitätstheorie durch.
    Dort wird gezeigt, daß durch Quadrieren die Unterscheidung einer Bewegung nach links oder rechts aufgehoben wird und damit die ganze durch die SRT geschaffene Verwirrung geschaffen wird. Bei 3 beteiligten kann man zeigen, daß die Relativitätstheorie einen ineren Widerspruch enthält, da unter der Richtung einer Bewegung nicht mehr unterschieden wird!

  21. Bernhard Berger

    @Peter Ingelheim

    Hallo Herr Ingelheim, Sie haben bestimmt recht. jedoch bin ich der Ansicht, dass die Fehler der LT schon in den „Prämissen“ zu finden sind.

    1) Inertialsystem (K,K‘)
    2) c=c‘
    3) Ruhe
    4) Bewegung
    5) Lichtgeschwindigkeit c
    6) Korrekturfaktor
    zu 1) Diese beiden Annahmen führen doch erst zur Lorentz-Transformation. Denn ersetzt man das Inertialsystem gegen herkömliche Koordinatensysteme hat es sich ausrelativiert.

    zu 2) c=c‘ ist eine Annahme welche bei v größer c zu einer Ungleichung führt. Und diese Ungleichung wird, in meinen Augen willkürlich eingefügtem Korrekturfaktor korrigiert. Hat sich schon jemand die Frage gestellt ob es überhaupt zulässig ist eine Ungleichung einfach durch einfügen eines Korrekturfaktors zu berichtigen?! 3=4 ist falsch aber mit 3=4*k wieder richtig. Das ist doch eine tolle Mathematik wo nach belieben eine Ungleich mit einem Korrekturwert berichtigt werden kann. Damit kann man jede Ungleichung berichten. Willkür! Der Korrekturfaktor kommt einer von v abhängigen Maßstabsdehnung gleich. Der Beispielhafte „Stab“ wird in K definiert ind in K‘ mit dem „verlängertem“ Maßstab gemessen. Da aber die Maßstäbe von K und K‘ als „gleich“ defineirt werden verkürzt sich das Maß des Stabe in K‘. Das ist eine tolle Mathematik, wirklich toll.

    zu 3) Das IS K soll sich in „Ruhe“ befinden. Aber zu „was“? Das ist nicht definiert! Es ist anzunhemen in Relation zur Lichtgeschwindigkeit.

    zu 4) das IS K‘ soll sich in relation zu K „Bewegung“ befinden. Dass sich K‘ dann auch gegenüber der Lichtgeschwindigkeit in „Bewegung“ befindet wird dabei offensichtlich übersehen.

    zu 5) wie wurde c als Konstante gemessen? In K bestimmt nicht und in K‘ auch nicht! Aber es wird wie selbstverständlich darauf Bezug genommen. Das selbe gild für Meter und für die Sekunde. Die Konstante c und die Einheiten Meter, Sekunde sind weder in K noch in K‘ definiert! Und dennoch wir darauf Bezug genommen. Also existiert noch ein 3. System als Basis! Das bedeutet, dass meter und Sekunde „globale“ Dimensionen sind!

    zu 6) Alle Welt stürtzt sich auf die korrekte Herkleitung des korrekturfaktor. Ist das willkürliche einfügen eine solchen Faktors aber zulässig? ich denke nicht. Der Korekturfaktor ist abhängig von v in Reltation zu c. Dass das natürlich bei v=c nicht mehr funktioniert wird damit begründet das v immer kleiner als c sein muss! Damit ist die Formel gerettet. Tolle Mathematik!

    Ich denke das reicht.

    gruß Bernhard

  22. Bernhard Berger

    @Peter Ingelheim

    hallo Herr Ingelheim,

    ich hab folgendes von Ihenen gelesen:

    http://www.ingelheim-consulting.de/Log__Gegenbeweis_SRT/Alternative_zur_SRT/alternative_zur_srt.html

    Das gefällt mir ausgesprochehn gut.

    Aber, wenn Sie recht haben, dass müsste der „Lichtweg“ der Photonen dennoch gleich bleiben.

    Begründung. 2 Schnürsekle mit gleicher Länge, der eine wird als „gerade“ gelegt der andere in „Wellenform“. Beide sind gleich lang, misst man aber ihre scheinbare Länge erscheint der in Wellenform gelegte kürzer.

    Interessant wäre nun die Berechnung des zurückgelegten „Wellenweges“ des Photons. Kommt dabei c raus wäre die Korpuskeltheorie bewiesen. Bzw. unser Licht blauverschoben.

