Kritische Stellungnahmen zur neuen angeblichen “Sensation” der Bestätigung der Relativitätstheorie (LIGO-Messungen)

© Bild Jocelyne Lopez 2011

In regelmäßigen Abständen lässt die mächtige Lobby der theoretischen Physik von den etablierten Medien eine neue „Sensation“ der Bestätigung der Relativitätstheorie hochjubeln, wie wieder einmal vor kurzem mit der angeblichen Messung von Gravitationswellen (LIGO-Experiment) nach den Vorhersagen der Marketing-Kultfigur Albert Einstein. Die Jahr für Jahr seit Jahrzehnten vom Staat vergebenen Subventionen aus der Steuerkasse in Millionen- und Milliardenhöhe   an die Lobby der „Einstein-Forschung“ müssen ja auch regelmäßig gerechtfertigt werden und man muss sich immer wieder neue Subventionen  sichern, ist ja verständlich…
Nachstehend ein paar kritische Stellungnahmen zu dieser vermeintlichen „Sensation“:

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Norbert Derksen – 12.02.2016:

Leserbrief an Schwäbische Zeitung
Cc: Redakteuse Ingrid Augustin ; dpa Deutsche Presse-Agentur ; AFP Agence France-Presse ; MPI-Direktorin Prof. Dr. Alessandra Buonanno ; Ligo-Gründungsvater Prof. Rainer Weiss, PHD ; ESA ; Airbus Defence & Space ; Airbus-Sprecher Mathias Pikelj
Betr.: Zum Artikel „Jahrhunderterfolg für Astrophysik“ (12. 2.)

Wieder einmal läßt sich die leichtgläubige und zu tosendem Applaus neigende Öffentlichkeit blenden von des Kaisers neuen Kleidern, diesmal in Form einer Chimäre, die erstmals von Henri Poincaré als „onde gravifique“, also als Gravitationswelle bezeichnet wurde. Ähnlich absurde Reaktionen waren schon Theodor Fontane bekannt, als er 1878 resigniert feststellte:

»Wir stecken bereits tief in der Dekadenz; das Sensationelle gilt, und nur einem strömt die Menge noch begeisterter zu: dem baren Unsinn.«

Statt „Jahrhunderterfolg“ wäre der Ausdruck Jahrhundertblamage angebracht. Denn in Wahrheit gibt es weder Gravitationswellen noch Schwarze Löcher noch Gravitonen noch eine Raumzeit, geschweige denn eine solche, die sich krümmen bzw. stauchen und dehnen läßt. Übersehen wurde von den Physikern mit überschaubarem Intellekt, weil sie sich immer noch von der sogenannten Relativitätstheorie narren lassen, daß beispielsweise die zugrundeliegende Lorentz-Transformation abgesehen vom Spezialfall kollinearer Relativgeschwindigkeiten zwischen den betroffenen Inertialsystemen überhaupt nicht transitiv ist, was eine conditio sine qua non wäre, wie es sowohl Arnold Sommerfeld als auch Max von Laue bereits wußten. Wenn die Papageienpresse den Blödsinn vom Nachweis der Gravitationswellen jetzt bereitwillig unisono hinausposaunt, so ist es zwar keine Lüge, weil nicht Absicht, sondern bloße Dummheit dahintersteckt, aber die Unwahrheit bleibt es trotzdem, und für den geprellten Steuerzahler macht es keinen Unterschied.

Mit freundlichem Gruß
Ihr  Norbert Derksen.
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Wolfgang Engelhardt – 13.02.2016:

Antwort von Wolfgang Engelhardt an Norbert Derksen,
mit Kopie an alle o.g. Empfänger:

Lieber Herr Derksen,

ich bin voller Bewunderung, dass meine Kollegen Experimentalphysiker imstande sind, eine Längenänderung vom Durchmesser des Hodensacks einer männlichen Hausstaubmilbe (10 Mikron) zur Distanz bis zum nächsten Fixstern (3.5 Lichtjahre) messtechnisch zu erfassen. Des weiteren hat ein günstiges Geschick es so gefügt, dass noch während der Testphase der Ligodetektoren zwei schwarze Löcher in einer fernen Galaxie (1.3 Milliarden Lichtjahre) während der kurzen Zeit von 200 Millisekunden kollabierten, so dass wir Zeuge dieses völlig unwahrscheinlichen Ereignisses wurden. Das ist so unwahrscheinlich wie die Tatsache, dass Gerber 17 Jahre vor Einstein mit einer falschen Theorie und einer fehlerhaften Rechnung Einsteins Formel für die Periheldrehung des Merkur richtig getroffen hat (Näheres hier: Wolfgang Engelhardt: Befragung von Experten zur Gerber-Einstein-Formel ). Freilich drang dann fünf Monate lang kein erhellendes Licht mehr durch das „neue Fenster ins All“, doch wir müssen halt geduldig sein, noch empfindlichere Detektoren bauen und dabei viel Geld der Steuerzahler investieren. Der Erfolg wird nicht ausbleiben, denn dafür garantiert der Name Einstein.

Ihnen und Ihren Adressaten eine gute Nacht im seligen Schlaf des unschuldigen Normalbürgers von
Ihrem Wolfgang Engelhardt.
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Helmut Hille – 13.02.2016:

Gravitationswellen „bewiesen“

Nachdem Michelson und Morley keine Bewegung der Erde durch einen vermuteten Äther feststellen konnten, spielten Physiker, die nicht auf die Ätheridee verzichten wollten, mit dem Gedanken, dass dies an den Messmitteln liegen könne, die sich der Erdgeschwindigkeit irgendwie anpassen würden (sich anpassen – ein Begriff aus der Biologie). Hendrik Lorentz entwickelte dazu Transformationsgleichungen, die Einstein hernahm und in seiner jugendlichen Unbekümmertheit die „Vermutung“ aussprach, dass es so ist, als würden Raum und Zeit sich gerade immer so winden, dass für den Messenden der Eindruck einer (windigen) Konstanz der Lichtgeschwindigkeit entsteht, also einer Scheinkonstanz, denn bei einer echten Konstanz müssten sie das nicht. (Aber warum sollten Raum und Zeit uns da täuschen wollen? Aus krimineller Neigung? Aus Liebe zu Einstein? Man kann die Idee gar nicht so lächerlich machen, wie sie ist.) Man war sich einig, das Faktum der Nullmessung nicht akzeptieren zu wollen, weshalb die Raumzeit als Ätherersatz hochwillkommen war, welche die Messungen von Michelson und Morley – die Erwartungen über das Faktum stellend – in das Gegenteil deuten: man hätte die Bewegung wegen ad hoc herbeiphilosophierter raumzeitlicher Wirkungen nur nicht messen können. Sie ist also Antiwissenschaft, um ernsthafte Wissenschaft zu konterkarieren.

Die Vorstellung war nun, dass der Raum nicht ein dreidimensionales geistiges  Ordnungsmuster sondern eine physikalische Sache ist, auf die man wie auf einen Pudding draufschlagen könne, worauf er wellenartig etwas wackeln würde. Könnte man nun solche „Wellen“ aufspüren, wäre die Idee der Raumzeit beiwesen. Und zugleich wäre „bewiesen“, dass es in der Physik nicht auf geistige Grundlagen sondern nur auf die Sache ankommt (materieller Naturalismus). Das ist einer der Gründe, warum vielen Einsteins Relativitätstheorie so wichtig ist.

Nun sind diese Wellen selbst bei den größten Ereignissen im Universum, dem Verschmelzen von schwarzen Löchern, so winzig, dass sie schwer aufzuspüren sind. Man musste deshalb die Messmethoden auf das Äußerste verfeinern, um ihrer habhaft zu werden. Das dauerte Jahre. Doch anlässlich 100 Jahre Allgemeine RT wäre es nun an der Zeit, einen Erfolg vorzuweisen, sowohl um die eigene Arbeit als auch die Steuerverschwendung rechtfertigen zu können und das Fließen von Forschungsgeldern zu sichern. Was der Sinn solcher „Forschung“ ist, fragt eh niemand.

Aber um was geht es denn eigentlich physikalisch? Es geht um einen äußerst flüchtigen Raumwackler von „ein Milliardstel Milliardstelzentimeter (1018cm), um Bruchteile eines Atomdurchmessers also“ im Niemandsland der Messtoleranzen, der von null nur noch mathematisch zu unterscheiden ist und der für nichts in der Welt auch nur von geringster Bedeutung ist, außer um mit Einsteins „überragenden Genie“ die zahlende Öffentlichkeit weiterhin zu blenden. Man könnte aber auch sagen: ganz gleich was bei dieser aufwändigen „Forschung“ tatsächlich oder angeblich herauskommt: mit Sicherheit belegt ihr Aufwand vor allem die riesige Beweisnot für Einsteins Thesen, weshalb ja auch Eddingtons Sonnenfinsternislüge immer wieder aufgewärmt werden muss. 

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 Peter Rösch – 12./13.02.2016:

Kommentare zu einem Artikel der Zeitung „DIE WELT“:

Nach dieser Vorstellung handelt es sich um eine Verdichtung der Ätheratmosphäre, die sich um jeden massereichen Himmelskörper findet und von diesem mitgezogen wird. Da der Äther nicht nur mit der Gravitation korreliert, sondern auch Transportmittel für Lichtwellen ist, ist der Gravitationslinseneffekt durch Ätherverdichtung eine Selbsverständlichkeit. – Das war übrigens um 1900 das bei jedem Physiker vorausgesetzte Wissen. Das historische Rätsel, warum es nach 1905 zugunsten falscher Rechnungen und irreführender Überlegungen aufgegeben wurde, ist inzwischen gelöst. Es ging um den Wettstreit zweier Ideologien, die mit den Gestalten Max Planck (preußischer Staatsprotestantismus) und andererseits Ferdinand Lindemann (Machscher Positivismus, Schöpfer des Relativitäts-Fakes) verknüpft sind. Einstein, ursprünglich Machist, ist dann zwischen die Mühlsteine geraten.
[…]
Daß es genau jetzt schon gelungen ist, liegt daran, daß die Allgemeine Relativitätstheorie vor genau 100 Jahren veröffentlicht wurde. Da wollte man jetzt mit dem Faken nicht länger warten.
[…]
Dafür kann man mit Einstein „beweisen“, daß ein Fahrrad, wenn es nur schnell genug fährt, in einen Gully fällt, und warum zugleich wiederum nicht. (Tipp: Lorentzkontraktion!) Das ist nicht minder wunderlich wie das mit den zwei Zügen.
[…]
Die Relativitätstheoretiker. Das sind aber keine Physiker. Physiker arbeiten mit den definierten Grundgrößen Länge, Masse, Zeit, und zwar im Dreidimensionalen. Was darüber hinausgeht, ist keine Wissenschaft, sondern Mythologie – mit roten Riesen, weißen Zwergen, schwarzen Löchern, Superstrings, Warps, Wurmlöchern, und dem ganzen Mist eben.
[…]
Nach den wohl weitgehend zutreffenden Vorstellungen z. B. von Hertz, Stokes und Lenard sowohl als auch. Das ist, wie wenn Sie mit dem Löffel im Honig rühren. Ein Teil des Honigs wird mitgenommen, der andere Teil bleibt wo er ist. Wenn sie an das Honigglas stoßen, erzittert der gesamte Honig – und nicht irgendwelche „Raumzeit“.
[…]
Krümmen kann man nur Substanzen, es ist ein Vorgang im Raum, nicht des Raumes. Deshalb hat sich, wenn die Daten überhaupt zuverlässig sind, nicht „Einsteins“ Lehre gemeldet, sondern die vom Weltäther (= nach Lenard „Uräther“). Entdeckt wurden Ätherwellen.
[…]
Die Astrophysiker rechnen grundsätzlich mit Newton. Wenn hier wirklich was passiert sein sollte, dann handelt es sich um einen Effekt des Weltäthers, nicht um eine „Verbiegung der Raumzeit“ oder ähnlicher Quatsch.
[…]
Wenn Sie jetzt meinen, die „Relativitätstheorie“ sei bestätigt worden, muß ich Sie enttäuschen. Mit der hat das nichts zu tun, auch nicht mit Einstein, die sind nur das Label, die den Politikern Gelder entlocken.
[…]
Ein Sammelsurium des ganzen Quatsches, zu dem die „moderne Physik“ fähig ist. Mal ganz davon abgesehen, daß überhaupt alles zweifelhaft bis falsch ist, was mit dem Fake-Sujet Einstein zu tun hat: Die Vorstellung von Gravitationswellen wurzelt in der Äthertheorie. Es ist nicht der „Raum“, der von wellenartigen Erschütterungen „verbogen“ wird, wie Herr Bührcke meint; denn verbiegen kann sich nur eine Substanz. Verbiegung ist eine Angelegenheit im Raum, aber nicht des Raumes. Das kapiert jeder aufgeweckte Schüler. – Da werde ich nächste Woche wieder ganz schön zu tun haben, um diese laut Bührcke nobelpreisverdächtigen Geistesverdrehtheiten zu beheben. .

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Hartwig Thim – 14.02.2016

Ich glaube, dass Rainer Weiss mit seinem Interferometer wahrscheinlich wirklich ein Meßergebnis erhalten hat, das ich so interpretiere: Er hat die Erddrehung detektiert, und damit die SRT falsifiziert, aber doch nicht die ART verifiziert! Verbiegung der Raumzeit ist doch Unsinn, und Gravitationswellen gibt es doch überhaupt nicht.

 

Jocelyne Lopez – Blog-Eintrag vom 13.02.2016 :

Die neue alte Sensation der Bestätigung der Relativitätstheorie

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97 Antworten zu “Kritische Stellungnahmen zur neuen angeblichen “Sensation” der Bestätigung der Relativitätstheorie (LIGO-Messungen)”

  1. Hartwig Thim

    Mit dem Laser Interferometer wurden nicht Gravitationswellen detektiert, sondern die anisotrope Lichtgeschwindigkeit, eine Anisotropie, die durch die Erddrehnung bedingt ist (analog zur Sagnac- Korrektur beim GPS)

  2. Luitpold Mayr

    Das Beobachtungsergebnis als eine Bestätigung der allgemeinen Relativitätstheorie zu werten, scheint nicht nachvollziehbar. Aber wessen Denken auf relativistische Vorstellungen wie Zeitdehnung, Raumzeit und Raumkrümmung fixiert ist, der wird das Ergebnis der Messung mit „Streckung und Stauchung der Raumzeit durch Gravitationswellen“ erklären.
    Schon vor Jahrzehnten hat der Philosoph Karl Popper gelehrt, dass die Deutung einer Beobachtung von der Theorie abhängt. Dumm nur, wenn die Theorie Mist ist.

  3. Peter Ripota

    Das LIGOS-System verwendet ein „Michelson“-Interferometer. Wie immer das funktioniert, es zeigt keine Längenverschiebungen. Deswegen hat ja auch Einstein seine Relativitätstheorie entwickelt. Aber selbst wenn das so wäre, die Längenunterschiede betragen ein Zehntausendstel des Durchmessers eines Protons. Und das soll auf der Erde gemessen werden können! Dabei gibt es hier so viele Stör-Einflüsse, dass derartige Entfernungen, die weit unterhalb des Ausmaßes von Atomkernen liegen, in keiner Weise vom üblichen „Lärm“ herausragen. Es gibt Lastwägen, die in China etwas aufladen, von Amerika ganz zu schweigen. Es gibt Erdbeben und Schwingungen der Erdkruste. Züge fahren vorbei, die Laser mussten ausgewechselt werden, Wespen bauten ihre Nester im Gerät. Und das alles soll keinen Einfluss haben oder gar durch obskure Programme „herausgefiltert“ werden?
    Kurzum: Schwarze Löcher sind ein Mythos, gut geeignet für Sciencefiction-Erzählungen und Horrorgeschichten. Sie ersetzen den christlichen Mythos vom Höllenschlund, der alles verschlingt und nichts und niemand mehr herauslässt, außer durch einen Gnadenakt Gottes. Auch Edgar Allan Poe hat im „Strudel des Maelstroms“ dem Mythos vom Schwarzen Loch gehuldigt, und manche halten sogar das Kaninchenloch, in das Alice ins Wunderland fällt, für ein solches Gebilde. Vom Budget der Gravitationswellenentdecker ganz zu schweigen.

  4. Stephen J. Crothers

    Dear Readers,

    Recall that the BICEP2 report of detection of primordial Einstein gravitational waves sampled in a ‚CMB‘ from the first trillionth of a trillionth of a trillionth of a second after the ‚Big Bang‘ creation event, was also surrounded with similar hysterical scientists and mass-media induced mass-hysteria as the current LIGO Einstein gravitational wave detection.

    One does not need to analyse the LIGO apparatus and its alleged signal detection to know that it is all nonsense, for the simple reason that it is all based upon fallacies and wishful thinking. For instance, according to the LIGO team, their single ‘chirp’ of an Einstein gravitational wave was created by two far away black holes merging to form one black hole.

    It matches the waveform predicted by general relativity for the inspiral and merger of a pair of black holes and the ringdown of the resulting single black hole.“ Abbott, B.P., et al, Observation of Gravitational Waves from a Binary Black Hole Merger, PRL 116, 061102 (2016)

    Even if one assumes the black hole for the sake of argument, it is a one mass universe by its very definition by mathematical construction (and therefore meaningless), and so multiple black holes are also nonsense. Similarly, these black holes are alleged to be floating about in some unspecified Big Bang expanding universe (bearing in mind that there are three different Big Bang universes alleged by cosmology). The eternal, spatially infinite asymptotically flat, non-expanding, one mass, black hole universe and the 13.8 billion year old (hence not eternal), expanding, asymptotically nothing, Big Bang universe, are mutually exclusive by their very definitions. According to the cosmologists their black hole has a finite mass which is concentrated at a ‚physical singularity‘ where volume is zero, density is infinite and spacetime curvature is infinite. There are forces in General Relativity, but gravity is not one of them. Gravity is not a force in General Relativity because it is spacetime curvature. Thus, infinite spacetime curvature = infinite gravity. However, no finite mass possesses zero volume, infinite density, and infinite gravity.

    Furthermore, since the spacetime of a black hole is asymptotically flat its spacetime is infinite: there is no bound on asymptotic for otherwise it would not be asymptotic. Thus the black hole constitutes a universe, a black hole universe, which contains only one mass, that of the alleged black hole. Now consider many black holes. Every single black hole encounters at every other black hole an infinite spacetime curvature (infinite gravity) and so none of them are asymptotically anything, thereby violating the very mathematical definition of a black hole universe. Thus, multiple black holes are a fallacy by the very theory of black holes itself.

    The simplest alleged black hole is the ‚Schwarzschild black hole‘, from Hilbert’s solution to Einstein’s equations R_uv = 0, where the energy-momentum tensor for material sources is zero, T_uv = 0, because, according to Einstein, R_uv = 0 describes his gravitational field in the absence of matter. Notwithstanding the absence of matter, Einstein nonetheless asserted that there is a material source present in R_uv = 0 so that he could say that his gravitational field is caused by a material source. In any event there is no matter outside this material source alleged by Einstein and his followers. Yet outside this material source, where there is no matter by mathematical construction, Einstein and his followers place material sources using superposition, by means of a false analogy with Newton’s theory. General Relativity is a nonlinear theory and so the Principle of Superposition is impermissible. Thus, the LIGO claim that its detection of gravitational waves is from two merging black holes is patently false. Moreover, I have proven that R_uv=0 contains no material source whatsoever, contrary to Einstein’s claim, in a very short and simple paper for the general reader:

    Crothers, S. J., To Have and Not to Have – the Paradox of Black Hole Mass, 12 August, 2015, http://vixra.org/pdf/1508.0106v1.pdf

    Some years ago (2009) I explained in somewhat more technical terms, why Einstein’s gravitational waves do not exist:

    Crothers, S.J., LIGO, LISA Destined to Detect Nothing, http://vixra.org/pdf/1602.0139v1.pdf

    More detailed technical arguments and scientific facts reaffirm that the latest report on LIGO’s ‚detection‘ of Einstein gravitational waves is no more connected to reality than the fictitious black hole:

    Crothers, S.J., The Painlevé-Gullstrand ‚Extension‘ – A Black Hole Fallacy, American Journal of Modern Physics, 5, Issue 1-1, February 2016, Pages:33-39, http://vixra.org/pdf/1512.0089v1.pdf

    no more real than the fictitious Cosmic Microwave Background:

    Robitaille P.-M., WMAP: A Radiological Analysis, Progress in Physics, v.1, pp.3-18, (2007), http://www.ptep-online.com/index_files/2007/PP-08-01.PDF

    Robitaille P.-M., COBE: A Radiological Analysis, Progress in Physics, v.4, pp.17-42, (2009), http://www.ptep-online.com/index_files/2009/PP-19-03.PDF

    no more real than the fictitious gaseous Sun:

    Robitaille P.-M., Forty Lines of Evidence for Condensed Matter — The Sun on Trial: Liquid Metallic Hydrogen as a Solar Building Block, Progress in Physics, v.4, pp.90-142, 2013, http://www.ptep-online.com/index_files/2013/PP-35-16.PDF

    and no more real than the fictitious Kirchhoff’s Law of Thermal Emission:

    Robitaille, P.-M., Crothers, S. J.,“The Theory of Heat Radiation“ Revisited: A Commentary on the Validity of Kirchhoff’s Law of Thermal Emission and Max Planck’s Claim of Universality, Progress in Physics, v. 11, p.120-132, (2015),
    http://vixra.org/pdf/1502.0007v1.pdf

    Those who believe in ghosts and goblins see them lurking in the shadows and assign their action to what they don’t understand. Cosmologists likewise see their beliefs lurking in their shadows and assign the action of their beliefs to what they don’t understand.

