Das CERN-Neutrinoexperiment als Forschungsmüll

Eine aktuelle, sehr umfangreiche Studie vom Magazin „The Lancet“, vorgestellt von Nicola Kuhrt im SPIEGEL-ONLINE WISSENSCHAFT vom 08.02.2014

Systemkritik: Wissenschaftselite beklagt zu viel Forschungsmüll,

die sich auch auf die Forschung in der theoretischen Physik übertragen lässt, zum Beispiel auf das umstrittene CERN-Neutrinoexperiment:
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Auszüge aus dem Artikel von Nicola Kuhrt:

Zitat:

„Steht die Wissenschaft vor einer Revolution? Namhafte Forscher und Nobelpreisträger hatten zuletzt heftige Kritik an der Veröffentlichungspraxis von Fachmagazinen geübt, die Verschwendung von Forschungsgeldern kritisiert. Jetzt sagen sie, wie man es besser machen kann.

Mit einem einzigartigen Spezial hat sich das Magazin “The Lancet” jetzt der Kritik vieler Wissenschaftler angenommen, im Forschungsbetrieb werde zu viel Unwichtiges produziert. Die Anreizsysteme von Forschungseinrichtungen und Instituten seien oft unsinnig, Geld werde verschleudert, Patienten geschädigt.

Es gebe ein starkes Gefühl unter Wissenschaftlern, darunter auch viele Nobelpreisträger, dass etwas falsch läuft in der Wissenschaft, schreiben Sabine Kleinert und Richard Horton in einem Kommentar, gleichsam der Auftakt zu fünf großen Analysen, in denen dargestellt wird, wie die Qualität in der Forschung verbessert und Verschwendung verringert werden kann.
[…]
In ihrer Studie “Vermeidbarer Müll in der wissenschaftlichen Arbeit” kamen sie zu dem Ergebnis, dass 85 Prozent aller Investitionen in Forschung verschwendet werden. Eine unvorstellbar große Summe. Diese ungeheure Zahl bezog sich sowohl auf die Arbeitskraft als auch auf Fördermittel, Zeit und Material. Es würden die falschen Fragen gestellt, mit untauglichen Studiendesigns gearbeitet und – für viele Experten der größte Fehler – es werde nicht geprüft, ob vergleichbare Untersuchungen bereits existierten. Oftmals würden Forschungsergebnisse nicht allen Wissenschaftlern zugänglich gemacht. Schuld sei meist nicht der schlampig arbeitende Wissenschaftler, der Fehler liege im System. „[…]

Zitatende

Weiterlesen (mit weiterführenden Links)…

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Siehe auch in diesem Gesamtkontext in unserem Blog eine Debatte im Magazin SPIEGEL aus dem Jahre 1999:

Am Ende der Aufklärung?

Hans Graßmann – Sperrt das Desy zu!

sowie eine Rezension von G.O. Mueller:

Sperrt das DESY zu!

und

CERN-Neutrinoexperiment: Petition beim Deutschen Bundestag vom 11.08.2013

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9 Antworten zu “Das CERN-Neutrinoexperiment als Forschungsmüll”

  1. András Bálint

    Auch dieselbe SPIEGEL ONLINE Zeitung hatte den wissenschaftlichen Müll veröffentlicht,GOOGLE:

    Relativitätstheorie an: Einstein behält Recht – SPIEGEL ONLINE
    http://www.spiegel.de › Wissenschaft › Technik › Astronomie
    26.04.2013 – Relativitätstheorie im Test: Einstein behält recht … wie die Gruppe um John Antoniadis vom Bonner Max-Planck-Institut für Radioastronomie im …

    Mehr auf diesem Blog zu lesen:
    25. Juli 2013
    Relativitätstheorie und Max Planck Institute: Vorwärts in die Vergangenheit!
    >>“Wir dachten, dass dieses System extrem genug sein könnte, um einen Zusammenbruch der allgemeinen Relativitätstheorie zu zeigen“, sagte Paulo Freire vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn. <>“Stattdessen haben sich Einsteins Vorhersagen ziemlich gut behauptet.“<<

    LAUTER GUTE SEELEN, IN DEN ZEITUNGEN UND ÜBERALL – WOW!!!!