    Geuß bernhard

  23. Wolfgang Lange

    Herr von Ingelheim,

    vielen Dank für den interessanten Link, den ich leider noch nicht gelesen habe. Beim Überfliegen stellte ich fest, dass wir wahrscheinlich ähnliche Ansichten haben.

    Mit dem Mangel an Mathematik meinte ich eine auf der Grundlage der Mathematik vorzunehmenden Analyse der Lorentz-Transformation. Dass dieses nicht von jedem Gymnasiasten geleistet werden kann, liegt in der Natur der Sache, eben leider nicht zu ändern. Die SRT ist noch nach Einsteins eigener Veröffentlichung leicht zu widerlegen, aber der schlaue Fuchs hat sich dann nur noch auf Lorentz berufen, also muss man ihn als Stütze für Einstein aufgeben, d.h. ihm Fehler nachweisen. Minkowski hat die Transformation offenbar physikalisch nicht durchschaut, sonst spräche er nicht von einem Geschenk von oben. Das ist gerade das, was ich versuche und an dieser angewandten Mathematik bin ich in erster Linie interessiert und an kritischen Bemerkungen zu meinen Artikeln.

    Allein von der Entstehungszeit und der Geometrie bis Felix Klein her kann man Einstein bei der SRT und ART nicht mit subatomarem Wissen nach 1915 kommen. Deswegen sträube ich mich auch zunächst, diese Fragen zu diskutieren. Deswegen habe ich mich mit der Mathematik bis etwa 1900 befasst. Einiges war mir durch das Ingenieurstudium bis jetzt nie begegnet. Ein besonderer Schlüssel war die Frage der Äquivalenztransformationen, wonach ich dann glaube, den Fehler in meinem Artikel von Mitte Januar gefunden zu haben.

    Ein weiteres Problem, an dem ich jetzt interessiert bin, ist die ART und die Frage der imaginären Zeit und des gekrümmten Raumes, was ich strikt ablehne. Deswegen wundere ich mich über Hawking, der schreibt, seinen Lesern die imaginäre Zeit nicht erläutert zu haben. Wesentlicher ist aber, dass nach Einstein fast alle die ART auf die Basis der falschen SRT stellen.

    Nur soviel, ein Massestab oder ein elektrisch geladener Stab bilden ein rotationselliptisches Feld, also gekrümmte Potentialflächen und Feldlinien. Dennoch kann sich ein Körper durch diese Felder notfalls auch mit entsprechendem Antrieb linear euklidisch bewegen. Der Raum hat geradlinige Achsen, oder jedes andere Koordinatensystem, was allein menschlicher Natur ist. Es gibt keine Rückwirkung des Koordinatensystems auf die Welt.

    Ich freue mich schon auf das Lesen, muss aber noch etwas Anderes erledigen.

    Mit freundlichen Grüßen!

    Wolfgang Lange

  24. Peter Ingelheim

    @ 21 B.Berger
    Hallo Herr Berger.
    so wie ich die SRT verstehe, soll das Ruhesystem das System sein, in dem der Beobachter ruht. Im MINKOWSKI – Diagramm wird dann gezeigt, warum die Zeit im bewegten System verlängert sein soll (Siehe meine Website (logischer Gegenbeweis)). Nur wenn Sie dann für Ihr System, in dem Sie ruhen eine Bewegung mit identischen Geschwindihkeit in die entgegengesetzte Richtung betrachten, bekommen Sie Probleme. Für Sie müssten in beiden System die identischen Zeitabläufe sein, da sie sich mit identischer Geschwindigkeit zu Ihnen bewegen. Die beiden Systeme haben aber eine noch höhere Geschwindigkeit zueinender als zu ihnen und dürften keine identischen Zeitabläufe haben! Damit erzeugt die SRT einen inneren Widerspruch. Wenn man mit dem „Zwillingsparadoxon“ noch eingefleischte Anhänger der SRT nicht zum Zweifeln bringen kann, dem „Drillingaparadoxon“ dürften nichts entgegensetzen können!
    Gruß Peter

  25. Peter Ingelheim

    @ 22 B.Berger
    Hallo Bernhard, genau wegen des von Ihnen genannten „Schnürsenkeleffeks“ habe ich die Tabelle mit dem spezifischen Gewicht und der Lichtgeschwindigkeit verschiedener lichtdurchlässiger Stoffe angeführt. Wenn wir unterstellen. daß je höher das spezifische Gewicht ist, desto größer die Magnetkräfte im Material sind, dann wird der Wellenweg um so mehr verlängert! Für mich scheinen die bekannten Werte damit die Teilchentheorie zumindest zu stützen!!
    Gruß Peter