    Mass-media induced mass-hysteria over ghosts and goblins, holes and bangs, Einstein gravitational waves, Higgs bosons and higgsinos, CMB, etc. does not constitute science. That science is now done but mass media hysteria is a symptom of its decay, not a sign of achievement. Rational thought no longer prevails.

    We now await Hawking et al to announce their contact with the aliens:

    http://www.independent.co.uk/news/world/australasia/scientist-warns-world-to-think-twice-before-replying-to-alien-signals-from-outer-space-10408201.html

    They must be out there too; after all, the scientists have a journal for them: The International Journal of Astrobiology, published by Cambridge University, Mr. Hawking’s learned school.

    Stephen J. Crothers

    Post Script:
    Astronomer Hilton Ratcliffe has explained the impossible precision issues of LIGO very well. Recall that the BICEP2 team claimed to have sampled the first trillionth of a trillionth of a trillionth of a second after their Big Bang creation event for their alleged detection of primordial gravitational waves. What does just plain common sense tell you about the alleged precision?

    Hilton Ratcliffe:
    „DISCOVERY“ OF GRAVITATIONAL WAVES
    On Thursday, 11 February, 2016, a group of some one thousand scientists co-authored a paper announcing that the LIGO interferometric array had after more than a decade of fruitlessly accumulating data , positively identified the signature of gravitational waves coming from a deep space event. This was a phenomenon predicted by Albert Einstein in 1915 in a landmark paper henceforward known as The General Theory of Relativity. I have known for some time that results are being attributed to observations made with instruments that were inherently incapable of doing so. My scepticism is well known, and I consequently received dozens of requests to publish my view of the matter. In general, layman’s terms, here it is.

    My analysis:

    The instruments that comprise LIGO (Laser Interferometer Gravitational-Wave Observatory) were set up to try to achieve a specific goal, consequent to the predictions of General Relativity Theory. The mirrors in the interferometer are set 4km apart. The expected variation in that distance would be 10^-18 metres or 10^-15 millimetres. In layman’s language, they are looking for a change in distance over the four kilometre separation of ONE THOUSAND TRILLIONTH OF A MILLIMETRE!

    The change in distance equates to a required design sensitivity of the LIGO interferometer of one part in 10^-21. That is, a resolution of ONE PART in ONE BILLION TRILLION.

    Let’s try to put the expected variation into some sort of comprehensible perspective. The diameter of a hydrogen atom is obtained experimentally at 10^-7 mm. Therefore, Ligo seeks to measure a distance that is ONE HUNDRED MILLIONTH of the diameter of a hydrogen atom. Put another way, if the change were one hundred million times greater than the one they claim to have measured, it would be the same as adding or subtracting a SINGLE ATOM to or from the four kilometre distance separating the mirrors.

    That is probably unimaginable to most people, so let’s try to add further perspective.

    The best precision mirror surfaces are polished to match the ideal, nearly parabolic surface to about 25 nanometers – about 3 ten-thousandths of the width of a human hair. That is incredibly fine tolerance, but let’s compare it with the difference in length that LIGO claims to measure. A nanometer is a unit of spatial measurement that is 10^-9 meter, or one billionth of a meter. Take it down one level – a nanometre is a millionth of a millimetre.

    The most precisely polished astrophysical mirrors, like those used in LIGO, can have peaks 25 nm above and below the theoretical surface plane of the mirror. 50 nm is a BILLION TIMES bigger than the gravitational wave signature. In practical terms, it is impossible to measure the distance between the two mirrors in each interferometer (actually said to be 3999.5 metres) to the required tolerance so they have had to take an average, which is guesswork.

    There are other conditions which change the distance between the mirrors by many orders of magnitude greater than the anticipated gravitational wave fluctuation. There is change in ambient temperature as the array goes through day and night cycles. Waves caused by seismic fluctuations are ever present, disturbing the separation. There are also anthropogenic waves, resulting from trucking, blasting, mining, and railroads, for example.

    Then there are the influences affecting the light and its frequency that lie between the source of the radiation being measured and the Earth. There are all manner of objects, systems, and force fields in inter-galaxian space. These are not precisely known; some are completely invisible to us, yet they have a profound effect on light signal that simply cannot be quantified by measurement.

    The LIGO instruments have all sorts of protective devices shielding them from extraneous kinetics and noise, but to filter those impediments out without fiddling with the sought-after signal, the LIGO scientists would have to guess their magnitude. That is not an empirically sound way to arrive at an accurate answer.

    Ligo cost over $620 million US to construct. Reasearch grants and operating costs take that figure to well over one billion US dollars. Hold that thought.

    To summarise, paraphrasing the words of Nobel Laureate Steven Weinberg in reference to Edwin Hubble’s initial interpretation of galaxian redshifts, “…it seems they knew the answer they wanted to get.“

    Hilton Ratcliffe

  5. Mathias Hüfner

    Gravitationswellen: Was nie ein Mensch zuvor gemessen hat ?

    Die Relativitätstheorie wäre nun wieder einmal bewiesen, erfuhren wir am 11.Februar 2016. Waren das wirklich Gravitationswellen und was sollen Gravitationswellen überhaupt sein? Um Wellen abzustrahlen, muss ein Medium schwingen. Es gibt eine Stoßwelle bei Explosionen. Damit sie sich ausbreiten kann, benötigt sie ein sie umgebendes Medium. Was soll das sein? Die Relativitätstheorie ist eine Theorie, wo die Gravitation anders als bei Newton an die Geometrie einer fiktiven Oberfläche gebunden ist. Woher soll da das Medium kommen?

    Halten wir uns an die historischen Fakten:
    Der experimentelle Aufbau der Mess-Apparatur für den Nachweis der Gravitationswellen ist das Michelson-Interferometer, dem technischen Stand des 21. Jahrhunderts angepasst mit einer Laser-Lichtquelle.
    Wir erinnern uns, was wir in der Schule gelernt haben. Eine Hauptstütze der Relativitätstheorie ist das negative Ergebnis des Michelson-Experiments, des Experiments, was darüber entscheiden sollte, ob der kosmische Äther ruhe oder mitgeführt würde. Tatsächlich war das Experiment nicht negativ. Nur der gemessene Wert entsprach nicht den erwarteten 30km/s. Ein besonders hartnäckiger Experimentator Dayton Miller experimentierte auf dem Mount Wilson und fand eine mittlere Ätherströmung von 6-10 km/s. Er konnte sogar die Richtung ermitteln. Modernere Experimente lieferten Ergebnisse zwischen 3m/s und 7km/s.
    Einstein stand den Experimenten von Miller von Anfang an skeptisch gegenüber. Ohne sich Millers Versuchsanordnung je angesehen zu haben, beharrte er auf der Behauptung, die gemessenen Effekte würden auf Temperaturschwankungen beruhen.
    In einem Brief an Edwin E. Slosson vom 8. Juli 1925 äußerte sich Einstein folgendermaßen:
    „Meine Meinung über Millers Experimente ist die folgende. … Wenn das positive Ergebnis bestätigt wird, dann wird die spezielle Relativitätstheorie und mit ihr die allgemeine Relativitätstheorie in ihrer gegenwärtigen Form ungültig sein. Experimentum summus judex. Nur die Gleichwertigkeit der Trägheit und der Gravitation würde bleiben, jedoch würden sie zu eine erheblich anderen Theorie führen müssen.“
    Es fällt schwer, die neuerlich in den Medien verbreitete Behauptung, dass Einstein die Gravitationswellen von seiner Relativitätstheorie abgeleitet habe, nach dieser Äußerung zu akzeptieren.

    Woher kommt aber die Äthertheorie, um die es hier geht? Da müssen wir ins 17. Jahrhundert zurückgehen bis auf Descartes Wirbeltheorie. Descart stellte sich den Himmel von sogenannten Himmelskügelchen dicht erfüllt vor, die sich elastisch berühren und rein mechanisch zu Wirbeln zusammenführen. In der modernen Vorstellung handelt es sich um Wasserstoffmoleküle oder auch Protonen. Jedes Atom oder Molekül ist von einem Kraftfeld elektrischer und/oder gravitativer Kräfte umgeben, das bis zum Einfluss des Nachbarn reicht und durch Überlagerung sich dort eventuell aufhebt. Während unsere klassische Vorstellung davon ausgeht, dass die Grenzen eines Körpers die sichtbaren Grenzen sind, ist Descartes Vorstellung, dass die Grenzen eines Körpers seine Wirkungsgrenzen sind. Mithilfe einer solchen differentiellen Betrachtungsweise kann man die Wirbel des Wetters, aber auch von Plasmafäden oder Stoßwellen auf Grund ganz einfacher Nachbarschaftsbeziehungen auf großen Computern modellieren. Dazu lagen die Entwicklungen in den Ingenieurwissenschaften und nicht bei Einstein oder irgendwelchen Astrophysikern.
    In einer solchen Nachbarschaftsumgebung kann ein Impuls sich wie beim beliebten Domino-Day ausbreiten, ohne dass dazu Masse transportiert werden muss. Folglich kann sich auch eine Explosion in einem kosmischen Medium ausbreiten, wie zum Beispiel eine Supernova, ohne dass man auf geheimnisvoll Fernwirkungen angewiesen ist. Auf Grund der geringen Dichte des intergalaktischen Raumes wird sich die Stoßwelle einer solchen Explosion auf große Entfernungen kaum noch bemerkbar machen. Zumindest hätte man mit Hilfe einer solchen Theorie eine vernünftige Erklärung für den gefundenen Effekt.
    Es ist erfreulich, dass Millers Ergebnisse so durch die neueren Experimente bestätigt wurden.

    Einstein hatte den Äther abgeschafft, um dann viele Jahre nutzlos mit seiner Feldtheorie zu zubringen, weil er das Feld mit dem Raum und nicht mit der Masse verknüpfte. Der Raum ist aber eine mathematische Kategorie und keine physikalische. Massen nehmen ein Volumen ein. Ein Volumen ist eine Einheit von sichtbarer Masse und dem sie zusammenhaltenden Kraftfeld. Diesen Fehler zu korrigieren wäre nicht das Problem, aber nur durch Verzicht auf die Relativitätstheorie. Da aber Einsteins Theorie ein Baustein der vom Vatikan abgesegneten Urknalltheorie ist, würde nicht nur eine physikalische Theorie, sondern das gesamte katholische Glaubensgebäude und viele davon gestützte Lehrstühle und Forschungsorganisationen zusammenbrechen. Kein Wunder, dass diese Kreise mittels Zensur der Medien und neuerdings auch des Internets diese Strukturen aufrecht erhalten wollen.

  6. Luitpold Mayr

    Ich möchte mein Statement (Nr. 2) ergänzen. Wenn Karl Popper sagt, dass die Deutung einer Beobachtung von der Theorie abhängt, so folgt daraus logisch die Einsicht, die in der ganzen (westlichen) Welt bekannt wurde: Eine Theorie kann niemals durch Beobachtungen oder Experimente positiv bewiesen, sondern nur falsifiziert werden. Daher besteht Wissenschaft letztlich in der Überwindung von Irrtümern, woraus der wissenschaftliche Fortschritt folgt. Konkret in unserem Fall heißt das, dass die Relativisten jedes geeignet erscheinende Experiment in ihrem Sinn deuten, aber genau deswegen beweist dies gar nichts.

    Eine besondere Situation ist in der Physik entstanden. Sie muss im Gegenzug für Subventionsmilliarden regelmäßig neue Sensationen liefern. Lassen wir uns durch dieses Kartell nicht beirren, sondern versuchen wir weiter beharrlich die Irrtümer der Wissenschaft aufzudecken.

    PS: Wenn widerlegte Theorien durch neue Theorien ersetzt werden müssen, so bedeutet das keineswegs, dass wir einen Giganten brauchen, der uns einen Ersatz liefert für den gesamten Komplex der speziellen und allgemeinen Relativität. Dieser Komplex besteht aus einer Vielzahl von Einzeltheorien. Jede einzelne Voraussetzung, Vermutung oder Annahme ist eine Theorie. Wer nur eine davon widerlegt, hat schon viel getan.

  7. Joachim Blechle

    Ich möchte hier die letzten Gedanken von Luitpold Mayr aufgreifen:

    Nach Blechle ist das Größte, was die Menschheit hervorgebracht hat, Ignoranz und Egoismus – gerichtet gegenwärtig vor allem gegen ihre eigenen Existenzgrundlagen.
    Auf unserem Weg zur Erkenntnis haben wir gerade mal ein paar erste Schritte zurückgelegt. Der bedeutend längere Teil des Weges liegt noch vor uns.
    Wäre ich Verschwörungstheoretiker, würde ich wohl auf die Idee kommen, dass sich die ganze theoretische Wissenschaftsgemeinschaft gegen den Erkenntnisfortschritt der Menschheit verschworen hat. Es drängt sich zumindest zwingend auf.
    Nur, schon Adam und Eva wurden lt. Bibel aus dem Paradies verwiesen, weil sie sich Wissen aneigneten, was ja nicht sein sollte. Der Mensch soll glauben, nicht wissen.
    Marx: „- allein auch die Theorie wird zur materiellen Gewalt, sobald sie die Massen ergreift.“ Und es gibt in der theoretischen Physik nicht nur anscheinend immer mehr Theorien des Typs „die Erde ist eine Scheibe – sonst würden wir ja wohl herunterfallen“, die die Massen der Wissenschaftler ergriffen haben. Und es kommt noch schlimmer: Das Universum hat sich gefälligst nach dem vom Menschen Aufgeschriebenen zu richten!!!
    Der Otto Normalwissenschaftler setzt auf die Mathematik: Und sie lasen aus ihren Hieroglyphen und Zahlenkolonnen wie die Schamanen aus ihren dahingeworfenen Knochen. (Liebe Schamanen, entschuldigt bitte diesen Vergleich!)
    Ich setze selbst auf die primäre Beachtung und exakte Würdigung des materiellen Befundes.
    Wenn Mathematiker und Physiker die Milchleistung einer Kuh berechnen und sich herausstellt, dass die Kuh ein Ochse ist und keine Milch gibt, dann kann man nicht nachweisen, dass die Mathematik falsch ist. Man muss schon mal bei dem Ochsen unten drunter schauen.
    Und da ergeben sich bei der Relativitätstheorie immerhin einige, wenn auch wenige interessante Ansätze, vorausgesetzt man begreift, dass das in der RT nach des Sein und des Messen Vermengte nach Sein und Messen geordnet werden muss, wenn man selbst zu einem Erkenntnisfortschritt kommen möchte. Weiter ist dann zu ordnen nach 1. materiellem Befund, 2. seiner verbalen Beschreibung, 3. nach Physik und 4. nach Mathematik.
    Sein: Das Universum existiert, es besteht aus Objekten, die sich in Bewegung befinden. In dem Zusammenhang werden die Gleichungen E = m c² / E = hf auch zum philosophischen Baustein für die Erklärung des Universums.
    Messen: Die (physikalische) Zeit hat Ihre materielle Grundlage in der Existenz in der Bewegung. (Nur, man sollte eben deswegen nicht immer zwingend auf die „Zeiger“ der Uhr schauen, sonder mal auf ihr „Pendel“, denn am Ende des erweiterten Versuches zum Zwillingsparadoxon hat man viele Uhren, die aber alle etwas unterschiedliches anzeigen. Daraus lassen sich durchaus verwertbare Schlussfolgerungen im Sinne von Widerlegungen ziehen.)

    Mit freundlichen Grüßen
    Joachim Blechle

  8. Benjamin Packisch

    Es ist wirklich so herrlich absurd, man muss da gar nicht mehr dagegen sein gegen die RT-Industrie, sondern sie einfach sie selbst sein lassen, z.B. hier:
    Zitat
    Martin Bäker

    … Die Dehnungen sind also wirklich unglaublich winzig. …
    Und dann fragt ein Leser nach dieser Unglaublichkeit, und die Reaktion ist wirklich nach Lehrbuch G.O. Mueller. Nämlich NULL. Es ist wirklich köstlich – von höherer Warte aus.

    Um sich nicht zu sehr zu ärgern, empfehle ich Henri Poincarés Werk „Wissenschaft und Hypothese“. Was wir mit der RT-Vergötzung sehen ist der ultimative Starrsinn, wie er nach Kant eine logisch konsistente metaphysische Möglichkeit im Umgang mit der Wirklichkeit ist. Herauskommt die demokratische Wissenschaft, wie sie heute „im Buche“ steht.
    Je falscher, desto schöner und geräumiger für den Mittelwert, die Nulllinie …

  9. Gerhard Klose

    Gott sei Dank, dass der luftleere Raum, genannt Vakuum, so gut wie
    keinen Schall überträgt. Deshalb hören wir auch keinen Weltraum-Lärm.
    Da ich ein überzeugter Fan des Mediums der elektromagnetischen Wellen, genannt Äther beziehungsweise EPOLA nach Professor Dr.Simhony
    (httw://www.epola.org.), bin, kann ich mir vorstellen, dass super schwache mechanische Wellen – höchst selten – uns aus dem Weltenraum
    erreichen, wenn z.B. eine Sonne explodiert.Grund hierfür ist, dass
    der Äther aus einem Gitter rotierender Elektronen und Positronen
    (EPOLA)besteht,siehe bei GOOGLE:“ wie kommt kraft zustande „.
    !! ALSO AUS MASSE !!.
    Der Äther wird wie ein Halo von der Erdanziehung mitgenommen, sodass die damaligen Michelson und Morley Lichtinterferenz Messungen mit dem circa Null Drehung der Erde durch den Äther
    richtig sind. Nur unsere damaligen Experten hatten noch nicht an die DUNKLE MATERIE gedacht und es falsch interpretiert als wenn es keinen Äther für Wellen gäbe sondern masselose Photonen, die sich mit Lichtgeschwindigkeit durch das Vakuum(Weltraum) bewegen.

  10. Joachim Blechle

    Man gestatte mir einige Anmerkungen zur Auffassung von Herrn Klose:
    Ich hatte mich wohl schon früher mal dazu positioniert, dass MM nicht geeignet ist, den gewünschten Nachweis im Sinne der SRT zu führen. An erster Stelle steht für das Licht der Durchgangswert durch Materie, nachzulesen in fast jedem Tafelwerk. Das Licht befindet sich in einem Zustand, den wir hilfsweise mit Resonanz mit der Materie bezeichnen könnten. An zweiter Stelle steht ein weiterer Wert der den Durchgangswert verändert, nämlich eine oder mehrere Änderungen relevanter physikalischer Bedingungen. Eine der relevanten physikalischen Bedingungen ist die Geschwindigkeit des Materials, den das Licht quert.
    Herr Klose schreibt, dass er ein Fan des Mediums Äther ist. Ich bin das auch. Aber, wir wissen zu wenig über das Medium Äther. Zumindest, was seine ursprüngliche Form betrifft. Das liegt daran, dass er in dieser Form zumindest gegenwärtig für uns noch nicht greifbar ist. Betrachtet man die relevanten materiellen Wandlungsprozesse so drängt sich mir auf, das er für uns erst greifbar wird, wenn er in der Form vorliegt, die wir mit den Gleichungen E = m c² bzw. E = hf beschreiben.
    Fazit: Alles das, was wir im Universum beobachten können, sind Erscheinungsformen des bewegten Äthers. Dabei kommt dem c bzw. dem c² eine entscheidende Bedeutung zu.
    Damit sind wir aber wieder noch lange nicht dort, wo wir hin müssen, weil der Äther z. B. in der Form des Lichtes eben nicht nur die lineare äußere Geschwindigkeit c hat. Ich denke hier an den Versuch von Nimz – Übertragungen mit Überlichtgeschwindigkeit.
    Mit freundlichen Grüßen
    Joachim Blechle

  11. Luitpold Mayr

    Die „Augsburger Allgemeine“ hat am 19.02.16 meinen folgenden Leserbrief veröffentlicht:

    Zum Artikel „Die Sensation aus dem Weltall !“ vom 13.02.
    Eine winzige Erschütterung, die tausend Ursachen haben kann und nur mit milliardenteuren Einrichtungen messbar ist, soll ein Beweis für die Relativitätstheorie sein? Schon vor Jahrzehnten hat Karl Popper gelehrt, dass die Deutung einer Beobachtung von der Theorie abhängt. Im konkreten Fall heißt dies, dass die Vertreter der relativistischen Kosmologie jede Beobachtung in ihrem Sinne deuten, was folglich gar nichts beweist. Hinzu kommt, dass die relativistische Physik im Gegenzug für sprudelnde Subventionsmilliarden regelmäßig wissenschaftliche Sensationen liefert – aus naheliegenden Gründen. Die geistigen und finanziellen Ressourcen würde man besser in die Grundlagenforschung investieren, welche die Lösung realer Probleme erwarten lässt, wie z. B. Energie, neue Materialien, Medizintechnik.

  12. Dr. Wolfgang Engelhardt

    Sehr geehrter Herr Mayr!

    Herzlichen Glückwunsch zur Veröffentlichung Ihres Leserbriefs! Es gibt also noch Hoffnung und eine unabhängige Presse.

    Mich erinnert der „experimentelle Nachweis der Gravitationswellen“ an einen historischen Vorgang: Um 725 gab der Langobardenkönig Liutprand den Auftrag, die Gebeine des Heiligen Augustinus, der 430 in Hippo gestorben, jedoch in Sardinien beerdigt worden war, von dort nach Pavia zu bringen. Ein Schiff wurde ausgerüstet und überführte auftragsgemäß ein Skelett nach Italien, das in die Hauptstadt der Lombardei, nach Pavia gebracht wurde. Es waren tatsächlich die Gebeine des Heiligen Augustinus!!! Auf ähnliche Weise gelangten die Gebeine der Heiligen Drei Könige im Auftrag Rainald von Dassels nach Köln, wo sie von den Gläubigen noch heute verehrt werden.

