Relativitätstheorie und Maßeinheit “Lichtgeschwindigkeit”: Eine Massensuggestion?

von Jocelyne Lopez

Ich verweise auf einen Austausch mit einem Teilnehmer in diesem Blog  über die Festsetzung 1983 der Lichtgeschwindigkeit als Maßeinheit der Längenmessung:..

07.03.2014 – Zitat von Roland:

[…] Der Zahlenwert der Lichtgeschwindigkeit ist spätestens oberhalb der 6. Stelle mit einem PTB-genormtem Würfel frei erwürfelt!
[…]


Die Genauigkeit der Zeitmessung ist hierbei kein Problem. Sie kann als ausreichend genau angenommen werden, wenn die Länge ausreichend groß bemessen ist.

Völlig anders sieht es jedoch bei der Kenntnis der wahren Länge aus! Die besten Längendefinitionen stellen Endmaße dar. Dabei beträgt die Tolerenz eines Längenmaßes der Genauigkeitsklasse 0 bei 1000 mm Nennmaß bereits +-2ppm. Das bedeutet bei der Lichtgeschwindigkeit bereits eine Unsicherheit im 1 km/s Bereich!
[…]
Das bedeutet, all diese vielen Stellen bei der Lichtgeschwindigkeitsangabe, welche noch um einen Faktor 1000 genauer sein sollen, sind in Einsteinscher Manier glatt ausgewürfelt!

Oder glaubt jemand, daß man eine Strecke von 1 km Länge mit einer Genauigkeit von 1/1000 mm messen kann?

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07.03.2014 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Aus Ihren Ausführungen steht für mich klar, dass die neue Definition des „Meters“ über die Lichtgeschwindigkeit 1983 weder eine wissenschaftliche Notwendigkeit zur erhöhten Präzision der Längenmessungen noch aus praktischen Gründen gerechtfertigt war.

Für die Bestimmung der Länge des Meters mit der Lichtgeschwindigkeit sind ja praktische Gründen vorgeschoben worden: Es sei viel praktischer, dass alle nationalen Metrologieinstituten die Länge ihrer Kopien des Urmeters selbst mit der Lichtgeschwindigkeit bestimmen, anstatt sie umständlich nach Paris zur Eichung zu schicken. Das ist zwar ohne Zweifel richtig, da eine etwaige Abweichung der Lichtgeschwindigkeit auf einer Länge von nur 1 Meter sich nicht materiell auswirken kann, weil sie im nicht meßbaren materiellen Bereich sich befindet (es sind nur fiktive Kommastellen). Man kann also mit Recht voraussetzen, dass auf einer Länge von nur 1 Meter jedes Metrologieinstitut korrekt die gleiche materielle Länge des Urmeters bestimmen und das Verschicken der Kopien zur Eichung nach Paris entfallen kann. Die Einführung einer anderen Eichungsmethode für die Kopien der Metrologieinstitute oder für die industrielle Reproduktion des Urmeters ist jedoch nur eine technische interne Angelegenheit der Metrologieinstitute und rechtfertigt nicht, dass man deswegen eine neue Maßeinheit Meter 1983 eingeführt hat, vor allem unter Kenntnis der Tatsache, dass die Lichtgeschwindigkeit nicht konstant ist und Abweichungen auf größeren Distanzen unvermeidlich sind, die man einzeln bei entsprechenden Messungen berücksichtigen, berechnen und „korrigieren“ muss.

Ich kann die Vermutung nicht loswerden, dass die Einführung der neuen Maßeinheit „Lichtgeschwindigkeit“ einzig aus psychologischen Gründen geschah, um die Richtigkeit der Relativitätstheorie der Öffentlichkeit zu suggerieren.

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Siehe auch in diesem Kontext:

CERN-Neutrinoexperiment: Petition beim Deutschen Bundestag vom 11.08.2013

CERN-Neutrinoexperiment: Ich soll die PTB missbraucht haben

 

21 Antworten zu “Relativitätstheorie und Maßeinheit “Lichtgeschwindigkeit”: Eine Massensuggestion?”

  1. Stefan Miller

    und ich werde nicht müde zu wiederholen, daß die Einheit Meter vom Sekundenpendel abgeleitet wurde und daß alle späteren „Meßverfahren“ lediglich von diesem simplen Zusammenhang ablenken sollen. Mehr Stellen nach dem Komma erhöhen nicht die Genauigkeit einer Messung. Heute werden Geräte gern mit Digitalanzeigen ausgestattet, die eine Genauigkeit der Messung vortäuschen. Die Genauigkeit steckt in Verfahren fest nicht im Gerät. So kann eine gute Laborwaage bis auf drei Stellen nach dem Komma den Gramm abmessen. Eine entsprechende Digitalwaage kann gut und gern mehr Stellen anzeigen, aber die Genauigkeit bleibt bestenfalls gleich.