  26. Wolfgang Lange

    Herr von Ingelheim, Herr Berger,

    nach erstmaligem Lesen des Beitrages von H. v. Ingelheim komme ich zu folgendem Schluss:

    1. Einstein hat Recht mit §1 erster Satz, Definition eines subjektiv ruhenden Koordinatensystems für den Punkt A, der sich in diesem System befindet
    a) A befindet sich auf der Erde, Einsteins Bahnhof, das ruhende System bezüglich A ist die Erde, das bewegliche bezüglich A ist der Zug.
    b) B befindet sich im Zug, zweites System, und ist bezüglich des Zuges in Ruhe, der Bahnhof und A sind relativ zum Zug in Bewegung.

    2. Einstein hat Recht mit §2 Pkt.2. Satz 1: „Jeder Lichtstrahl bewegt sich mit der bestimmten Geschwindigkeit im „ruhenden“ Koordinatensystem mit der bestimmten Geschwindigkeit V,…“ Dieser Satzteil gilt für A auf der Erde und B im Zug gleichermaßen,

    3. Einstein hat nicht Recht mit der Fortsetzung des Satzes: „…, unabhängig davon ob dieser Lichtstrahl von einem ruhenden oder bewegten Körper emittiert ist.“ Dieser Teilsatz steht im Widerspruch zu 1. und 2.

    4. Wenn 1a und 1b richtig sind, bewegt sich B relativ zu A im System Erde und A sich relativ zu B im System Zug. Damit misst B eine Geschwindigkeit V-v, wenn sich der Zug entfernt, Formel S. 896 unten. Ebenso entfernt sich A relativ zu B, und es gilt wieder dieselbe Formel. Der Spiegel bleibt dabei unberücksichtigt.

    5. Die Aussagen bis hierher decken sich mit c nicht gleich c‘, Anfangswertbetrachtung von Claes Johnson, Galilei-Transformation, Zwillingssterne im Sternbild Löwe bei v. Ingelheim.

    6. Damit gilt die Aussage mit dem elliptischen Spiegel für Ruhe zwischen A, C und B in meinem Artikel „Das Reflektionsgesetz der speziellen Relativitätstheorie“ in dieser Diskussionsrunde.

    7. Das Spiegelproblem ist mir nicht geläufig. Meine Hypothesen in meiner Web-Seite sind zu überdenken. Wie verhält sich ein Prisma bei Sternenlicht der Zwillingssterne? Die Energie des reflektierten Lichtes wird reduziert, ändert sich dabei die Farbe?

    8. Wie verhält sich eine reflektierte Seilwelle, wenn das gespannte Seil durch eine bewegliche Blende geführt wird.

    Wir haben trotz falscher SRT noch genügend zu denken.

    Viele Grüße!

    Wolfgang Lange

  27. Wolfgang Lange

    Zu 25. Herr v. Ingelheim, Herr Berger,

    gegen den Schnürsenkeleffekt spricht die bewegte Welle mit der erzeugenden Wasserrotation an der Oberfläche (s. Claes Johnson, Kap. 5.1). Ebenso die kreisförmigen Wasserwellen im Wellentrog nach Tipler „Physik“.

    Mit freundlichen Grüßen!

