An Alternative Hypothesis for Special Relativity

von Horst Eckardt

An Alternative Hypothesis for Special Relativity
Horst Eckardt
Alpha Institute for Advanced Study (AIAS) and Telesio-Galilei Association (TGA)
In Progess in Physics, Volume 2, April 2009 

Abstract:
An alternative theory being analogous to Einstein’s special theory of relativity is presented. While Einstein based his theory on the relativity principle of motion and constancy of the velocity of light, this theory assumes an absolute frame of reference
and a general length contraction. Both concepts are taken from general relativity and applied to an asymptotically flat space. This results in a transformation group being different from the Lorentz transformation and a Eucledian addition theorem of velocitites. The results are in accordance with experiments and long known discrepancies between special relativity and experimental findings are resolved as well as paradoxa being introduced by Einstein’s original theory. Physical facts being unintelligible before can be interpreted in the light of the alternative theory.

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.

25 Antworten zu “An Alternative Hypothesis for Special Relativity”

  1. Wolfgang Lange

    Diese neue Theorie beseitigt nicht die grundsätzlichen Mängel der speziellen Relativitätstheorie in Gestalt der Längenkontraktion und der Zeitdilatation. Es bleibt nach wie vor bei der Invarianz
    x^2+y^2+z^2-(ct)^2=x’^2+y’^2+z’^2-(ct‘)^2
    Und dami bei der Unterschlagung der Geschwindigkeit der Lichtquelle.

    Wolfgang Lange

  2. Horst Eckardt

    Hallo Herr Lange,
    ich glaube da liegen Sie falsch. ich zitiere zwar diese Formel, aber nur bezogen auf die Einsteinsche Theorie. Bitte rechnen Sie nach mit den Formeln der Linken Spalte von Tabelle 1. Dann bleibt ein Faktor

    1 – v^2/c^2

    übrig, es ergibt sich keine Längeninvarianz in vier Dimensionen. Ich hielt dies früher für ein Defizit meinter Theorie (die Arbeit ist ja schon ein paar Jahre alt), aber offenbar ist es eher ein Vorteil:-)

    Die Längenkontraktion habe ich als Voraussetzung reingesteckt, deshalb kommt sie natürlich vor, ich wollte ja keine Galilei-Transformation machen. Interessanterweise ergibt sich dann zwangsweise auch eine Transformation der Zeitkoordinate.

    Vermutlich wird Herr Engelhardt kontern, dass es nur EINE physikalische Zeit gibt. Da stimme ich voll zu. Diese Transformationsgleichungen beziehen sich nur auf die Umrechnung von Messwerten, die mit endlichen Signallaufzeiten erhalten wurden. Insofern gehöre ich hier zu den Leuten, die sagen, dass Längenkontraktion und Zeitdilatation keine physikalischen Effekte sondern Artefakte von Messungen sind, zumindest solange wir uns im Rahmen der speziellen Relativität bewegen.

    Horst Eckardt

  3. Wolfgang Lange

    Sehr geehrter Herr Eckardt,

    meine Englischkenntnisse sind nicht besonders gut, so dass mir Feinheiten entgehen. Warum wollten Sie keine Galilei-Transformation machen? Sehen Sie doch bitte bei Einstein 1905 und bei Lorentz 1892 und 1895 nach. Alle drei Aufsätze bzw. Bücher beginnen mit der Galilei-Transformation. Der mathematisch Dreck wurde später unter den Lehm gerührt. 100 Jahre reichten leider nicht aus, diesen wieder auszusieben.

    Fragen Sie sich besser, was hat Lorentz eigentlich falsch gemacht. Da gibt es genug zum Grübeln. Einsteins Fehler von 1905 ist bekannt. Er (oder Lindemann) verfuhren nach dem Prinzip: „Willst Du einen Hund schlagen, dann findest Du auch einen Stock.“ Wahrscheinlich war das auch das Prinzip von Lorentz.

    Wenn Sie anderer Meinung sind, ziehen Sie doch Ihren Aufsatz zurück. „Was schert mich das Wort von gestern“ (Franz-Joseph Strauß ?).

    Viele Grüße!