  2. Gerhard Klose

    Warum sollten wir im heutigen Computerzeitalter und den hervorragenden elektronischen
    Mess-Einrichtungen bei Kalibrierung von Zeit oder Länge nicht das Naturphänomen Lichtgeschwindigkeit “C“ (krummer Zahlenwert) aus praktischen Gründen nutzen.
    Ich denke, so kommen wir wahrscheinlich viel schneller weg von der heutigen eindeutig falschen
    Relativitätstheorie bezüglich Zeitdilatation und Längenkontraktion bei hohen Geschwindigkeiten.
    Immerhin kann der Äther (EPOLA- M.Simhony) als Medium für „C“ und als Dunkle Materie nicht für immer geleugnet werden. Bei den Quanten-Experten sind ja schon Elektronen und Positronen im Vakuum.
    Ich denke gerade an die so genannte Mondtäuschung. Am Horizont erscheint der Mond viel größer
    als hoch am Himmel. Dieses Phänomen ist auch bei Sonne und Sternen zu beobachten.
    WIE KOMMT DAS ZU STANDE?
    Nach meiner Vorstellung liegt das an der Mitnahme des Wellen tragenden Mediums Äther durch die Erdrotation im Nahbereich der Erdanziehung( Halo). Dadurch kommt gegenüber dem Weltraum Äther eine Lichtbrechung (Vergrößerungseffekt) zustande.
    Gerhard Klose dh5ox@d-klose.de

  3. Stefan Miller

    Herr Klose, die Mondvergrößerung am Horizont ist eine simple Sinnestäuschung, keine wirkliche Vergrößerung. So ähnlich wie zwei gleiche Strecken unterschiedlich groß erscheinen, wenn an deren Enden jeweils > und < angebracht werden. Das können Sie prüfen, in dem Sie den "großen" und den "kleinen" Mond mit dem selben zoom fotografieren. Auf den Fotos bleibt der Mond oder die Sonne stets konstant groß, wenn sie mit der selben Brennweite fotografieren.

  4. Rolf Lindhorst

    Herr Klose, auch Menschen erscheinen uns in der waagerechten größer, als in der senkrechten. Aus einem nur 50 mtr.hohen Aussichtsturm erscheinen uns die Menschen klein wie Ameisen, während sie unten in 50 mtr. Entfernung noch gut zu erkennen sind.
    Sie verschätzen sich auch gewaltig, wenn sie einen senkrecht stehenden Bücherstapel in eine waagerechte Lücke einsortieren wollen.
    Viele Grüße
    Rolf Lindhorst

  5. Gerhard Klose

    Herr Miller, ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass meine Augen mich so täuschen.
    Da kommt ja noch die Farbveränderung ins rote Spektrum hinzu. Da täusche ich mich auch nicht oder? Also ein noch ein ungelöstes Phänomen. Ihre Darstellung, soweit ich recherchiert habe, wird am häufigsten vertreten. Aber ich als absoluter Äther-Fan kann mir vorstellen, dass der von der rotierenden Erde durch Gravitation angezogene Lichtweg aus Richtung Horizont länger ist als vom Himmel und so dieses Phänomen zustande kommt.
    Gerhard Klose

  6. Stefan Miller

    Herr Klose, Sie können einfach mal zum Vergleich den Daumen beim Mondaufgang dagegen halten und später nochmal. Dann ist die Täuschung weg. Der Mond bleibt gleich groß. Auch der „kleine“ Mond, wenn er oben steht ist noch viel kleiner in Wirklichkeit. Das sieht man auf den Fotos, wenn man einen Baum oder Hauskante mitfotografiert.

  7. Kate

    # 5 – Gerhard Klose

    „Aber ich als absoluter Äther-Fan kann mir vorstellen, dass der von der rotierenden Erde durch Gravitation angezogene Lichtweg aus Richtung Horizont länger ist als vom Himmel und so dieses Phänomen zustande kommt.“

    Hallo Herr Klose,

    ich bin mir da bis jetzt auch nicht sicher und habe hier mal ein bisschen auf meine Weise rum experimentiert 😉

    http://lisaartgalerie.de.tl/Die-immer-wiederkehrende-Frage-der-Mondgr.oe..ss.e.htm

    Gruß
    Kate

  8. Peter Ingelheim

    Ich habe mir nochmals „Eine kurze Geschichte der Zeit“ von Stepten W. Hawking (rororo Rowohlt 1991)vorgenommen, in der er auch die Messung von 1919 anführt, aber zugibt, daß Fehler gemacht worden wären, aber das Ergebnis durch puren Zufall mit der Realität übereinstimme.
    “ In einer Reihe späterer Beobachtungen ist die Lichtablenkung dann jedoch exakt bestätigt worden“ S.50 Er führt aber nicht an, wer und wo diese Messungen durchführte. Weiter unten führt er nun etwas an, daß ich nicht glaube. Nach der ART soll die Gravitation die Zeitabläufe ändern. Dazu führt er eine Messung aus 1962 an bei der je eine äußerst präzise Uhr auf und am Fuße eines Wasserturms aufgestellt worden wären und die unterschiedlichen Zeitmessungen genau die prognostizierten Zeitunterschiede aufgewiesen hätten. Auch hier schreibt er nicht wo das war. Solange wir Skeptiker nicht hier nachweisen können, daß diese Messungen nicht vorliegen oder Fehler dabei gemacht wurden, haben wir keine Chance! Die RT ist heute in der glücklichen Lage, daß sie als nachgewiesen gilt und wir müssen die Fehler der behaupteten Beweise nachweisen.