    Wolfgang Lange

  28. Peter Ingelheim

    @ 27 Lange
    Herr Dr. Lange, das ist ein für Wellen sicherlich zutreffendes Argument.
    Aber Wasserwellen und Schallwellen sind schwingende Materie. Wie ist es mit elektromagnetischen Wellen, insbesondere Licht? Dort schwingt keine Materie, sondern subatomare Teilchen, die man nicht als Materie bezeichnet. Daher habe ich ja das Modell entwickelt, daß der Weg von Photonen erst in den Magnetfeldern von Atomen gekrümmt wird und das um so mehr, je höher das spezifische Gewicht einer Materie ist und damit der „Schnürsenkelweg“ stärker gekrümmt und daher die Lichtgeschwindigkeit in dieser Materie verringert wird. Mir scheint das ein schlüssiges Modell zu sein.
    Wenn wir das akzeptieren, daß Licht im Vakuum eine geradlinige Abfolge von elektrisch geladenen Photonen ist, dann können wir die Rotverschiebung im Licht sich entfernender Lichtquellen und die Blauverschiebung im Licht sich uns nähernder Sterne erklären (Wegbewegung einer lichtquelle entfernt die Photonen beim Absenden voneinander und aufeinander zubewegen drückt die Photonen zusammen).
    Für mich ist daher die Rotverschiebung und Blauverschiebung im Licht von fernen Sternen, ein wichtiger, praktisch nachweisbarer Gegenbeweis gegen die „Konstanz der Lichtgeschwindigkeit“ in allen Inertialsystemen.
    Wie Herr Berger feststellte, kann es wirklich so sein, daß das Photon relativ zu seiner „Quelle“ eine konstante Geschwindigkeit hat, aber die beim Empfänger feststellbare Wellenlänge widerspricht der „Konstanz“.
    @ Herr Friebe, Frau Lopez
    Ich möchte mich ausdrücklich bei Ihnen bedanken, daß Sie für Skeptiker in Bezug auf die SRT ein deutschsprachiges Diskussionsforum geschaffen haben und so uns zusammenbringen.

  29. Peter Ingelheim

    @26 an H.Dr. Lange und andere Foristen
    Kennen Sie die Geschwindigkeit des Lichtes in Luft, nachdem es einen Glaskörper durchlaufen hat und abgebremst wurde? Hat es dann wieder die Lichtgeschwindigkeit von Luft ohne eine derartige „Bremse“ oder eine andere geringere?

  30. Wolfgang Lange

    @29 an Herrn v. Ingelheim,

    für mich ist Licht eine elektromagnetische Welle mit c=c0/Wurzel(er*mr)

    c0=1/Wurzel(e0*m0)

    c Lichtgeschwindigkeit
    e Dielektrizitätskonstente Epsilon
    m Permeabilitätskonstente Mue
    0 im Vakuum
    r relativ zum Vakuuum (>1)

    Aus Ihrem Artikel weiß ich er=1,00028 für Luft (0,028% > als im Vakuum)

    Daraus folgen die Brechungsgesetze schon bei Snellius. Zu beobachten im Prisma oder Stiel in der Badewanne oder Pfosten im See (Knick).
    Das gilt natürlich auch rückwärts. Wasser hat er=81, also ist cr=c0/9.

    Habe mir gerade heute Nacht „Regenbogen“ bei Wikipedia angesehen. Wenn sie dort die Brechung verfolgen, dürfte ich Recht haben.

    Meine Antwort schließt auch eine frühere Feststellung der Lichtbeugung am Abendhimmel (große Sonne, großer Mond) ein. Das draußen fliegende Raumschiff misst wieder Vakuumlichtgeschwindigkeit. Das wäre die klassische Erklärung des Lichtbeugung bei Sonnenfinsternis.
    M.v.G.

  31. Bernhard Berger

    @24 Peter Ingelheim
    Hallo Peter,
    ich lese immer wieder von ruhendem „System“ und einem darin befindlichem „Beobachter“. In der LT gibt es diesen Beobachter nicht aber dafür zwei Systeme die sich relativ zueinder bewegen.

    Es stellt sich dabei die Frage: „WER ist der Beobachter“?!

    Im Kontext dessen, dass wir von Physik reden, ist der „Beobachter“ doch eindeutig das Messgerät. Und das „Messgerät“ ist das „System“!

    Aus meiner Sicht ist also „System=Messgerät=Beobachter“ alles das selbe Ding. Dies scheint auf den 1. Blick nicht so zu sein, aber wenn man genau hinschaut ist es dann doch so.

    Zum Beispiel: die „Erde“, sie soll nun ein „System“ sein. Nun „messe“ (Beobachte) ich den Umfang der Erde mit einem Meterstab (Messgerät).

    In meinen Augen kann System, Koordinaten(Messgerät), Beobachter(Messung) nicht getrennt werden. Daher nimmt es mich Wunder, dass von einem seperatem Beobschter die Rede ist, so las könnte man auf diesen verzichten.

    Auf meiner Hompage http://zwillingsparadoxon.gtkx.de ist eine Simulation des zwillingspüaradoxons.

    @25 Peter Ingelheim
    was ich zu diesem Modell sagen wollte ist, dass wenn das Photon von der Masse der Atome in eine Kurvenbahn genötigt wird, dann nimmt das Atom das Photon auch „mit“. Das Photon wird also vom Atom „mitgezogen“. Und wenn man das auf den MM Versuch überträgt, dann kann sich jeder ausmalen was dabei heraus kommt.