    W. Lange

  4. Luitpold Mayr

    Hallo Herr Eckardt,
    eine kleine Randbemerkung zur Frage, ob die relativistischen Effekte reale oder Scheineffekte sind. Sie schreiben auf Seite 3 Ihres PDF-Textes:
    „Originally Einstein believed that these changes are virtual, i.e. are only measured values…“
    also sinngemäß: Ursprünglich glaubte Einstein, dass die Effekte nur Messeffekte sind.
    Im Originaltext von 1905 beschreibt Einstein in § 4 seine Folgerungen aus dem vorangegangenen mathematischen Teil. Er sagt u.a., dass eine von A nach B und wieder zurück nach A gebrachte Uhr nach ihrer Ankunft in A gegenüber einer in A in Ruhe gebliebenen Uhr nachgeht (Seite 902, letzter Absatz). Folglich glaubte Einstein von Anfang an, dass sich der Gang der Uhr physikalisch real verändert, dass also die Zeitdilatation ein wirklicher Effekt ist. Langevin erfand 1911 dafür die Bezeichnung Uhrenparadoxon.

  5. Luitpold Mayr

    Hallo Herr Lange,
    was hat denn Lorentz nach Ihrer Meinung falsch gemacht? Ist es ein Rechenfehler, oder ist es die Annahme eines absoluten Bezugssystems und einer realen Längenkontraktion?

  6. Wolfgang Lange

    Hallo Herr Mayr,

    zu dem Problem habe ich mich am 18. Januar 2014 in diesem Blog geäußert. Leider lief die Diskussion aus dem Ruder, ohne auf den Artikel einzugehen. Auf meiner Web-Seite wwlange.de habe ich 2011 spekuliert, hatte aber noch zu wenig Grundlagenkenntnisse.

    15.4.: „Sehen Sie doch bitte bei Einstein 1905 und bei Lorentz 1892 und 1895 nach. Alle drei Aufsätze bzw. Bücher beginnen mit der Galilei-Transformation.“

    Ich komme demnächst mit einem neuen Artikel. Dann sollten wir in dem Schatten diskutieren. Nicht hier bei Herrn Eckardt.

    Viele Grüße!

    W. Lange

  7. Luitpold Mayr

    Man sollte die Theorie von Horst Eckardt nicht von vorn herein ablehnen. Horst Eckardt versucht neuere experimentelle Hinweise, wonach die Erde sich in einem absoluten Bezugsrahmen mit 365 km/sec. bewegt, mit der Lorentz-Theorie zu vereinbaren. Ich kann zwar nicht beurteilen, ob dieser Versuch tragfähig ist, aber es scheint doch ein Fortschritt darin zu liegen.

    Einsteins Relativität der Zeit ist und bleibt ein Jahrhundertirrtum. Da ist die Lorentzkontraktion das kleinere Übel, so lange die Physiker keine andere Erklärung für das Ergebnis des Michelson-Morley-Experiments finden. Leider hat man die Suche nach anderen Erklärungen vor 100 Jahren aufgegeben, weil Einsteins Relativität mit ihren metaphysischen Ideen die Massenmedien in ihren Bann schlug und durchgesetzt wurde.

  8. Wolfgang Lange

    Das Relativitätsprinzip bedeutet eine gleichberechtigte duale Betrachtungsweise. Nach Einsteins Worten ist die Newtonsche Theorie eine Näherung der Lorentz-Theorie für kleine Geschwindigkeiten.

    Der umgedrehte Spieß der sieben Schwaben sagt dazu: Die Lorentz-Transformation ist eine Näherung der Galilei-Transformation für kleine Geschwindigkeiten.

    Mit der Deutung bin ich einverstanden.

    Frohe Ostern!
    Wolfgang Lange

  9. Peter Rösch

    Das stimmt so nicht, Herr Mayr! Und zwar mehrfach.

    Erstens: Die „Lorentzkontraktion“ ist nicht das „kleinere Übel“, es sei denn, daß Unsinn Ihrer Auffassung nach steigerbar ist. Auch die nichtrelativistische Lorentzkontraktion führt, richtig durchdacht, zu widersprüchlich verschiedenen Maßen für ein- und dasselbe Objekt. Damit ist natürlich der Physik als beobachtender, messender und objektivierender Naturwissenschaft ebenso die Grundlage entzogen. Man erkennt dies ganz einfach auch daran, daß es die Lorentztransformationen (-kontraktionen) sind, die eine Überlichtgeschwindgkeit ausschließen, sodaß bereits diesseits der Relativitätstheorie grundsätzliche Fragen unbeantwortet bleiben müssen: *Was genau soll denn da kontrahieren? Elementarteilchen? Atome? Objekte? Felder? *Welche Bedeutung hat denn dann „c + v“?