    Das Ereignis vom 14. September 2015 muss man wohl auch unter wissenschafts-kirchlichen Aspekten sehen. Kirchenvater A.E. hatte es vorausgesagt, die NSF gab Order, die Gravitationswellen zu finden, LIGO lieferte auftragsgemäß. Die neue Wissenschaft blickt auf eine alte Tradition zurück: Wer zahlt schafft an.

    Herzliche Grüße
    Ihr Wolfgang Engelhardt

  13. Helmut Hille

    Die Schildbürger, die das Licht in Säcke einfangen wollten, hatten es immerhin noch mit einem zwar äußerst flüchtigen aber doch realen Medium zu tun, dass heute tatsächlich „eingefangen“ werden kann, während bei LIGO & Co nach reinen Hirngespinsten Einsteins gesucht wird, die man seit Ausblendung der Beobachterrolle für die Wirklichkeit hält und man sich so zum Narren gemacht hat. Ich möchte noch einmal darauf aufmerksam machen, dass der Ursprung der RT der Unwille war, Fakten wie sie die MM-Experimente geliefert hatten, nicht akzeptieren zu wollen. Sie ist also Antiwissenschaft von Anfang an und kann demgemäß nur entsprechende Resultate liefern, die der Vernunft entgegen sind.

    Übrigens: dunkle Materie und dunkle Energie sind ebenfalls reine Erfindungen zur Rechtfertigung der Gleichungen Einsteins, die nur 5% das Himmelsbewegungen „erklären“ können. Ihre „Erforschung“ ist das nächste Milliardengrab.

  14. Jocelyne Lopez

    Ein neuer Beitrag des Physikers Peter Ripota zu Schwarzen Löchern und Gravitationswellen, als Aufklärung von Physiklaien – die systematisch von der mächtigen Lobby der theoretischen Physik seit Jahrzehnten mit der Relativitätstheorie an der Nase herumgeführt werden:

    Mein Wort zum Sonntag: Gibt es Schwarze Löcher?
    .
    .

  15. Helmut Hille

    John Michell, ein Geologe, hat 1783 anhand von Newtons Gravitationsgleichung die Masse eines Sterns errechnet, die so groß ist, dass ihr Licht ihn nicht mehr verlassen kann, was wir heute ein „schwarzes Loch“ nennen. Also alles wirklich nichts Neues. „Schwarzes Loch“ ist einfach ein anderer Name für Lichthorizont, hinter dem die Gravitation so stark ist, dass selbst das Licht ihn nicht mehr verlassen kann. Das ist die physikalisch korrekte Beschreibung! Das hat 1. mit Einsteins Kosmologie nichts zu tun, denn es widerlegt 2. Einsteins These, dass nichts schneller als das Licht sein kann. Hier ist eben die Fallgeschwindigkeit größer. Lieber Herr Ripota, wir können eben nicht wissen, was hinter einem Horizont liegt, weshalb wir Mutmaßungen besser sein lassen sollte. Das gehört auch zu solider Wissenschaft.

  16. Helmut Hille

    Bei der angeblichen Messung von Gravitationswellen ist zu bedenken, dass bei einer Stauchung oder Dehnung der Raumzeit alles in ihr Befindliche mitgestaucht oder mitgedehnt würde was ja der Sinn der Behauptung ist – dass sie also prinzipiell unmessbar ist, weshalb die Suche nach ihr keinen Sinn macht.

  17. Zarathustra

    E=mc²

    Die endlose hundertjährige Diskussion über RT hat viele Gründe. Der wichtigste Grund liegt darin, dass weder Einstein noch ein anderer Physiker herausfinden könnte, was überhaupt die Ruheenergie bedeutet.

    Die größte Revolution in der Physik, beginnt mit den folgenden kurzen Feststellungen:

    RuheenergieEigenfrequenz
    RuhemasseEigenlänge

    Wenn die Begriffe Ruheenergie und Ruhemasse durch Eigenfrequenz und Eigenlänge ersetzt werden würden, dann wäre schon längst klar, dass die Wahrscheinlichkeit, Zufall und Unanschaulichkeit der qm. Prozesse tatsächlich ein Märchen gewesen ist. also
    Die Begriffe „Ruheenergie“ und „Ruhemasse“ müssen durch „Eigenfrequenz“ und „Eigenlänge“ ersetzt werden, damit jeder weiß, wovon er spricht, wenn er von Ruheenergie oder Ruhemasse spricht.
    ##################################################################

    Diese Zahlen (Ruheenergie, Ruhemasse, Eigenzeit) beziehen sich auf die Schwingungsfrequenz des Teilchens in relative Ruhe. Jedes Materieteilchen schwingt ständig mit Lichtgeschwindigkeit.Diese innere konstante, absolute (KS unabhängige) und dauerhafte Schwingung (Bewegung), die immer mit Lichtgeschwindigkeit vollführt wird, ist die physikalische Ursache bzw. die physikalische Bedeutung der Ruheenergie.Diesem Sachverhalt wird, allerdings unbewusst, Rechnung getragen, in dem die Ruheenergie und Ruhemasse in quantenmechanische Sprache übersetzt d.h. durch die Wellenlänge (Comptonwellenlänge) und Frequenz ersetzt werden.Dieser Umstand beweist die absolute Richtigkeit dieser Feststellung, denn sonst müsste die gesamte Quantentheorie falsch sein und deren Vorhersagen nicht mit den Ergebnissen von Experimenten übereinstimmen, was nicht der Fall ist.Hier die entsprechende Daten für Elektron und Proton.

    Elektron :

    Ruheenergie (E) = 0,510 998 928 MeV

    das entspricht der Frequenz

    f=E/h=1.235*10 ²°/s

    dazugehörige Wellenlänge

    ?=2,426 310 2389(16) · 10^?12 m (Comptonwellenlänge des Elektrons)
    ————————————————–

    Proton:

    Ruheenergie (E)= 938,272 046(21) MeV

    das entspricht der Frequenz

    f=E/h=2,268*10^23/s

    Dazugehörige Wellenlänge

    ?=1,321 409 856 23(94) · 10?15m (Comptonwellenlänge des Protons)

  18. Jens

    „John Michell war der Erste, der sich mit der Frage auseinandersetzte, wie groß die Anziehungskraft eines Himmelskörpers sein muss, damit Licht nicht mehr von seiner Oberfläche entweichen kann. Unter Benutzung der Newtonschen Gravitationstheorie und der Korpuskeltheorie fand er 1783 eine Beziehung zwischen dem Radius und der Masse eines Himmelskörpers, bei dem dieser Effekt auftritt.[1] Diesen Radius hat Karl Schwarzschild 1916 in einer allgemeinrelativistischen Rechnung wiedergefunden,[2] daher wurde er ihm zu Ehren als Schwarzschild-Radius bezeichnet.
    mv²/2 = G mM/r“ – Wikipedia

    Abgesehen davon, dass mc² für die Energie des Lichtes anzusetzen gewesen wäre, hat die Rechnung hat keinen physikalischen Bezug, da Licht als em Welle keiner derartigen Kraftwirkung unterliegt.

    Darüber hinaus stimmt es allerdings, dass metrische Wellen nicht messbar sein können.

  19. Peter v. Ingelheim

    Ich habe mich vor Jahren auch an den Diskussionen dieser Seite beteiligt, aber nachdem ich damals zu der Überzeugung kam, daß man Gläubigen einer Religion nicht mit logischen Argumenten kommen darf, habe ich damals aufgehört. Auch in der katholischen Kirche haben spitzfindige Theologen zu errechnen versucht, wie viele Engel auf einem Stecknadelkopf Platz hätten! Wozu das Ganze?
    Es war halt sehr still um die Relativitätstheorie geworden und so mußte man etwas Spektakuläres finden, um weitere Fördermittel zu erhalten!
    Nur eine Frage an die Gläubigen! Wenn es „schwarze Löcher“ geben sollte, die kein Licht nach außen dringen lassen, gibt es dann noch Masse? Ohne daß ich es nachgerechnet habe, kann es diese nach meiner Überzeugung nicht mehr geben, da bevor Licht festgehalten wird, werden doch sicher die Atome zusammenstürzen und die Elektronen in die Protonen stürzen. Wie nennt man dieses Gebilde eines ehemaligen Atoms dann? Und hat diese „MASSE“ dann noch eine Anziehung. Die Massenanziehung erfolgt nach meiner Überzeugung durch die Bewegung der Elektronen um den Kern. Wenn es aber keine bewegten Elektronen mehr gibt, gibt es dann noch Massenanziehung?

    MfG

    Peter v. Ingelheim

  20. Joachim Blechle

    Weitere Gedanken zu „Schwarze Löcher“

    Insofern man sich mit der Urknalltheorie nicht identifiziert, braucht man eine Alternative.

    Ich selbst setze auf ein ewiges Universum, in dem die Entwicklung einem spezifischen Kreislauf folgt. Der Kreislauf wird durch den Umschlag von einer Qualität in eine andere Qualität durch quantitative Anhäufungen in Bewegung gehalten (dialektisches Gesetz). Im Schwarzen Loch geschieht so ein Umschlag in eine andere Qualität.
    Der Kreislauf im Universum ist sicher mit Änderungen verbunden, die wir mit unserer geringen Lebensdauer gegenwärtig jedoch kaum ganz erfassen können dürften.

    Es hat sich mir jedoch aufgedrängt, dass den sogenannten Schwarzen Löchern eine zentrale Rolle im kosmologischen Prozess zukommt. Sie sind der „Recyclingbetrieb“ des Universums. Aus ihnen heraus entsteht neue Materie und aus dieser die Sterne in der typischen Struktur der Galaxien.

    Die Schwarzen Löcher übertragen über die aus ihnen heraus entstehende Materie die rätselhafte Bewegung auf die Sterne innerhalb der Galaxien, die der Physiker nicht versteht und deswegen die dunkle Materie erfand.

    Die Physiker, die, die sich als Märchenerzähler betätigen, dichten den Schwarzen Löchern teilweise sehr seltsame Eigenschaften an. Das ist aber eine andere Geschichte.

    Mit freundlichen Grüßen
    Joachim Blechle

  21. Jens

    „Die Begriffe „Ruheenergie“ und „Ruhemasse“ müssen durch „Eigenfrequenz“ und „Eigenlänge“ ersetzt werden, damit jeder weiß, wovon er spricht, wenn er von Ruheenergie oder Ruhemasse spricht…Jedes Materieteilchen schwingt ständig mit Lichtgeschwindigkeit.“

    Das gilt für jede gewöhnliche Materie – man könnte auch von einer inneren Temperatur kT (außen nicht messbaren Temperatur, wie bei einer Thermoskanne) sprechen.

    Angenommen Materie würde sich nicht mit c bewegen, dann würde ihr elektrisches Feld fortwährend seine Polarität wechseln (für v = 0 entstünde durch diese „Ladungswechsel“ interessanterweise kein Magnetfeld, d. h. S = E x H wäre 0).

  22. Jens

    „Die Massenanziehung erfolgt nach meiner Überzeugung durch die Bewegung der Elektronen um den Kern. Wenn es aber keine bewegten Elektronen mehr gibt, gibt es dann noch Massenanziehung?“

    Dabei werden eben nicht alle Feldlinien des Kerns von Elektronen wieder eingefangen, es bilden sich Dipolfelder in der unmittelbaren Nähe aus, welche als Casimir-Effekt im Zusammenhang mit der Anziehungkraft ungeladene Platten fehlinterpretiert werden und im Fernfeld verbleiben statistisch verstreute Feldlinien, welche dass Gravitationsfeld bilden. Für G/[G] erhält man aus diesen Annahmen ca. 6,59887E-11.

  23. Jocelyne Lopez

    Soweit ich es bis jetzt verstanden habe, kann und darf keiner behaupten, man habe mit dem LIGO-Experiment Gravitationswellen gemessen.

    Erst einmal wurde keine Verkürzung des Interferometer-Arms effektiv gemessen, weil der angegebenen Wert von 10 Mikron messtechnisch offensichtlich nicht messbar ist. Dieser Wert ist dementsprechend kein Messergebnis.

    Es wurde zwar ein winziges Signal von einem Bruchteil von Sekunde gemessen, jedoch kann auch keiner wissen woher dieses Signal kam und welches Ereignis es verursacht hat. Der Raum um die Erde und das Universum sind gefüllt von Signalen, wie kann man sie filtern und differenzieren? Das ist doch unmöglich! Wie kann man so dreist sein um verkaufen zu wollen, dass dieses Signal ausgerechnet von der Verschmelzung von zwei Schwarzen Löchern verursacht wurde?! Dieses winziges Signal kann alles Mögliches gewesen sein, was in diesem Bruchteil von Sekunde auf der Erde, um die Erde und im All geschehen ist: Ein Lastwagen, ein Erdbeben, alles, das kann alles gewesen sein. Das könnte sogar ein Gamma-Blitz gewesen sein, wie es sogar zu dieser Zeitpunkt von einem Satelliten gemessen wurde:

    Ein Gamma-Signal zur Gravitationswelle?

    Der Autor des Artikels fragt: „Kann das alles Zufall sein? Die LIGO-Theoretiker würden trotz allem erst einmal sagen: Ja.“

    Was sagen aber die LIGO-Theroretiker darüber, dass das Signal, das sie uns als Gravitationswelle verkaufen, alles Mögliches gewesen sein kann?

    Jocelyne lopez

  24. Jocelyne Lopez

    Und wie ist es mit der Meinung der anderen Marketing-Popfigur der theoretischen Phywsik bzw. der Kosmologie, Stephen Hawking, der anscheinend an die Existenz von Schwarzen Löchern nicht glaubt?

    Stephen Hawking: Es gibt keine Schwarzen Löcher

    Hat er sich über die vermeintliche Entdeckung von Gravitationswellen geäußert?

    Jocelyne Lopez

  25. Jens

    Gemessen wurde nach Angabe an zwei Standorten eine modulierte Schwingung mit 35 Hz – 120 Hz und der Amplitude 1E-21 m, zum Vergleich die Auflösung eines E-Mikroskopes liegt etwa bei 1E-9 m.

    Dabei wird davon ausgegangen, dass zwei nicht optisch leuchtende Sterne diese Messwerte durch verformen der gesamten Erde (5,98E24 kg) verursacht haben. Die hierfür notwendige Kraft könnte aus dem Dipolanteil der beiden Sterne stammen, dann wären sie jedoch näher an der Erde als angegeben, es würde sich dann allerdings hier nicht um eine Gravitationswelle handeln, sondern nur um eine Schwingung.

    Sind die Sterne tatsächlich soweit von der Erde entfernt wie angegeben, könnte es sich um einen Wirbel ausgestossener unsichtbarer Materie handeln – auch das wäre keine Gravitationswelle.

    Es wäre auch eine elektromagnetische Welle denkbar, da auch Piezoeffekte registriert worden sein könnten (sofern die Arme in Quarz-Sand, also SiO2 gebettet wurden, bei dem Weltraumprojekt LISA wäre das nicht der Fall).

    Behauptet wird es handele sich um eine gravitative Welle, obwohl sie eine metrische Welle meinen (die direkte Ableitung gravitativer Wellen aus der Elektrodynamik – mit Hilfe der elektromagnetische Masse – wird bisher nicht beachtet). Metrische Wellen können – wie oben schon geschrieben steht – nicht gemessen werden, so würde sich die Lichtgeschwindigkeit in Abhängigkeit mit der Raumdichte ändern wie bei den angeblichen Lichtbeugungen durch Raumkrümmungen – die Interferenzmuster blieben stabil (Rotationen verändern die Muster im tieffrequenten Bereich, absolute Geschwindigkeitsangaben wäre damit vielleicht möglich).

  26. Jocelyne Lopez

    Zitat Jens: „Dabei wird davon ausgegangen, dass zwei nicht optisch leuchtende Sterne diese Messwerte durch verformen der gesamten Erde (5,98E24 kg) verursacht haben.“

    Wenn die ganze Erde verformt gewesen wäre, würden auch alle Meßinstrumente entsprechend verformt und keiner hätte je eine Veränderung der Maßen gemerkt – diese Verformung wäre nicht messbar, wie Herr Hille weiter oben es vorgebracht hat.

    Jocelyne Lopez

  27. Jens

    Elastisches Verformen lässt sich messen, zum Beispiel durch die Erdrotation, die Mondgravitation, durch Erdbeben, die Rotation um die Galaxie kann vielleicht auch noch irgendeinen Einfluss haben, da die Geschwindigkeit des Lichtes sich in diesen Fällen nicht ändert, jedoch kann kein Effekt gemessen werden, der sowohl die Geschwindigkeit des Lichtes als auch die Länge der Arme beeinflusst (z. B. metrische Effekt, es gäbe noch einen anderen).

  28. Zarathustra

    zu 21

    „Das gilt für jede gewöhnliche Materie“

    Verstehe ich Sie richtig? Sie wissen auch, dass ein Materieteilchen, ein materielles schwingendes System ist, das im Ruhezustand (absoluten Nullpunkt der Temperatur, translatorische Geschwindigkeit, v=0), stationär mit der Lichtgeschwindigkeit im Bereich seiner Comptonwellenlänge schwingt?

    Zb. Für ein Elektron, wie oben.

    Elektron :

    Ruheenergie (E) = 0,510 998 928 MeV

    das entspricht der Frequenz

    f=E/h=1.235*10 ²°/s

    dazugehörige Wellenlänge

    ?=2,426 310 2389(16) · 10^?12 m (Comptonwellenlänge des Elektrons)

  29. Jens

    Ein Elektron hat eine Temperatur von T = mc²/k und ist damit viel heißer als die Sonnenoberfläche – die Hochschullehre sollte das eigentlich schon beinhalten. Die Temperatur ist eine Proportionalitätskonstante der Energie wie die Masse – es muss jedoch zwischen messbarer und nichtmessbarer oder äußerer und innerer Temperatur unterschieden werden. Eine ruhende elektrische Quelle wäre frei von träger Masse und würde unendlich oft seine Polarität wechseln (basierend auf der Idee der Urmaterie, Monadentheorie) – ein Elektron ist daher eine – durch die umgebende Materie angeregte Monade – erst hierdurch gewinnt sie ihre Masse und wird als Elektron wahrgenommen (das ist ein induktiver Effekt).

  30. Jocelyne Lopez

    Jens, wie wären dann konkret Ihre kritischen Einwände bei der Durchführung des Experimnents, der Auswertung der Meßergebnisse und ihrer Aussagekraft? Könnten Sie sie zusammenfassen, einigermaßen für Physiklaien wie mich nachvollziehbar?

    Jocelyne Lopez

  31. Jens

    „Jens, wie wären dann konkret Ihre kritischen Einwände bei der Durchführung des Experimnents, der Auswertung der Meßergebnisse und ihrer Aussagekraft?“

    Zur Messung metrischer Verzerrungen müsste die Messung der Abstände aus einer anderen Metrik heraus erfolgen, innerhalb derselben Metrik lassen sich nur Kraftfelder messen, also es wurden bestenfalls elektromagnetische Gravitationswellen gemessen, welche metrische Wellen erübrigten.

  32. Jocelyne Lopez

    Zitat Jens: „Zur Messung metrischer Verzerrungen müsste die Messung der Abstände aus einer anderen Metrik heraus erfolgen, innerhalb derselben Metrik lassen sich nur Kraftfelder messen, also es wurden bestenfalls elektromagnetische Gravitationswellen gemessen, welche metrische Wellen erübrigten.“

    1)So wie ich es verstanden habe wurde keine elastische Verformung der ganzen Erde samt Meßinstrumenten und Interferometer-Arm gemessen. Richtig?

    2) Eine metrische Verkürzung von 10 Mikron des Interferometer-Arms wurde auch nicht gemessen, weil sie nicht meßbar ist. Richtig?

    3) Was verstehen Sie unter „elektromagnetische Gravitationswellen“? Ich kenne zwar schon den Begriff „eletromagnetische Wellen“, jedoch nicht „elektromagnetische Gravitationswellen“.

  33. Jens

    1) Doch, die wurden gemessen.

    2) Nein. 10E-6 m ist messbar. 1E-21 m zu messen wäre allerdings schon genial (tausende Reflexionen mit rauschfreien Prismen nötig).

    3) Nichtmetrische Gravitationswellen

    Gravitationskraft
    F ~ -mM/r² u. a. Newton bekannte Proportionalität
    Imaginär reformuliert und Felddurchtrittsfläche (hier Kugel) berücksichtigt
    F = im iM / (4 epsg pi r²), i = sqrt (-1), epsg = 1,1928E9 [epsg]

    Angabe der Gravitations-Feldstärke G
    F = im G, mit G = iM / (4 epsg pi r²)

    Der elektrogravitative Anteil der em Gravitations-Welle ergibt sich formal, wenn E der em Welle z. B. aus
    https://de.wikipedia.org/wiki/Elektromagnetische_Welle
    durch G ersetzt wird.

    Da die Gravitationsfeldstärke G imaginär ist, erfasst sie allerdings gleich zwei ungleichnamige elektrischen Feldstärken.

  34. Dr. Wolfgang Engelhardt

    Zu # 23:

    Liebe Jocelyne,

    Du hast Dich durch meinen anschaulichen Vergleich irreführen lassen. Die Länge 10 Mikron ist der angenommene Durchmesser eines „Milbensäckls“ und spielend messbar. Ligo behauptet aber, die Verschiebung eines 40 kg schweren Spiegels um die Distanz eines Tausendstel Protonenradius (das sind 10^(-18) Meter oder ein Zehntel von einem Billionstel Mikron) im Vergleich zu einer Messstrecke von 4 Kilometer gemessen zu haben. Rechnet man dies hoch auf das Milbensäckl von 10 Mikron, d.h. vergrößert man sowohl den Tausendstel Protonenradius als auch die Messtrecke um den Faktor 10^(13), so landet man beim nächsten Fixstern, weil 10^(13) Kilometer etwa einem Lichtjahr entsprechen.