    @26 Wolfgang Lange
    Hallo Herr Lange,
    im Grunde wiederspricht sich Einstein mit seinem Zug-Gedanken-Experiment selbst. Er wiederlgt damit seine SRT selbst.

    Begründung: Der Bahnhof(K) „ruht“ relaiv zum Licht! Und der Zug(K‘) „bewegt“ sich relativ zum Licht. Einstein berücksichtigt nun die „Lichtlaufzeit“ der Lichtblitze im „bewegtem“ Zug um die „nicht Gleichzeitigkeit“ zu Begründen. Und damit wiederlegt er die LT!!! Denn in der LT wird postuliert, dass in ALLEN Inertialsystemen die Lichtgeschwindigkeit gleich ist. Damit kann es im Inertialsystem ZUG zu keinerlei Lichtlaufzeit-Differnen kommen. Das bedeutet, dass es im Fahrendem ZUG zu keinen Laufzeitunterschieden kommen kann wenn die LT richtig ist.

    Im Zug(K‘) gilt also c‘ = c +- v!!!

    @27 Wolfgang Lange
    Hallo Herr Lange,
    Die Kurfenbahn des Photons ist keine „Welle“ im Sinne einer Wasserwelle oder Schallwelle. Sondern nur ein „wellenförmiger“ Weg des Photons.

    @27 Wolfgang Lange
    Hallo Herr Lange,
    in mir streuben sich alle Nackenhaare wenn ich lese dass das Licht einer Elektromagnetische Welle gleich gestellt werden soll. Denn wäre das Licht eine elektromagnetische Welle, dann würde das Licht ein elektromagnetisches Feld und damit einen Generator, welcher dieses elektromagnetische „Wechselfeld“ erzeugt, benötigen. Und interessant wäre auch, welche Energie dieser „Sender“ abstrahlen muss, damit bei uns, nach hypotetischen Milliarden von Lichtjahren, noch was warnehmbares ankommt.

    Grüße an alle Bernhard

  32. Wolfgang Lange

    Hallo Herr Berger,

    @26 Einstein macht ein Handicap-Rennen zwischen Licht ab A und Zugspitze C. Darum der richtige Ansatz c-v. dann dreht er den Spieß um und lässt das Licht in Richtung A zurück laufen, daher richtig? c+v?
    Die offene Frage, ist, ob c+v die richtige Geschwindigkeit ist, weil das erste System die Erde ist, und das zweite ist der Zug. Dort wäre richtiger c’=c anzusetzen, aber das Zugende kommt der Lok nicht entgegen. Man müsste im Zug oder im Flugzeug die Lichtgeschwindigkeit mit einem geeigneten Verfahren messen. Offen ist die Reflexion am bewegten Spiegel.

    @26, 27 Wenn Photon, dann Dualismus. Empfangen Sie mit Ihrem Handy Photonen oder Wellen. ich denke Wellen. Darum brauchen Sie eine Antenne und keinen Trichter.
    Abgestrahlte Energie der Sonne können sie mit Sonnenbrand messen. Für Sterne brauchen Sie schon kräftige Teleskope mit großen Linsen oder Spiegel. Passen Sie auf die gesträubten Haare auf.

    Die Generatoren für das elektrische Feld sind kreisende Elektronen. Eine brennende Kerze lässt die Atome der Flamme unterschiedlich heiß werden. Je wärmer desto weißer ist das Licht.

    Sichtbares Licht ist nur ein ganz kleiner Ausschnitt aus dem Spektrum.

    W.Lange

  33. Bernhard Berger

    @32 Wolfgang Lange

    Hallo Herr Lange,
    schön wenn „kreisende Elektronen“ das elektromagnetische Feld erzeugen. Aber, es müssen da sehr viele Elektronen synchron kreisen. Und wie viele müssten synchron kreisen um ein elektromagnetisches Feld zu kreisen das 1 Milliarde Lichtjahre weit entfernt noch ein Impuls in einer stärke übrig bleibt um im Auge eine Lichtwirkung hervor zu rufen?

