Zweifel am Big-Bang

von Justin Mader

Aus der Webseite von Mader Justin Astronomen.net

Big-Bang – oder war es ganz anders?

Gegen das „Standardmodell der Kosmologie“ ist nun Folgendes zu sagen: Nach den Führenden Lehren der Kosmologie, hat das Universum 2 unterschiedliche Kräfte hervorgebracht, die sich um die Expansion oder Kontraktion des Universums streiten.

Einerseits ist da die normale Masse, die lt. der Kosmologie nur ca. 4 %
der Gesamtmasse des Universums ausmacht und dann die sog. „Dunkle Materie“ mit ca. 30 % der Gesamtmasse. Die Dunkle Masse ist laut dieser Theorie dafür verantwortlich, dass gewisse kosmologische Phänomene erklärbar werden (z.B. Gravitation und Rotationsgeschwindigkeit der Galaxien, Geschwindigkeit der Massenzunahme bei Quasaren).

Andererseits gibt es laut dieser Theorie die sog. „Dunkle Energie“, die eine der Schwerkraft entgegengesetzte „Energie“ freisetzt. Nämlich die Antigravitation, die das Universum angeblich zum Expandieren bringt, ja sogar dafür verantwortlich ist, dass die Expansionsgeschwindigkeit wächst!

Allerdings muss man festhalten, dass bisher NIEMAND Dunkle Masse noch Dunkle Energie beobachten konnte. Man hat lediglich aufgrund gewisser kosmologische Phänomene auf diese „Dunkle Seite“ des Universums geschlossen!

Weiterlesen…

 

Siehe auch vom Autor:

Die neue Theorie

Alternative zum Big-Bang und darüber hinaus

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6 Antworten zu “Zweifel am Big-Bang”

  1. Peter Rösch

    Es ist der 14.3.14, und weder von Einstein noch von Pi irgendeine Spur.

  2. Roland

    Der Urknall ist natürlich reale Tatsache, da dieser offenkundig im Hohlkopfvakuum einige Füsiger gute Wiederhallbedingungen vorfand.

    Allerdings gibt es keinen Grund anzunehmen, daß es außerhalb des Hohlkopfvakuums einen solchen Urknall gegeben hat. Meines Erachtens gibt es sogar nur eine einzige Kraft und die ist „recht groß“ bis unvorstellbar groß. Alle anderen Krafterscheinungen lassen sich auf diese einzige Urkraft und den Bewegungsbedingungen der Urteilchen zurückführen.

    Die dunkle Materie wurde erfunden, um die Geschwindigkeitskurven in Galaxien erklären zu können. Dabei hat man aber ein falsches Beurteilungsmodell zugrundegelegt und deshalb glaubte man die DM fordern zu müssen. Man hat schlichtwegs vergessen, daß eine Galaxienscheibe andere Schwerkraftwirkungen produziert als eine Kugelmasse im Zentrum.

    Eine Massendichteverteilung abhängig vom Radius entsprechend rho ~ 1/r produziert nahezu konstante Umlaufgeschwindigkeiten der Sterne unabhängig vom Radius. Bei rho = Konstant erhält man eine mit dem Radius ansteigende Umlaufgeschwindigkeit. Und bei anderen Massenverteilungen muß man es eben berechnen.

    DM braucht man dazu in keinem Fall. Alles sieht völlig normal aus.

    Man stellt letztlich fest, daß außerhalb des sichtbaren Bereichs die Galaxie noch weitergehen muß. Weil meist die zum Galaxienrand ansteigende Umlaufgeschwindigkeit fehlt. Es befindet sich also außerhalb des sichtbaren Bereichs noch unsichtbare Masse, welche sich noch nicht zu einer leuchtenden Sonne zusammengeballt hat.

    Diese Materie ist daher tatsächlich „dunkel“.

    Die Rotverschiebung ist auch leicht erklärbar. Da würde zwar der Füsiger Lesch einen dicken Hals bekommen, da soll er sich dann beim HNO Arzt oder beim Psychopathen behandeln lassen. Lesch lügt uns ja auch den Mondlandungsschwindel samt dem Einsteinschwindel und alle anderen Weltschwindel auch vor und so informiert wird ihn auch der Arzt seiner Wahl wegen seines dicken Halses gut behandeln können.

    Licht besteht aus Masse und zwar handelt es sich beim Photon um ein Zweiteilchensystem, welches den gemeinsamen Schwerpunkt mit Lichtgeschwindigkeit umkreist. Alles andere kann daraus bereits abgeleitet werden. Wenn das Photon einige Zeit durch den Raum reist, verliert es infolge der vielen Wechselbewirkungen Rotationsenergie. Das Licht wird „röter“ oder „müder“.