    In meinem ehemaligen Kollegenkreis finde ich niemand, der diese angeblichen Messungen ernst nimmt. Man ist sogar der Ansicht, dass jeder Physiker oder Ingenieur, der darauf einen ernsthaften Gedanken verschwendet, sich als Physiker oder Ingenieur disqualifiziert. Leider betrifft dieses strenge Urteil dann ca. 800 Autoren, die auf der Veröffentlichung stehen und natürlich die ungezählten „Experten“ (z.B. Harald Lesch), die diese technische „Leistung“ in den Medien jetzt fleißig kommentieren.

    Man muss diese blamable Affäre, wo die Vernunft dem Mammon geopfert wurde, nicht nur unter wissenschaftlich-kirchlichen, sondern auch unter psychologischen Aspekten sehen: Am zähesten wird verteidigt, was nicht existiert (Ludwig Marcuse, alias Heinz Raabe). Oder: Nichts ist im Menschen, auch im scheinbar ‚aufgeklärtesten‘, fester verwurzelt als der Glaube an irgendwelche Autoritäten. (Egon Friedell)

    Übrigens hielten mal ca. 80 Millionen Deutsche einen Herrn Hitler für einen Ehrenmann. Dem Urteil der Mehrheit ist offenbar wenig zu trauen, wenn es um Ideologie geht. Leider ist diese „relative“ Wissenschaft zur Ideologie entartet.

    Mit herzlichen Grüßen,
    Dein Wolfgang

  35. Corvin Mussdorf

    „In regelmäßigen Abständen lässt die mächtige Lobby der theoretischen Physik von den etablierten Medien eine neue „Sensation“ der Bestätigung der Relativitätstheorie hochjubeln“

    So ist es – denn es hätte auch heissen können

    „Uller hatte Recht“

    DENN …

    er sagte – wie nachzulesen im folgenden – daß die allgemeine Gravitation wirklich ein Fortpflanzungsvorgang in einem Mittel sein muß.

    Das wurde gestört.

    „Eine wirkliche Welle ist unumkehrbar und aufgrund der Phasenexistenz und Phasenwanderung als Folge der Ausbreitung einer Srörung unzerlegbar. Alle störungsfreien Felder sind ausnahmslos Endprodukte ermattender Wellenquellen, also störungsfrei gewordener Felder. Da keine Räume ohne Mittel bekannt sind, müssen streng genommen alle Naturvorgänge unumkehrbar sein. Wellen sind der Wellenlehre zufolge unumkehrbar. Also auch Elastische Wellen. Wenn sich das für die Mechanik zusammenhängender Massenverteilung bei Abwesenheit von Fernkräften erweisen läßt, so sollte man meinen, daß es auch für diskrete  Massenverteilung unter der Einwirkung von Fernkräften gelten würde. Das ist aber offenbar nicht der Fall.
    Unleugbar ist in der reinen Mechanik des Massenpunktsystems Umkehrung möglich – man denke nur an die  Newtonsche Theorie der Planetenbewegung -, auch wenn man zeitliche Umkehrung aus dem Spiel lassen muß.
    Wie ist dies Herausfallen aus einer anscheinend allgemeinen Gesetzlichkeit zu erklären?
    Es ist kein geringer Beweis für die tiefwurzelnde und weitreichende Bedeutung der Wellenlehre, daß sie selbst diese Anomalie, dies Rätsel, das der Erklärung zu spotten scheint, auflösen kann und uns als Grenzfall erkennen läßt.
    Darnach haben wir nämlich die Gleichungen der klassischen Mechanik als entartete Spannungsgleichungen aufzufassen.
    Stellen wir uns vor, daß die Massen umgeben und durchdrungen seien von einem widerstandslosen Mittel, daß sich in diesem die Spannungen fortpflanzen, die  an den Massen als scheinbare Fernkräfte wirksam werden, eben jene Kräfte, welche die Mechanik des Massenpunktsystems allein kennt.
    In jeder dieser Spannungswellen herrscht das Feld eines Wellennormalenpaares, wenn die Fortpflanzungsgeschwindigkeit endlich ist.

    Sollen die Kräfte momentan wirken, wie es diese Mechanik voraussetzt, dann müssen wir die Fortpflanzungsgeschwindigkeit überall unendlich groß annehmen, also dem Wellennormalenpaar dieser Wellen den Grenzwert Null beilegen. Damit nähert sich aber auch der Grad der Unumkehrbarkeit dieser Wellen  dem Grenzwert Null.

    Wenn es wahr ist, daß die Naturvorgänge in einem stetig zusammenhängenden Mittel – oder auch mehreren – sich abspielen, so daß also zeitlich-räumliche Differentialgleichungen auch den adäquaten Ausdruck der Wirklichkeit bilden können, wenn es ferner wahr ist – was mit wachsendem Umfang unserer Erkenntnisse immer deutlicher zu werden scheint -, nämlich daß in Wirklichkeit alle Naturvorgänge ausnahmslos mehr oder minder ausgeprägt unumkehrbar sind, also auch die sogenannten mechanischen und molekularen, dann ergibt jetzt die umgekehrte Schlußfolge, daß jene Vorstellung vom Wesen der Mechanik mehr als eine solche ist, daß die allgemeine Gravitation wirklich ein Fortpflanzungsvorgang in einem Mittel sein muß. Dann kann es überhaupt in der ganzen Natur keine unvermittelte und momentane Fernwirkungen und Fernkräfte geben. Dann ist der bedeutungsvolle Beweis erbracht, daß der innere Sinn der Unumkehrbarkeit jeglichen veränderlichen Vorgangs in einem Mittel nicht in etwaiger Energievergeudung oder -zerstreuung zu suchen ist, sondern daß die Unumkehrbarkeit im Wesen der Fortpflanzung selber liegt.“

    „… daß die allgemeine Gravitation wirklich ein Fortpflanzungsvorgang in einem Mittel sein muß“.

    Vielleicht wurde aber auch etwas ganz anderes detektiert….

    Gruss aus Hamburg

    C. Mussdorf

  36. Jocelyne Lopez

    Zitat Wolfgang Engelhardt:

    „Ligo behauptet aber, die Verschiebung eines 40 kg schweren Spiegels um die Distanz eines Tausendstel Protonenradius (das sind 10^(-18) Meter oder ein Zehntel von einem Billionstel Mikron) im Vergleich zu einer Messstrecke von 4 Kilometer gemessen zu haben. Rechnet man dies hoch auf das Milbensäckl von 10 Mikron, d.h. vergrößert man sowohl den Tausendstel Protonenradius als auch die Messtrecke um den Faktor 10^(13), so landet man beim nächsten Fixstern, weil 10^(13) Kilometer etwa einem Lichtjahr entsprechen. In meinem ehemaligen Kollegenkreis finde ich niemand, der diese angeblichen Messungen ernst nimmt. Man ist sogar der Ansicht, dass jeder Physiker oder Ingenieur, der darauf einen ernsthaften Gedanken verschwendet, sich als Physiker oder Ingenieur disqualifiziert.“

    .
    Wenn dieses behauptete Meßergebnis in Fachkreisen bestritten wird, kann man es nicht ohne offene fachliche Diskussion einfach stehen lassen und akzeptieren, dass wäre gleichzustellen mit Verschleierung von Experimentergebnissen und Manipulation der öffentlichen Meinung: Die Aussagen von lediglich 800 Autoren, die an das Experiment mitgewirkt haben bzw. seine Aussagekraft in den Medien verbreiten ist objektiv nicht maßgebend angesichts der Millionen von Physiklaien, die so wie ich die Ergebnisse fachlich nicht in Frage stellen können, sowie angesichts der Millionen von Physikern und Ingenieuren, die zwar diese Messergebnisse sehr wohl fachlich in Frage stellen könnten jedoch keinen Zugang zu den Medien haben.

    Ein Experiment kann und darf nicht eine Frage des Zuganges zu den Medien sein!

    Das Albert Einstein Institut hat sich maßgeblich an dieses Experiment beteiligt, da es die Detektoren entwickelt und wohl auch vorher getestet hat. Ich ziehe in Erwägung, das Albert Einstein Institut offiziell um eine Stellungnahme und um eine öffentliche, fachliche Debatte über die Leistung seiner Detektoren zu bitten. Es sollte fachlich rechtfertigen, dass aufgrund von vorangegangenen Tests das gemessene LIGO-Signal eindeutig nur von der Verschmelzung von zwei schwarzen Löchern verursacht werden konnte.

    Jocelyne Lopez

  37. Luitpold Mayr

    Für Newton war die Schwerkraft eine rätselhafte Fernwirkung. Heute glaubt man mit der wenig erhellenden Aussage, dass Gravitation die Krümmung der Raumzeit ist, eine neue Erkenntnis über die Natur gewonnen zu haben. Die LIGO-Experimente laufen unter dem Begriff „Grundlagenforschung“. Der Begriff wird m.E. in diesem Zusammenhang missverstanden, denn es geht nur darum, die relativistische Ideologie zu verteidigen und zu stärken. Das LIGO-Projekt ist insofern vergleichbar mit den religiös motivierten Großprojekten der Pharaonen oder alter mittelamerikanischer Kulturen.

    Das nächste Ligo-Interferometer ist laut Internet für Indien geplant. Warum Indien? Ein Blick auf den Globus zeigt, dass Indien ungefähr gegenüber den USA liegt. Die Projektmanager scheinen sich nicht sicher zu sein, ob eine Erschütterung, die ihrem Modell von einer Gravitationswelle ähnlich sieht, auch wirklich eine Gravitationswelle ist. Wenn aber zwei Ligos gleichzeitig auf entgegengesetzten Seiten des Planeten eine ähnliche Erschütterung zeigen, dann kann es ja nur eine Gravitationswelle gewesen sein!?

    Man fragt sich, wofür der ganze Aufwand gut sein soll. Die Aussage „Gravitation ist die Krümmung der Raumzeit“ ist nicht klüger als die Aussage „Gravitation ist Schwerkraft.“ Ich könnte mir sinnvollere Grundlagenforschung vorstellen.

  38. Olga

    Wenn die ganze Erde verformt gewesen wäre, würden auch alle Meßinstrumente entsprechend verformt und keiner hätte je eine Veränderung der Maßen gemerkt – diese Verformung wäre nicht messbar, wie Herr Hille weiter oben es vorgebracht hat.

    nicht ganz; die Verformung der Messstrecken wäre nur dann nicht messbar, wenn beide in gleicher Weise verformt worden wären.

    Da die zwei Messstrecken im rechten Winkel zueinander stehen und die Längenkontraktion nur in Laufrichtung der Gravitationswelle eine Auswirkung auf den Raum hat, wurde die eine Messtrecke in anderer Weise verformt als die andere. Deshalb konnte ja überhaupt etwas gemssen werden…

    Dazu kommt noch, dass das selbe Ereignis an bei der zweiten Messvorrichtung auch registriert wurde. Schon mal nachgeschaut, ob die Messstrecken der zweiten Vorrichtung die exakt identische Ausrichtungen haben?

  39. Joachim Blechle

    Um letztendlich Gravitationswellen zur Ursache von Messergebnissen zu erklären, sollte man schon wissen, wie Gravitation funktioniert.

    Ein von mir abgewandeltes Sprichwort lautet:
    Es ist leichter etwas Falsches zu glauben, das man hundertmal gehört hat, als eine Wahrheit,die man noch nie gehört hat.

    Wenn man seine Brille sucht, sollte man an erster Stelle mal schauen, ob man sie nicht schon auf der Nase sitzen hat.

    Das interessante an der Relativitätstheorie ist, dass man unter primärer Beachtung und exakter Würdigung des materiellen Befundes in ihr selbst und nicht in der Quantenphysik einen Großteil der mathematischen Grundlagen der Quantenphysik der Gravitation und damit die ersehnte Antwort findet, wie Gravitation funktioniert. Man muss sozusagen hinter die Mathematik der Relativitätstheorie schauen und ihre funktionalen Relevanzen erkennen (danach RT entsorgen!).

    Einige Fragen, die in diesem Zusammenhang gestellt und natürlich auch beantwortet werden müssen sind:
    1. Welchen materiellen Befund entnimmt man der Aussage, dass in einem bewegten System/ in einem Gravitationsfeld die Zeit langsamer vergeht?
    2. Was bedeutet Ruheenergie (Siehe z. B. Beitrag 17) bzw. das v im berühmten Term der RT?
    Einiger weiterer „Zutaten“ aus der Quantenphysik bedarf es außerdem zwingend.
    3. Was bedeutet Frequenz des Protons (Siehe z. B. Beitrag 17)

    Im Ergebnis des Puzzelns erhält man Erkenntnisse, mit denen dann die Quantenphysik entsprechend zu erweitern ist. Ein Kriterium, ob die Erkenntnisse richtig sind, besteht darin, dass Trägheit und Schwere analog beschrieben werden.

    Man muss an erster Stelle nur wollen! Unsere Wissenschaftler sind aber nicht in der Lage, zu wollen! Warum auch immer!

    Ausgehend vom Stand der Erkenntnisse muss ich ganz klar aussagen, dass die verkündete Schlussfolgerung, die in Rede stehenden Messergebnisse einer Gravitationswelle zuzuordnen, gegenwärtig völlig haltlos ist.

    Mit freundlichen Grüßen
    Joachim Blechle

  40. Helmut Hille

    „Olga“ schrieb:
    Da die zwei Messstrecken im rechten Winkel zueinander stehen und die Längenkontraktion nur in Laufrichtung der Gravitationswelle eine Auswirkung auf den Raum hat, wurde die eine Messtrecke in anderer Weise verformt als die andere. Deshalb konnte ja überhaupt etwas gemssen werden…

    Abgesehen davon, ob man bei einer Längenänderung von ein milliarstel milliardstel Zentimeter überhaupt von einer „Verformung“ sprechen kann, ist zu beachten, dass nach Einstein nicht nur die Länge betroffen ist, sondern auch die (Lauf-)Zeit, so dass sich die Geschwindigkeit wieder neutralisiert.
    Wenn in Peking ein Fahrrad umfällt, wird das wahrscheinlich in den USA eine größere Erschütterung auslösen, als die „verschmelzenden schwarzen Löcher“. Aber „die Verschmelzung“ erfolgt ja nicht schlagartig sondern kann millionen Jahre dauern, weshalb überhaupt nicht zu verstehen ist, warum da ein Wellchen Kunde bringen soll.
    Aber es geht ja überhaupt nicht um Physik, die hier nur missbraucht wird, sondern um ironische Wissenschaft zur Beschäftigung sonst arbeitsloser Physiker.

  41. Helmut Hille

    Zur Wissensbesitzstandwahrung kommt die Verweigerung von neuem Wissen aus der Wissenschaft selbst. Hinzu kommt, dass Einstein (als Autist) der jegliche Rolle des Beobachters bestritten hat, eher unfreiwillig dem Weltbild des materialistischen Naturalismus Argumente geliefert hat. Und drittens dient diese nur noch ironisch zu nennende „Wissenschaft“ der Beschäftigung von Physikern. Und die damit einhergehende Volksverdummung dient auch den Politikern, die ihre Parolen verkaufen wollen.

    Da ja lt. Einstein nichts schneller als das Licht sein kann, erfolgt auch die Vereinigung schwarzer Löcher nicht schlagartig, sondern wird in Abhängigkeit von ihrer Größe viele Jahre dauern und es ist überhaupt nicht nachvollziehbar, warum ein plötzliches Wellchen uns davon Kunde bringen sollte.

    Noch zu Olga: in der sog. Raumzeit ändert sich ja nicht nur eine Länge sondern auch die dazugehörige Laufzeit, so dass sich die Geschwindigkeit neutralisiert.

    Ferner ist die Gravitation des Kosmos Folge der Verschränkung durch den Big Bang. Sie ist seitdem immer gegenwärtig und muss vorher weder „abstrahlen“ noch den Raum krümmen, den es als physikalischen Gegenstand sowieso nicht gibt. Wenn ich nicht befürchten müsste, dass ich Kinder beleidige, wenn ich schreibe, dass Einsteins Vorstellung „kindlich“ ist, würde ich sie so nennen, denn für seine Umgebung war er „das ewige Kind“. Er hat sich auch selbst in dieser Rolle gesehen.

  42. Helmut Hille

    Joachim Blechle schrieb:
    „Ein Kriterium, ob die Erkenntnisse richtig sind, besteht darin, dass Trägheit und Schwere analog beschrieben werden.“
    Wenn man die Ursache von Trägheit und Schwere beachtet (aber Einstein wollte nichts von Ursachen wissen, denn dazu bedarf es Sachverstand) gibt es kein erst zu lösendes Problem. Die Trägheit haben Körper „von sich aus“ (Newton, Principia, Definition III) und sie scheint auf, wenn auf Körper eingewirkt wird. Die Schwere wird Körpern durch das Schwerefeld anderer Körper verliehen. Was gibt es daran nicht zu verstehen, wo es doch unsere tagtägliche Erfahrung ist, ohne deren Beachtung wir nicht überleben könnten.
    Leider haben viele Physiker sich Einsteins autistische Sichtweise zu eigen gemacht und verstehen nun nichts mehr.
    Viele Grüße
    Helmut Hille

  43. Stephen J. Crothers

    The following paper has been accepted for publication in the next issue of the Hadronic Journal:

    Crothers, S.J., A CRITICAL ANALYSIS OF LIGO’S RECENT DETECTION OF GRAVITATIONAL WAVES CAUSED BY MERGING BLACK HOLES
    http://viXra.org/abs/1603.0127

    It is proven in this paper that the LIGO report has no theoretical basis whatsoever. LIGO did not detect black holes or Einstein gravitational waves.

  44. Jocelyne Lopez

    Dass die Relativitätstheorie sterbekrank ist und nur ein Fall für das Archiv der Wissenschaftsgeschichte sein sollte, bestätigte unfreiwillig ein Direktor des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut in Potsdam, Prof. Dr. Hermann Nicolai, in einem Artikel aus Physik Journal 4 (2005), Nr. 10, Seite 3 © 2005 Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA Weinheim, nach den Feierlichkeiten um das „Einstein-Jahr 2005“:

    Kein Nährboden für Einsteins Nachfolger?
    Theoretische Physik in Deutschland – einige Anmerkungen zum Einstein-Jahr

    [Prof. Dr. Hermann Nicolai ist seit 1997 Direktor und wissenschaftliches Mitglied am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) in Potsdam]

    Obwohl noch nicht vorbei, ist das Einstein-Jahr bereits jetzt ein großer Erfolg für die Verbreitung von Wissenschaft in der Öffentlichkeit. Gleichzeitig dient die universelle Pop-Ikone Einstein als Projektionsfläche für vielerlei Innovations-, Vermarktungs- und andere Initiativen, welche mit Physik wenig oder gar nichts im Sinn haben. So schön es für uns Physiker ist, unsere Wissenschaft im Mittelpunkt des allgemeinen Interesses zu sehen, so sehr drängt sich doch die Frage auf: Was bleibt, wenn die Einstein-Feiern hinter uns liegen, wenn die Einstein-Ausstellungen geschlossen sind, und wenn sich beim Normalbürger endgültig Einstein-Überdruss eingestellt hat? Leider wird diese Bilanz weniger rosig ausfallen.

    […]

    Nicht nur angesichts der Faszination, die von diesen Fragestellungen ausgeht, meine ich: Alle größeren Universitäten (und an vorderster Stelle jene, welche für sich das Etikett „Elite” reklamieren) sollten ihren wissbegierigen Studenten zumindest einen Einstieg in Form einführender Vorlesungen ermöglichen – selbst wenn die jeweiligen Forschungsschwerpunkte anderswo liegen.

    […]

    Leider jedoch hat die an den konzeptionellen Grundlagen orientierte theoretische Physik im Ursprungsland der Allgemeinen Relativitätstheorie und der Quantentheorie zunehmend einen schweren Stand. Das liegt zum einen daran, dass sie nicht auf Kommando und – wie von vielen Politikern lautstark gefordert – innerhalb von überschaubaren Legislaturperioden Resultate produziert, die sich wirtschaftlich verwerten lassen. Dazu sind ihre Fortschritte zu unvorhersehbar, langfristig und oftmals auch nicht leicht zu kommunizieren. Zum anderen zwingen Finanzengpässe und Struktur-“Reformen” die Fachbereiche immer mehr, sich auf Schwerpunkte und anwendungsnahe Forschung zu konzentrieren. Im Wettstreit um Ressourcen und Exzellenz-Cluster unterliegen kleine Theoriegruppen nicht selten jenen stärkeren Interessen, welche der theoretischen Physik nur noch eine Nebenrolle in den experimentellen Projekten zubilligen wollen. Das Resultat solcher Entwicklungen lässt sich in der deutschen Hauptstadt besichtigen, welche ja bekanntlich einmal (trotz knappen Geldes!) ein leuchtendes Weltzentrum der theoretischen Physik war: Zwar prangt hier fast an jeder Hauswand ein Ausspruch von Einstein, doch gibt es für die Art der theoretischen Physik, mit welcher Einstein sich vorwiegend beschäftigt hat, an keiner der drei großen Berliner Universitäten mehr einen Lehrstuhl!