    Ein Auto macht Lärm, viel Lärm und dennoch besteht das Auto nicht aus Schallwellen. Dass Licht mit Atomen interagiert wird wohl niemand bezweifeln. Die Wirkungen die das Licht auf die Atome hat ist unterschiedlich. Was wäre, wenn Licht ein Teilchen ist (Der Begriff Photon ist vorbelastet) das bei direktem Treffer ein Atom in seiner Masse verändert?! Was, wenn im Laufe von Milliarden von Jahren aus Wasserstoff durch Assimilation des Lichts die Masse zunimmt und die Erscheinungsform sich ändert? Was wenn der permanente Beschuss der Atome erst die Ionisierung der Atome entsteht.

    In meinen Augen ist das Sternenlicht Teilchenstrahlung (da genügt eine Atom um ein Teilchen Milliarden von Jahren weit fliegen zu lassen) das beim zusammentreffen mit Atomen individuelle Reaktionen auslöst.

    Gruß Bernhard

  34. Peter Ingelheim

    @31 Berger
    Beobachter, Meßgerät oder System meint in Grunde das Gleiche. Eine zu einer zur Lichtquelle unbewegte oder bewegte Einrichtung zur Feststellung einer Geschwindigkeit mit dieser Einrichtung.
    Das MM – Experiment beweist nur,daß es keinen Äther gibt der Licht mitnimmt, nicht mehr und nicht weniger.
    Wie Einstein seine Theorie mit diesem Versuch begründen konnte, ist wahrscheinlich mit dem damaligen Wissens- und Technologiestand zu begründen. Auf diesen damaligen Kenntnisstand bezieht sich doch auch Dr. Lange. Daß aber noch heute wissenschaftliche Institute unterhalten werden, die die SRT als Grundlage haben ist wahrscheinlich dem mangelnden Interesse an dieser Theorie und der mangelnden Zivilcourage unserer Politiker zuzuschreiben, die beim Sturz des Denkmals Einstein den Vorwurf des Antisemitismus fürchten. So sehe wenigstens ich es. Wie im Mittelalter die Religion, wird heute die Wissenschaft politisch.
    Gruß Peter

  35. Peter Ingelheim

    @ Berger, Lange
    Die von Ihnen, Herr Dr. Lange, gestellte Frage:
    „Wenn Photon, dann Dualismus. Empfangen Sie mit Ihrem Handy Photonen oder Wellen. ich denke Wellen. Darum brauchen Sie eine Antenne und keinen Trichter.“
    Beantworte ich mit einer Gegenfrage: „Können Sie mit einer Antenne Licht empfangen?“
    „Und ist im Vakuum Licht eine Welle oder lediglich ein Teilchenstrahl?“
    Sonnenlicht erwärmt Materie, bringt also Atome zum Schwingen!
    Ich glaube nicht an den Dualismus von Licht im Vakuum. Für mich entsteht das Wellenverhalten von Licht erst in Verbindung mit Materie, also Atomen. Und die Änderung der Lichtgeschwindigkeit durch durchsichtige Stoffe in direkter Korrelation zu ihrem spez. Gewicht (Siehe meine Website „Alternative…“)sollte die „Schnürsenkelerklärung“ von Herrn Berger stützen. Ideal wäre zur Überprüfung dieser Hypothese nach meiner Meinung die Messung der Lichtgeschwindigkeit von Licht, welches einen Glasblock aus leichtem Flintglas der Lichtgeschwindigkeit 186 000 km/s durchlaufen hat. Hat dieses Licht im Vakuum wieder die Lichtgeschwindigkeit 300 000 km/s, dann wäre der „Schnürsenkeleffekt“ bewiesen, wenn aber dieses Licht im Vakuum die Geschwindigkeit 186 000, dann wäre Einstein meßbar widerlegt!

  36. Peter Ingelheim

    @35 Ergänzung
    Ich denke gemessene Lichtgeschwindigkeiten erfolgten mit Hilfe von elektrischem Licht, also von Licht, welches in einem Glaskolben oder eine Glasbirne umgeben ist. Weiß jemand darüber Bescheid?
    Dann wäre doch der Versuch doch schon erfolgt und die „Schnürsenkelerklärung“ bewiesen.

  37. Bernhard Berger

    @Peter Ingelheim

    allo Peter, dein Model kann als gute erklrung dienen für den Effekt das Licht in Medien langsamer ist.

    Ich gehe noch ein Stück weiter, was passiert wenn das Photon das Atom trifft? Dann könnte es doch dessen Masse vergrößern? Oder nicht? Es könnte eine Elektron aus dem Atom schießen und es dadurch Ionisieren was elektrische feldeffekte hervorrufen würde. Es könnte auch nur dafür sorgen, dass es in einen höheren Energiezustand versetzt wird. Es könnte also viel passieren.

