Theoretische Physik gleich praktische Scharlatanerie?

von Horst Preußker

Theoretische Physik gleich praktische Scharlatanerie?
Horst Preußker

Artikel in der Zeitschrift raum&zeit, Nr. 69, 1994:

„Immer wieder wird raum&zeit von Physikern, Mathematikern, Ingenieuren gefragt, warum die kritische Auseinandersetzung – besonders mit der Physik Einsteins und den darauf basierende Trugschlüssen – in den letzten Jahren nicht fortgesetzt wurde. War doch raum&zeit schon einmal Mitveranstalter eines ersten (und bisher einzigen) Kongresses in
München, in dem sich namhafte Wissenschaftler  aus aller Welt mit den Fehlern und Unsinnigkeiten Einsteinscher Theorien auseinandersetzten. Die Erklärung für das jahrelange Schweigen ist einfach: Es fehlte an neuen Argumenten. Die Wiederholung der Argumente gleicher Autoren ist einem kritischen Leserpublikum nicht zumutbar. Jetzt ist mit Professor Preußker ein neuer Autor zu raum&zeit gestossen, der nicht nur eine kräftige Sprache spricht (wie wir sie lieben), sondern auch mathematisch gerade rückt, was ganze Generationen von Physikern übersehen, wenn sie verklärt von dem Genie Einstein sprechen, dessen Theorien sie so wenig verstanden haben wie alle anderen Menschen auch. Hier ist Professor Preußkers erste Arbeit:
… hier weiterlesen

Eine Antwort zu “Theoretische Physik gleich praktische Scharlatanerie?”

  1. Gerhard Klose

    „Theoretische Physik gleich Scharlatanerie“, damit hat Prof. Dr. Ing. Horst Preußker völlig recht.
    In der fundamentalen Grundlagenforschung wäre es ein gewaltig großer Fortschritt, wenn endlich viele Wissenschaftler, so wie Dr. Preußker die Unhaltbarkeit der heutigen Relativitätstheorie erkennen und als Grundlage der heutigen Physik (QED) heraus nehmen würden. Diese Dogmen hemmen den Fortschritt.

    Das heutige Standardmodell mit der PHOTONENZAUBEREI in e+ und e- und umgekehrt in der QED muss endlich ein Ende haben.
    PHOTONEN sind nur gedachte Teilchen, die es gar nicht gibt. Es sind einfach Hirngespinste.

    Unsere Ladungsträger e+ und e- sind die stabilsten Phänomene des Universums aus denen letztendlich alles besteht ( Atome und E/H-wellentragendes Medium „Äther“, also auch DUNKLE MATERIE ). Bei allen Versuchen mit Beschleunigern usw. treten diese fundamentalen Erscheinungen auf und werden unter den Tisch als Schmutzeffekte abgetan.
    Dafür werden sogenannte Higgs-Teilchen gesucht, die es gar nicht gibt, wie die Photonen. Die Higgs sollen die Gravitation vermitteln.
    Die Gravitation, so sehe ich das, kommt durch Aktion gleich Reaktion als Wirkung der e+ und e- ( DIPOL) zustande.

    Leider haben es unsere Forscher mit dem Phänomen der Kraft und E und H Feldern der über und über geheimnisvollen Positronen ( e+ ) und Elektronen ( e- ) sehr schwer.
    Wir kennen noch keine Struktur (Kern ja/nein) und wissen nicht was Feld wirklich ist. Aber unsere Natur und wir nutzen diese Phänomene dieser Ladungsträger ( siehe zB. in Goggle-Zeile eingeben :
    “ gerhard positron „ , da erscheint ein Kommentar auf die Pressemitteilung: Mit Antiteilchen auf Fehlersuche ). http://www.blogspan.net/presse/mit-antiteilchen-auf-fehlersuche/mitteilung/112608/

    Gerhard Klose