Light without Energy

von John-Erik Persson

Light without Energy
John-Erik Persson

NPA, 2014

Abstract:
This article presents alternative interpretations to the empirical evidences behind the theory of relativity and the quantum theory of light. These interpretations indicate the existence of an ether. It is demonstrated that the absurdities
existing in modern physics can be eliminated. However, the implied ether must not only exist; the ether must have very remarkable properties. It must have its own state of aggregation and light does not transfer energy.

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Siehe auch vom Autor in diesem Blog:

Einstein Is Wrong
The Remarkable Myth of Relativity
Illusions and Reality in Relativity
The Falling Ether
Bradley, Sagnac & Entrainment

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6 Antworten zu “Light without Energy”

  1. Stefan Miller

    genau dazu hat Peter Plichta sehr überzeugende Ansichten in seinen Büchern beschrieben. Ein Vakuum gibt es nur in Theorie. Keine Pumpe der Welt kann alle Moleküle aus einem Behältnis auspumpen. Im Weltall wimmelt es nur so von Teilchen. Licht ist eine elektromagnetische Welle und diese braucht ein Medium zur Übertragung. So wird elektr. Strom in einem Leiter übertragen. Daher ist zu vermuten, daß auch Licht ein Medium zur Verfügung hat, daß wir vielleicht nicht unbedingt wahrnehmen müssen. Ob man das Ether nennt, oder wie Peter Plichte einen 4 dim. Zahlenraum dahinter vermutet, sei dahin gestellt. Licht kann sich übrigens auch in einem Lichtwellenreiter ausbreiten, genauso wie Strom per Blitz in der Luft.

  2. Joachim Blechle

    Licht ohne Energie – eine sehr verwundernde Vorstellung. Licht hat nicht nur Energie, sondern in Deutschland auch das Vermögen, die Strompreise erheblich in die Höhe zu treiben, weil eben aus dem Licht sehr teuer Strom gewonnen wird.

    Ansonsten verdichten sich bei mir die Erkenntnisse aus der Wertung der materiellen Befunde, dass der Äther mit seinen für uns eher noch unfassbaren Eigenschaften der Universalbaustoff des Universums ist.
    Darauf könnten durchaus alternative Theorien aufbauen. Aber Vorsicht vor Schnellschüssen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Joachim Blechle

  3. András Bálint

    Aus meiner Homepage: http://www.artmovement.at

    Art Movement Archiv, Unterirdische Reiter (2004) Erstveröffentlichung 2009.

    „Ja, die gibt es, die Teilchen. Jene Teilchen, die laut wissenschaftlichen Erklärungen ein festes Ensemble zusammen mit dem Licht bilden, und in dieser Form mit 300.000 km/sec Geschwindigkeit durch die Gegend rasen. Aber nicht immer! Wenn das Licht irgendwo einschläft oder durch irgendetwas verschluckt wird, dann verringert sich diese Geschwindigkeit, wird quasi 0 km/sec. In diesem Fall muss auch der andere Bestandteil des Lichts 0 km/sec. Geschwindigkeit haben. Infolge dieser einfachen Argumentation kann angenommen werden, dass es nicht rasende Teilchen gibt, deren Materie die der rasenden gleich ist.

    Nehmen wir jetzt an, dass sich auch in unserem luftleeren Glasgefäß diese nicht rasenden Teilchen befinden. Sie waren schon immer dort vorhanden, auch in den Glaswänden des Gefäßes, in sämtlichen Stoffen der Pumpe, im Glas, Wasser, im betrachtenden Menschen von Kopf bis Fuß, in seinem Blut, Fleisch und überall anderswo, auf der Straße, in den Häusern, Metallen, Pflanzen, der Erde, der Sonne und nicht zuletzt im „luftleeren“ Raum. Und dann ist es nur ein flüchtiger, kleiner Gedankensprung, soweit diese Raummaterie den Raum ausfüllt, bis dahin reicht unser Weltall.

    Das Licht ist ein eigenartiges Wesen, nicht wirklich definierbar, in der Wirklichkeit nur zusammen mit den Teilchen ist es begreifbar, bzw. erklärbar.

    Es gibt zwei mögliche Varianten:
    Das Licht ist zusammen mit den Teilchen. Bis zum heutigen Tag halten wir diese Koexistenz für das Licht selbst.
    Das Licht entsteht und kommuniziert in der Raummaterie, und ist somit in diesem Zusammenhang von den Teilchen untrennbar.

    Im zweiten Fall, die rasenden Wellen und die übereinander wegrollenden, beinahe regungslosen Teilchen, bilden das bekannte Ensemble. Genau dieser Geschwindigkeitsunterschied macht diese Symbiose so mystisch und schwer erkennbar.“

  4. John-Erik Persson

    My article LIGHT WITHOUT ENERGY has not really been understood by the 3 authors above. The ether is introduced and assumed to contribute to the energy balance. This means that light does not have to contribute to this balance although light is necessary in the process. Blackbody radiation, photoelectric effect and Compton effect can be explained by the wave model for light. The ether can be explained by the particle model. Wave to particle confusion can be solved. It is a pity that no one has commented on these ideas.
    With best regards from JOHN-ERIK

  5. Dr.-Ing. Roland Stiehler

    Solang man davon ausgeht, das der Äther körnig ist, was heißt, das er notwendigerweise Zwischenräume besäße, wird man immer wieder auf die alten Probleme stoßen.
    Einleuchtender ist, wenn man wie Professor Evers davon ausgeht, dass der Äther Eines ist ohne Zwischenräume und dass dort die einzelnen Ätherpunkte nur bestimmte Schwingungen ausführen können.
    Nach dieser Theorie gibt es nur den einen einheitlich zusammenhängenden Äther und Schwingungen der einzelnen Ätherpunkte. Diese können im Falle des Lichts durch den gesamten(unendlichen Äther)laufen. Die Teilchen sind komplizierte Schwingungen von stationär bleibenden Ätherpunkten. Diese Schwingungen werden bei Bewegung an die benachbarten Ätherpunkte weitergegeben, so dass der Eindruck entsteht, als wenn sich ein Teilchen bewegen würde.

  6. John-Erik Persson

    Dr Stiehler
    Ja, ohne Zwzischenräume kann mann Licht erklären, aber wie erklärt mann Gravitation?
    Excuse my bad German, but I wonder how you can explain gravity by continuous ether. In my opinion the ether can very well be based on particles and light on waves (without light particles) as long as you can assume the separation between ether particles to be small in relation the wavelength of light. This assumption solves the wave to particle confusion.
    With best regards from
    John-Erik