von Hugo Bergmann

Über einige philosophische Argumente
gegen die Relativitätstheorie
Hugo Bergmann
Artikel in Kant-Studien, 1928, Band 33, Heft 1-2, Seiten 387–404
Hier als PDF-Datei zu lesen…
Das GOM-Projekt referiert stichwortartig in seiner Dokumentation diesen Artikel von Hugo Bergmann:
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von Wigbert Winkler
Hier albert Einstein
Kritiken an Einsteins Relativitätstheorie
Ein Artikel von Wigbert Winkler, Redakteur
der Zeitschrift Abenteuer Philosophie (4 / 2005)
„Auch wenn die Medien kaum darüber berichten: Es gibt eine durchaus umfassende Kritik zur Relativitätstheorie.
In den vergangenen hundert Jahren wurden mindestens 1900 Arbeiten gegen die Relativitätstheorie geschrieben. Einige der Kritikpunkte sollen hier angeführt werden.“
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von Hermann Fricke

Der Fehler in Einsteins Relativitätstheorie
Hermann Fricke
Heckner, Wolfenbüttel, 1920 – worldcat.org
Die Forschungsgruppe G.O. Mueller referiert stichwortartig in ihrer Dokumentation diese Arbeit von Hermann Fricke:
Einsteins Behauptung der C-Konstanz gegen alle beliebig bewegten Beobachter ist ohne jeden experimentellen Beweis; sie stellt eine „Bevormundung der Experimental-
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von G.O. Mueller

Das GOM-Projekt berichtet in seinem Kapitel 2, Fehler-Katalog – Fehler S 9 über die Behauptung Albert Einsteins, er habe die seiner Speziellen Relativitätstheorie voran-gegangene Arbeit von Hendrik A. Lorentz nicht gekannt:
Albert Einstein behauptet beim Wiederabdruck (1913) seiner ersten Arbeit von 1905, die Arbeit von Lorentz 1904 nicht gekannt zu haben
Die Behauptung Albert Einsteins, die 1904 veröffentlichte Arbeit von Lorentz bei der Abfassung seiner ersten Arbeit zur Speziellen Relativitätstheorie 1905 nicht gekannt zu
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von Hideki Yukawa

Die Forschungsgruppe G.O. Mueller referiert in ihrer Dokumentation Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie die Kritik des Nobelpreisträgers Hideki Yukawa 1958 in einem Vortrag auf der Atomkonferenz in Genf 1958:
[Bericht über Yukawas Vortrag in Genf, 1958.]
In: The Times. London. 1958, 11. Sept.
[Bericht über Vortrag Yukawas auf Atomkonferenz in Genf 1958.]
In: Gehrcke, E.: Lasker über Einsteins Theorien. 1958, S. 185.S. 185:
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von Ernst Gehrcke

Die Relativitätstheorie: Eine wissenschaftliche Massensuggestion
Ernst Gehrcke
Berlin, 1924
Während das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte die grundlegende fach-liche Kritik ab 1911 des bedeutsamen Kritikers der Relativitätstheorie Ernst Gehrcke ausblendet und als antisemitisch motiviert verleumdet, fühlte sich dieses Institut vor nicht allzu langer Zeit offensichtlich verpflichtet, die Original-Veröffentlichung dieser Studie von Gehrcke aus dem Jahre 1924 zu erwerben und digitalisiert der Öffentlichkeit
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- 30. September 2011
- Artikel
von Hans-Joachim Ehlers

Zitate aus einem Leitartikel aus dem Jahre 1988 von Hans-Joachim Ehlers, Heraus-geber der Zeitschrift raum&zeit, mit der Überschrift „Die Wissenschaftsmafia„:
„[…] Das wissenschaftliche Weltbild – zerlegt in atomisierte Spezialgebiete – ist fest zementiert. In jedem dieser Spezialgebiete gibt es einen oder mehrere Päpste. Sie sind allesamt unfehlbar. Sie haben einen Beraterstab um sich – Gutachter genannt -, die sind allesamt absolute Spezialisten. Dieser Beraterstab entspricht etwa der Funktion der Glaubens-Kongregation der römischen Kirche. Ihr Wort ist Dogma. Wer von der reinen Lehre abweicht, muss entweder widerrufen oder schweigen.
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- 29. September 2011
- Artikel
von Maurice Allais
Der französische Nobelpreisträger Maurice Allais hat als Experimentalphysiker umfang-reiche Versuche durchgeführt, die die Ergebnisse der Interferometer-Messungen von Michelson-Morley und von Dayton Miller über einen Ätherwind von 8 km/s bestätigen. Seine Experimente sowie die Interpretation der Interferometer-Versuche hat er in seiner Webseite ausführlich dargestellt: Maurice Allais, The Scientist.
2005 wurde er mit dem französischen Verdienstorden „Großoffizier der Ehrenlegion“ geehrt, u.a. für „drei grundlegende Entdeckungen, die die Relativitätstheorie in Frage stellen„.
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- 28. September 2011
- Artikel
von G.O. Mueller

Das GOM-Projekt berichtet 2008 in seiner Arbeit Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz über die Löschung von kritischen Einträgen im Gästebuch des Bundesministeriums für Bildung und Forschung während des „Einstein-Jahres“ (allein die Feierlichkeiten zum Einstein-Jahr 2005 zum Personenkult und zur Vermarktung der Theorie wurden mit 10 Millionen Euro Steuergelder vom Bund gefördert):
Auf der Webseite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur Feier des Einstein-Jahres (www.einsteinjahr.de) melden sich mehrere Besucher mit Kritik der Relativitätstheorien. Das Ministerium lässt diese Einträge löschen. Ein Autor der
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- 27. September 2011
- Artikel
von Jocelyne Lopez

Aussagen vom Wissenschaftsjournalisten Ulf von Rauchhaupt in seinem Artikel „Was bremst denn da im Weltall?“ in Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 30.9.2001:
„Nun stellt man Einstein nicht leichtfertig in Frage. Zweifel an der Relativitätstheorie gelten unter Physikern als unseriös. Sie ist eine der am besten überprüften Theorien überhaupt – und zugleich beliebte Zielscheibe von Spinnern.“
zitiert aus Kapitel 3 – Das Relativitätsmärchen und die Fakten der Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller – in dieser Dokumentation werden 3789 kritische
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- 26. September 2011
- Artikel