    Gruß Bernhard

  38. Wolfgang Lange

    Das Trommelfeuer hält niemand aus.

    Herr Berger, Licht entsteht doch offensichtlich aus „glühenden“ Molekülen, und damit aus den Atomen von CO und CO2 und anderem Abbrand. Verantwortlich ist eigentlich nur die Temperatur. Wie es wirklich in einem Atom aussieht, weiß ich nicht. Das Plancksche Modell mit den Sprüngen der Elektronen von einer bahn zur anderen wäre möglich, sendet aber Lichtquanten aus. Sind sie weg, dann sind sie fort. Werden welche neu erzeugt??
    Bleiben die Elektronen im Atom in ihrer Hülle bzw. Bahn, dann ist außerhalb eine Stromschwingung wie in einer Antenne erfassbar. Viele Ameisen geben einen Haufen, und so auch viele glühende Moleküle. Jedes einzelne erzeugt prinzipiell Licht mit ähnlicher Wellenlänge. Diese können im Vakuum oder in der Luft wie Sender und Störsender addiert werden. Wir empfangen ein Gemisch durch ein Fenster. Das ist ein weißes Rauschen aus allen möglichen Farben (gestreut, Dispersion).

    Dieses Wirrwarr lässt sich nicht interferieren. daher funktionieren Interferometer nur auf sehr kurzen Entfernungen. Das MM-Experiment kann schon deshalb nicht funktionieren, weil es keine rein sinusförmige sondern nur stochastische Wellen gibt. Anders scheint es bei den Newtonschen Ringen zu sein, weil dort extrem kurze Strecken des Ölfilms oder zwischen zwei Glasscheiben existieren.

    Wir können nicht gleichzeitig alle Probleme diskutieren. Wo bleibt eigentlich eine Stellungnahme zu meinem Artikel?

    Einstein und Weyl dachten makroskopisch, und darauf habe ich mich konzentriert. Auch der Doppler-Effekt ist makroskopisch ebenso wie eine Seilwelle.

    W.Lange

  39. Peter Ingelheim

    @ 38 Lange, Berger
    Wärme ist meines Wissens Oszillieren von Atomen und Molekülen. Aber ich habe mir heute nochmal die in den 60er Jahren aktualisierte Ausgabe von Max BORN; Die Relativitätstheorie Einsteins; 5. Auflage; Springer Berlin usw. vorgenommen und dabei kam mir auch die Erkenntnis, daß meine Alternativtheorie die Ursache für die Einstein´sche Theorie beseitigt. Es gibt nach dem MM-Versuch keinen zur Erde bewegten Äther. Wenn aber unsere mitgeführte Luft nach meiner Theorie die Rolle des Äthers übernimmt, erklärt das das Ergebnis des MM – Versuchs!!! Nach meiner Meinung weisen immer mehr Indizien darauf hin, daß meine Theorie nicht ganz verkehrt ist.

  40. Bernhard Berger

    @Peter Ingelheim

    hallo Peter,

    natürlich hast du recht und viele andere auch welche die SRT in Frage stellen.

    Ein ganz einfach Beispiel, das jeder nachvollziehen kann vernichtet die SRT.

    Die Erde rotiert. Sie umkreist die Sonne, diese wiederum umreist eine Zentralsonne und so weiter und so fort. Und nun denke man sich eine Bewegung des Licht rechtwinklig zur Gesamt Bewegung der Erde inklusive der Mastersysteme.

    Hat Einstein Recht, dass würde sich das Licht niemals relativ zur Erde sondern relativ zum Raum des Universums, welcher ruht, bewegen.

    Was würde also mit einem Lichtstrahl passieren der im rechten Winkel zur Gesamtsystembewegung der System, welche relativ zum ruhendem Raum zu betrachten wäre, sich bewegen? Es ist anzunehmen, dass die diese relative Gesamtgeschwindigkeit der Erde ziemlich hoch wäre. Und nun die Spannende Frage, wenn also ein Lichtstrahl (im rechten Winkel zur Gesamt Bewegung) einer Lampe diese verlässt, und die Erde sich nun unabhängig vom Lichtstrahl und dieser wiederum unabhängig von der Erde bewegen. Würde nun der Lichtstrahl m seinem Ziel ankommen?

    Niemals!, weil sich das Ziel mit der Erde unabhängig vom Lichtstrahl weiterbewegen würde. Der Lichtstrahl würde sein Ziel verfehlen.