    Zweitens: Aus der Einsicht heraus, daß die Lorentzkontraktion naturwissenschaftlich unmöglich ist, hat Philipp Lenard seine Schrift „Über Äther und Uräther“ verfaßt. Ich staune immer wieder, wie sich die weit überwiegende Zahl der Kritiker ohne ernsthafte Einsicht in die Ausführungen dieser Schrift, welche die Ergebnisse von Hertz, Michelson, Stokes systematisch zu einer naturwissenschaftlichen Erkenntnis verdichtet, zur Lorentzkontraktion äußern wollen!

    Und ein Drittes: Es gibt historisch keinerlei Anzeichen dafür, daß Lorentz sein (? Oder Voigts?) Konzept irgendwie weiterverfolgt hätte. Meines Wissens hat er sich selbst um 1907 letztmals eigenständig zu dem Kontraktionskonzept geäußert. Lorentz hat seither zugelassen, daß seine Idee dann vollständig in dem Einsteinkomplex aufgeht – wobei er aber diesen dann wiederum nach Solvay und dem Wechsel Einsteins zu den Preußen kritisierte. – Wer mag sich darauf einen Reim machen?

  10. Luitpold Mayr

    zu Peter Rösch/9
    Lorentz begründet die Längenkontraktion fester Körper mit seiner Elektronentheorie und ist insofern auf dem Boden klassischer Physik. (Ob seine Annahmen zutreffen, ist eine andere Frage). Die unterschiedlichen Zeiten sieht er als Messeffekt, gedanklich bleibt er in der absoluten Zeit. Das meine ich, wenn ich sage, dass die Lorentzkontraktion das kleinere Übel ist.

    Aber in den übrigen Punkten will ich Ihnen nicht widersprechen. Lorentz liefert mit seinen Transformationsformeln das mathematische Grundgerüst für die SRT, die Längenkontraktion wird Teil der SRT, und Lorentz hat das offenbar nicht ungern gesehen. Unter diesem Gesichtspunkt ist er ein Wegbereiter und Mitakteur der Relativität.

  11. Horst Eckardt

    Herr Rösch geht offenbar von einer real existierenden Längenkontraktion aus. Das ist bis heute umstritten und müsste erstmal geklärt werden, bevor man eine wie auch immer geartete „Relativitätstheorie“ entwickelt. Es sieht nicht so aus, dass es hierzu eine eindeutige Antwort gibt, wenn man die in 100 Jahren trotz fortlaufender Diskussion nicht gefunden hat.
    Wenn man die SR wegwirft, muss man prüfen, ob man dann neue Erklärungen für Effekte braucht, die man bisher mit der SR erklärt hat. Ich sehe da hauptsächlich die „relativistische“ Massenzunahme. Es gibt den plausiblen Ansatz, dies mit einer abnehmenden Kopplung der Trägheit an das bewegte Feld zu erklären. Allerdings reicht solch eine qualitative Aussage nicht. Sie müsste quantitativ hingeschrieben und aus bekannten Prinzipien begründet werden, sonst bewegt sich die Diskussion auf einer Prä-Newton-Ebene. Wäre das nicht eine Herausforderung für uns Einstein-Kritiker?

  12. Peter Rösch

    **Sie müsste quantitativ hingeschrieben und aus bekannten Prinzipien begründet werden, sonst bewegt sich die Diskussion auf einer Prä-Newton-Ebene. Wäre das nicht eine Herausforderung für uns Einstein-Kritiker?**
    Es gibt, wenn nicht eine quantitative Beschreibung, so doch eine Analogie: das schallgeschwindigkeitsnah bewegte Objekt.Um ein solches Objekt durch die Schallmauer zu „drücken“, bedarf es einer unverhältnismäßig großen Energieaufwendung – ganz so, als hätte seine zu beschleunigende träge Masse erheblich zugenommen. Der Cerenkov-Effekt wird ganz offiziell per Schallanalogie („Machscher Kegel“) dargestellt. Eine so geartete „Massezunahme“ wäre auch hinsichtlich gekrümmter Objektbahnen unproblematisch, ganz in dem Sinne der Kaufmann-Versuche, welche die Masse-Geschwindigkeits-Abhängigkeit per gekrümmter Bahneffekte experimentell nachwiesen. Allein schon das Auftreten der M-G-Abhängigkeit bei gekrümmten Bahnen beweist bereits, daß die Angelegenheit nichts mit der „Relativitätstheorie“ zu tun hat, sondern extern begründet werden muß.