    Zu dieser trüben Bilanz gehört genauso, dass die Allgemeine Relativitätstheorie – nach Einsteins eigener Einschätzung seine bedeutendste Leistung – mit lediglich zwei C4 (W3) Professuren an deutschen Universitäten vom Aussterben bedroht ist (vgl. Physikalische Blätter, Juli/August 1998, S, 578). Seit 1997 haben allein in meiner Abteilung elf (darunter sechs deutsche) Mitarbeiter permanente Stellen gefunden – davon leider nur einer in Deutschland! Damit wird das Institut immer mehr zum „Durchlauferhitzer”: Der Nachwuchs wird aus dem Ausland geholt, hier ausgebildet, und dann wieder ins Ausland entlassen. Der sich in aller Stille vollziehende Brain Drain lässt sich gleichermaßen ablesen an der großen Zahl junger deutscher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die erst gar nicht in dieser Statistik auftauchen, weil sie ihr Glück schon längst außerhalb Deutschlands gefunden haben.

    […]

    Sollen wir uns in Deutschland wirklich damit abfinden, dass die Nachfolger Einsteins den Nährboden, den sie für ihre Entfaltung benötigen, nur noch an ausländischen Universitäten finden? Wie wäre es stattdessen mit der Einrichtung eines Einstein-Lehrstuhls „Fundamentale theoretische Physik” in der deutschen Hauptstadt als Zeichen für die dauerhafte Förderung von Einsteins Wissenschaft? Vermutlich ließen sich mit etwas Geschick zahlungskräftige und physikbegeisterte Sponsoren für diese Idee gewinnen. Deren Verwirklichung würde dann erheblich weniger kosten als die von der Bundesregierung geförderte Einstein-Ausstellung mit ihren aufwändig inszenierten Begleit-Events. Und wie kann man Einstein besser ehren als mit der Weiterpflege der Art von Physik, die ihm am nächsten war?

    Kein Nährboden für die Einstein-Physik in Deutschland, dafür aber weiterhin Millionen von Subventionen aus der deutschen Steuerkasse für die Erhaltung des Marketingbetriebes des Albert Einstein Instituts und für weitere, unsinnige Experimenten als nochmalige Bestätigung der Relativitätstheorie? Wie passt es zusammen? Dafür schuldet das Albert Einstein Institut bzw. das Bildungs-und Forschungsministerium den Wissenschaftlern, der Öffentlichkeit und den Steuerzahlern Rechenschaft.

    Jocelyne Lopez

  45. Lindhorst

    Ein kreisrundes Schwarzes Loch das von einzelnen Lichtstrahlen umrundet wird, die nach vielen Umrundungen entweichen, verschluckt werden oder es ewig umkreisen, gibt es nur als Gedankenexperiment und hat mit der Wirklichkeit nichts zu tun. Einige Himmelskomiker haben mit topologischen Spielchen weitere Varianten entwickelt. Sie versuchen durch Wurmlöcher oder karierte Gummimatten eine Lichtkrümmung darzustellen. Inzwischen werden solche Spielereien auch mit aufwendigen Computeranimationen gemacht.
    Die von uns wahrnehmbare Wirklichkeit einer Lichtablenkung, falls es sie gibt, können wir nur mit unseren Augen sehen. Sie befindet sich innerhalb des Gesamtbildes, das durch die Linse auf unsere Netzhaut gelangt. Selbst mit der modernsten Technik ist sie so klein, dass dort weder ein Schwarzes Loch noch eine Lichtkrümmung zu sehen ist. Mir macht es Spaß mit einem Möbiusband zu experimentieren. Vielleicht kann ich auch als Laie mal eine neue Theorie entdecken.

  46. Jocelyne Lopez

    Als Physik-Laie ist für mich die offizielle Interpretation dieses Experiments mit dem grundsätzlichen, vernichtenden Einwand aus der kritischen Fachwelt behaftet – der übrigens alle offiziellen experimentellen „Bestätigungen“ der Relativitätstheorie auch behaftet – dass diese Interpretation aus meßtechnischen Gründen nicht zulässig ist: Die Meßergebnisse sind nicht aussagekräftig und nicht dazu geeignet, die Relativitätstheorie zu bestätigen, sondern sogar ganz im Gegenteil, die Relativitätstheorie zu widerlegen (meistens zugunsten einer Äthertheorie).

    Die systematische Fehldeutung der Physiklobby über die Aussagekraft von Meßergebnissen ist zum Beispiel ersichtlich bei den „experimentellen Bestätigungen“ der Relativitätstheorie, die in dieser Webseite näher untersucht wurden: Weder die Meßergebnisse der Sonnenfinsternis 1919, noch des Hafele-Keating-Experiments sind dazu in der Lage, sowie auch nicht eine moderne „Bestätigung“ wie das CERN-Neutrino-Experiment, wo sogar die PTB, die die Uhren synchronisiert hat, offiziell davon ausgeht, dass die Messung c +/- v von Georges Sagnac zugrunde gelegt wurde, so daß diese Messung mitnichten die Relativitätstheorie bestätigt, sondern im Gegenteil widerlegt!

    Man kann bei den offiziellen Interpretationen von Meßergebnissen von einer systematischen Masche und einer gezielten Irreführung sprechen, die besonders pervers sind, weil die Physiklobby einzig die experimentelle Prüfung der Theorie anerkennt und beansprucht, um ihre Richtigkeit zu beweisen – was Albert Einstein selbst allerdings ursprünglich zugrunde gelegt hat: Einzig die experimentelle Prüfung kann seine Hypothese bestätigen oder widerlegen, sie ist einzig maßgebend und entscheidend.

    Es gibt neuerdings sogar aus den etablierten Medien Stimmen, die die meßtechnische Aussagekraft der LIGO-Messungen stark bezweifeln, wie dem Artikel des Physikers und Redaktionsleiters Christian Speicher Der Sirenengesang der Gravitationswellen im der Neue Züricher Zeitung vom 17.2.16 zu entnehmen ist, wo er zum Beispiel die Messstrecke von 4 km auf die Entfernung zum Mond hochskaliert:

    Zitat Christian Speicher:

    „Selbst der riesige Abstand zwischen Erde und Mond würde sich also um weniger als den Durchmesser eines Wasserstoffatoms verändern.“

    Auch ein Laie kann einsehen, dass dergleichen nicht messbar ist, aber das Albert Einstein Institut, das die Detektoren entwickelt und getestet hat, behauptet es ginge…

    Die Bürger und Steuerzahler können und dürfen nicht hinnehmen, dass öffentliche Mittel in Millionenhöhe dazu verwendet werden, solche absurden Behauptungen der Öffentlichkeit zu verkaufen!

    Jocelyne Lopez

  47. Helmut Hille

    Alle Ereignisse sind Interpretation, wenn wir sie zu verstehen meinen. Erst Recht alle Messergebnisse als neutrale Zahlen. Ein Beweis ist mit ihnen noch nicht verbunden. Letztlich beweist der hinausposaunte Wackler von 10hoch-18cm in einer Röhre nur die große Beweisnot für Einsteins Thesen, ist aber für sonst nichts in der Welt von Bedeutung. Das hindert aber sog. Physiker nicht, weiterhin Milliarden von Steuergeldern zu verschwenden, wenn nur ihre Projekte weiter gepflegt werden können.

  48. rolf lindhorst

    Natürlich werden Steuergelder verschwendet, wenn Wissenschaftler sie für die Erforschung anfechtbarer Theorien verwenden. E i n Beispiel ist Einsteins Relativitätstheorie. Ich will nicht aufzählen, wie viel Geldverschwendung es außerhalb dieses Beispiels aus der Physik noch gibt. Aber sollen jetzt Politiker darüber entscheiden, was Wissenschaftler zu erforschen haben und was nicht? Da nehme ich doch lieber in Kauf, dass von Wissenschaftlern einige Theorien vertreten werden, die ich für Quatsch halte. Ich fürchte aber dass Politiker, die Steuergelder in Fehlplanungen für Flughäfen, Bahnhöfen und nutzlose Autobahnbrücken verschwenden, jetzt auch noch über die Wissenschaft bestimmen sollen. Da ziehe ich als kleineres Übel die Wissenschaftler vor.

  49. Jocelyne Lopez

    Ist das offiziell publizierte Meßergebnis über die Registrierung am 14. September 2015 von Gravitationswellen aus der Verschmelzung von zwei Schwarzen Löchern entstanden, als die LIGO-Detektoren sich noch in der Erprobungsphase zur Vorbereitung von Aufnahmen befanden?

    Dieser verwirrenden Umstand geht nämlich aus zwei offiziellen Pressemitteilungen des AEI hervor:

    http://www.geo600.org/1727750/aLIGO_O1: „Am Freitag, den 18. September 2015, startete um 17 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit die erste offizielle Beobachtungskampagne („observing run“ O1) der advanced LIGO-Detektoren in den USA. Mit diesem Zeitpunkt begann die wissenschaftliche Datenaufnahme, doch bereits in den Wochen zuvor wurden Daten von den Instrumenten aufgezeichnet. In dieser Erprobungsphase arbeiteten Techniker, Wissenschaftler und Ingenieure an den Instrumenten, um sie für die wissenschaftliche Datenaufnahme zu verbessern und vorzubereiten.“

    http://www.geo600.org/1734024/gwdetection: „Die Gravitationswellen wurden am 14. September 2015 um 5:51 Uhr US-Ostküstenzeit (9:51 Uhr Weltzeit) von beiden identischen Laser Interferometer Gravitational-wave Observatory (LIGO)-Detektoren in Livingston (Louisiana) und Hanford (Washington) in den USA registriert.“

    Was für einen Glückstreffer für die Experimentatoren, dass ein Signal von 0,2 Sekunde aus der Verschmelzung von zwei Schwarzen Löchern noch rechtzeitig registriert werden konnte, bevor die Instrumente betriebsbereit waren, fast hätten sie es sonst für ein paar Tausend Jahre verpasst – sie ereignet sich wohl nicht alle drei Tage, die Verschmelzung von solchen Dings, oder? 😉

  50. Jocelyne Lopez

    Eine weitere Frage beschäftigt mich als Physiklaiin bei der Messung dieses ominösen Signals:

    Es ist nämlich verschiedenen Quellen zu entnehmen, dass während der Erprobungsphase geheime Testsignale zur Vortäuschung einer „Gravitationswelle“ à la Einstein von Experimentatoren eingespeist wurden:

    http://ligo.org/news/blind-injection.php: „The data analysts agreed in advance to a „blind“ test: a few carefully-selected members of the collaborations would secretly inject some (zero, one, or maybe more) signals”

    http://www.nature.com/news/has-giant-ligo-experiment-seen-gravitational-waves-1.18449: “And even if LIGO has seen some promising data, it could be the result of an elaborate drill — a false signal deliberately injected into the detectors to train LIGO’s data-analysis team. At this stage, only three people would know the truth, and they would not reveal that until much later, when the collaboration is ready to publish a paper and to hold a press conference.”

    http://www.sciencemag.org/news/2016/02/here-s-first-person-spot-those-gravitational-waves: “Finally, about an hour after receiving the alert, Drago sent a broadcast email to the entire LIGO collaboration. “I asked if anybody was aware of anything that could be an injection,” Drago says. Nobody said yes. But that email alerted everyone that the instruments had seen a whopping big signal that, at least on the face of it, could not be a blind injection—exactly what they were not supposed to know. A few days later, collaboration leaders sent around a notice saying that the signal probably was not an injection. Within LIGO, the cat was out of the bag.”

    Jetzt frage ich mich, wahrscheinlich viel zu rational bei diesem esoterischen Kram: Wenn Testsignale jederzeit mit Leichtigkeit gezielt gebildet und täuschend echt eingespeist werden können, ist es überhaupt nicht nachvollziehbar, woher die LIGO-Experimentatoren wissen wollen, dass dieses Signal von der hypothetischen Verschmelzung von zwei hypothetischen Schwarzen Löchern erzeugt wurde und nicht von einer anderen künstlichen oder natürlichen Quelle???

    Jocelyne Lopez

  51. Jocelyne Lopez

    In der Liste der LIGO-Experimentatoren fallen mir zwei Autoren aus dem Albert Einstein Institut Hannover auf, die ich nicht gerade durch ihre Seriosität sowie ihre wissenschaftliche und menschliche Redlichkeit erlebt habe:

    1) Alexander Khalaidovski hat sich 2014 nicht weniger als den Tod des australischen Physikers und Mathematikers Stephen Crothers wegen seinen kritischen Einwänden über die Relativitätstheorie gewünscht! Der Präsident der Max Planck Gesellschaft schweigt über diesen unerträglichen Vorfall, siehe: Der Mitarbeiter der Max-Planck-Gesellschaft Alexander Khalaidowski wünscht sich den Tod des Kritikers der Relativitätstheorie Stephen Crothers!

    2) Marc Brinkmann hat 2007 während seiner Beschäftigung bei dem französischen Teilchenbeschleuniger GANIL offensichtlich nichts Besseres zu tun gehabt, als Herrn Ekkehard Friebe in seinem Forum unter Registrierung mit seinem geschäftlichen GANIL-e-Mail zu beleidigen und zu verleumden, sowie mich als Moderatorin nach seiner Sperrung über das Passwort seines Praktikanten „TimTim“ zu hetzen – Siehe „Im Auftrag von Herrn Brinkmann“ – Es gibt auch einen aufschlußreichen Mail-Wechsel zwischen Brinkmann/GANIL und mir im Hintergrund…

    Na ja, wir wollen hoffen, dass nicht ein Praktikant auf die Idee gekommen ist, heimlich ein Fake-Signal bei dem LIGO-Experiment einzuspeisen, um die neue „Sensation“ der ersehnten Bestätigung der Relativitätstheorie „im Auftrag von Herrn Brinkmann“ perfekt zu machen, oder? 😉

    Jocelyne Lopez

  52. Jocelyne Lopez

    Da viele Fragen und Einwände bei diesem Experiment offen bleiben, habe ich heute folgende Bürgeranfrage per E-Mail an das Albert Einstein Institut im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes gerichtet:

    Von Jocelyne Lopez
    An Professor Dr. Hermann Nicolai, Stellvertretender Geschäftsführender und Direktor (AEI Potsdam-Golm) – hermann.nicolai@aei.mpg.de

    cc:
    Prof. Dr. Alessandra Buonanno, Direktorin AEI alessandra.buonanno@aei.mpg.de;
    Prof. Dr. Bruce Allen, Direktor AEI – bruce.allen@aei.mpg.de
    Prof. Dr. Karsten Danzmann – Direktor AEI karsten.danzmann@aei.mpg.de
    Prof. Dr. Dr. h.c. Bernard F. Schutz, Direktor AEI bernard.schutz@aei.mpg.de;
    Dr. Elke Mueller, Pressereferentin AEI Potsdam – elke.mueller@aei.mpg.de
    Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung – Information@bmbf.bund.de

    Betr.: Messgenauigkeit bei dem LIGO-Experiment zur Messung von Gravitationswellen

    Datum: 01.04.2016

    Sehr geehrter Herr Professor Nicolai,

    2007 ließ die damalige Ministerin für Bildung und Forschung, Frau Annette Schavan, durch ihren Referenten Prof. Dr. Jürgen Richter auf eine Bürgeranfrage von mir antworten, dass das Albert Einstein Institut in Potsdam-Golm qualifiziert und zuständig sei, Fragen über die Relativitätstheorie an die interessierte Öffentlichkeit zu beantworten. Dies wurde insbesondere auch durch die Gründung einer neuen, preisgeehrten Einrichtung im Internet des Max Planck Instituts für Gravitationsphysik „Einstein online“ zur Vertiefung von Fragestellungen von interessierten Bürgern konkretisiert.

    Ich beziehe mich wiederum als interessierte Bürgerin auf das Informationsfreiheitsgesetz und bitte Sie, im öffentlichen Interesse die folgende Fragestellung im Zusammenhang mit dem LIGO-Experiment durch Ihr Institut beantworten zu lassen:

    Ich habe von befreundeten Physikern, sowie auch in Physikforen, von starken Zweifeln an der technischen Möglichkeit und Aussagekraft dieser Messergebnisse gelesen, und zwar hinsichtlich der Genauigkeit, die notwendig gewesen wäre, um daraus auf die Entdeckung von Gravitationswellen nach den Vorhersagen Albert Einsteins zweifelsfrei zu schließen.

    Der Physiker und Redaktionsleiter der Neue Zürcher Zeitung (NZZ), Christian Speicher, drückt zum Beispiel auch öffentlich seine Skepsis in seinem Artikel vom 17.02.2016 Der Sirenengesang der Gravitationswellen aus, wo er u.a. die Messstrecke von 4 km auf die Entfernung zum Mond hochskaliert: “Selbst der riesige Abstand zwischen Erde und Mond würde sich also um weniger als den Durchmesser eines Wasserstoffatoms verändern.” Auch ein Laie kann einsehen, dass dergleichen nicht ohne weiteres messbar ist

    Ein befreundeter Physiker teilte mir mit, dass die höchste bisher durch den Mößbauereffekt erzielte relative Genauigkeit bei 10^(-15) läge. Professor Theodor Hänsch habe gehofft, mit Hilfe des Frequenzkamms nicht nur diese Genauigkeit zu erreichen, sondern sie sogar bis auf 10^(-18) zu verbessern. Wie nun allerdings die relative Genauigkeit mit weitgehend konventionellen Mitteln unter Verwendung sichtbaren Lichts um einen weiteren Faktor 1000 auf 10(-21) gesteigert werden konnte, könne er mir auch nicht sagen. Er könne sich vorstellen, dass auch auf anderen Gebieten, z.B. bei der Überprüfung extrem kleiner Effekte, die durch die Relativitätstheorien vorhergesagt werden, derartige Fortschritte sich als fruchtbar erwiesen haben – allerdings habe er davon noch nichts gehört.

    Da das Albert Einstein Institut nach eigener Pressemitteilung die Detektoren zur Durchführung der LIGO-Messungen entwickelt und getestet, sowie die Messung von Gravitationswellen aus der Verschmelzung von zwei Schwarzen Löchern bestätigt hat ( http://www.aei.mpg.de/gwdetektion ), bitte ich Sie, sehr geehrter Herr Professor Nicolai, im Interesse der Allgemeinheit mir folgende Fragen zu beantworten:
    .

    1. Mit welcher neuen Technik konnte die Verschiebung eines 40 kg schweren Spiegels um den Bruchteil eines Atomdurchmessers im Vergleich zu einer Messstrecke von 400 000 km festgestellt werden?

    Diesen anschaulichen Vergleich konnte ich der Neuen Züricher Zeitung vom 17. Februar 2016 entnehmen. Die Messung eines so außerordentlich winzigen Effekts kommt mir als Physiklaie als unbegreifliches Wunder vor, zumal wie oben dargelegt die bisher international anerkannte Spitzenleistung der Mößbauergenauigkeit um den Faktor eine Million hinter der fantastischen Leistung der LIGO-Detektoren zurückbleibt!

    Als naturwissenschaftlich interessierte Physiklaiin bitte ich um eine Aufklärung auf allgemein verständliche Weise über diese großartige Verbesserung der Messtechnik.
    .

    2. Wie oft, bei welchen Messungen und mit welchen Messmethoden sind solche Messgenauigkeiten bisher erzielt worden?

    Die Antwort sollte für jeden Fall Messanordnung, evt. Messstrecke, Ort, Zeit und verantwortlichen Leiter der Messung sowie die Veröffentlichung benennen.

    Außerdem sollte für jede Messung von dem leitenden Wissenschaftler der Grad der Messgenauigkeit angegeben werden, also der mögliche Messfehler.
    .

    Ich danke im Voraus für Ihre Antwort im Interesse der Allgemeinheit innerhalb der Frist von einem Monat und verbleibe

    mit freundlichen Grüßen
    Jocelyne Lopez

  53. Jocelyne Lopez

    Nachstehend die Antwort von Prof. Herrmann Nicolai auf meine 2 Fragen gemäß meiner o.g. E-Mail-Anfrage – Kommentare sind erwünscht:
    .
    .

    From: „Hermann Nicolai“ Nicolai @aei.mpg.de

    Sent: Tuesday, April 05, 2016 2:22 PM

    To: „Jocelyne Lopez“

    Cc: „Alessandra Buonanno“ ; Bruce Allen bruce .allen @aei.mpg.de; danzmann @aei.mpg.de; emueller @aei.mpg.de; benjamin .Knispel @aei.mpg.de; poststelle @bmbf-bund.de-mail.de

    Subject: Messgenauigkeit bei dem LIGO-Experiment zur Messung von Gravitationswellen

    .

    Sehr geehrte Frau Lopez,

    gerne beantworten wir Ihre Fragen rund um das LIGO-Experiment, dessen
    erster direkter Nachweis von Gravitationswellen im Februar durch die
    Weltpresse gegangen ist.

    Sie haben uns zwei Fragen zugesendet. Unsere Antworten finden Sie im folgenden. Wo es zur Erklärung geeignete zusätzliche Online-Materialien oder Fachveröffentlichungen gibt, haben wir diese für Ihr weiteres Studium als numerische Referenzen im Text angegeben und am Ende der Email verlinkt.

    1. Mit welcher neuen Technik konnte die Verschiebung eines 40 kg schweren Spiegels um den Bruchteil eines Atomdurchmessers im Vergleich zu einer Messstrecke von 400 000 km festgestellt werden?

    Vorweg: Die größte Auswirkung der am 14. September 2015 gemessenen
    Gravitationswellen war eine relative Längenänderung der LIGO-Messstrecken um etwa den tausendsten Teil eine Atomkerndurchmessers; das ist ein 100 Millionstel eines Atomdurchmesser. Die Messstrecken der LIGO-Detektoren sind vier Kilometer, nicht 400.000 Kilometer lang [1]. Das entspricht einer relativen Längenänderung von 10^-21.

