Versuch einer Ordnung der Unterschiede bzw. Begriffe – Diesbezügliche Fragen an Zenon aus Elea, A. Einstein und G. Cantor

von

Versuch einer Ordnung der Unterschiede bzw. Begriffe
Was ist ein Begriff und wie entsteht er. Diesbezügliche Fragen an Zenon aus Elea, A. Einstein und G. Cantor
Michael Istvancsek
Blog-Artikel, 6. Juni 2026

Der Autor geht in diesem Blog-Artikel ausführlich auf den Grund, warum die Erzählung „Achilles und die Schildkröte“ aus der Antike auf einem doppelten Denkfehler des ursprünglichen Urhebers Zenon aus Elea (-490 bis -430; Philosoph) beruht, und kritisiert somit sowohl die mathematische als auch die physikalische herkömmlich tradierte Lösung: Fazit des Autors: „Achille ist ein Urteil mit falscher Zuordnung, dem Unverständnis von vorher und der Unkenntnis von schnell: es ist kein Paradoxon und kein Trugschluss.

Darüber hinaus stellt er dem Mathematiker Georg Cantor (1845 – 1918) die Frage, wie er willkürlich erscheinende Definitionen, wie die „Potenzmenge einer Menge“ durch die eine „wundersame Brotvermehrung“ entstehen kann: aus 3 mach 8, usw. rechtfertigt.

Interessant ist ebenfalls die Analyse der kindliche Definition der Zeit von Albert Einstein „Zeit ist das, was man an der Uhr abliest“, die genauso einfältig wäre wie die Definition: „Temperatur ist das, was man am Thermometer abliest“, sowie auch die Kritik des mathematischen Objekts „Raumzeit“ des Mathematikers Hermann Minkowski (1864 -1909). Schlußanmerkung des Autors bei diesem Thema: „Als Minkowski 1908 seine vierdimensionale Geometrie vorstellte, tat Einstein das zunächst als „überflüssige Gelehrsamkeit“ ab und spottete, dass die Mathematiker seine Theorie nun so kompliziert machten, dass er sie selbst nicht mehr verstehe. Wie recht er hatte!„ 

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