  13. Luitpold Mayr

    Die Überlegungen zur relativistischen Massenveränderung setzen die Grundannahme der SRT voraus, nämlich dass die Zeit in unterschiedlich bewegten Systemen unterschiedlich verläuft. Da es die relativistische Zeitdilatation nicht gibt, gibt es auch keine relativistische Massenveränderung. Falls es entsprechende Phänomene zu beobachten sind, so muss eine andere Erklärung dafür gefunden werden.
    Es verhält sich wie mit anderen Experimenten, die als Bestätigung der SRT gelten. Nur wer an die Voraussetzung glaubt, dass die Zeit in unterschiedlich bewegten Systemen unterschiedlich verläuft, der kann in der relativistischen Deutung eines Experiments eine Bestätigung der RT sehen. Einstein selbst sagte sinngemäß, was wir beobachten, hängt von der Theorie ab.

  14. Wolfgang Lange

    Herr Rösch, glauben Sie wirklich an die Massen-Geschwindigkeits-Abhängigkeit?
    Eines der Rätsel liegt in den quadratischen Formen und der Galilei-Transformation begründet. Ohne die LT kommt man bei der Transformation mit den Matrizen
    M=Minkowski-SRT-Matrix (Diagonale 1,1,1,-1, Kugel x²+y²+z²-r²=0)
    G=Galilei-Transformation
    H= G^T
    und dem Produkt
    H * M * G auf das Element 4,4 mit -(1-(v/c)²), was bei v=c Null (singulär) wird. Diese quadratischen Formen verwendet auch Einstein in der ART mit
    g(mue,nue) * dx(mue) * dx(nue),
    das bedeutet
    dx^T * M * dx
    und
    dx‘ = G * dx, dx = G^-1 * dx‘, dx^T = dx’^T * (G^-1)^T.

    Die Singularität bedeutet Energiestau aber keine Massenzunahme.
    Zusätzlich verwendet Lorentz die kontragrediente Galilei-Transformation, wodurch er die Zeit ortsabhängig gemacht hat. Zu dem Trick gratulierte ihm Poincaré.

  15. Peter Rösch

    In einem Nachbarort, da wohnt ein einsteinbegeisterter Religionslehrer, der hat zum Einsteinjahr ein „leichtverständliches“ Buch über die Relativitätstheorie geschrieben, das dann tatsächlich von dtv verlegt wurde. Es verfügt über einen „leichtverständlichen“ mathematischen Anhang, da müssen Sie mal reinsehen! Der Mann dürfte nicht einmal andeutungsweise begriffen haben, was diese Hieroglyphen überhaupt bedeuten sollen!

    Der traditionell überbordende Einsatz der Mathematik in der Relativitätstheorie verweist auf ihren Begründer, den Mathematiker Ferdinand Lindemann, der eben gerne mathematisch herumspielte, sich um Naturgesetzlichkeiten eben deshalb aber gar nicht scherte.

    Leuten, die mir mit irgendwelchem Formelgeschwurbel kommen, unterstelle ich, nachdem ich lange Erfahrung mit Solchen gesammelt habe, daß sie von ihrem eigenen Unverstand ablenken wollen. Denn die mathematischen Probleme der Relativitätstheorie liegen auf der Ebene der Grundrechenarten. Und da sind es eigentlich keine Probleme mehr, sondern Widerlegungen. Darauf möchte ich auch Sie verweisen.

    Was nun die geschwindigkeitsabhängige Masse anbelangt, so liegen ja nun experimentelle Befunde vor, die sich prima vista dahingehend deuten lassen.

    Die genauere Analyse zeigt, daß 1. ihr Nachweis per gekrümmter Bahnen erfolgte, was eine Interpretation über die Spezielle Relativitätstheorie paradoxerweise ausschließt; daß 2. der Nachweis über geladene Teilchen, und nicht über neutrale Teilchen erfolgte; daß 3. der Nachweis eines gravitativen Effekts der angeblichen Massezunahme fehlt.

    Als Gesamtbefund muß der unvoreingenommene Betrachter zurückgreifen auf die in unseren modernen Lehrbüchern aus der Mode gekommene Unterscheidung von schwerer Masse und träger Masse.

    Offensichtlich geht es bei dem, was als relativistische Massezunahme konnotiert wird, einzig um die träge Masse. Und diese wiederum muß in einem Zusammenhang mit der Teilchenladung stehen, also elektromagnetischer Natur sein.

    Und genau hier verfängt die Analogie zu den fast schallschnell bewegten Objekten in der Luft. So wie deren Vibrationsemissionen sich dann nicht mehr nach üblicher Art als Kugelwellen in der Luft ausbreiten, sondern als Machscher Kegel, so werden analog offenbar die elektromagnetischen Emissionen der fast lichtschnellen Objekte im Äther deformiert.