  9. Gerhard Klose

    Da meine liebe Frau gestern 80 wurde und viele Vorbereitungen nötig waren, konnte ich nicht sofort antworten. Aber ich bedanke mich für die Diskussion und Gegenargumente. Ich werde mit einem befreundeten Astronom bezüglich Mondtäuschung Vergleichsaufnahmen machen lassen.
    Besonderen Dank an Kate und Peter dafür, dass ich vielleicht doch nicht völlig falsch liege.
    Gerhard Klose, dh5ox@d-klose.de

  10. Stefan Miller

    Herr Ingelheim, würde Gravitation sich auf das Licht auswirken, dann könnte man das Licht auch wiegen. Das ist aber noch niemanden gelungen. Also bleibt das Licht solange gewichts- und daher auch masselos. Ohne Masse gibt es jedoch keine Beschleunigung und daher auch nicht mal eine Geschwindigkeit. Denn Geschwindigkeit ohne Beschleunigung ist nicht einmal denkbar.

    Herr Klose, man braucht keinen Astronomen. Wenn Sie über eine Digitalkamera mit einem Zoom verfügen, dann machen Sie doch heute Abend ein Bild vom aufsteigenden Mond mit dem maximalen Zoom, den ihre Kamera hat und später nochmal, wenn der Mond hoch auf dem Himmel steht. Wenn Sie kein stativ haben, können Sie die Kamera z.B. auf einer Packung Erbsen oder Reis gut abstützen. Dann vergleichen Sie die Bilder auf ihrem PC. Der Mond wird auf beiden Fotos gleich groß erscheinen. Oder halten Sie abends einen Gegenstand in der Hand das gerade so groß ist wie der Mond. Das bleibt auch später passend.

  11. Gerhard Klose

    Herr Miller, wiegen Sie doch mal Wasser im Wasser oder noch besser Äther im Äther(Vakuum).
    Ich sage, der Äther- EPOLA-, http://www.epola.org , ist sogar im Atom,
    http://kritik-relativitaetstheorie.de/2010/04/das-phantom-im-atom/ und bin fest davon überzeugt,
    ohne Äther gibt es gar kein Universum.
    http://kritik-relativitaetstheorie.de/2011/12/wie-kommt-die-lichtgeschwindigkeit-c-zustande/
    Auch Einstein war 1920 für den Äther, s. http://www.mahag.com/rede.htm
    Gerhard Klose, dh5ox@d-klose.de

  12. Stefan Miller

    Herr Klose, ich bin dem Begriff Äther etwas abgeneigt, weil es mit etwas greifbaren, gasähnlichen, eben materiebhaftet assoziert wird. Es ist klar, daß es kein echtes Vakuum gibt und egal wo man im Weltall ein Gefäß öffnet, man fängt sich immer etwas ein. Darüber hinaus ist das, was wir uns als leeren Raum vorstellen nicht nur im Großen sondern auch im Kleinen und zwar in jedem Atom vorhanden. Die Abstände zwischen den Elektronen und dem Kern sind vermutlich vergleichbar mit dem Abständen zwischen unsere Sonne und den Planeten unseres Sonnensystems. Andere Sonnensysteme kennen wir nicht wirklich. Also ist die „Leere“ im Atom mit dem gleichen „Zeug“ gefüllt wie die „Leere“ im Weltall. nur möchte ich das nicht Äther nennen, weil es historisch mit Fehldeutungen befleckt ist. Peter Plichta beschreibt das Universum als ein im Dezimalsystem veranktertes Gebilde, wo Zahlen, insbesondere Primzahlen, für die Eigenschaften der beobachtbaren Phänomene verantwortlich sind und die Zahlen sind bei ihm das „Äther“. Elektronen sind bei ihm keine kleinen Ladungen, die wir uns als Kugelchen vorstellen, sondern die Kehrwerte der Zeit. Für den genialen Biologen Peter Augustin sind Atome wie flache Wirbel aufgebaut, ählich unserem Sonnensystem. Solche Wirbel haben eine Spitze, die ihre Richtung wechseln kann. Dahinter steckt die Besondernheit der imaginären Zahlen um Wurzel aus -1. Es ist ein großes Irrtum, sich Mathematik als etwas Abstraktes vorzustellen, was der Mensch nur erfunden hat. Wir können Naturgesetze mit Hilfe der Mathematik beschreiben, weil sie ein integraler Teil des Universums ist und nicht bloß ein erfundenes Hilfsmittel.