    Bei dieser hochpräzisen Messung handelt es sich jedoch nicht um ein „unbegreifliches Wunder” sondern um das Ergebnis von vielen Jahrzehnten Grundlagenforschung auf höchstem Niveau dar. In anderen Worten: Wenn der Nachweis leicht und offensichtlich gewesen wäre, wäre er schon längst gelungen. Grundsätzlich lässt sich aus der Unbegreiflichkeit einer Aussage nicht auf den ihren Wahrheitsgehalt schließen.

    Die von Gravitationswellen verursachten winzigen Längenänderungen werden mit Hilfe von Laser-Interferometern gemessen. Das Prinzip dahinter: Ein halbdurchlässiger Spiegel teilt einen einfallenden Laserstrahl. Die entstehenden beiden senkrecht zueinander verlaufenden Teilstrahlen durchlaufen die Messstrecken, werden reflektiert, am Strahlteiler wieder überlagert und das Ergebnis mit einem Photodetektor registriert.

    Da das Interferometer so eingestellt ist, dass die Lichtwellen der beiden reflektierten Teilstrahlen im Gegentakt schwingen, löschen sie sich bei Überlagerung gegenseitig aus; der Ausgang des Interferometers bleibt dunkel. Eine Gravitationswelle verändert jedoch die Länge der beiden Messstrecken: sie dehnt die eine und staucht die andere Strecke. So kommen die Teilstrahlen außer Takt und löschen sich nicht mehr vollständig aus; am Ausgang erscheint ein Signal. Eine allgemeinverständliche Erklärung der zugrunde liegenden Vorgänge dazu gibt es vom Leiter des Hauses der
    Astronomie unter [2].

    Weil Sie die Masse des Spiegels explizit erwähnten: diese spielt keine Rolle in der Stärke der Auslenkung, die die Gravitationswellen verursachen.

    Ob der Spiegel also 40 Gramm oder 40 Kilogramm wiegt, ist unerheblich, weil die Raumzeit selbst durch die Gravitationswellen verformt wird und die darin befindlichen Objekte mitgenommen werden. Eine hohe Spiegelmasse verringert jedoch im Detektor entstehende Rauschquellen, die die Messgenauigkeit beeinflussen.

    In den heutigen interferometrischen Gravitationswellen-Detektoren wird das Licht spezieller und sehr leistungsfähiger Laserlichtquellen eingesetzt, deren Helligkeit, Wellenlänge, Strahlform und Strahllage hochpräzise kontrolliert und stabilisiert werden. Denn nur so lässt sich sicherstellen, dass beobachtete Helligkeitsänderungen am Interferometer-Ausgang nicht vom Laser selbst ausgelöst werden [3].

    Neben den neuen Lasersystemen sind weitere technologische Neuentwicklungen zwischen Ende 2010 und Mai 2015 in die Advanced LIGO-Detektoren eingebaut worden, die alle zu einer deutlichen Steigerung der Empfindlichkeit beigetragen haben: neue Endspiegel (Testmassen) mit verbesserten monolithischen Aufhängungen und bessere seismische Isolierungsysteme, die die Messungen störende Bodenbewegungen filtern, Leistungsüberhöhung, die die Laserleistung im Interferometer erhöht und somit die Messgenauigkeit verbessert und Signalüberhöhung mit der sich die Signalextraktion am Ausgang verbessern lässt. Alle entscheidenden Verbesserungen finden Sie – neben der Beschreibung der ersten Messung – in der Entdeckungsveröffentlichung [1].

    2. Wie oft, bei welchen Messungen und mit welchen Messmethoden sind solche Messgenauigkeiten bisher erzielt worden?

    Die Empfindlichkeit aller Gravitationswellen-Detektoren wird kontinuierlich überwacht und kalibriert, denn nur so lassen sich Messungen wissenschaftlich auswerten.

    Dazu können die Endspiegel der Detektoren gezielt bewegt werden. Dies geht beispielsweise mittels eines Hilfslasers, der auf die Endspiegel leuchtet und dort reflektiert wird. Dabei üben dessen Photonen einen Strahlungsdruck auf den Spiegel aus und bewegen diesen minimal. Dies ist dann ein rein mechanisches Problem, so dass sich über die einstellbare Laserleistung gezielte Auslenkungen des Endspiegels mit bekannter Amplitude einstellen lassen.

    Daneben kommen zwei weitere unabhängige Methoden zur Kalibration zum Einsatz. Diese Kalibration von Advanced LIGO ist in aller Ausführlichkeit in der Veröffentlichung „Calibration of the Advanced LIGO detectors for the discovery of the binary black-hole merger GW150914“ beschrieben, die öffentlich verfügbar ist [4].

    Damit ist zu jedem Zeitpunkt bekannt, wie hoch die Messgenauigkeit der Detektoren ist. Seit September 2015 liegt sie um rund einen Faktor fünf höher als vor dem Upgrade der LIGO-Detektoren, das von Ende 2010 bis Mai 2015 andauerte. Die entsprechenden gemessenen Empfindlichkeitskurven finden Sie rechts oben in Abb. 3 in [1].

    Bislang gab es nur einen direkten Nachweis von Gravitationswellen, den eingangs erwähnten am 14. September 2015 durch beide unabhängig messenden Advanced LIGO-Detektoren. Das Signal wurde in 16 ausgewerteten Tagen von insgesamt vier Monaten aufgenommener Messdaten gefunden. Es wurden aber auch noch nicht sämtliche Daten ausgewertet, so dass weitere Entdeckungen möglich sind [1].

    In Abb. 3 von [1] sehen Sie auch wie groß das ständig im Detektor vorhandene Rauschen im Vergleich zur gemessenen Gravitationswelle ist, also die von Ihnen angefragte Messgenauigkeit. Im empfindlichsten Bereich der Advanced LIGO-Detektoren bei etwa 200 Hertz liegt das Rauschen (rund 10^-23 pro Wurzel Hertz) um den Faktor 100 unter gemessenen Signalstärke von 10^-21.

    Unter [5] finden Sie alle zum ersten direkten Nachweis von Gravitationswellen erschienen wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Unter [6] finden Sie eine deutschsprachige und allgemeinverständliche Erklärung der ersten direkten Messung von Gravitationswellen.

    In der Zukunft wird sich die Messgenauigkeit der Advanced LIGO-Detektoren weiter verbessern. Im September 2016 beginnt der nächste gemeinsame Messlauf, an dem auch der Virgo-Detektor in Italien teilnehmen soll. Ziel ist es, die Emfindlichkeit in diesem Messlauf noch einmal um 60% zu steigern. Es ist daher nur eine Frage der Zeit, bis das internationale Detektornetzwerk regelmäßig Gravitationswellen von verschmelzenden schwarzen Löchern und anderen Quellen nachweist.

    Mit freundlichen Grüßen,

    H. Nicolai

    [1] http://journals.aps.org/prl/abstract/10.1103/PhysRevLett.116.061102

    [2]
    http://www.scilogs.de/relativ-einfach/gravitationswellendetektoren-wie-sie-funktionieren-gw-teil-2/

    [3] https://www.osapublishing.org/oe/abstract.cfm?uri=oe-20-10-10617

    [4] https://dcc.ligo.org/LIGO-P1500248/public/main

    [5] https://www.ligo.caltech.edu/page/detection-companion-papers

    [6]
    http://www.ligo.org/science/Publication-GW150914/science-summary-german.pdf

  54. Jocelyne Lopez

    Meine erste Anmerkung bei der Antwort von Prof. Nicolai:

    Die Antwort auf meine Frage 1 :

    1. Mit welcher neuen Technik konnte die Verschiebung eines 40 kg schweren Spiegels um den Bruchteil eines Atomdurchmessers im Vergleich zu einer Messstrecke von 400 000 km festgestellt werden?

    lautet: Es wurde gar keine Verschiebung des Spiegels festgestellt!

    Zitat Prof. Nicolai:

    “Ob der Spiegel also 40 Gramm oder 40 Kilogramm wiegt, ist unerheblich, weil die Raumzeit selbst durch die Gravitationswellen verformt wird und die darin befindlichen Objekte mitgenommen werden.“

    Wenn gar keine Verschiebung des Spiegels gemessen wurde, frage ich mich, wie man durch diese Messung irgendetwas nachgewiesen haben will… Das Problem der unglaubwürdigen Genauigkeit erledigt sich in der Tat von selbst auf wundersamer Weise, praktisch: Auch mit Detektoren, die in Zukunft die Genauigkeit um den Faktor eine Million verbessern würden, würde man keine Verschiebung von irgendetwas messen können, praktisch für die Experimentatoren, oder? 😉

    Jocelyne Lopez

  55. Wolfgang G. Gasser

    1.000 000 000 000 000 000 001 von 1 experimentell zu unterscheiden, daran kann man offensichtlich nur glauben, ganz unabhängig von allen anderen Fragwürdigkeiten.

    Die „wahre Ursache“ der jetzigen „Bestätigung“ von Gravitationswellen liegt aber schon im Glauben an die Faraday-Maxwellsche Theorie. Möglicherweise weil angelsächsische Public Relations die kontinental-europäischen schon damals dominierten, kam es um 1900 im Zusammenhang mit den immensen elektrotechnischen Fortschritten zu einer „wissenschaftlichen“ Massenhysterie, im Zuge derer die Maxwellsche Theorie als Musterbeispiel physikalischer Wahrheit präsentiert werden konnte.

    Die Mawellsche Theorie lässt sich experimentell jedoch erstaunlich einfach widerlegen, denn die Coulombsche Kraft folgt nicht Maxwell sondern Coulomb, d.h. Änderungen breiten sich nicht mit c aus sondern instantan aus.

    Es ist schon erstaunlich, dass nicht einmal die Kritiker der Relativitätstheorie Maxwells Behauptung bezüglich der Ausbreitung von Coulomb-Felder in Frage stellen.

    Wenn man weiss, dass Ladungsverschiebung in Leitern nur mit etwa 2/3 c = 200000 km/s vor sich gehen, und man zudem der Prinzip der Spiegelladungen im Auge behält, dann ist es mit moderner Technik sehr einfach, Information superluminar zu übertragen (benötigt werden z.B.: Influenzmaschine, zwei leitenden Kugeln als Funkenstecke, Oszilloskop).

    Die ganze Debatte über Gravitationswellen erübrigt sich dann von selbst.

    Gruss,
    Wolfgang Gasser
    http://www.pandualism.com/d/glaube_an_maxwell.html^

  56. Helmut Hille

    Wolfgang Gasser:
    „Die ganze Debatte über Gravitationswellen erübrigt sich dann von selbst.“
    Ein sehr interessanter Eintrag. Was sagen die Fachleute dazu?
    Übrigens könnte man wissen: Alles was zu Einsteins Thesen positiv kolportiert wird ist Irrtum oder Lüge. Also warum aufregen. Man weiß doch vorher schon, was seine Anhänger sagen werden.
    Gruß!
    H.Hille

  57. Wolfgang G. Gasser

    Helmut Hille: „Was sagen die Fachleute dazu?“

    Ich würde sagen, die schweigen zu diesem Thema. Es ist schon erstaunlich: Da werden Milliarden Euros in Experimente zu den irrelevantesten Glaubenssätzen der moderne Physik investiert, die Ausbreitungsgeschwindigkeit des äusserst fundamentalen Coulomb-Feldes jedoch wird experimentell einfach übergangen.

    Vielleicht könnte man über dieses Portal „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ so ein Experiment organisieren und/oder dazu beitragen, dass das Resultate nicht mehr von der Fachwelt übergangen werden kann. Für moderne Technik ist das ein Kinderspiel. Ich selber habe als Sender immer Funkenstrecken zwischen zwei Zierkugeln aus Metall benutzt. Das hat den Nachteil, dass man den Zeitpunkt des Signals nicht bestimmen kann, denn Funken sind ziemlich unberechenbar. Hochspannungsthyristoren mit entsprechend kurzen Einschaltzeiten wären da sicher eleganter.

    Vielleicht könnte man sogar einen weltweiten Wettbewerb starten, wo es um (klar definierbare) Rekorde in Sachen Überlichtgeschwindigkeit geht.

    Hier ein kurzer Text zum Experiment: http://www.pandualism.com/c/coulomb_exp.pdf

    Ich wäre für Verbesserungsvorschläge und Fragen offen.

    Gruss,
    Wolfgang Gasser

    [Sehr geehrte Joceline Lopez
    Falls zu sehr off-topic, aber von allgemeinem Interesse, könnte man Diskussion auch auslagern, unter z.B. „Experimentelle Klärung der Ausbreitung des Coulomb-Felds“, „Maxwell (Einstein, RT, …) versus Coulomb“ oder was besseres.]

  58. Jocelyne Lopez

    Hallo Herr Gasser,

    wir sehen gar keine Möglichkeit, im Rahmen dieser Internetpräsenz Experimente zu organisieren geschweige denn dazu beizutragen, dass sie von der etablierten Physiklobby nicht übergangen werden.

    Wir haben bei der Vorstellung der weltweiten Kritik der SRT seit 100 Jahren auf diesem Portal einige Experimente auch vorgestellt, die diese Theorie in Frage stellen bzw. widerlegen. Sie werden alle ignoriert. Zuletzt wurde sogar die experimentelle Widerlegung der SRT von Georges Sagnac schon 1919, die eine Lichtgeschwindigkeit c +/-v nachweist, einfach stillschweigend übergangen, obwohl das milliardenschwere OPERA-CERN-Neutrinoexperiment aus dem Jahre 2012 die Lichtgeschwindigkeit c+v zugrunde legt, um die Uhren zu synchronisieren und die SRT damit … zu bestätigen!!!! Die Krönung der Absurdität und der pseudowissenschaftlichen Forschung, sowie der wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Unredlichkeit.

    Jocelyne Lopez

  59. Benjamin Packisch

    Sehr geehrter Herr Gasser,
    der gewiefte HF-Techniker würde zu Ihrem Experiment (und auch zu allen anderen Experimenten aus diesem Bereich siehe z.B. Nimtz/Obolensky/Aspects/Pappas) sagen, da könne man nichts aussagen, weil die fehlende Impedanzanpassung zwischen den verschiedenden Signalpfaden zu „unkontrollierbaren“ Reflexionen etc. führe.

    Das Problem ist, dass die akademischen Physiker von HF-Technik und Elektronik oft erstaunlichen wenig Ahnung oder gar ein Feeling haben, und wohl daher nicht gern ernsthaft weiterzuforschen.

    Es scheint allerdings so zu sein, dass die Signalausbreitungsgeschwindigkeit eine Funktion der Impedanzverhältnisse ist. Und wenn die technisch gesehen sehr ungünstig werden, dann treten eben auch über- und unterlichtschnelle Moden auf.
    Interessanterweise kann man das mit nachrichtentechnischen Maxwell-Simulatoren sogar numerisch zeigen.
    Aber das ändert nichts an der guten Laune der Relativisten ;-), denn es geht den meisten gar nicht Naturverständnis, sondern ums Recht behalten. Und schlechte Charaktereigenschaften kann mal leider nicht per Experiment widerlegen.

    Lassen Sie sich trotzdem nicht entmutigen!

    Grüße
    BP

    P.S.: Können Sie bei Gelegenheit Ihren Text vielleicht sprachlich etwas überarbeiten? Er ist z.T. nicht sehr gut lesbar. Danke im Voraus!

  60. Jocelyne Lopez

    Drei Fragen von Dr. Wolfgang Engelhardt, Physiker und ehemaliger Mitarbeiter am Max Planck Institut für Plasmaphysik in Garsching, an Prof. Hermann Nicolai:

    ——

    Von: Wolfgang Engelhardt
    An : Prof. Hermann Nicolai, Albert Einstein Institut
    Datum: 14.04.2016

    Cc: Jocelyne Lopez; Alessandra Buonanno ; Bruce Allen; danzmann @ aei.mpg.de; emueller @ aei.mpg.de; benjamin .Knispel @ aei.mpg.de; Johann Grolle

    Betr. : Nachweis von Gravitationswellen

    13. Apr. 2016

    Sehr geehrter Herr Professor Nicolai,

    im Internet habe ich die Anfrage von Frau Lopez bezüglich des Ligo-Experiments, sowie Ihre Antwort gelesen. Es hat mich überrascht, dass Sie Frau Lopez zutrauen, sie hätte nicht gewusst, dass das Experiment in USA und nicht zwischen Erde und Mond stattgefunden hat. Frau Lopez, die ich als eine interessierte, kenntnisreiche Person mit solidem gesunden Menschenverstand kenne, hatte sich ausdrücklich auf einen Vergleich in der Neuen Züricher Zeitung bezogen, wo Herr Speicher sowohl Spiegelverschiebung als auch Messstrecke um einen Faktor 100 000 hochskaliert hatte. Mein Sohn, der von Beruf Maschinenbauer ist, hat einen Faktor 10^(13) in Anschlag gebracht und landete bei einer Haaresbreite von 10 Mikron für die Spiegelverschiebung und 4 Lichtjahren für die Messstrecke. Er bat mich als Physiker um Stellungnahme, aber ich konnte auch nur in ungläubigem Staunen den Kopf schütteln.

    Die bei Ligo erzielte, unfassliche relative Genauigkeit von 10^(-21) übertrifft jene des Mößbauer-Effekts, die seinerzeit eine Nobelpreis-würdige Sensation war, um einen weiteren Faktor von einer Million. Dafür allein wäre ein Nobelpreis fällig, doch die fantastische Leistung der Experimentatoren ging ziemlich sang- und klanglos über die Bühne. Vielleicht weil ganz konventionelle Mittel wie Michelson- und Fabry-Perot Interferometer verwendet wurden. Nicht einmal ein Frequenzkamm, der eine ähnliche Relativ-Genauigkeit wie der Mößbauer-Effekt erlaubt, kam – soweit ich weiß – zum Einsatz.

    Sie können sich vielleicht vorstellen, dass auch einem Physiker, der nicht unmittelbar beteiligt war, so wie jene ca. 1000 Wissenschaftler in den Autorenlisten der diversen Reports, eine Reihe von Fragen hochkommen, um deren Beantwortung ich Sie nun bitte, weil sich auch mir die Erklärungen im spezialisierten Fachjargon nicht ohne Weiteres erschließen.

    Es musste offenbar eine Phasenverschiebung von 10(-18) m / 10(-6) m = 10^(-12) gemessen werden. Michelson war glücklich, ein paar Bruchteile eines Streifens nachweisen zu können. Eine Verbesserung seines Interferometers um ca. 12 Größenordnungen hätte vermutlich auch seine Vorstellungskraft gesprengt. Da man bei Ligo in destruktiver Interferenz arbeitet, bedeutete diese Phasenverschiebung eine Aufhellung des Dunkelfelds, so dass die Lichtamplitude nun 10(-12) mal kleiner als die Amplitude im Hellfeld bei konstruktiver Interferenz war. Für die Intensität ergibt sich damit, dass eine Lichtleistung von 10^(-24) der zirkulierenden Laserleistung von 100 kW gemessen werden musste. Meine Frage also:

    1) Wie hat man es erreicht, das allgegenwärtige Falschlicht um den gigantischen Faktor von 10^(-24) im Vergleich zum Primärlicht zu reduzieren?

    .

    Bei einem Thomson-Streuexperiment am Plasma hatte ich einmal mit einem Faktor 10^(-12) zu kämpfen. Wie man das Falschlicht um weitere 12 Größenordnungen im Vergleich zum Primärlicht unterdrücken kann, hätte ich damals gerne gewusst.

    Perfekte destruktive Interferenz setzt voraus, dass die Lichtamplituden in den beiden Interferometerarmen auf 10^(-12) genau gleich sind. Ein realer beam splitter bringt das nicht zuwege. Deshalb meine Frage:

    2) Wie erreicht man, dass die Lichtamplituden in den beiden Armen sich um weniger als den Faktor 10^(-12) unterscheiden? Und wie stellt man sicher, dass diese Präzision über Monate hinweg genauestens eingehalten wird?

    .

    Die Eichung des Detektors wurde offenbar durch Strahlungsdruck auf die Spiegel vorgenommen. Für eine Verschiebung von 10^(-18) m innerhalb 0.2 s benötigt man eine Lichtleistung von ca. 10^(-7) W. Gerne hätte ich eine Eichkurve gesehen, in der die Verschiebung (in die übrigens die Spiegelmasse eingeht) gegenüber der Lichtleistung aufgetragen ist. Diese Information konnte ich den Reports nicht entnehmen. Vielleicht ist sie aber irgendwie verfremdet vorhanden? Nachdem im Interferometer Lichtleistungen von 100 kW zirkulieren, würden geringfügige Schwankungen um einen Faktor 10^(-12) die Spiegel um einen Betrag verschieben, der das zu messende Signal vergleichbar mit seiner erwarteten Größe verfälscht. Daher meine dritte Frage:

    3) Wie hält man die Laserleistung im Interferometer auf den Faktor 10^(-12) genau konstant?

    .

    Soweit meine drängendsten Fragen, die nur die angewandte Experimentierkunst betreffen. Auf die Diskussion des Experimentierziels möchte ich mich an dieser Stelle nicht einlassen. Sie scheint in der Öffentlichkeit einen viel breiteren Raum einzunehmen, als die Konzentration auf die Experimentalphysik.

    Ich bin sicher, dass im Einstein-Institut, das in die Ligo-Messungen involviert war und noch ist, genügend Expertise existiert, um auf meine Fragen befriedigende Antworten geben zu können. Wenn möglich sollten sie in allgemein verständlicher Sprache gegeben werden, denn dem Laien – jedoch auch dem Physiker – der sich meist mit anderen Gegenständen befasst, ist es schwerlich zumutbar, sich durch die hochspezialisierte Fachliteratur durchzuarbeiten.