    Her wie dort tritt dann ein geschwindigkeitsbezüglicher Widerstandseffekt auf, den man als Massenträgheit mißverstehen kann, der eine solche aber nur vortäuscht.

    Lehrbücher um 1900 schreiben deshalb von der „scheinbaren Masse“. Sie täuscht eine Masse vor, wo keine ist. Aber der Effekt läß sich messen, und dies hat der Einstein-Kritiker Kaufmann schon vor 1905 getan.

    Mit mathematischen Hieroglyphen hat das nichts zu tun, sondern mit physikalischer Vorstellungskraft. Diese scheint mir in einem umgekehrt proportionalen Verhältnis zum mathematischen Künstlertum zu stehen.

  16. Wolfgang Lange

    Herr Rösch, Sie verkennen wohl die Jahrhunderte seit Kepler. Weiter will ich gar nicht zurückgreifen.

    Rösch: „Der traditionell überbordende Einsatz der Mathematik in der Relativitätstheorie verweist auf ihren Begründer, den Mathematiker Ferdinand Lindemann, der eben gerne mathematisch herumspielte, sich um Naturgesetzlichkeiten eben deshalb aber gar nicht scherte.“

    Dank der hervorragenden Internetbibliothek „archive.org“ vermag sich der interessierte Fachmann oder Laie von der Leistung allein der vielen deutschsprachigen Gelehrten überzeugen.

    Rösch: „Leuten, die mir mit irgendwelchem Formelgeschwurbel kommen, unterstelle ich, nachdem ich lange Erfahrung mit Solchen gesammelt habe, daß sie von ihrem eigenen Unverstand ablenken wollen. Denn die mathematischen Probleme der Relativitätstheorie liegen auf der Ebene der Grundrechenarten. Und da sind es eigentlich keine Probleme mehr, sondern Widerlegungen. Darauf möchte ich auch Sie verweisen.“

    Sie mögen meine „Formelgeschwurbel“ bitteschön diskriminieren, aber dann stehen Sie genau in der Reihe derjenigen, die die Kritiker der SRT beschimpfen. Danke für die Blumen. Sie sollten sich besser um ihre vergessene Grundschulmathematik kümmern.

    Die LT ist aus einer mathematischen Abhandlung des Herrn Lorentz entstanden, und wenn man die SRT ablehnt, muss man sich notgedrungen mit Lorentz befassen. Ob Sie persönlich mir dabei folgen können, spielt dabei die geringste Rolle. Es könnte doch Leser geben, die meine Meinung als Impuls auffassen oder meine Gedankengänge direkt widerlegen.

    Rösch: „Und genau hier verfängt die Analogie zu den fast schallschnell bewegten Objekten in der Luft. So wie deren Vibrationsemissionen sich dann nicht mehr nach üblicher Art als Kugelwellen in der Luft ausbreiten, sondern als Machscher Kegel, so werden analog offenbar die elektromagnetischen Emissionen der fast lichtschnellen Objekte im Äther deformiert.“

    Sie vergleichen richtig Schall mit Licht, aber verformt sich ein Überschallflugzeug an der Schallmauer? Dazu passt Ihr letzter Absatz als Antwort:

    Rösch: „Mit mathematischen Hieroglyphen hat das nichts zu tun, sondern mit physikalischer Vorstellungskraft. Diese scheint mir in einem umgekehrt proportionalen Verhältnis zum mathematischen Künstlertum zu stehen.“

    Übrigens vielen Dank für den Hinweis auf Lenard: „Über Äther und Uräther“. Leider noch nicht gelesen.

    W. Lange

  17. Peter Rösch

    ** . . . verformt sich ein Überschallflugzeug an der Schallmauer?**

    Ja.

  18. Wolfgang Lange

    Kein Passagier hat je berichtet, er sei bei der Schallgeschwindigkeit c platt wie ein Briefmarke gewesen. Piloten berichten nur über Beschleunigungen.

  19. Lothar Pernes

    Sehr geehrte Herren
    Horst Eckardt, Peter Rösch, Luitpold Mayr, Wolfgang Lange,

    es ist sehr ehrenwert, wenn Sie sich als Kritiker der Relativitätstheorien um deren Aufdeckung als Schwindel, oder um deren Widerlegung, oder um Alternativen zu diesen Theorien bemühen. Ihre bisherigen Verdienste könnten aber auch entwertet werden dadurch, daß Sie trotz klarer Hinweise auf den richtigen Weg zu diesem Ziel in die falsche Richtung laufen.