  13. Gerhard Klose

    Herr Miller, ich muss zugeben, es ist mir sehr schwer gefallen mich von Photonen anstatt Äther (E PO LA) zu lösen. Immerhin habe ich Hochfrequenz in Ilmenau studiert und da war nur noch für Radiohören der Begriff „über den Äther“ gebräuchlich. Herr Lesch sagte sogar im TV „ die ewig gestrigen, die heute noch an den Äther glauben“. Nach Herrn Lesch werde ich ein GESTRIGER nunmehr für immer bleiben. Aber ich sage, der Äther in Form von E PO LA nach Prof. Dr. Menahem
    wird sich als DUNKLE MATERIE bald durchsetzen— die größte Blamage unserer Elite.
    Gegen einwandfreie Mathematik in Naturlehre und Technik habe ich absolut nichts. Fast jeden Tag nutze ich gute FORMELN für meine elektronischen Tätigkeiten.
    Mit Elektronen beschäftige ich mich schon über 70 Jahre und weiß bis heute noch nicht was für Phänomene das sind. Ich kenne noch keine Struktur(Form, Größe), geschweige was Feld ist. Habe aber auf Grund meiner heutigen Erkenntnisse die Hypothese in die Welt gesetzt, dass das Feld der Ladungsträger-einschließlich Positronen- mit einer wahnsinnig hohen Geschwindigkeit( vielfacher höher als „C“) ausgesendet wird und so der Tunneleffekt, der sich im Nanometerbereich austobt, zustande kommt und erst über den Äther die Fernwirkung mit Lichtgeschwindigkeit.
    EIN NATURPHÄNOMEN VON UNERMESSLICHER TRAGWEITE.
    Ein paar Beispiele:
    Tunneldiode( Erzeugung hoher Frequenzen bei elektr.Halbleiterdurchbruch);
    Tunnelrastermikroskop (atomare Strukturen durch Feldemission)
    HF Anregung in den Raum (Antenne)
    Inverser Beta-Zerfall (KALTE FUSION– wird sich bald sich durchsetzen)

    Gerhard Klose, dh5ox@d-klose

  14. Stefan Miller

    es gibt nicht ohne Grund eine starke Analogie zwischen HF-Anregung mittels Antenne und Laser-Anregung mittels Lasermedium, wie Rubin-Kristale oder Halbleiter. Das zeigt deutlich, daß Licht und Funk den selben Ursprung und Charakter haben. Die quantenmechanische Erklärung des Tunneleffekts mit der Schrödingergleichung ist in Wirklichkeit gar keine, denn sie behauptet einfach, daß es eine bestimte, auch wenn minimale Wahrscheinlichkeit geben muß, daß Teilchen auch hinter der Barriere auftauchen. Mit der Schrödinger Methode kann man auch gut Löwen in der Wüste fangen: Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass sich ein Löwe zu einem beliebigen Zeitpunkt im Käfig befindet ist größer als Null. Man setze sich also vor den Käfig und warte. 🙂 Sie haben absolut recht, das in Frage zu stellen. Das traut sich heute kaum jemand zu, wenn er an Forschergelder herankommen will. Die Teilchenbeschleuniger verschlingen Millarden, liefern keinerlei neue Erkenntnisse und werden immer noch weiter ausgebaut. Wir werden mit Junk-Science abgespeist und zahlen noch freiwillig Unsummen dafür.

  15. Gerhard Klose

    Herr Stefan Miller, wahre Worte. Ich danke Ihnen für die mutige Darstellung.
    Heute hinkt unsere Grundlagen-Forschung leider der hochentwickelten Technik weit hinterher, so dass unsere Physik sich in einer Sackgasse befindet. Deshalb kritisiere ich nicht nur, sondern stelle meine Grundlagen-Erkenntnisse ins Netz, siehe in Suchzeile ` wie kommt kraft zustande ` oder
    ´gerhard klose positron´ oder gerhard klose äther´
    In Antwort 13 habe ich am Ende die kalte Fusion erwähnt, wo ich stark annehme, dass auf Grund der Nanometer- Abstände durch den Tunneleffekt die Fusion zustande kommt.
    Herr Dr.Günter Krieg, ein ehemalige Firmenkollege (heute im Ruhestand, wie ich auch) hat diesen Fusionsprozess hervorragend beschrieben, siehe http://cropfm.at/resources/ecat/ecat_kalte_fusion.pdf
    Gerhard Klose, dh5ox@d-klose.de

  16. Bert Steffens

    Sehr geehrte DiskutantInnen,

    ich erlaube mir zu wiederholen, was ich bereits am 09.03.2014 auch i. S. „Lichtgeschwindigkeit c“ ausgeführt habe:

    „Ich appelliere daher an die Kritiker der Relativitätstheorie, sich nicht länger nur mit den Ungereimtheiten und Folgen eines Irrtums, sondern mit dem Irrtum selbst zu befassen und so zu erkennen, dass die Begriffe „Zeit“ und „Uhrenzeit“ die Schlüssel der Kritik nicht nur der Relativitätstheorie sind.
    Ist das einmal erkannt und anerkannt, löst sich vieles in ein Nichts auf.“

    Also: Warum dieser Aufwand um eine nicht universelle „Lichtgeschwindigkeit“, zu deren Darstellung eine „irdische Uhrensekunde“ gebraucht wird?