    In Erwartung einer ebenso freundlichen, aber doch erweiterten Antwort, die Sie bereits Frau Lopez gegeben haben, sende ich

    Ihnen meine besten Grüße:
    Wolfgang Engelhardt

  61. Jocelyne Lopez

    Antwort vom 14.04.2016 von Prof. Hermann Nicolai auf die o.g. 3 Fragen von Dr. Wolfgang Engelhardt über die Leistung der LIGO-Detektoren:
    .

    Von: Prof. Hermann Nicolai, Direktor Albert Einstein Institut

    An: Wolfgang Engelhardt

    Kopie (CC): danzmann @aei.mpg.de, benjamin.knispel @aei.mpg.de

    Betreff: Re: Nachweis von Gravitationswellen

    Datum: 14.04.2016
    .

    Sehr geehrter Herr Engelhardt,

    bitte haben Sie Verstaendnis, dass ich nicht weiter und ueber das hinaus, was ich bereits gesagt habe, auf Ihre nun schon sehr ins Detail gehenden Fragen antworten kann — vor allem, weil ich selbst kein Experte fuer Laserphysik bin. Die von Ihnen erbetenen Informationen koennen Sie den einschlaegigen Publikationen entnehmen, wenn auch nicht immer in einer fuer Laien verstaendlichen Form.

    Mit freundlichen Gruessen,

    H. Nicolai

  62. Jocelyne Lopez

    Rückfrage von Dr. Wolfgang Engelhardt an Prof. Karsten Danzmann, Direktor Albert Einstein Institut über die Leistung der LIGO-Detektoren:
    .

    Von: Wolfgang Engelhardt

    An: Prof. Karsten Danzmann, danzmann @aei.mpg.de

    Cc: Hermann Nicolai; benjamin.knispel @aei.mpg.de; Jocelyne Lopez

    Betreff: Re: Nachweis von Gravitationswellen

    Datum: 14.04.2016


    .

    Sehr geehrter Herr Professor Danzmann,

    es tut mir leid, dass ich Herrn Prof. Nicolai mit meinen Fragen überfordert habe. Ich hatte übersehen, dass er ja gar nicht unter den Autoren der Ligo-Veröffentlichung aufgelistet ist und sich deshalb mit dem Prinzip der interferometrischen Gravitationswellenmessung wohl nie beschäftigt hat.

    Bei Ihnen ist das anders. Sie sind co-Autor und mit der Laserinterferometrie bestens vertraut, wie ich Ihrer homepage entnehme. Es wird Ihnen daher ein Leichtes sein, meine drei Fragen zu beantworten, die gelöst sein müssen, damit überhaupt eine erfolgreiche Messung von Gravitationswellen möglich ist. Es handelt sich also um keine Detailfragen, wie Herr Nicolai meint, sondern um Grundsatzfragen, die das Messprinzip betreffen. Schließlich ist es kein Pappenstiel, eine Phasenverschiebung von 10 (-12) nachzuweisen. Dies erfordert messtechnische Voraussetzungen, die nicht selbstverständlich sind, aber grundsätzlich sichergestellt sein müssen. Leider sind die Publikationen nicht explizit genug, als dass man die Antworten auf meine Fragen dort unmittelbar auffinden könnte.

    Der Vorgang ist Ihnen bekannt: Anfrage von Frau Lopez – erste Antwort von Herrn Nicolai – Anfrage von mir – untenstehende Antwort von Herrn Nicolai. Frau Lopez hat den Briefwechsel ins Internet gestellt:
    http://www.kritik-relativitaetstheorie.de/2016/02/kritische-stellungnahmen-zur-neuen-angeblichen-sensation-der-bestaetigung-der-relativitaetstheorie-ligo-messungen/#comment-7981.
    Soweit ich sehe, stand auch Ihre Adresse in Kopie immer auf den Emails.

    In Erwartung Ihrer kompetenten Antwort sende ich Ihnen meine besten Grüße:
    Wolfgang Engelhardt

    .

  63. Jocelyne Lopez

    Um eine übersichtlichere Darstellung meiner Anfrage zur Klärung der unglaubwürdigen Messgenauigkeit der LIGO-Detektoren für die interessierten Leser zu ermöglichen, habe ich eine Zusammenstellung des bisherigen Schriftwechsels mit dem Albert Einstein Institut (bis jetzt 5 e-Mails) ins Internet gestellt, siehe:

    Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment
    zum Nachweis von Gravitationswellen

    Jocelyne Lopez

  64. Jocelyne Lopez

    Da Prof. Danzmann bis jetzt mit keinem Wort auf die Anfrage von Dr. Engelhardt reagiert hat, hat Dr. Engelhardt ihn erneut am 20.04.2016 angesprochen.

    Diese neue Ansprache von Dr. Engelhardt vom 20.04.2016 ist in der Zusammenstellung des bisherigen Schriftwechsels nachzulesen, die ich für interessierten Leser unter folgendem Link ins Internet gestellt habe (insgesamt 6 E-Mails):

    Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment
    zum Nachweis von Gravitationswellen

    Jocelyne Lopez

  65. Wolfgang G. Gasser

    Da Prof. Danzmann eh keine Chance hat, sich argumentativ gegen Dr. Engelhardt zur Wehr zu setzen (und sich wohl auch nicht von seinen Glaubensbrüdern distanzieren dürfte), möchte ich nochmals von Gravitationswellen auf das wesentlich fundamentalere Experiment zur Ausbreitung der Coulomb-Kraft abschwenken.

    Benjamin Packisch in #59:

    „Der gewiefte HF-Techniker würde zu Ihrem Experiment (…) sagen, da könne man nichts aussagen, weil die fehlende Impedanzanpassung zwischen den verschiedenen Signalpfaden zu ‚unkontrollierbaren‘ Reflexionen etc. führe.“

    Ist diese Bemerkung Teil einer subtilen Vernebelungsstrategie, oder ist meine Beschreibung des Experiments http://pandualism.com/c/coulomb_exp.pdf wirklich so unklar?

    Die Dipol-Kugeln werden z.B. langsam auf -5000 und +5000 Volt aufgeladen. Funkenbildung liegt im Nanosekunden-Bereich. Nehmen wir weiter an, 5 Nanosekunden nach Funkenbildung sind genug Elektronen von der negativen Kugel durch den Funken auf die positive Kugel geflossen, um den Dipol so abzuschwächen, dass gemäss Coulomb die Feldänderung in 3 m messbar wird.

    Wenn sich das Coulomb-Feld aber wie von Maxwell behauptet mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten würde, dann könnte man in 3 m Entfernung 5 ns nach Funkenstart noch keine Änderung des Coulomb-Felds messen, da es zusätzlich zu den 5 ns noch 10 ns brauchen würde, bis sich die (stark genug angewachsene) Feldänderung vom Dipol über die drei Meter zum Messpunkt ausgebreitet hätte.

    Experimentell zu entscheiden, ob in 3 m Entfernung die Feldänderung 5 ns oder 15 ns nach Funkenbildung messbar wird, ist heutzutage ein Kinderspiel und hat grundsätzlich nichts mit „Reflexionen“ und „Impedanzanpassungen“ zu tun. Aber wo kein Wille, da auch kein Weg.

    Gruss,
    Wolfgang Gasser

  66. Jocelyne Lopez

    Nachdem Prof. Karsten Danzmann bis jetzt mit keinem Wort auf die Ansprachen über die Klärung der Meßgenauigkeit beim LIGO-Experiment reagiert hat, habe ich ihn am 24.04.2016 per E-Mail angesprochen und ihn gebeten, die gestellten Fragen zu beantworten.

    Meine neue Ansprache an Prof. Karsten Danzmann ist in der Zusammenstellung des bisherigen Schriftwechsels nachzulesen (Schriftstück Nr. 7), die ich für interessierten Leser unter folgendem Link ins Internet gestellt habe:

    Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment
    zum Nachweis von Gravitationswellen

    Jocelyne Lopez

  67. Jocelyne Lopez

    Dr. Wolfgang Engelhardt hat am 24.04.2016 einen Brief an Prof. Martin Stratmann geschrieben, Präsidenten der Max Planck Gesellschaft, siehe :

    24.04.2016 – Brief von Dr. Engelhardt an Prof. Martin Stratmann, Präsidenten der Max Planck Gesellschaft

    Jocelyne Lopez

  68. Jocelyne Lopez

    Der australische Physiker und Mathematiker Stephen Crothers hat sich ebenfalls an das Albert Einstein Institut bzgl. LIGO-Experiment über mich und Dr. Engelhardt gewandt, nachstehend seine E-Mail vom 26.04.2016:

    —————————

    From: Stephen Crothers
    Sent: Tuesday, April 26, 2016 4:37 PM
    To: jocelyne lopez; wolfgangw.engelhardt @t-online.de
    Cc: mjengelhardt @gmx.co.uk ; hermann.nicolai @aei.mpg.de ; alessandra.buonanno @aei.mpg.de ; bruce.allen @aei.mpg.de ; karsten.danzmann @aei.mpg.de ; bernard.schutz @aei.mpg.de ; elke.mueller @aei.mpg.de ; Information @bmbf.bund.de ; benjamin.knispel @aei.mpg.de ; Poststelle @bmbf-bund.de-mail.de ; beck @gv.mpg.de ; Stratmann @mpie.de ; gerdidecker @t-online.de ; katherinawolter @freenet.de ; johann.grolle @spiegel.de ; christopher.schrader @sueddeutsche.de ; ojk @ipp.mpg.de ; ra @klaus-von-saucken.de
    Subject: The Germans on LIGO

    Dear Jocelyne Lopez,

    Betr.: Messgenauigkeit bei dem LIGO-Experiment zur Messung von Gravitationswellen, Datum: 01.04.2016

    Professor Dr. Hermann Nicolai, Stellvertretender Geschäftsführender und Direktor (AEI Potsdam-Golm)

    Prof. Dr. Alessandra Buonanno, Direktorin AEI

    Prof. Dr. Bruce Allen, Direktor AEI

    Prof. Dr. Karsten Danzmann – Direktor AEI

    Prof. Dr. Bernard F. Schutz, Direktor AEI

    Dr. Elke Mueller, Pressereferentin AEI Potsdam

    Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung – Information

    http://www.kritik-relativitaetstheorie.de/Anhaenge/Anfrage%20LIGO-Experiment.pdf

    http://www.kritik-relativitaetstheorie.de/Anhaenge/Wolfgang_Engelhardt_an_Stratmann_24_04_16.pdf

    I write concerning the recent request by you and Dr. Wolfgang Engelhardt (as above) for information, at German Law, from the German scientists involved in detection of Einstein’s gravitational waves and related reports that the LIGO-Virgo Collaborations detected such waves, generated by the spiral merger of two black holes within some assumed Big Bang universe.

    There are two broad categories subject to public scrutiny:

    (a) The design, operation and performance of the apparatus involved;
    (b) The theoretical physics upon which the apparatus rests for its construction and deployment.

    I present to you certain issues concerning (b), the theoretical physics. As I am not a German citizen I suppose that I am not entitled under German Law to put similar requests as yours directly to the relevant German scientists. I would therefore be much obliged if you could add to your request for information the following, as they are pertinent to concerned German citizens no less than to concerned foreigners such as I.

    1. Since General Relativity is a nonlinear mathematical theory, a solution to any particular set of Einstein’s so-called ‚field equations‘ cannot be superimposed upon any other solution to any other sets of Einstein ‚field equations‘, or upon itself. In brief, if X is some solution and Y is some solution, be X the same as Y or not, then X + Y is not a solution. It has been reported widely by scientists, including the Germans, that the LIGO apparatus detected two black holes spiralling to merger, forming a single black hole. Presumably these alleged black holes are inside a Big Bang universe since there have been no reports that the scientists have abandoned their Big Bang Cosmology. Neither the cosmologists at large nor the Germans in particular have ever provided a sound theoretical basis for their reported two black holes and gravitational waves within some assumed Big Bang universe. Without such a theoretical basis all talk of black holes and gravitational waves within some Big Bang universe is wishful thinking. Cosmologists at large, and the Germans in particular, have merely superimposed two alleged individual black hole solutions with one another, and with an assumed Big Bang universe solution for a completely different set of Einstein ‚field equations‘, along with a solution for gravitational waves (i.e. X+Y+Z+W), thereby violating the very mathematical form of Einstein’s nonlinear General Theory of Relativity. Therefore, Upon what set of Einstein field equations do the German scientists in particular rely for two black holes within a Big Bang universe, and the alleged associated gravitational waves, they have reported?
    .

    2. All reports, and hence those too of the Germans, concerning the LIGO allegations of detection of Einstein gravitational waves and black holes within some assumed Big Bang universe, assert that the waves generated by the two black holes, travel at the speed of light, as ‚ripples in the fabric of spacetime itself‘. The alleged waves are extracted not from the nonlinear Einstein field equations but from a linearisation of the said ‚field equations‘. Each of the two black holes allegedly generating these waves are individually extracted not from the linearisation of the field equations but from a common set or two different sets of nonlinear Einstein ‚field equations‘. The Big Bang universe in which the two black holes and the gravitational waves they allegedly generated reside, is extracted from a completely different set of nonlinear Einstein ‚field equations‘. The linear and the nonlinear Einstein ‚field equations‘ and their respective solutions have nothing whatsoever to do with one another. Moreover, the speed of propagation of these alleged waves is essentially a matter of pure mathematics. The said speed of propagation is not unique at all, because it depends entirely upon the mathematical coordinates selected. Einstein and his followers simply assert that the alleged waves travel at the speed of light in vacuum and then deliberately select a set of mathematical coordinates within the ambit of the linearisation of the nonlinear field equations, in order to make the speed of these waves fit the presumption. The argument thus constitutes a vicious circle and is consequently false. Therefore, Did the German scientists know that the speed of the alleged waves is arbitrary despite reporting to the public in Germany, and beyond, that the speed is that of light in vacuum, or did the German scientists not know until now that the speed of the alleged waves is entirely coordinate dependent and therefore arbitrary? If the German scientists knew that the speed of the said waves is coordinate dependent why did they report that they travel at the speed of light? If they did not know until now that the speed of the said waves is arbitrary, subject entirely to mere selection of mathematical coordinates in the equations, why did they not know? What will they now do about their false reports?
    .

    I refer you to a recent paper that explains in all required mathematical detail the issues I have raised above so that you can present these facts in full scientific and mathematical format before the German scientists involved and the German administrative authorities as well, if and when needed. Here is the full citation for the paper, which is available free online:

    Crothers, S.J., A Critical Analysis of LIGO’s Recent Detection of Gravitational Waves Caused by Merging Black Holes, Hadronic Journal, Vol. 39, 2016, http://viXra.org/abs/1603.0127

    I look forward to receiving your advice.

    Yours faithfully,
    Stephen J. Crothers
    (Australia)

  69. George Kanev

    Brian the “fabric of the cosmos” doesn’t exist and you know this very well I suppose! So it is time to recognize this publically or to prove your assertion physically! You know very well I suppose that LIGO experiment is bankrupt and all smoke now is for more money…….if it isn’t so then why the experiment stops…it must to run unstoppable and to register more and more Einstein’s “gravitation waves” because any earthquake for example should be registering, but we don’t see any such activity…..why? It is reminds one another such false experiment “Higgs boson” which “disappear” in the second CERN experiments……why? Is it lies similar to the LIGO experiment? In the two cases You very fervently defends these experiments but should be more careful and make up needed physically analysis instead! But You don’t!…why? So please explain me where are the errors which You physically can apply upon this stuff: Interesting simple and correct explanation by Brian exactly as a good professor, but the well known experiment from the early 20 century has more accurately interpretation, see pages 80 to 84 USM http://www.kanevuniverse.com On the formula 79 is established that the velocity of birth of Sun is 347 km/s which exactly coincides with the observing angle of stars shifting, but has nothing to do with the tangential velocity of the Sun equatorial plane which is 2,02 km/s (see page 17 USM) and which according to GR must to take into account to calculate the bending of the space in GR manner. So obviously observed shifting of the stars in case of full sun eclipse has nothing to do with the GR bending of the space, but this is result of thickening of the space provoked by the velocity of birth of the Sun, which by the way coincides with the tangential velocity of the galaxy in Sun spot. That delusion of GR explanation again comes from the discussed already: That is great Brian! But mathematically it is right as equation, but physically it is wrong, or more exactly it is wrong as a generalization, but can use in some degree accuracy as to know ever what is the error experimentally. Where is the physically delusion here? On the shown differential equation there is equalized the second differential delivery (acceleration) with the whole energy divided by unit length (ds), which is correct as equation but wrong physically because we accept a priori that all unit energy per length is spending to bend the space and at the same time without any time belated. In other words we say: yes the space is bends (in kinematic manner) and we instantly (without any experimental proof) decided that this is all energy per unit length which made up this bending. What give us right to think so?……there it isn’t any physically basic to assert this……where is the energy of interaction with the surrounding matter, because such object cannot be alone in the universe. The same is in force about Hilbert integral (operator) where is included the time again simultaneously! So I again remind this:
    Brian it is good historic review about Einstein’ GR, but let say to the public what exactly is Hilbert’ spaces or operators and what meant for the GR and especially about the gravity explanation in Einstein’ manner and theory of field itself. To explain this in popular mode with out to use mathematical method as conclusive ideas, because such do not exist, we need to return to the originality of Einstein beginning ideas, namely this: Einstein and especially if I may to use the word of Einstein himself (how it is possible of course), he very much doubt about the problem with the absolute space existence. He approximate said that if the space is distances between the objects only, that doesn’t obstruct the existence of the absolute space, and it for the time was correct. By then the essence of the field, that he accepted, it is the bending of the space only and these bending can organize through some tensor of deformations. For that the general theory of relativity needs absolute space, because the effect of member ?(1-v^2/c^2 ) is very weak if the velocity is between the two close objects. Einstein said the following: If we have one revolving disc and if we put tangentially on the periphery a meter length, then this meter will shrink according to the member above, but if we put this meter at the radius it remain the same. So if we divide the perimeter by the diameter of this disc we cannot obtain the number (?). That is why the space is bending, but to be possible this bending to explain the quantity of the gravitational field, there is needed velocity close to the velocity of light, which practically is very rarely on the Universe. So Einstein proposes the following experiment: He said if we have one flat table and if begin to arrange safety matches in square form and if we shifting a little one of them, the difference will be insignificant, but if we continues with the arrangement endlessly then the bending will be so big that the curvet line can close into the circuit. So Einstein is needs endless absolute space independently existing, where act the physical processes. That is the ideas around which is build the so called field theory about Einstein’ gravity. So here the Hilbert’ operators cannot help in any way to transfer the kinematic effects in nature to dynamic effects at all.
    Gravitational lens has nothing to do with the black hole conception, because I remind again this: What is the first: the revolving disc, which may hasn’t any mass, but which has tangential velocity and therefore bend the space around itself, or the spherical mass which has or hasn’t tangential velocity but we accuse that this mass bend the space and creates the so called space time curvilinear tensor? Gravity is dynamically characterization (centripetal acceleration) but the bending is kinematical characterization.
    So the bending of the space is provoked by the velocity of birth of this object (see part I USM http://www.kanevuniverse.com), which it isn’t object of special or general relativity, such conception doesn’t exist there and we cannot connect this velocity with the gravitational acceleration, but in USM this velocity is connected with the gravitational acceleration through this dynamically (I repeat dynamically but not kinematic) equation: g=(V.C)/R ln(1+V/C), which on the other hand is connected with the mass of object through: g=G.M/r^2 . So you can see that this is linear connection between the velocity of birth and mass of the object in one dynamically equation, which is relativistic invariant according to Lorentz transformation! G.Kanev

  70. Jocelyne Lopez

    Die Max Planck Gesellschaft obliegt bei Experimenten den Empfehlungen ihres Geldgebers (Steuermittel) Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) über die Rahmenbedingungen Gute wissenschaftliche Praxis,

    u.a. in der Rubrik Empfehlungen:

    Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis:

    Zitat: „Der primäre Test eines wissenschaftlichen Ergebnisses ist seine Reproduzierbarkeit. Je überraschender, aber auch je erwünschter (im Sinne der Bestätigung einer liebgewordenen Hypothese) ein Ergebnis ist, umso wichtiger ist die unabhängige Wiederholung des Weges zu ihm in der Gruppe, ehe es außerhalb der Gruppe weitergegeben wird. Sorgfältige Qualitätssicherung ist ein Merkmal wissenschaftlicher Redlichkeit.“

    Prof. Hermann Nicolai attestiert wiederum für das Albert Einstein Institut bei der LIGO-Messung die Bestätigung seiner liebgewordenen Hypothese “Relativitätstheorie“ mit einer in Fachkreisen und auch in Fachmedien als überraschend angesehene relative Meßgenauigkeit von 10^-21. Somit ist er gemäß den o.g. Standards guter wissenschaftlicher Praxis verpflichtet, die technische Machbarkeit und die Reproduzierbarkeit dieses einmaligen Meßergebnisses nachzuweisen, was wiederum durch Beantwortung von entsprechenden Fachfragen sowie durch Vorlegen einer Eichkurve gewährleistet werden kann, wie Dr. Engelhardt berechtigter Weise es von ihm erwartet hat:

    1) Wie hat man es erreicht, das allgegenwärtige Falschlicht um den gigantischen Faktor von 10^(-24) im Vergleich zum Primärlicht zu reduzieren?

    2) Wie erreicht man, dass die Lichtamplituden in den beiden Armen sich um weniger als den Faktor 10^(-12) unterscheiden? Und wie stellt man sicher, dass diese Präzision über Monate hinweg genauestens eingehalten wird?

    3) Wie hält man die Laserleistung im Interferometer auf den Faktor 10^(-12) genau konstant?