    Bezüglich der von Ihnen hier diskutierten Alternative zur „relativistischen Massenzunahme“ empfehle ich Ihnen deshalb folgenden Link Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

    Und bezüglich der von Ihnen hier diskutierten Alternative zur SRT empfehle ich Ihnen den Link Die Lösung des Flyby-Rätsels

    Die dort vorgelegte Flyby-Formel beweist „experimentell“
    1. ein von der Erde mitgeführtes und mitrotierendes Lichtmedium im Flyby-Bereich, welches
    2. elektromagnetische Wellen im weiten Umkreis um die Quelle mit der Lichtgeschwindigkeit gemäß der Galilei-Transformation LG=c±v weiterleitet.

    Das heißt, innerhalb eines weiten Bereiches um die Lichtquelle geht die Lichtgeschwindigkeit von der Emissionstheorie mit LG=c in Bezug zur Quelle über in die Äthertheorie mit LG=c in Bezug zum Medium.
    Diese Kombination von Emissionstheorie und Äthertheorie ist auch plausibel, wenn man annimmt, daß der physikalische Prozeß der Emission von der Quelle in das Medium mit c in Bezug zur Quelle erfolgt, also c±v in Bezug zum Medium, und daß der völlig andere physikalische Prozeß, nämlich der Prozeß der Weiterleitung im Medium, mit c in Bezug zum Medium erfolgt.

    Insofern besteht unmittelbar nach der Emission eine Geschwindigkeitsdifferenz von v in Bezug zum Medium zwischen beiden physikalischen Prozessen.
    Diese physikalische Differenz wird nicht „instantan“ oder einfach „ignorierend“ oder einfach „mathematisch“ abgebaut, sondern durch einen weiteren physikalischen Prozeß, bei dem durch Wechselwirkung zwischen Welle und Medium die Geschwindigkeit der Welle auf die spezifische Weiterleitungs-Geschwindigkeit des Mediums heraufbeschleunigt oder herabgebremst wird.

    Dieser physikalische Prozeß einer Wechselwirkung zwischen beschleunigenden und bremsenden Kräften bzw. Wirkungen bis zum Eintreten eines Gleichgewichts bei der spezifischen Weiterleitungs-Geschwindigkeit benötigt eine gewisse Zeit, und diese hängt von der momentan erreichten Geschwindigkeitsdifferenz ab.

    Dieser physikalische Prozeß kann beim Schall in Luft unbeachtet bleiben und „vergessen“ werden, nicht aber bei der Emission elektromagnetischer Wellen in ein „Äther“-Medium.

    Soweit zur qualitativen Herleitung dieser bisher in der Wissenschaft völlig unbeachtet gebliebenen, nach der klassischen Physik zwingend logischen Kombination von Emissionstheorie und Äthertheorie.

    Was die quantitative Herleitung und „experimentelle“ Verifikation betrifft, so empfehle ich Ihnen hier auch den Link Der Lambda-Effekt der Emissionstheorie. Wovon de Sitter noch keine Ahnung hatte…“

    Mit freundlichen Grüßen
    Lothar Pernes

  20. Peter Rösch

    @18
    Ausgangspunkt war, meine ich, die geschwindigkeitsabhängige Masse. Die Lorentzianische Längenkontraktion spielt in der Betrachtung ja gar keine Rolle, weswegen meine Antwort in 17 ganz unabhängig davon zu sehen ist.

    Es paßt an dieser Stelle allerdings meine weiter oben gestellte Frage: Was genau soll denn nach Lorentz kontrahiert werden? – Sind es die Körper, sind es die Elektronen, die Felder, oder ist es gar der „umgebende Raum“, der kontrahiert wird? Was denn nun? – Jede Antwort, egal wie sie ausfällt, führt wiederum zu unüberwindlichen Widersinnigkeiten. Am besten, man vergißt den Lorentzianismus, der auch ohne Relativitätspostulat nicht haltbar ist.