  2. HG.Hildebrandt

    Experimente mit „Neutrinos“ und ihr Realitätsbezug
    (siehe auch: http://tinyurl.com/neutrinofrage)

    Das „Neutrino“ wurde 1930 von Pauli erdacht, um das Energiespektrum der beta-Elektronen zu erklären. Nach Paulis Theorie sollen sich bei einem beta-Zerfall Elektron und „Neutrino“ die Zerfallsenergie teilen, wodurch einmal mehr und einmal weniger Energie auf das Elektron übergehen kann.
    Die Quantenmechanik Paulis ließ keine andere Erklärung zu, weil sie Teilchen als winzige Massekörper betrachtet.
    Die Realität ist, dass Teilchen und Kerne eine innere Struktur besitzen und damit über eine variable innere Energie verfügen. Beim Zerfall kann so ein mehr oder weniger großer Energiebetrag auf das Elektron übergehen. Die innere Energie eines Atomkerns kann so weit variieren, dass er gelegentlich von seinem stabilen Zustand in einen instabilen Zustand umwandelt. Solche Umwandlungen wurden u.a. im GALLEX-Experiment nachgewiesen. Auch im OPERA-Experiment zeigen die Kerne des Detektormaterials Blei solche Rückumwandlungen. In den zum Einsatz kommenden 1300t Blei laufen darüber hinaus je Sekunde etwa 6000 hochenergetische beta-Zerfälle ab, die ganze Kaskaden von Folgereaktionen auslösen. Deshalb versuchte man durch eine extrem genaue Zeitmessung das Hintergrundrauschen auszublenden, was natürlich nicht gelang. Die den „Neutrinos“ zugeordneten Teilchenreaktionen laufen permanent ab und zeigen keine Korrelation mit den „Neutrino-Impulsen“, die man am CERN auszusenden glaubt. Die „Neutrinos“ waren dem Anschein nach schneller als die erlaubte Lichtgeschwindigkeit. „Ich bin all‘ da!“ sagte der Igel zum Hasen.

    Schon im Jahre 1956 glaubten Reines und Cowan „Neutrinos“ nachgewiesen zu haben. Tatsächlich handelt es sich bei ihren Beobachtungen um die Wechselwirkungen von Reaktor-Neutronen im Detektor. Sie werteten ihr Experiment bedauerlicherweise so, als ob die Neutrinos die Auslöser der Wechselwirkungen wären, obwohl diese ja noch zu beweisen waren.

    Fazit:
    – Neutrinos sind nicht existente Phantomteilchen einer Theorie, die sich immer weiter von der Realität entfernt, anstatt sie zu erkennen.
    – Die Theorie diktiert nicht das Experiment. Experimente und Beobachtungen sind nach allen zu Gebote stehenden Möglichkeiten zu werten; die alleinige Beschränkung auf die Vorgaben einer Theorie führt zu Kreisschlüssen.
    – Die Physik befindet sich seit Jahrzehnten bereits in einer theoretischen Sackgasse. Es herrscht aber ein so festes Vertrauen in die Theorien, dass man hier von einem „wissenschaftlichen Glauben“ sprechen muss.

  3. HG.Hildebrandt

    Und beim Verweis auf das OPERA-Experiment:
    …je Sekunde etwa 6000 hochenergetische alpha-Zerfälle

  4. Jocelyne Lopez

    # 2 – Zitat von HG.Hildebrandt:

    Das “Neutrino” wurde 1930 von Pauli erdacht, um das Energiespektrum der beta-Elektronen zu erklären.“

    Hier verweise ich auf zwei Artikel von Ricardo L. Carezani in diesem Blog:

    Why is Pauli wrong?

    und

    Super-Kamiokande: Super-Proof for Neutrino Non-existence

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez

  5. HG.Hildebrandt

    Alle „Neutrinobeweise“ sind widerlegbar

    Ich orientiere mich an den experimentellen Befunden. So ist jeder einzelne „Neutrinobeweis“ auf andere Ursachen zurückzuführen und deshalb ohne Beweiskraft.

