Archiv für 2017

Peter Ripota über das LIGO-Experiment: Wie man Gravitationswellen erfindet

Nach seiner ersten Notiz aus dem Schwarzen Loch Wie man Nobelpreise gewinnt  über die vermeintliche experimentelle Entdeckung von Gravitationswellen mit dem unsäglichen Fake-Experiment LIGO, hat der Physiker Peter Ripota eine zweite Notiz geschrieben, die logisch denkenden Menschen nicht vorenthalten werden darf – wozu offensichtlich manche hochqualifizierte Mathematiker leider nicht gehören…

Wie man Gravitationswellen erfindet

 

Das Albert Einstein Institut will sich mit dem Fake-Experiment LIGO den Nobelpreis erschleichen…

Der Physiker Peter Ripota, Wissenschaftsautor, begnadeter Aufklärer und Wissen-schaftsjournalist erklärt prägnant in seinem letzten Newsletter wie das Albert Einstein Institut mit dem unsäglichen Fake-Experiment LIGO vorgaukelt, ominöse Gravitations-wellen entdeckt zu haben und sich damit den Nobelpreis erschleichen möchte:
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Wie man Nobelpreise gewinnt
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Früher stütze sich Wissenschaft auf Experimente und deren Überprüfbarkeit. Heute genügen sensationelle Behauptungen, schon gibt’s die höchste Auszeichnung für einen Wissenschaftler. Weiterlesen…

Dr. Wolfgang Engelhardt über die Kritik der Allgemeinen Relativitätstheorie und des LIGO-Experiments

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Ich verweise auf den Artikel „Free Fall in Gravitational Theory“ von Dr. Wolfgang Engelhardt, ehemaliger Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik in Garching, bei der wissenschaftlichen Plattform Research Gate.
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Bemerkenswerterweise wurde dieser Artikel über 30.000 Mal aufgerufen, was ein absolut ungewöhnlicher Spitzenrekord darstellt! Die weltweite umfangreiche Diskussion im
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Anfrage nach Informationsfreiheitsgesetz an das Albert Einstein Institut über das OPERA-Experiment

Nachdem wir seit 2012 mit zwei Anfragen nach Informationsfreiheitsgesetz einzig durch die Einschaltung unseres Rechtsanwalts von der Bundesbehörde PTB die Bestätigung erhalten haben, dass der Sagnac-Effekt zur Synchronisation der Uhren bei dem OPERA-CERN Neutrinoexperiment 2011 berücksichtigt wurde, habe ich heute eine Anfrage nach Informationsfreiheitsgesetz an das Albert Einstein Institut gerichtet, zur Klärung der Widersprüche, die sich aus meiner Sicht bei der Interpretation der Ergebnissen dieses fragwürdigen Experiments ergeben: Anfrage nach Informationsfreiheitsgesetz an das Albert Einstein Institut über das OPERA-Experiment
sowie als Aktualisierung unserer Online-Petition (mit englischer Übersetzung): Citizens‘ Equiry, in Keeping with the Freedom of Information Act, Relating to the OPERA Experiment

ERFOLG! Nach Einleitung eines Klageverfahrens nach Informationsfreiheitsgesetz beantwortet die Behörde PTB eine entscheidende Frage über das OPERA-CERN-Neutrinoexperiment!

Das OPERA-CERN-Neutrinoexperiment wurde 2011 mit Milliarden von Steuergeldern konzipiert und durchgeführt, um das Postulat Einsteins  aus seiner Speziellen Relativitätstheorie von 1905 experimentell zu überprüfen, wonach ein Lichtstrahl auf einer geradlinigen Strecke  immer nur absolut konstant mit der maximalen Relativgeschwindigkeit c gemessen werde, und zwar unabhängig von der Geschwindigkeit v von beliebigen Beobachtern (die messenden Uhren). .
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