    Die Rotverschiebung ist daher statistisch gesehen direkt ein Maß für die Entfernung.

  3. Kate

    Hallo WL01

    wie du vielleicht weißt, vertrete auch ich nicht die Ansicht wie die der Urknaller und in meinem zyklischen Universumsmodell beginnt das, was die Urknall nennen, jeweils wie bei einer ein- und ausatmenden Brust per Implosion als ersten Schritt und Explosion als nächsten Schritt usw. Nur am Rande erwähnt. Es geht aber hier um deine Theorie und die möchte ich noch besser verstehen im Einzelnen. Sehr gerne nehme ich mir zuerst die scheinbaren Widersprüche vor, um die aus der Welt zu schaffen. Denn dazu benötige ich als Physiklaie hier und da etwas Hilfe und befrage dich deshalb gleich als erstes das hier:

    Du schreibst:
    „Auch müsste es unterschiedliche Temperaturwerte im Universum geben, je näher
    zum Zentrum des Urknalls, desto heißer. Aber auch dies kann man nicht nachweisen,
    die Temperatur im „freien Universum“ beträgt einheitlich -270°C.“

    Das verstehe ich noch nicht gut genug, was so ungewöhnlich daran sein sollte, dass nach so langer Zeit keine unterschiedlichen Temperaturwerte mehr im Universum festgestellt werden können.

    Denn, wie ich das verstehe, …extrem heiß und extrem dicht war es doch angeblich damals, also zum Zeitpunkt oder auch „Raumpunkt“ für wann die Singularität postuliert wird.

    Doch heute braucht es von der einstigen Extremst-Hitze doch keine Spur mehr zu geben. Im Universum sind doch „Quasi-Verwandlungskünstler“ en masse unterwegs.

    Wieso erachtest du also dann das Nichtauffinden-Können von Spuren, die von damaligen Temperaturunterschieden zeugen.

    Ich sehe das so, wenn das Wasser in der Badewanne kalt wird, passiert das gleichzeitig.
    Wenn nun aber 20 Wasserkochtöpfe zu verschiedenen Zeiten in die Badewanne gestellt werden, so kühlen diese zwar nach einander ab, und während dieser Abkühlphase von gut gemeint wenigen Stunden lassen sich noch Temperaturunterschiede feststellen, doch wenn du nur einen Tag oder weniger wartest, sind alle Töpfe samt de Wasser darin kalt. Gleichmäßig kalt.

    Gruß
    Kate

  4. wl01

    Hallo Kate!
    Nun ich denke das Beispiel mit der Badewanne ist ganz gut, obwohl nicht ganz mit dem Universum vergleichbar.

    Jedoch sind Temperaturverteilungen ein dynamischer Prozess in der Zeit.
    Sprich wenn man in Tiefe des Alls blickt, blickt man gleichzeitig in die Vergangenheit. Und man kann angeblich laut der führenden Lehre fast bis zum Urknall zurück blicken. Somit müsste man auf eine Zeit zurückblicken können, in der das Universum noch wärmer war.

    Auch beim Wasserkochtopf kann man auch noch nach Stunden, wenn auch nur mehr geringe Temperaturunterschiede feststellen. Und die Badewanne wird nicht gleichzeitig kalt, sondern sie wird von Außen nach Innen kälter!

    Und wie gesagt, egal wie lange solch eine Hitzeentwicklung zurückliegt, die Außenbereiche müssten trotzdem immer kälter als die Innenbereich sein, wenn von Außen laufend weitere Kälte zufließt.

    Gruß

    WL01

  5. wl01

    Hallo Herr Roland!
    Danke für Ihr Interesse an meiner Theorie!
    „Meines Erachtens gibt es sogar nur eine einzige Kraft und die ist “recht groß” bis unvorstellbar groß. Alle anderen Krafterscheinungen lassen sich auf diese einzige Urkraft und den Bewegungsbedingungen der Urteilchen zurückführen.“
    Ja, würde ich auch so sehen und habe dazu auch eine ähnliche Theorie entwickelt, nämlich die sog. TachyonenDruckTheorie.

    http://www.amazon.de/DieTachyonendrucktheorie-Justin-Mader-ebook/dp/B008N6ZA7G/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1397807632&sr=1-1&keywords=Mader+Justin

    Durch diese Theorie können alle Phänomene der Kosmologie und der Teilchenphysik (einstein- und quantenfrei) erklärt werden. (vom Casimir-Effekt, der Dunklen Energie bis hin zur Schwerkraft)
    http://www.astronomen.net/t508953f11792550-Die-TachyonenDruckTheorie-TDT.html