    Trifft beispielsweise die hochenergetische Strahlung einer Nova-Explosion auf die Hochatmosphäre, werden dort eine Vielzahl von Teilchenreaktionen und -schauern ausgelöst, die ihre Auswirkungen bis auf die abgeschirmten Detektoren von Kamiokande und anderen Installationen haben.

    Seltsamerweise haben Reines und Cowan 1956 bei ihrem „Neutrinobeweis“ die Auswirkungen kosmischer Strahlung ausdrücklich geltend gemacht, um Neutron-Ereignisses, die überdurchschnittlich oft vor einem positiv gewerteten „Neutrino-Ereignis“ auftraten, zu erklären. Kamiokande und andere schließen dagegen den Einfluss kosmischer Strahlung definitiv aus. Hier wird zweierlei Maß angelegt, um die Theorie nicht zu gefährden.

    Das Neutrino ist ein mit den gegenwärtigen theoretischen Ansätzen nicht erklärbarer Energiebetrag. Ein realitätsorientiertes Teilchenbild kann das „Neutrino“ auf seine wirklichen Ursachen reduzieren; gleichzeitig schiebt es dem Erfinden von Teilchen auf Grund „überzeugender theoretischer Argumente“ (so in dem Lehrbuch ‚Teilchen und Kerne‘, Oldenbourg-Verlag) einen Riegel vor.

  6. Gerhard Klose

    Herr HG.Hillebrandt hat das Existenzproblem der Neutrinos hervorragend recherchiert und erklärt.
    Da kann ich ihm nur zustimmen, dass es gar keine Neutrinos gibt, also nur erdachte Teilchen sind und somit zu den vielen Hirngespinsten der heutigen Grundlagenphysik gehören .
    Bei den vielen Hirngespinsten denke ich in erster Linie an Photonen, die uns die lebensnotwendigen elektromagnetischen Wellen übertragen sollen und den Photoeffekt erzeugen. Ich sage, das macht der Äther oder besser ausgedrückt das macht das E PO LA (Mehahem Simhonys Lebenswerk), wobei E für Elektron, PO für Positron und LA für Gitter steht. Viel später als er bin ich auch darauf gekommen als sich die Frage zuspitzte nach der absolut notwendigen Dunklen Materie, die unsere Galaxie und Weltsystem zusammen hält. Genauso sehe ich das mit den Gottesteilchen , den Higgs-Bosonen, die uns die Kraft vermitteln sollen. Das kann das E PO LA , wenn wir die Seiten und Diagonalen des ( LA ) Würfelgitters betrachten, so ergibt sich, dass die Seiten gegenpolig (e-/e+) sind und sich anziehen und die längeren Diagonalen sich abstoßen (e-/e- oder e+/e+).
    Somit ergibt sich der Zusammenhalt.
    Fazit: Alles besteht nur aus den Ladungsträgern. Also nicht nur der Äther sonder auch die Atomkernteile Proton/ Neutron. So sage ich, die +Ladung des Prototons stammt vom Positron und nicht von Quarks (Hirngespinsten).
    Das dies so ist, verdanken wir den phänomenalen Eigenschaften unseren Ladungsträgern e-/e+
    Diese senden ihr Eigenfeld quasi instantan in den Übertragungsäther oder es wirkt noch enger in den
    Atomkernteilen, was zu den wahnsinnigen Kräften im Proton/Neutron führt—eine Hypothese von mir, siehe Google: ´wie kommt Kraft zustande´ .
    Die Nobelpreis-Träger für die Neutralinos, so denke ich, waren wohl auf den richtigen Weg. Sie hätten nur noch sagen müssen , die Neutralinos bestehen aus den Ladungsträgern. Aber heute hört man kaum noch was davon.
    Gerhard Klose, dh5ox@d-klose.de