    Mit freundlichem Gruß

    Bert Steffens

  17. Stefan Miller

    Herr Steffens,
    der Begriff Zeit hat nur für den Menschen eine Bedeutung und zwar die eines Bruchteils bzw. vielfachen des erdischen Tages. Ob irgendwelche Aliens ein Zeitgefühl haben, werden wir nie erfahren. Unser Zeitgefühl kommt eindeutig aus dem Tag-Nacht Zyklus. Lineare unendlich fortlaufende Zeit ist nur eine Illusion. Die Wahl der Sekunde und des Meters als Recheneinheit ist pragmatisch bedingt. Es ist für den Menschen am Einfachsten mit Sekunde und Meter und im Dezimalsystem zu rechnen. Das macht es für den Menschen universell. Andere Einheiten haben sich in der Vergangenheit nicht bewährt. Weder das römische Zahlensystem, noch die lineare Zeit der Chinesen, oder unpassende Einheiten wie Fuß oder Zoll, erwiesen sich als effizient genug. Deswegen verwendet die Wissenschaft auf der ganzen Welt diese den irdischen Naturverhältnissen abgeschauten SI-Einheiten. Im Alltag werden die weniger effizienten Einheiten vielerorts noch aus pietätsgründen gepflegt und angewendet, sie werden aber nach und nach immer mehr in Vergessenheit geraten. Unser Universum ist aus der Sicht des Menschen am besten dezimal beschreibbar. Wir können am einfachsten mit einem Zehnerssystem von Ziffern rechnen. Das liegt in unserer Natur. Wir haben zuerst mit den 10 Fingern unserer Greifglieder gezählt, weil es so am einfachsten war. Gäbe es andere intelligene Lebewesen mit 2×3 Fingern, dann würden diese vermutlich in einem Sechsersystem rechnen. Wir kennen aber keine anderen intelligenten Lebewesen, die sich Gedanken über ihr Universum machen und auch äußern können. Computer rechnen im dualen Binärsystem, speichern Daten aber im Hexadezimalen 16-System, weil es so für die Gruppierung der Speichereinheiten optimal ist. Alles ist selbstverständlich untereinander umrechenbar. Sollten wir irgendwann per impossibile doch noch anderen Zivilisationen begegnen, dann werden diese das selbe Universum (es ist ex definitionem universell für alle und alles) vermutlich mit anderen Einheiten beschreiben, aber deren Formeln werden äquivalent sein, vorausgesetzt woanders herrschen die selben Naturgesetze wie bei uns hier. Aber nicht mal das können wir wissen. Wir können es nur annehmen. Der Mensch hat das Universum als universell festgelegt und hat daher Anspruch auf die universelle Gültigkeit seiner Einheiten. Bis ihm das jemand oder etwas streitig machen kann.

  18. Bert Steffens

    Sehr geehrter Herr Miller!

    Das hier diskutierte Thema ist die Fragestellung von Frau Lopez: „Relativitätstheorie und Maßeinheit “Lichtgeschwindigkeit”: Eine Massensuggestion?“

    Sie antworten auf meinen an alle MitdiskutantInnen gerichteten Kommentar lfd. Nr. 16. . Dafür mein ausdrücklicher Dank für Ihre Mühe – jedoch: Sie lassen keinerlei sachliche Reflexion auf meinen Kommentar erkennen.
    Ich will daher Ihren Text als Negativ-Beispiel eines außerhalb jeder Beachtung wissenschaftlicher Grundsätze stehenden Diskussionsbeitrags aufgreifen, diesen werten und auch entsprechend beantworten.
    Dem vorausgesetzt gilt der Grundsatz, dass

    in allen Wissenschaften, also auch in der Physik und Philosophie, nicht bloße Meinungen, sondern nur solche vorgetragen werden sollen, die auf begründbaren, sprich auch beobachtbaren Argumenten beruhen.
    Zudem soll das Prinzip der Widerspruchsfreiheit und damit auch das des „ausgeschlossenen Dritten“ beachtet werden, wie auch die Identität der verwendeten Begriffe sicher sein muss.

    Nachstehend habe ich die einzelnen Aussagen Ihrer Antwort unverändert zitiert und meinen Kurz-Kommentar jeweils unmittelbar darunter gesetzt.