  21. Peter Rösch

    @19
    Da meine Zeit nicht unbegrenzt ist, muß ich mich bei der Befassung mit Alternativtheorien eher zurückhalten.
    Das, was ich Ihrem Kommentar entnehme, ist allerdings nun auch wieder nicht so sensationell.
    Näheres zu dem mitgeführten Lichtmedium, ich habe es oben schon erwähnt, kann der Lenard-Schrift „Über Äther und Uräther“ entnommen werden. An der Schlüssigkeit dieses Konzepts dürfte nach der Lektüre kaum gezweifelt werden.
    Der gedankliche Weg, wie Sie auf das c +/- v kommen, wird mir aus Ihrem Kommentar nicht ganz klar, aber das ist eigentlich auch unwichtig, da die Existenz von c +/- v ohnehin meiner Überzeugung entspricht.
    Daß es ein nichtinstantanes Einregulieren auf eine durch das Medium bestimmte Geschwindigkeit c gibt, ist plausibel. Die Emission von EM-Wellen beispielsweise erfolgt zunächst mit Phasenverschiedenheit zwischen E- und M-Feld, und erst bei Verlassen des nicht genau definierten „Nahbereichs“ entstehen die phasengleichen Hertzschen Wellen des Fernbereichs. Voraussetzung für das Geschehen ist eine von c verschiedene Feldausbreitung bis zum Übergang Nahbereich-Fernbereich.
    Es bedarf für die Betrachtung keiner exotischen Effekte, die sich irgendwie in unbestimmten kosmischen Fernen, und dort letztlich unüberprüfbar, abspielen. Die Probleme liegen eher, sozusagen, auf der Hand. Und können hier ganz gut betrachtet werden.

  22. Wolfgang Lange

    @19
    Es wäre wohl angezeigt, die verlinkten Beiträge gesondert zur Diskussion zu stellen.

    @20
    Ausgangspunkt war ganz allgemein die SRT, die 1905 auf eigene Art von Einstein veröffentlicht wurde. Symptomatisch ist, dass er nie wieder auf die partielle DGL zurückgekommen ist und sich auf Lorentz zurückzog. Damit ist es die Frage der Kontraktion eines elektrischen Feldes durch eigenartige Berechnung der Poisson-Gleichung
    Delta‘ (omega) = rho
    aus der Wellengleichung (Lorentz 1895 „Versuch …“ S. 36) unter weglassen der Zeit.
    Allein diese Ballvorlage motiviert mich zur Suche nach den Fehlern. Der Start war die Galilei-Transformation und heraus kam die Lorentz-Transformatuion. das ganz allein ist ein Unding und hat mit späteren Erklärungs-und Kritikversuchen nichts zu tun.
    Darum halte ich an dem Formel-„Geschwurbel“, oder wie beliebt es auszudrücken, fest.
    W. Lange

  23. Luitpold Mayr

    Die Tatsache dass hier nun zwei Theorien (Horst Eckardt/Lothar Pernes)im Raum stehen – und Dutzende andere Theorien ihrer Veröffentlichung harren – bringt mir das ganze Dilemma der Physik im Bereich der Grundlagentheorien zu Bewusstsein. Bis weit ins 20. Jahrhundert war Wissenschaft die Sache einzelner Gelehrter, und ihr Hauptantrieb war neben dem Streben nach Anerkennung und Ruhm, die Suche nach der Wahrheit. Doch heute wird das Wissen durch einflussreiche, staatlich geförderte Organisationen verwaltet. Um ihren Einfluss zu erhalten und zu mehren, und um den Nimbus der Physik als Superwissenschaft zu pflegen, müssen einheitliche Grundlagentheorien her. Denn eine Physik mit widerstreitenden Grundlagentheorien könnte uns nicht erklären, „was die Welt im innersten zusammenhält“. Dass die spezielle Relativität philosophisch, physikalisch und mathematisch Unsinn ist, darf keine Rolle spielen. Der Konsens in grundlegenden Fragen ist Voraussetzung für die herausragende Stellung der Physik. Was dabei auf der Strecke bleibt, ist die Suche nach der Wahrheit. Sie wurde der erfolgreichen Wissenschaftspolitik der Macher geopfert. Je länger der Irrtum von Generation zu Generation weitergegeben wird, um so mehr gilt er als unumstößliche Wahrheit.

    Es liegt in der Natur der Sache, dass die aus den Universitäten verbannte Grundlagendiskussion nicht durch ein Internetforum ersetzt werden kann. Doch es ist das große Verdienst von Jocelyne Lopez, dass sie trotz aller Angriffe und Beleidigungen durch Einstein-Freaks und nebenberufliche Mobber diese Internetseite betreibt und damit die Wissenschaftsfreiheit und die Freiheit der Meinungsäußerung verteidigt. Das muss hier mal gesagt werden.

