von Manfred Lang

Die logischen Fehler der Relativitätstheorie
Manfred Lang
Vortrag bei der Gesellschaft für wissenschaftliche Physik e.V. am 20.9.2003
Meine sehr geehrten Damen und Herren,
die heutige Tagung steht unter dem Thema „Das Einstein-Jahrhundert der Theoretischen Physik (Absichten, Ziele und Ergebnisse)”. Unsere Gesellschaft ist unter anderem mit dem Ziel gegründet worden nachzuweisen, daß die Relativitätstheorie
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von Edouard Guillaume

Les bases de la physique moderne [Teil 2]
Edouard Guillaume
In: Archives des sciences physiques et naturelles.
Genève, 1917 – Ser. 4, T. 43, S. 89 – 112.
Die Forschungsgruppe G.O. Mueller referiert stichwortartig in ihrer Dokumentation diese Arbeit von Edouard Guillaume:
– Die behaupteten Effekte der Theorie (Längenkontraktion, Zeitdilatation) hängen in
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von Ingeborg Strohmeyer

Transzendentalphilosophische und physikalische Raum-Zeit-Lehre:
eine Untersuchung zu Kants Begründung des Erfahrungswissens
mit Berücksichtigung der speziellen Relativitätstheorie
Ingeborg Strohmeyer
Dissertation Universität Köln, 1977 – books.google.de
Das GOM-Projekt referiert stichwortartig in seiner Dokumentation diese Dissertation von Ingeborg Strohmeyer:
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von G.O. Mueller

Stellungnahme vom 18.04.2006 der Forschungsgruppe G.O. Mueller
zu den behaupteten experimentellen Beweisen für die von Albert Einstein
erfundenen angeblichen Effekte der Speziellen Relativitätstheorie
Den von den Forenteilnehmern immer wieder gern behaupteten experimentellen Beweisen für die Speziellen Relativitätstheorie fehlt eine entscheidende Qualität: sie haben sich gegenüber der Kritik bisher nicht rechtfertigen können. Nur eine Theorie, die sich täglich 24 Stunden lang der Kritik stellt, kann den Anspruch auf einen wissenschaftlichen Standard erheben. Davon ist die Speziellen Relativitätstheorie weit
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von Max Jammer

Der Begriff der Masse in der Physik
Max Jammer
aus dem Englischen übersetzt von Hans Hartmann, Darmstadt 1964
Amazon
Originalausgabe in englischer Sprache:
Concepts of mass in contemporary physics and philosophy Princeton University Press
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von Aloys Müller

Das Problem des absoluten Raumes und seine Beziehung
zum allgemeinen Raumproblem
Aloys Müller
Braunschweig: Vieweg, Braunschweig 1911
(Die Wissenschaft . 39, 2. Aufl. erschien unter dem Titel:
Die philosophischen Probleme der Einsteinschen Relativitätstheorie, 1922)
Archive.org
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von Peter Janich

Wissenschaft mit Selbsterhaltungstrieb
Hätte Einstein mit seinen revolutionären Thesen heute Erfolg?
Peter Janich
Auszüge aus einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 4./5. September 2010.
Die Naturwissenschaften sind selbst zur Unterstützungsorganisation des Mainstreams geworden, ja zur „Kirche“, wie Ernst Mach einmal beklagt hatte […]. Ein „Ketzer“ hat heute im System der Drittmittelbeschaffung, der impact-Faktoren und review-Zeitschriften keine Chance zur Forschung. Zwei fiktive Fragen: Welche Möglichkeiten
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von Jocelyne Lopez
Ich habe am 20.02.2012 folgende e-Mail an Frau Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, geschickt. Über die Entwicklungen dieser Anfrage werden wir in diesem Blog fortlaufend und zeitnah unsere Leser informieren, sowohl bei einer Antwort als bei einer Nicht-Antwort der Ministerin:
Betr.: Vermittlung der Kritik der Speziellen Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem
Datum: 20.02.12
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von G.O. Mueller

Die Dokumentation der Forschungsgruppe G. O. Mueller trägt den Untertitel „Das Watergate der Physik“ und in ihrem Kapitel 9 aus dem Jahre 2009 analysiert sie vier Skandalen in Deutschland, die in ihrem Verlauf ähnlich gelagert sind wie der Skandal um die wissenschaftliche und soziale Durchsetzung der Relativitätstheorie als Staatstheorie seit 100 Jahren:
Kapitel 9 – Das Gedankenexperiment
– Vergleich der Relativitäts-Katastrophe mit anderen landesüblichen Skandalen / S. 21.
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von Ekkehard Friebe
Die hinterhältigste Lüge ist die Auslassung
aus der Homepage von Ekkehard Friebe
Wir sollten uns diesen Spruch von Simone de Beauvoir einmal im Zusammenhang mit der Albert EINSTEIN zugeschriebenen Relativitätstheorie durch den Kopf gehen lassen.
Im Jahre 1905 schrieb EINSTEIN seine Arbeit: „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“, die heute allgemein als die Grundlegung der Relativitätstheorie angesehen wird. Schon bald erkannte EINSTEIN, was heute weitgehend unbekannt ist, daß er sich
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