    1. Ihre Aussage:
    „…der Begriff Zeit hat nur für den Menschen eine Bedeutung und zwar die eines Bruchteils bzw. vielfachen des erdischen Tages.“
    1.1 Antwort:
    Na klar – „Begriffe“ bildet nur der Mensch, weil er einer Sprache mächtig ist.
    Anzumerken ist zudem: Der „Begriff Zeit“ steht für die Menschen NICHT nur für einen Bruchteil des irdischen Tages. Sie beachten auch nicht, dass auch die Tier- und Pflanzenwelt einem Biorhythmus unterliegt und damit auch dem, was die meisten Menschen ebenso „Zeit“ oder „Zeitrhytmus“ nennen.
    Die Geschichte der Entwicklung menschlicher Vorstellung von „Zeit“ und der – wie ich sie nenne – „Uhrenzeit“ ist längst geschrieben. Wer diese in wesentlichen Teilen anders sieht, soll dies, mit Belegen bestückt, neu schreiben. Ich selbst jedenfalls kann mich auf die bestehende Forschung zur vorgenannten Entwicklung problemlos stützen.
    Ausnahme: Abgesehen von nur „gefühlten“ und erinnerten Vorstellungen von „Zeit“, kann der Mensch nichts mathematisch Beschreibbares liefern, das über eine bloß (irdische) „Uhrenzeit“ hinaus geht.

    2. Ihre Aussage:
    „Ob irgendwelche Aliens ein Zeitgefühl haben, werden wir nie erfahren.“
    2.1 Antwort:
    Oben reden Sie vom „Begriff Zeit“, nun reden Sie vom „Zeitgefühl“. Dann erwähnen Sie einen Phantasiefigur „Aliens“.
    Eine, nicht nur zum Thema, wertlose Aussage.

    3. Ihre Aussage:
    „Unser Zeitgefühl kommt eindeutig aus dem Tag-Nacht Zyklus.“
    3.1 Antwort:
    Siehe Antwort 1. .

    4. Ihre Aussage:
    „Lineare unendlich fortlaufende Zeit ist nur eine Illusion.“
    4.1 Antwort:
    Wer hat solches oder das Gegenteil davon behauptet und begründet?
    Zudem: Was verstehen Sie unter einer „linearen, unendlich fortlaufenden Zeit“?

    5. Ihre Aussage:
    „Die Wahl der Sekunde und des Meters als Recheneinheit ist pragmatisch bedingt. Es ist für den Menschen am Einfachsten mit Sekunde und Meter und im Dezimalsystem zu rechnen.“
    5.1 Antwort:
    Siehe Antwort 1. und 10. .

    6. Ihre Aussage:
    „Das macht es für den Menschen universell.“
    6.1 Antwort:
    Ihre o. g. eigene Definition des universell Geltenden ist durch nichts begründet. Der Begriff des „Universellen“ in Beziehung auf die Physik und so auch auf die Astrophysik, ist allgemein bestimmt, auch jenes, was „Universalkonstante“ bedeuten soll.
    Allerdings: Vorstehend erwähnter Begriff wird insbesondere betreffend der Begriffe „Zeit“ und „Lichtgeschwindigkeit“ nicht beachtet, denn:
    In der Einheit m/s (Meter pro Erdensekunde) wird universell Benutzbares mit Nichtuniversellem vermengt.
    Vereinfacht und bildhaft ausgedrückt: Aus einer Mischung von Sahne und Quark kann man keine Schlagsahne, sondern nur Sahnequark oder Quarksahne herstellen.

    7. Ihre Aussage:
    „Andere Einheiten haben sich in der Vergangenheit nicht bewährt. Weder das römische Zahlensystem, noch die lineare Zeit der Chinesen, oder unpassende Einheiten wie Fuß oder Zoll, erwiesen sich als effizient genug.“
    7.1 Antwort:
    Siehe Antwort 1. und 10. .

    8. Ihre Aussage:
    „Deswegen verwendet die Wissenschaft auf der ganzen Welt diese den irdischen Naturverhältnissen abgeschauten SI-Einheiten.“
    8.1 Antwort:
    Nonsens-Aussage, weil Ihre Behauptung über die „den irdischen Naturverhältnissen abgeschauten SI-Einheiten“ durch nichts belegbar ist.
    Die Frage an Sie lautet daher: Wo und wie wurden die SI-Einheiten Meter, Kilogramm, Sekunde, Ampere, Kelvin, Mol und Lichtstärke den „Naturverhältnissen abgeschaut“?

    9. Ihre Aussage:
    „Im Alltag werden die weniger effizienten Einheiten vielerorts noch aus pietätsgründen gepflegt und angewendet, sie werden aber nach und nach immer mehr in Vergessenheit geraten.“
    9.1 Antwort:
    Was sind „weniger effiziente Einheiten“ und von welchen „Pietätsgründen“ ist hier die Rede?

    10. Ihre Aussage:
    „Unser Universum ist aus der Sicht des Menschen am besten dezimal beschreibbar. Wir können am einfachsten mit einem Zehnerssystem von Ziffern rechnen. Das liegt in unserer Natur. Wir haben zuerst mit den 10 Fingern unserer Greifglieder gezählt, weil es so am einfachsten war. Gäbe es andere intelligene Lebewesen mit 2×3 Fingern, dann würden diese vermutlich in einem Sechsersystem rechnen.“
    10.1 Antwort:
    Die Geschichte der Entwicklung vom Zählen und von Zahlen, von Mengenvorstellungen, vom Rechnen und Messen ist ganz gut beschrieben.
    Entgegen Ihrer Vorstellung ist Fakt: Obwohl das Lebewesen „Mensch“ NICHT 2 x 30 Finger hat, erdachte dieses sich das Sexagesimalsystem, ein Stellenwertsystem mit dem Wert 60 (lat. sexagesima) oder auch die Möglichkeit Dezimalzahlen binär darzustellen (Dualsystem).
    Also: Wollen Sie die o. e. Geschichte korrigierend neu erzählen?