  24. Vlcek Lubomir

    Critical examination of fundamentals in physics

    Vlcek L.: New trends in physics

    Vlcek L.: New trends in physics – Slovak version

    Great table of elementary particles

    Shortened great table of elementary particles

    Orbit radius and speed of the Sun around the center of gravity of the Solar System

    Introduction to my two articles Physics is easy and Physics is beautifull

    Physics is easy
    Physics is beautifull

    Neutrino Oscillations

    Nuclear fusion

    Physics is easy http://vixra.org/pdf/1404.0279v1.pdf

    Physics is beautiful http://vixra.org/pdf/1404.0268v1.pdf

    Introduction to my Two Articles Physics is Easy and Physics is
    Beautiful http://vixra.org/abs/1404.0261

    Great Table of Elementary Particles http://vixra.org/abs/1404.0243

    Shortened great table of elementary particles http://vixra.org/pdf/1404.0246v1.pdf

    Nuclear fusion http://vixra.org/pdf/1404.0130v1.pdf

    Neutrino Oscillations http://vixra.org/pdf/1404.0369v1.pdf

    Particles, waves and trends in physics
    http://vixra.org/pdf/1404.0273v1.pdf

    Movement principles of the fast-spinning bodies
    http://vixra.org/pdf/1404.0238v1.pdf

    Spectral line H? http://vixra.org/pdf/1404.0248v1.pdf

    Superheavy Spherical Nuclei. Island of Stability
    http://vixra.org/abs/1404.0471

    Orbit Radius and Speed of the Sun Around the Center of Gravity of the Solar System http://vixra.org/abs/1404.0253

    NUCLEAR METROLOGY: In: INTERNATIONAL SCIENTIFIC CONFERENCE PAPERS, Presov 1999 1999-08

    THE ASSERTION OF INFORMATICS IN SCIENCE – NEW TRENDS IN PHYSICS: THE ASSERTION OF INFORMATICS IN SCIENCE – NEW TRENDS IN PHYSICS 1998-09

    A CRITICAL EXAMINATION OF FUNDAMENTALS IN PHYSICS, THE NEW COORDINATE SYSTEMS IN PHYSICS AND MAGIC NUMBERS.: THE ELEVENTH CONFERENCE OF CZECH AND SLOVAK PHYSICIST,Zilina 1993, p.170, 1993-09

    New Trends in Physics, Slovak Academic Press, Bratislava 1996 ISBN 80-85665-64-6. Presentation on European Phys. Soc. 10th Gen. Conf. – Trends in Physics ( EPS10 ) Sevilla, E

    New Trends in Physics /book, elementes pictures, spheres in nuclei, forecasted nuclei, ZOO-3D editorfor interactive inspecting of nuclei spheres/, Academic Electronic Press, Bratislava, 2000, CD- ROM, ISBN 80-88880-38-6.

    getCITED http://www.getcited.org/search/ListPublications?QueryID=2938959

    viXra http://vixra.org/author/lubomir_vlcek

    https://plus.google.com/photos/100738406901160020308/albums/5728773101704182353

    https://plus.google.com/100738406901160020308/posts

  25. Vlcek Lubomir

    Kritische Prüfung der Grundlagen der Physik

    Vlcek L. : Neue Trends in der Physik

    Vlcek L. : Neue Trends in der Physik – Slowakische Version

    Große Tabelle der Elementarteilchen

    Verkürzte große Tabelle der Elementarteilchen

    Bahnradius und die Geschwindigkeit der Sonne um das Zentrum der Schwerkraft des Sonnensystems

    Einführung in meine beiden Artikel Physik ist einfach und Physik ist wunderschön

    Physik ist einfach
    Physik ist wunderschön

    Neutrino-Oszillationen

    Die Kernfusion

    Physik ist einfach http://vixra.org/pdf/1404.0279v1.pdf

    Physik ist schön http://vixra.org/pdf/1404.0268v1.pdf

    Einführung in meine beiden Artikel Physik ist einfach und Physik ist
    Schöne http://vixra.org/abs/1404.0261

    Große Tabelle der Elementarteilchen http://vixra.org/abs/1404.0243

    Verkürzte große Tabelle der Elementarteilchen http://vixra.org/pdf/1404.0246v1.pdf

    Die Kernfusion http://vixra.org/pdf/1404.0130v1.pdf

    Neutrino Oszillationen http://vixra.org/pdf/1404.0369v1.pdf

    Teilchen , Wellen und Trends in der Physik
    http://vixra.org/pdf/1404.0273v1.pdf

    Bewegungsprinzipien der schnell drehenden Körpern
    http://vixra.org/pdf/1404.0238v1.pdf

    Spectral Linie H ? http://vixra.org/pdf/1404.0248v1.pdf

    Superschwere Pendel Kerne . Insel der Stabilität
    http://vixra.org/abs/1404.0471

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