    Zweites Gedanken Experiment. Würde ein Fotoapparat in der Lage sein eine Foto zu schießen?

    Und nun, wenn man die reale Optik in der Welt betrachtet, dann ist diese nur dann verzerrungsfrei wenn das Licht der Bewegung der Systeme folgt.

    Gruß Bernhard.

    PS: für mich ist die SRT und die gesamte Theoretische Physik bereits gestorben.

  41. Peter Ingelheim

    @40 Hallo Bernhard,
    ich denke in Deinem Modell hast Du einen Denkfehler. Der Einzelstrahl wird ja nicht auf die Erde gezielt, sondern es gehen geradlinig von einer Lichtquelle Strahlen aus. Wenn wir einen Stern sehen, durchqueren wir sein Strahlenbündel.

  42. Wolfgang Lange

    Herr Berger,

    wenn für Sie

    “ die gesamte Theoretische Physik bereits gestorben.“

    ist, kann man den gesamten Blog schließen und den Fernseher und das Handy ausschalten, den Computer in den Müll geben.

    Dennoch viele Grüße!

    W. Lange

  43. Bernhard Berger

    @41 Peter Ingelheim

    Hallo Peter,

    mein Text war wohl missverständlich. Dann versuche ich es halt mit einem anderem Beispiel:

    Zwei Raumschiffe fliegen, mit einem Abstand von 1 Lichtminute und 0.5c, parallel nebeneinander her.

    Nun sendet Raumschiff A im „rechten winkel zur Flugrichtung“ einen Lichtimpuls (zielgerichteter Lichtstrahl wie zum Beispiel einem Laser oder Taschenlampe.) in Richtung Raumschiff B

    1) Was passiert wenn sich der Lichtimpuls unabhängig vom Raumschiff A bewegt?
    2) Was passiert wenn sich der Lichtimpuls abhängig von Raumschiff A bewegt?

    zu 1) es ist klar, dass der Lichtstrahl niemals beim Raumschiff B ankommen würde. Denn sobald der Lichtstrahl emittiert ist, würde er sich nur noch relativ zum „ruhendem“ Raum bewegen. Die „Drift“-Geschwindigkeit des Lichtstrahls in Flugrichtung der Raumschiffe wäre 0! Er würde raumschiff B nich terreichen, weil es seine Position verlassen hätte. Könnte nun der Pilot von Raumschiff A das parallel fliegende Raumschiff B als paralell fielegend sehen? Nein, er würde es als weit hinter sich fliegend sehen und müsste den Lichtimpuls nach vorne richten damit er beim Raumschiff B ankommen würde. (Da kommt mir die Idee einer Simulation)

    zu 2) Nun, der Lichtimpuls würde beim Raumschiff B wie wir es gewohnt sind erreichen. Die „Drift“-Geschwindigkeit des Lichtimpulses in Flugrichtung der Raumschiffe wäre gleich der Raumschiffe 0.5c! Der Pilot der Raumschiffes A würde Raumschiff B neben sich fliegen sehen. Auch müsste er nicht nach vorne zielen beim abschießen des Lichtimpulses.

    Und nun überträgt man das Beispiel auf die Erde, die mit unbekannter Geschwindigkeit durchs All saust. Wie würde unsere Optisches „sehen“ aussehen, wenn eine Lichstrahl welcher sich im rechten Winkel zur Gesamtflugrichtung der Erde und unabhängig von dieser sich bewegen wurde, aussehen? Ich denke sehr schlecht!

    Daher beweist in meinen Augen die Tasache, dass wir unabhängig von Rotation und sonstigen Bewegungen der Erde keinerlei Optische „Verzerrungen“ haben dass sich der Bewegungsvektor des Lichts und der Erde addieren. (Vertoraddition c+-v!)

    Gruß Bernhard

  44. Peter Ingelheim

    @43 B.Berger
    So ist es korrekt und hat genau das zum Inhalt, das die meisten Gegner der SRT wohl bemängeln, daß in der SRT sich die Geschwindigkeiten des abgesendeten Signals mit dem Sender des Signals sich nicht addieren. Wenn Sie mal einen Jäger treffen, fragen Sie mal wie er einen fliegenden vogel oder einen laufenden Hasen schießt. Er zielt beim Abdrücken auf einen Punkt vor dem Vogel oder Hasen in seiner Bewegungsbahn! Ähnlich sollte es auch für Ihr Raumschiff in einer Entfernung von 1 Mio km sein!