    11. Ihre Aussage:
    „Wir kennen aber keine anderen intelligenten Lebewesen, die sich Gedanken über ihr Universum machen und auch äußern können.“
    11.1 Antwort:
    Wieder diese „Aliens“, bzw. „andere intelligente Lebewesen“!
    Was hat denn Ihre o. g. Null-Aussage für einen Sinn? Ich kenne auch keine Nacktschnecken, die sich Gedanken über die Straßenverkehrsordnung machen und sich auch darüber äußern können. Nur: Wer kann mit solchen Aussagen etwas anfangen?

    12. Ihre Aussage:
    „Computer rechnen im dualen Binärsystem, speichern Daten aber im Hexadezimalen 16-System, weil es so für die Gruppierung der Speichereinheiten optimal ist.
    Alles ist selbstverständlich untereinander umrechenbar.“
    12.1 Antwort:
    Wer hat dann behauptet, dass nicht alles umgerechnet werden kann, was umrechnungsfähig ist? So kommt es auch, dass 1 kg Birnen NICHT in 1 kg Äpfel „umzurechnen“ ist.
    Und: Was hat dies alles mit dem Thema zu tun?

    13. Ihre Aussage:
    „Sollten wir irgendwann per impossibile doch noch anderen Zivilisationen begegnen, dann werden diese das selbe Universum (es ist ex definitionem universell für alle und alles) vermutlich mit anderen Einheiten beschreiben, …“
    13.1 Antwort:
    Eine Spekulation ohne Aussagekraft, also nichts voranbringt, denn: Was soll Ihre Nonsens-Aussage, das Universum sei „ex definitione“ universell?

    14. Ihre Aussage:
    „…aber deren Formeln werden äquivalent sein, vorausgesetzt woanders herrschen die selben Naturgesetze wie bei uns hier.“
    14.1 Antwort:
    Siehe Antwort 6. .

    17. Aussage:
    „Aber nicht mal das können wir wissen. Wir können es nur annehmen.“
    17.1 Antwort:
    Ja – die Menschen bleiben ihrem letztendlichen Unwissen ausgeliefert.

    18. Ihre Aussage:
    „Der Mensch hat das Universum als universell festgelegt und hat daher Anspruch auf die universelle Gültigkeit seiner Einheiten.“
    18.1 Antwort:
    Ein klassischer, mehrteiliger Nonsens-Satz!
    Wunderbar! Der Mensch hat sich demnach vom homo sapiens, also vom erkennenden Menschen, hin zum Schöpfer und Erklärer des Universums entwickelt!
    Und: Gegenüber welchem Subjekt soll dieser „Anspruch“ geltende gemacht werden?

    19. Ihre Aussage:
    „Bis ihm das jemand oder etwas streitig machen kann.“
    19.1 Antwort:
    Solche Aussagen, wie die gem. Ziff. 18. bedürfen keines Bestreitens.

    Sehr geehrter Herr Miller, es wäre angenehm, wenn Sie – außer dem Vorzitierten – auch einmal etwas zu den gesicherten, beobachtbaren Fakten zum Thema sagen oder diese widerlegen würden. Ich bin sicher, Sie können es.

    Die Losung in einer sich wissenschaftlich gebenden Diskussion lautet ja nicht „Vermutungen, Behauptungen und Phantasie“, sondern „Fakten, Fakten, Fakten“! Nur in Diskussionen über religiöse Themen ist dies naturgemäß anders.
    Darum schrieb ich am 15.09.2013 einen an die MitdiskutantInnen gerichteten Kommentar zu dem Artikel „Definition von Maßeinheiten: Eine Schnapsidee von Wissenschaftlern…“:

    (Zitat)
    Die Art und Weise der bisherigen Diskussion sei nachstehend mit einem bildhaften, absurden Beispiel hinterfragt:
    Wenn einer sagt, der Kölner Dom läge nur dreißig Meter vom Neckar entfernt – ist es dann zweckmäßig über die Frage zu diskutieren, ob die Entfernung nicht in Wahrheit doch 33 oder 41 Meter beträgt?
    […] Es scheint dann doch zweckmäßig schlicht festzustellen, dass der Kölner Dom nachprüfbar nicht am Neckar, sondern am Rhein seinen Standort hat.
    Das heißt doch, übertragen auf meine einfache und nachprüfbare Feststellung, dass die Lichtgeschwindigkeit keine Naturkonstante ist: Sollte dann hier nicht darüber diskutiert werden, welche umfangreichen Folgen diese Tatsache u. a. für die Physik hat?
    (Zitat Ende

    Dem ist nichts hinzu zu fügen.

