Mitteilungen und Aktuelles

Weiß Frau Dr. Annette Schavan wie „frei“ die Wissenschaft ist?

von Jocelyne Lopez

Zum ersten Mal in der langen Geschichte der Kritik der Speziellen Relativitätstheorie hat 2006 eine Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Dr. Annette Schavan, per e-Mail mitgeteilt, dass sie das zurzeit umfangreichste Nachschlagewerk über die weltweite fachliche Kritik dieser Theorie über 95 Jahre (1908-2003) mit der Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller dankend zur Kenntnis genommen hat – wonach auch hervorgeht, dass diese Kritik seit Jahrzehnten zensiert und unterdrückt wird, sowie die Kritiker diskriminiert werden.

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Das Ehrenfestsche Paradoxon

von Peter Ripota

Kurz nach Veröffentlichung der Einsteinschen Arbeit „Zur Elektrodynamik bewegter Köper“ (vulgo „Spezielle Relativitätstheorie“) 1905 machte sein Freund Paul Ehrenfest eine unangenehme Entdeckung: Auf Grund der Längenkontraktion müsste sich eine rotierende Scheibe verziehen, und zwar ganz ohne Kräfte!

Was hat es mit Ehrenfests Scheibe auf sich? Alles, was sich bewegt, zieht sich nach den Regeln der Relativitätstheorie zusammen („Längen-Kontraktion“). Das gilt natürlich auch für den gesamten Umfang einer Scheibe, wenn sie sich rasch dreht also das Rad,

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Experimentelle Widerlegung der Speziellen Relativitätstheorie

von Lothar Pernes                     

Die Myonen-Lebensdauer bestätigt nicht die „relativistische Zeitdehnung“, sondern widerlegt sie.                     

Oder:    Wie die Relativisten „Bestätigungen“ herstellen – und sogar eine experi-mentelle Widerlegung in eine „Bestätigung“ umfrisieren.
  
Und:  Strafanzeigen gegen CERN wegen Betrugs und wegen schwerer Gefährdung der Allgemeinheit entsprechend § 138 Abs. 1 Nr. 9 StGB.

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Zwillingsparadoxon: Eine Unterschriftenaktion aus den USA

Die US-amerikanische Natural Philosophy Alliance (jetzt John Chappell Natural Philosophy Society) ist derzeit die weltweit größte Organisation von kritischen Wissenschaftlern, die seit mehr als 20 Jahren mit großem Engagement bemüht ist, die Kritik der etablierten Physik vorzustellen, darunter auch der Relativitätstheorie von Albert Einstein. Ihre Datenbank World Science Database erfasst zurzeit die Arbeiten und Veröffentlichungen von rund 2000 Autoren aus 77 Ländern, wobei die Beteiligung aus dem deutschsprachigen Raum mit 121 Autoren an 2. Stelle nach den USA mit 886 Autoren platziert.

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Irrte Einstein? Skeptische Gedanken zur Relativitätstheorie

von Egbert Scheunemann

Irrte Einstein?
Skeptische Gedanken zur Relativitätstheorie
– (fast immer) allgemeinverständlich formuliert

BoD – Hamburg-Norderstedt 2008

ISBN 978-3-8370-4249-8

Die Erfindung der sinnfreien Rede

von Helmut Hille 

Eine Rede ist dann sinnvoll, wenn sie geistig nachvollzogen werden kann, so wenn sie z.B. der Logik folgt. Bei Sachfragen muss Sachverstand hinzukommen, will man Sachaussagen nachvollziehen können, also die Fähigkeit von der Sache her zu denken, was man Ursachendenken oder ganz allgemein den „gesunden Menschenverstand“ nennt. Weil dieser das Überleben seines Trägers sichert, ist er unser evolutionäres Erbe, das sorgsam zu wahren ist. 

In der Physik hat man sich vor über 100 Jahren für einem anderen Weg entschieden, weil der Autist Einstein und andere mit ihm sympathisierende Autisten Den ganzen Beitrag lesen »

Erinnerung an Prof. Dr. Wolfgang Sandner, Bundesministerium für Bildung und Forschung

von Jocelyne Lopez  

Unter Bezug auf meine bis jetzt unbeantwortete Anfrage vom 18.10.10 habe ich am 17.12.10 folgende Erinnerung an Prof. Dr. Wolfgang Sandner, Kurator für Welt-der-Physik/Bundesministerium für Bildung und Forschung und Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, per E-Mail geschickt:  

 

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Die Richtungsabhängigkeit der Uhren nach der Relativitätstheorie – Ein Zug-Paradoxon

von Erich Wanek

aus einem Vortrag bei der GFWP am 30. Sept. 2006 über
die Lorentz-Transformation und die Abhängigkeit der Uhrzeit
von der Bewegungsrichtung

  

 

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Kraftrichtungsproblem in der Speziellen Relativitätstheorie (SRT)

von Klaus Badke

In der nachfolgenden Erläuterung gebe ich ein Beispiel dafür, dass ein Objekt in eine bestimmte Richtung bewegt wird, aber die dazugehörige Kraft bzw. Kraftkomponente aufgrund der SRT nicht existiert – ein Indiz für einen möglichen Widerspruch in der SRT. 

Betrachten wir drei Inertialsysteme S, S’ und S’’, versehen mit den ülichen x und y- Koordinaten, in folgender Konstellation:
 

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Beschwerde an das Albert Einstein Institut

von Jocelyne Lopez

Nachstehend der Text einer Beschwerde per E-Mail vom 06.10.10 von Frau Jocelyne Lopez an das Albert Einstein Institut in Potsdam – mit Kopie an die Bundesministerin für Bildung und Forschung – die bis jetzt nicht beantwortet wurde:

 

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