  7. HG.Hildebrandt

    Den „Äther“ brauchen wir mit Sicherheit nicht wieder aus der Versenkung zu holen. Allerdings – wenn es die „Neutrinos“ tatsächlich gäbe, würde das Universum von einem „Neutrinoäther“ angefüllt sein. Ob sich die Teilchenphysiker über die Konsequenzen aus der Existenz des Neutrinos überhaupt Gedanken gemacht haben? Dieses Teilchen repräsentiert wie das Photon einen bestimmten Energiebetrag; beide Teilchen würden sich einen Platz im Teilchensystem teilen müssen, ohne dass es zu Überschneidungen, Parallelitäten oder Kollisionen beider Teilchencharakteristika käme.

    >>Alles besteht nur aus den Ladungsträgern.<<

    Genauer: Elektron und Positron sind einzigen elementaren Teilchen und gleichzeitig die elementaren Bausteine des "Teilchenzoos". Sie schließen sich in bestimmten Zahlenverhältnissen unter Akkumulation erheblicher Energiebeträge zu Pionen, Kaonen und Myonen zusammen. Diese Teilchen wiederum sind die substrukturellen Bausteine von Protonen, Neutronen, Kernen und anderen schwereren Teilchen. Die Analyse der vielfältigen Teilchenumwandlungen und Wechselwirkungen beweist diese Aussage in jedem einzelnen Falle.

    Aber es ist wohl bequemer, in den althergbrachten Theorien zu beharren und Milliardenbeträge in zweifelhaften Experiment zu verbrennen, als mit Haltung Irrtümer einzugestehen.

    Die Realität schert sich nicht um die Theorien der Wissenschaften. Die Theorien müssen der Realität folgen.

  8. Joachim Blechle

    Schatten werfen Ihre neuen Ereignisse voraus.

    Cern bald 100 km lang? – Darfs vielleich noch eine Nummer größer sein? – Kein Kommentar aber ein Link!

    http://www.welt.de/wissenschaft/article124615298/Cern-will-neuen-100-Kilometer-langen-Beschleuniger.html

    Mit freundlichen Grüßen
    Joachim Blechle

  9. Redaktion

    Leserbrief an SÜDKURIER vom 21.03.2014 von Norbert Derksen:

    Im SÜDKURIER-Leitartikel vom 20. März 2014 „Auf der Waagschale“ läßt die Autorin Gabriele Renz, Stuttgart, bei ihrer exemplarischen Aufzählung besonders drastischer Fälle staatlicher Steuerverschwendung, die unverständlicherweise trotz ihrer weitaus größeren und etymologisch zur Waagschale passenden Relevanz stets straflos bleibt, den wichtigsten Posten aus, sei es aus erschreckender Ahnungslosigkeit, an welcher, sollte dies zutreffen, sie dann aufgrund ungenügender Recherche gepaart mit der Ignorierung zahlreicher Hinweise nicht schuldlos wäre, sei es aus opportunistischer Feigheit wider besseres Wissen, und zwar den jahrzehntelangen Mißbrauch von Steuergeldern für sinnlose Experimente im CERN, die deshalb einer unverantwortlichen Geldvernichtung in gigantischem Ausmaß gleichkommen, weil man dort von völlig falschen Voraussetzungen ausgeht, nämlich einer allem zugrundeliegenden und nachweislich inkorrekten Koordinatentransformation, die vom Göttinger Physiker Woldemar Voigt infolge eines banalen Rechenfehlers in die Welt gesetzt, nach dem niederländischen Mathematiker und Physiker Hendrik Antoon Lorentz benannt und schließlich vom technischen Experten dritter Klasse am Berner Patentamt namens Albert Einstein nachgeplappert wurde.