    „Licht besteht aus Masse und zwar handelt es sich beim Photon um ein Zweiteilchensystem, welches den gemeinsamen Schwerpunkt mit Lichtgeschwindigkeit umkreist.“
    Auch hier stimme ich mit Ihnen größtenteils überein. In meinem neuen Buch „Neues von der Tachyonendrucktheorie“ beschreibe ich „Licht“ auf eine ähnliche Weise.

    http://www.amazon.de/Neues-von-TachyonenDruckTheorie-Justin-Mader-ebook/dp/B00IYPMS4O/ref=sr_1_4?s=books&ie=UTF8&qid=1397807632&sr=1-4&keywords=Mader+Justin

    Nur müsste m.A. Licht nicht nur aus zwei Teilchen bestehen, sondern aus einem Teilchenstrom, sonst könnte man das Interferenzmuster bei der „Beugung am Spalt“ mit drei Spalten nicht erzeugen.

    Und natürlich müssten diese Teilchen „Überlichtgeschwindigkeit“ erzielen, da ja schon die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichtes Lichtgeschwindigkeit erreicht.

    Aber sonst wäre Licht auch nach meiner Theorie durchaus ein rotierender Teilchenstrom, der sich in spiralförmigen Bahnen (also als dreidimensionale Welle) fortpflanzt. Womit auch der Dualismus Teilchen/Welle erklärt wird!
    http://files.homepagemodules.de/b216740/f11792550t508953p7860283n6.jpg
    http://files.homepagemodules.de/b216740/f11792550t508953p7860283n7-thumb.jpg

    Ich postuliere jedoch für den „gemeinsamen Schwerpunkt“ hier sog. Vortex-Ringe oder auch Wirbelringe („Toroidal Vortices“), die dadurch entsteht, dass unterschiedliche Druckzustände zwischen dem Inneren und dem Äußeren des Ringes herrschen.

    MfG

    WL01

  6. HG.Hildebrandt

    Dunkle Masse und dunkle Energie sind theoretische Konstrukte, d.h. sie ergeben sich allein aus den Erfordernissen der heute geltenden Theorien über die Genese des Universums. Beweise für dunkle Masse und Energie existieren nicht.

    Genauso wenig ist bewiesen, dass die Galaxien des Universums einheitlich aus der uns umgebenden Form der Materie und nicht auch aus Antimaterie bestehen. Lediglich die Urknall-Hypothese impliziert, dass im Universum eine der beiden Materieformen vorherrscht.

    Zwischen Materie-Materie und Antimaterie-Antimaterie herrscht gravitative Anziehung, während zwischen Materie-Antimaterie gravitative Abstoßung zu erwarten ist. Das ergibt sich aus einer einfachen Überlegung auf Grundlage der Elektrostatik und der Struktur der Materie (http://www.erkennbare-welt.de/Teilchen&Kerne).

    Geht man von einer Gleichhäufigkeit der Galaxien aus Materie und Antimaterie aus, so halten sich abstoßende und anziehende Kräfte im Universum die Waage. Es kann aber durchaus zu lokalen Häufungen der einen oder anderen Materieform kommen, eben jenen beobachteten Inhomogenitäten in der räumlichen Verteilung. In zeitlichen Abständen, gegen die das nach Prophezeihung der Urknall-Hypothese ermittelte Alter des Universums von 14 Mrd. Jahren klein ist, kommt es bei fortschreitender Verdichtung einer Materieform zur strukturellen Annihilation.

    Solche strukturellen Annihilationen finden fast regelmäßig bereits in den Zentren der Galaxien mit ihrer hohen stofflichen Dichte statt. Die dabei freigesetzten enormen Energien übersteigen den Output einer Supernova bei weitem und ihr Auftreten wurde als unerklärliche gigantische Energiefreisetzungen in den Tiefen des Universums nachgewiesen. Auf der Erde hinterlassen solche Ausbrüche aus dem Zentrum unserer Galaxie Spuren in der Biosphäre. Das allen bekannte Aussterben der Dinosaurier und die plötzlichen Extinktionen großer Teile der Flora und Fauna in der Erdgeschichte sind eindeutige Belege.

    Zur Beobachtbarkeit von Galaxien aus Materie und Antimaterie sind die gegenseitigen Durchdringungen von Galaxien geeignet. Das Bild der Durchdringung einer Materie- und einer Antimaterie-Galaxie wird sich erheblich von dem unterscheiden, wie die Durchdringung zweier Materie- oder zweier Antimaterie-Galaxien aussieht.