Black Holes and Big Bangs – a Fantastic Voyage

von Stephen J. Crothers

2nd Rational Physics Conference
5.-6. April 2014, Salzburg, Austria

Stephen  J. Crothers  (Astronomer, Independent Researcher, Queensland/Australia)

Black Holes and Big Bangs – a Fantastic Voyage

Abstract: Black holes are ubiquitous. They are now both invisible and visible. Quasars are black holes; so are the „blazars“. There are black hole binary
systems, including ultra-quantum luminous x-ray sources. Individual black holes are also x-ray sources. It is claimed that each galaxy harbours a supermassive black hole at its centre, along with other black holes dispersed throughout them. Wormholes are said to be two quantum-entangled black holes. All these black holes supposedly exist in an expanding big bang universe. However, black hole universes are inconsistent with big bang universes. All alleged black hole universes are spatially infinite, eternal, contain only one mass, are not expanding and are asymptotically flat or asymptotically curved. But the alleged big bang universes are either spatially finite (one case) or spatially infinite (two different cases), of finite age, contain radiation and many masses (including multiple black holes, some of which are „primordial“), are expanding and are not asymptotically anything. Thus the black hole and the big bang contradict one another – they are mutually exclusive by their very definitions. Nonetheless astrophysical scientists claim to have found black holes throughout an expanding cosmos and particle physicists claim that they will create black holes and reproduce the conditions of the big bang inside particle colliders. NASA scientists have reported that they have found 2.5 million black holes with the WISE Survey, and with the NuSTAR orbiting x-ray telescopes another ten supermassive x-ray source black holes in the centres of distant galaxies, these distant black holes now pronounced the source of a cosmic x-ray background; all in an unspecified big bang universe.  The mutual exclusivity of black hole and big bang theories invalidates both. Despite all reports, no black holes have ever been found.

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Siehe auch vom Autor Stephen J. Crothers in diesem Blog:

The International Centre for Theoretical Physics and its Involvement in Scientific Fraud
New Developments: The Big Bang – in Controversy
Proof of no “Black Hole” Binary in Nova Scorpii

YouTube-Videos: Black Holes & Relativity
Does the American Mathematical Society deliberately suppress scientific Facts ?
YouTube Video – Thunderbolts Podcast Episode 7 : Black Holes
Journal Progress in Physics

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NB: Die Leser unseres Blogs sind herzlich eingeladen an der Konferenz teilzunehmen! Ich fahre auf jeden Fall hin. 🙂

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5 Antworten zu “Black Holes and Big Bangs – a Fantastic Voyage”

  1. Joachim Blechle

    Ich darf daran erinnern, dass die Erde vor kurzem noch eine Scheibe war und den Mittepunkt der Welt bildete.

    Nun, es gibt inzwischen die unterschiedlichsten kosmologischen Modelle.

    Der Mainstream bedient sich der Urknalltheorie, der im Wesentlichen auf Annahmen aufbaut.

    Absolut interessant finde ich auch das Ergebnis der „Forschung“, bei der Wissenschaftler die »bisher eindeutigsten Beweise« dafür gefunden haben, dass es sich bei dem Universum, in dem wir leben, um ein gigantisches Hologramm handelt.

    Auch die Schwarzen Löcher haben die Phantasie der Wissenschaftler in ungeahntem Ausmaß beflügelt.

    Sofern man der herrschenden Lehrmeinung nicht vertraut und eigene Szenarien zum kosmologischen Prozess entwirft, kommt man auf der Grundlage der primären Beachtung und exakten Würdigung des materiellen Befundes ohne Alternativen nicht aus.

    In einem Szenarium, welches den kosmologischen Prozess als „Kreislauf“ beschreibt, bedarf es eines „Recyclingobjektes“ – des Schwarzen Loches -. Das sieht natürlich etwas anders aus, als die existierenden mathematischen Modelle es beschreiben.

    Das Schwarze Loch hat im „Kreislaufmodell des Universums “ folgende kosmologische Funktion:

    – Konzentration von Materie
    – Transformation von Materie
    – Erzeugung und räumliche Verteilung von Energie und
    – Bildung neuer Materie in der Struktur der Galaxie.

    Es verbleibt unbestritten noch ein sehr weiter und steiniger Weg, bis wir – eher wohl unsere Nachfahren – das Universum als solches verstehen werden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Joachim Blechle

  2. Peter Ingelheim

    Herr Blechle,
    die Behauptung mit dem Glauben an die Scheibe wird immer wieder fälschlicherweise angeführt. Bereits die alten Griechen wussten um die Kugelgestalt der Erde und der Reichsapfel der mittelalterlichen Kaiser stellt das Symbol des Herrschens über die Welt dar.

  3. Peter Ingelheim

    Ergänzung;
    „die Phantasie der Wissenschaftler in ungeahntem Ausmaß beflügelt.“
    Sie sprechen den Knackpunkt an. Mit Einstein waren nicht mehr harte Fakten, sondern Phantasien die Grundlagen für Theorien.
    Dazu muß man nur Zusammenhänge konstruieren, die nicht zu diesem Zeitpunkt im Versuch verifizierbar sind. Die gesamte Kosmologie beruht auf Erklärungsmodellen, die nicht verifizierbar sind. Es wird aber von „Wissenschaftlern“ so getan, als ob das die wissenschaftliche Wahrheit wäre.

  4. Joachim Blechle

    @2 Peter Ingelheim
    … meine Aussage sollte vielleicht doch eher von der ideologischen Seite her betrachtet werden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Joachim Blechle

  5. HG.Hildebrandt

    >>Kosmologische Prozesse als „Kreislauf“<<, wie es Herr Blechle schreibt, zu erkennen, davon ist die gegenwärtige Kosmologie weit entfernt. Im Gegenteil, mit der Theorie vom "Urknall" bewegt sie sich in beklemmender Nähe zum Schöpfungsakt.

    Der kosmologische Kreislauf ist ein Materiekreislauf, wobei der Materiebegriff die stoffliche (Teilchen,Kerne,…) UND energetische Materie (Strahlung) einschließt. Energetische Materie "verdichtet" sich über den Prozess der Paarbildung zu stofflicher Materie, die entstehenden Elektronen und Positronen schließen sich unter Akkumulation weiterer Energie zu Teilchen, Kernen und schließlich Atomen zusammen (vgl. http://tinyurl.com/erkennwelt). In den Zentren der Galaxien verdichtet sich diese stoffliche Materie allmählich bis zu einer Grenze, an der sie ihre Stabilität verliert und über den Prozess der Annihilation wieder in energetische Materie übergeht. Der Kreislauf ist geschlossen.

    Die Astronomen beobachten solche gigantischen Energiefreisetzungen in den Tiefen des Universums wiederholt. Eine einzelne "Sternexplosion" (Nova) setzt nur den Bruchteil dieser Energiemenge frei. Die letzte zentrale Explosion (oder zentrale Annihilation) in unserer Galaxie fand vor etwa 65 Mio. Jahren statt, was zum Aussterben der Dinos führte. Vergleicht man die Abstände dieser evolutionären Zäsuren, kann man locker sagen, dass es bald wieder soweit ist. Die Furcht vor einem Asteroiden oder großen Vulkanausbruch als das Ende der Zivilisation ist also unbegründet.