    Auf die Reaktion der MitdiskutantInnen bin ich gespannt.
    Also keine Hemmungen und: Fakten, Fakten, Fakten!

    Mit freundlichem Gruß

    Bert Steffens

  19. Jocelyne Lopez

    Liebe Mitdiskutanten,

    Ich danke allen aktiven Teilnehmern für die regen Austausche an unseren Diskussionen und möchte sie, auch im Namen von Ekkehard Friebe, herzlich einladen an der 2nd Rational Physics Conference am nächsten Wochenende in Salzburg teilzunehmen und die Gelegenheit wahrzunehmen, uns persönlich kennenzulernen. Buchungen sind noch möglich und Frau Monika Vandory, die die Konferenz organisiert, ist gerne bereit, bei Bedarf persönlich behilflich für Anmeldung und Hotelbuchung zu sein.
    Die englische Sprache sollte kein Hindernis sein, auch für Teilnehmer, die dieser Sprache nicht mächtig sind (so wie ich zum Beispiel…), es wird sich bestimmt genug Gelegenheiten ergeben, auf Deutsch sich auszutauschen. Ich freue mich, die Teilnehmer an unseren Diskussionen dort zu treffen!

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez

  20. Gerhard

    An die Diskussionsrunde,

    sehen sie sich bitte mal die Ausführungen von Herrn Klitzke zu diversen verwendeten Maßeinheiten (Zoll, Meter, Hunab) im Pyramidenbau an:
    http://www.hores.org/
    Oder auch anderen diesbzgl. Veröffentlichungen:
    http://www.youtube.com/watch?v=rUBSLYQ2Pj4
    Dr. Rainer Stadelmann bei etwa Minute 60 zum Meter oder Prof Bastevant bei Minute 78 zur korrelation der Maßeinheiten und -verhältnisse zur Lichtgeschwindigkeit.

    Da ist schon fraglich, ob die Einheiten für Meter und Sekunde zufällig gewählt wurden oder sehr viel älteren Ursprungs sind.

  21. wl01

    Hallo an Alle!
    Sorry, dass ich erst jetzt in diesen Blog einsteige, aber mir ist er erst jetzt so richtig aufgefallen.

    Hallo Jocelyne!
    Natürlich ist die LG nie mit den festgelegten Werten gemessen worden. Denn sie wurde eben von einer Kommission festgelegt!
    Und damit kein Widerspruch kommen konnte (tatsächlich wurde sie an verschiedenen Orten auch mit jeweils verschiedenen Werten gemessen), wurde auch das Meter als Teil der LG mitdefiniert. Somit kann man ab dieser Festlegung natürlich auch nie wieder feststellen, ob sie größer oder kleiner wird, denn das Verhältnis Weg in der Zeit wird immer gleich bleiben!

    @Gerd Klose!
    „Nach meiner Vorstellung liegt das an der Mitnahme des Wellen tragenden Mediums Äther durch die Erdrotation im Nahbereich der Erdanziehung( Halo). Dadurch kommt gegenüber dem Weltraum Äther eine Lichtbrechung (Vergrößerungseffekt) zustande.“

    Das Problem ist jedoch, dass nicht nur die Äthertheorie, die ich auch mit meiner TDT (TachyonenDruckTheorie) vertrete, ein derartiges Phänomen postuliert, sondern auch von Einstein im Zusammenhang mit der ART. Dort wird es als „Lense-Thirring-Effekt“ bezeichnet!
    Wiki:“Der Effekt beschreibt die Beeinflussung des lokalen Inertialsystems durch eine rotierende Masse, was man sich vereinfacht (und dementsprechend nicht ganz präzise) so vorstellen kann, dass die rotierende Masse den Raum um sich herum wie eine zähe Flüssigkeit geringfügig mitzieht und dadurch die Raumzeit verdrillt.“

    @Stefan Miller
    „Herr Ingelheim, würde Gravitation sich auf das Licht auswirken, dann könnte man das Licht auch wiegen. Das ist aber noch niemanden gelungen.“
    Ich bin im Prinzip auch kein Anhänger der Relativitätstheorie, ich darf aber darauf aufmerksam machen, dass gemäß der ART die Gravitation die Raumzeit krümmt und somit auch Lichtstrahlen ablenken kann!

    Im Rahmen meiner Theorie kann man diese Ablenkung auch anders erklären, jedoch bestreite ich das grundsätzliche Prinzip nicht.

    Ein befreundete Elektrotechniker, der sich mit dem Bau von (Röhren-) Fernsehapparaten beschäftigte, stellte einmal fest, dass die darin befindlichen Farbpistolen für andere Regionen der Welt auch anders justiert werden mussten (bis man selbstnachjustierende Bauelemente einbaute), da die Ablenkung der Farbpistolen durch die unterschiedliche Gravitation auf den verschiedenen Punkten der Erde auch eine andere Ablenkung der Strahlen verursachte!

    MfG

    WL01