    Es ist mir absolut unverständlich, dass weder Prof. Hermann Nicolai als geschäftsführender Direktor am Albert Einstein Institut, noch Prof. Karsten Danzmann, Direktor am Albert Einstein Institut und Co-Autor der LIGO-Publikation nicht bereit bzw. nicht in der Lage sind, diese grundsätzlichen Fragestellungen über die technische Machbarkeit sowie die Reproduzierbarkeit der publizierten Meßergebnisse durch Vorlegen der Eichkurve nachzukommen. Damit verletzten sie aus meiner Sicht die Standards guter wissenschaftlicher Praxis, die sie wiederum selbst offiziell befürworten und anerkennen. Das dürfen weder Wissenschaftler noch Bürger und Steuerzahler hinnehmen.

    Jocelyne Lopez

  71. Jocelyne Lopez

    Für interessierte Leser:

    Dr. Wolfgang Engelhardt hinterfragt näher das LIGO-Experiment im Blog von Dr. Markus Pössel „Relativ einfach“ (der Name erinnert mich an irgendetwas… 😉 ) ab dem 19. April 2016. Bei Interesse regelmäßig verfolgen, Markus Pössel, ein Hardliner des Dogmas Relativitätstheorie, löscht viel…:

    http://www.scilogs.de/relativ-einfach/gravitationswellendetektoren-wie-sie-funktionieren-gw-teil-2/?replytocom=23013

    Jocelyne Lopez

  72. Helmut Hille

    Wenn – lt. Einstein – der „Raum“/die „Raumzeit“ sich durch ein Ereignis verkürzt oder „dehnt“, dann verkürzen oder dehnen sich dort nicht nur die Messmittel ebenso, sondern auch die Laufzeit des Lichts, so dass ein Nullergebnis unausweichlich ist, d.h. Gravitationswellen, selbst wenn es sie gäbe, sind im Prinzip unmessbar. Das müsste doch das Thema sein. (Abgesehen davon, dass es weder Raum noch Zeit als physikalische Objekte gibt. Einerseits sind es Unterscheidungsmerkmale des Beobachters, andererseits sind es vom Menschen definierte Messgrößen des Abstands und der Dauer. Was gibt es daran nicht zu verstehen???)

    Helmut Hille

  73. Jocelyne Lopez

    Da Prof. Karsten Danzmann sich bis jetzt über seine Ansprachen vom 14.04.16 und vom 20.04.16 über das LIGO-Experiment nicht geäußert hat, hat Dr. Wolfgang Engelhardt Prof. Bruce Allen angesprochen, ebenfalls Direktor am Albert Einstein Institut und ebenfalls co-Autor des LIGO-Experiments:

    Anfrage von Dr. Wolfgang Engelhardt vom 27.05.16 an Prof. Bruce Allen, Direktor am Albert Einstein Institut

    NB: Im Text ist ein Fehler unterlaufen: Der Vortrag findet am 10. Juni statt.

    Jocelyne Lopez

  74. Jocelyne Lopez

    Ich habe die Zusammenstellung der Austausche mit dem Albert Einstein Institut über das LIGO-Experiment akualisiert:

    Schriftstück Nr. 10: Erneute Ansprache von Dr. Engelhardt an Prof. Hermann Nicolai

    Schriftstück Nr. 11: Antwort von Prof. Karsten Danzmann auf die Ansprache von Dr. Engelhardt

    Schriftstück Nr. 12: Antwort von Dr. Engelhardt an Prof. Karsten Danzmann

    Siehe: Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment zum Nachweis von Gravitationswellen

    Jocelyne Lopez

  75. Jocelyne Lopez

    Der Austausch zwischen Prof. Karsten Danzmann und Dr. Wolfgang Engelhardt hat sich um 2 e-Mails erweitert:

    Schriftstück Nr. 13: Antwort von Prof. Karsten Danzmann an Dr. Engelhardt

    Schriftstück Nr. 14: Antwort von Dr. Engelhardt an Prof. Karsten Danzmann

    Aus diesem Austausch geht hervor, dass im Widerspruch zu der offiziellen Publikation die Messanlage des LIGO-Experiments nicht geeicht wurde! Das Experiment ist demzufolge ungültig und der experimentelle Nachweis von Gravitationswellen wurde nicht erbracht.

    Siehe:

    Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment zum Nachweis von Gravitationswellen

    Jocelyne Lopez

  76. Jocelyne Lopez

    Zur Information der Leser, die an der Hinterfragung des LIGO-Experiments interessiert sind:

    Ich kopiere nachstehend meinen Beitrag vom 3. Juni 2016 in einer Paralleldiskussion über die gleiche Thematik im Blog von Markus Pössel, den er als nicht geeignet für die Diskussion in seinem Blog erachtet und gelöscht hat, siehe sein Moderationsvermerk http://www.scilogs.de/relativ-einfach/gravitationswellendetektoren-wie-sie-funktionieren-gw-teil-2/#comment-23218:

    ———-

    Gelöschter Kommentar von Jocelyne Lopez im Blog von Markus Pössel – 3. Juni 2016 7:55

    @ Herr Pössel,

    Zur Sache:

    die gründliche Hinterfragung der LIGO-Meßergebnisse ist aus meiner Sicht durchaus berechtigt, da ich aus Erfahrung erleben musste, dass die Hinterfragung durch fachlich qualifizierte Wissenschaftler von anderen Experimenten zur sensationellen Bestätigung der Relativitätstheorie von der amtlichen Physikgemeinde unter Missachtung der Standards guter wissenschaftlicher Praxis verhindert bzw. unterdrückt wurde. So zum Beispiel mit der Hinterfragung von 3 Experimenten, womit ich mich in den letzten 10 Jahren persönlich näher beschäftigt habe:

    – Die Beobachtung der Sonnenfinsternis von 1919, die als triumphale Bestätigung der RT offiziell noch gilt, obwohl offiziös inzwischen zugegeben wurde, dass die Ergebnisse nicht aussagekräftig waren bzw. vom Autor Sir Arthur Eddington manipuliert wurden.

    – Das Hafele-Keating Experiment 1972, wo die Originalprotokolle im Jahre 2000 aufgetaucht sind, deren Meßergebnisse erheblich von den publizierten Daten abweichen.

    – Das OPERA-CERN-Neutrinoexperiment 2012, wo eine genaue Hinterfragung der Synchronisierungsmethode der Uhren nach Sagnac c +/-v oder nach Einstein c=const ergeben hat, dass die PTB nicht wusste, wie sie die Uhren synchronisiert hatte, weil sie keinen Einblick in die Synchronisierungs-Software hatte (!!!) Die PTB geht jedoch davon aus, dass die Uhren nach Sagnac c +/- v synchronisiert wurden, was sie allerdings nicht daran hindert felsenfest zu behaupten, dass die Hypothese c=const von Einstein mit diesem Experiment bestätigt wurde…

    Vor diesem Hintergrund ist vielleicht bei der Ankündigung einer erneuten sensationellen experimentellen Bestätigung der Relativitätstheorie mein Unbehagen verständlich, was aus meiner Sicht eine gründliche fachliche Hinterfragung rechtfertigt.

    Meine Verunsicherung hat sich dabei verstärkt, als es sich erwiesen hat, dass Prof. Hermann Nicolai, der freundlich und bereitwillig zuerst meine Anfrage ausführlich beantwortet und Publikationshinweise angegeben hat, doch nicht in der Lage war, die Fragen von Dr. Engelhardt direkt zu beantworten, da er kein Experte in Interferometrie sei, wobei er wohlgemerkt auf keinen co-Autor der Publikation verwiesen hat, geschweige denn die Fragen zur Beantwortung in seinem Institut an Experten weiterzuleiten. Auch hat sich erwiesen, dass die Beantwortung der Fragen von Dr. Engelhardt doch nicht ohne weiteres aus den Publikationen zu extrahieren war, worauf Prof. Nicolai hingewiesen hat. Auch hat sich erwiesen, dass die Eichungsmethode, die in der Publikation beschrieben wurde (allerdings ohne Daten) ohne Erklärung der Gründe doch nicht durchgeführt wurde – was wohl als sehr ungewöhnlich gelten kann. Die Unübersichtlichkeit der Publikation über die Eichungsmethode, sowie die Tatsache, dass um 1000 Autoren für dieses Experiment angeführt werden – wobei es davon auszugehen ist, dass nicht alle als kompetente Ansprechpartner fungieren können – trägt nicht gerade dazu bei, blindes Vertrauen an die publizierten Ergebnisse bei Außenseitern zu wecken.

    Jocelyne Lopez

  77. Jocelyne Lopez

    Die Bürgeranfrage über die Hinterfragung des LIGO-Experiments habe ich aktualisiert: Der Austausch hat sich um 4 weitere e-Mails erweitert, siehe: Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment zum Nachweis von Gravitationswellen

    – Schriftstück Nr. 15: E-Mail vom 03.06.16 von Dr. Wolfgang Engelhardt an Dr. Valentin Igochine, Max Planck Institut für Plasmaphysik, Garching

    – Schriftstück Nr. 16: E-Mail vom 03.06.16 von Prof. Karsten Danzmann an Dr. Valentin Igochine (mit einem erstaunlichen emotionalen Ausraster)

    – Schrifstück Nr. 17: E-Mail von Dr. Valentin Igochine an Prof. Karsten Danzmann

    – Schriftstück Nr. 18: E-Mail von Dr. Wolfgang Engelhardt an Dr. Valentin Igochine

  78. Max Born

    Sie zeigen uns also ein Foto mit einem Yeti und behaupten, dass sowohl das Foto als auch der Yeti existierten:
    1.Das Foto existiert, weil es beweist, dass der Yeti existiert.
    2.Der Yeti existiert, weil das Foto es beweist.
    Siehe „http://bornmax.wordpress.com/2016/02/13/am-11-februar-ist-weltverbloedungstag/“

  79. Max Born

    Man sollte ganz genau hinhören, wenn Karsten Danzmann etwas sagt:

    S. 85: „Ich denke, die Bedeutung für Physik und Astronomie ist enorm. Nicht so sehr, weil endlich Gravitationswellen nachgewiesen wurden. Daran hat keiner gezweifelt!“

    Woran genau hat also niemand gezweifelt?
    „Daran hat keiner gezweifelt, dass endlich Gravitationswellen nachgewiesen wurden!“
    Niemand hat bezweifelt, dass das AEI eines Tages von seinen direkten Beobachtungen von G-Wellen berichten wird.
    Wollte er das sagen?

    Siehe http://bornmax.wordpress.com/2016/06/06/als-die-max-planck-gesellschaft-einen-softporno-drehte/

  80. Jocelyne Lopez

    Ich habe die Zusammenstellung der bisherigen Korrespondenz mit dem Albert Einstein Institut über die Hinterfragung des LIGO-Experiments aktualisiert:

    – Dokument Nr. 19 – Beschwerde von Jocelyne Lopez über Prof. Karsten Danzmann

    Siehe:

    Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment zum Nachweis von Gravitationswellen

    Jocelyne Lopez

  81. Jocelyne Lopez

    Ich habe die Zusammenstellung der bisherigen Korrespondenz mit dem Albert Einstein Institut über die Hinterfragung des LIGO-Experiments aktualisiert:

    – Dokument Nr. 20 – Erinnerung an die Beantwortung meiner 4 Fragen an Prof. Karsten Danzmann

    Siehe:

    Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment zum Nachweis von Gravitationswellen

    Jocelyne Lopez

  82. Jocelyne Lopez

    Dr. Markus Pössel hat mir in seiner Blog-Diskussion über die Hinterfragung des LIGO-Experiments Leseverständnis-Probleme auf dem Level von einfachen Wortkombinationen attestiert, wofür er jedoch davon ausging, dass sie auch von Laien zu verstehen seien, siehe: http://www.scilogs.de/relativ-einfach/gravitationswellendetektoren-wie-sie-funktionieren-gw-teil-2/#comment-23261

    Aufgrund meiner von ihm attestierten Leseverständnis-Schwierigkeiten, hat er mich gebeten, mich von der Diskussion in seinem Blog fernzuhalten. Ich werde seinem Wunsch entsprechen. Man kann schließlich keinem zumuten, eine komplexe Diskussion mit jemandem zu führen, der grundsätzliche Schwierigkeiten mit dem Verständnis von Wortkombinationen hat, das sehe ich ein – vor allem mit einer Ausländerin, vor allem in der deutschen Sprache, die bekanntlich hauptsächlich aus Wortkombinationen besteht, leider, leider, zur Verzweiflung der Ausländer … Siehe meine persönlichen Schwierigkeiten mit Wortkombinationen in der deutschen Sprache 🙁 Deutsche Sprache

    Ich versuche also hier in dieser Paralleldiskussion den interessierten Lesern zu erklären, was ich mit meinem Verständnismangel der deutschen Sprache aus den bisherigen Austauschen in der Blog-Diskussion von Markus Pössel verstanden habe:

    – In der offiziellen, einzig wissenschaftlich verbindlichen Publikation des LIGO-Experiments (genannt „Discovery Paper“) wird eine einzige Kalibration der Meßanlage erwähnt und beschrieben, dementsprechend die einzige offizielle und wissenschaftlich verbindliche Kalibration der Meßanlage: Unter Ref. [63].

    – Die Meßdaten zu dieser einzig offiziellen und verbindlichen Kalibration der Meßanlage sind jedoch im Papier [63] nicht veröffentlicht worden.

    – Prof. Karsten Danzmann hat als Co-Autor der offiziellen LIGO-Publikation „Discovery Paper“ in einer E-Mail ausgesagt, dass es diese Daten nicht gibt, woraus man schließen darf, dass die Kalibration der Meßanlage nicht vorgenommen wurde.

    – Die Ergebnisse eines Experiments mit einer Meßanlage, die offiziell nicht kalibriert worden ist, sind ungültig: Der experimentelle Nachweiß, dass am 14.09.2015 ein Signal mit dieser Meßanlage empfangen werden konnte, das die Eigenschaften von Gravitationswellen ausweist, ist nicht erbracht worden.
    .

    Fazit:

    – Entweder führen die LIGO-Experimentatore nachträglich die offizielle Kalibration der Meßanlage nach dem offiziellen Kalibrations-Papier [63] durch und veröffentlichen die Daten,

    oder

    – Es liegt ein Fall von betrügerischer Datenmanipulation eines Experiments und von vorsätzlicher Täuschung der wissenschaftlichen Gemeinde und der Öffentlichkeit vor.

    Jocelyne Lopez

  83. Jocelyne Lopez

    Ich erkläre zur Hintergrundinformation der Leser dieser Blog-Diskussion den aus meiner Sicht ganz offensichtlichen Zusammenhang zwischen meinem „freiwilligen“ Abgang aus der Blog-Diskussion von Markus Pössel auf seine Bitte hin (siehe meinen Kommentar Nr. 82) und dem Tenor des unglaublichen Ausrasters von Prof. Karsten Danzmann gegenüber Dr. Wolfgang Engelhardt am 03.06.2016.

    Schon bei dem Hinweis von Prof. Hermann Nicolai als Antwort zu meiner Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz, ich solle als Physiklaiin im Blog von Markus Pössel die Messergebnisse der Entdeckung von Gravitationswellen hinterfragen, da man die Publikationen des LIGO-Experiments verständlicherweise keinem Physiklaien zumuten könne, ihm allerdings auch nicht (sie seien ja nur für Experimentalphysiker vom fachlichen Aspekt her zugänglich) wußte ich, dass dieser Hinweis völlig ungeeignet war und dass eine Hinterfragung im Blog von Markus Pössel ein hoffnungsloses Unterfangen darstellte.

    Der Blog von Markus Pössel „Relativ einfach“ ist nämlich keine Plattform, wo man irgendetwas über die Relativitätstheorie hinterfragen kann, sondern eine Lehr-Einrichtung, wo man ausschließlich ein Unterricht darüber verpasst bekommt, dass die Relativitätstheorie ohne jeglichen Zweifel richtig und gültig sei, „Schritt für Schritt“ erklärt, einzig zum Mitschreiben und zum Aufnehmen des Lehrstoffes, auf gar keinen Fall zum Mitdenken! Ein für Achtklässler gedachtes Unterricht, wie Markus Pössel es auch in seiner Reihe „Einstein verstehen“ es sogar selbst einleitend festgesetzt hat. Der Blog von Markus Pössel ist also mit einer Schulklasse gleichzusetzen – wobei er der Physiklehrer ist und die Teilnehmer die Schüler einer 8. Klasse – , und nicht mit einem Ort der Hinterfragung oder des wissenschaftlichen Disputs.

    Die Reihe „Einstein verstehen“ bedeutete zum Beispiel 2012 für den Physiklehrer Markus Pössel erst einmal den Schülern beizubringen, was die Maßeinheiten „Zeit“ und „Länge“ seien, ich habe schon 2012 die zweifelhafte Ehre gehabt eine kurze Zeit am Unterricht teilzunehmen, bevor ich aus der Klasse als Störfaktor hochkant rausgeschmiessen wurde. Im Grunde genommen war das irrelange Unterricht über diese zwei Maßeinheiten auf diesem einfachen „Lehrmaterial“ aufgebaut: Man habe gemessen, dass die Lichtgeschwindigkeit konstant sei, wie Einstein es als Hypothese vorausgesagt hat, so daß man die alten per Konvention festgesetzten Maßeinheiten „Sekunde“ und „Meter“ getrost vergessen und zweckmäßigerweise ganz neu nach der Vorhersage Einsteins gestalten konnte. Die Maßeinheit „Meter“ wurde als solche in der Physik abgeschafft, die Längen werden jetzt einzig mit der Maßeinheit „Sekunde“ gemessen, und zwar mit einem bestimmten festgesetzten Wert, der allerdings wiederum per Konvention die Strecke festlegt, die die Lichtgeschwindigkeit in einer Sekunde durchläuft: 1 Sekunde = 299 792 458 Meter. Es sei viel besser und viel genauer.

    Es ist klar, dass bei diesem Unterricht Achtklässler gar nicht auf die Idee kommen würden zu hinterfragen, warum man es getan hat und wieso es besser und genauer sein sollte, sie sind ja zum Lernen und zum Mitschreiben da, nicht zum Mitdenken.

    Es gibt aber leider im Leben auch veraltete Achtklässler, wie zum Beispiel mich, die sich trauen, im Unterricht kleine Einwände vorzutragen, wie zum Beispiel:

    – Man habe aber gar nicht gemessen, dass c immer 299 792 458 m/s beträgt, sondern vielmehr diesen Wert auch per Konvention 1983 als invariable festgesetzt.

    – man habe im Gegenteil schon 1911 gemessen (Georges Sagnac), dass nicht c=const gilt, sondern vielmehr c +/- v .

    – dadurch hat man also eine variable Maßeinheit „Meter“ eingeführt, was die Physik als messende Wissenschaft ad absurdum führt.

    Traut man sich diese Einwände im Unterricht auszusprechen, dann geht es in der Achtklässler-Klasse von Dr. Pössel richtig los:

    Man wird von Stamm-Usern aus dem illegalen, anonymen Mobber-Portal „Relativ kritisch“ (ohne gültiges Impressum jedoch offen mit dem Blog von Markus Pössel “Relativ einfach“ befreundet und vernetzt) ad hominem überfallen, nach dem Hetz- und Haß-Motto:

    – Die Frau hat gar keine Ahnung von Physik, sie ist auch dumm und gehört zu den „cranks“ (Spinner), die ebenfalls gar keine Ahnung von Physik haben und seit Jahren ihre fachliche Inkompetenz und ihre Dummheit im Internet verbreiten, die jedoch glücklicherweise erfolgreich von Cranks-Jägern verfolgt werden – Verlinkungen auf den illegalen, anonymen Denunziationsportal „Relativ Kritisch“ mit falschem Impressum…

    – Die Frau will auch nicht Physik lernen, sie verfolgt ganz andere Ziele, und zwar will sie einzig ihre Weltsicht als Nazi, Rassistin und Antisemitin verbreiten: Sie sei nämlich zusammen mit Ekkehard Friebe, G.O. Mueller und den Mitgliedern des ehemaligen Vereins GFWP die Anführerin eine Nazi-Sekte, wie es doch mit dem „Projekt“ des befreundeten Physikers Joachim Schulz in seinem Blog bei Sci-loG Herzlichen Glückwunsch Relativ Kritisch und im befreundeten illegalen anonymen Crank- und Nazijäger-Portal „Relativ kritisch“ seit 2007 „nachgewiesen“ wurde Das halbe Dutzend ist vollbracht – Sechs Jahre „RelativKritisch“

    – Die Cranks- und Nazijäger aus dem illegalen Diffamierungsportal „Relativ Kritisch“ rufen als selbst ernannte Hilfsmoderatoren im Blog von Markus Pössel laut nach Sperrung der braunen Sekte-Anführerin Lopez, was Markus Pössel bereitwillig auch nach einer Weile tut. Es erfolgt keine Moderation dieser Leute von Markus Pössel, auch nicht eine Distanzierung von diesen Aussagen und Verlinkungen, die er in seinem Blog zulässt und sich damit medienrechtlich zu eigen macht. Er fühlt sich zum Beispiel nicht medienrechtlich verantwortlich für meine Verfolgung in seinem Blog als Anführerin einer Sekte, die Nazi-Ideologie verbreiten sollte: Wenn es mir nicht passt, soll ich mich bitteschön bei der Redaktion von Science-Blogs beschweren und die Einträge löschen lassen, doch nicht bei ihm, siehe meine Berichterstattungen hier: Blog „Einstein verstehen“ von Markus Pössel und die „GOM-Sekte“.

    Vor diesem langjährigen Hintergrund wusste ich also ganz genau, als Prof. Hermann Nicolai mir den Hinweis gab, meine Fragen über die Meßergebnisse des LIGO-Experiments im Blog von Markus Pössel zu stellen, dass es nach dem bewerten Schema zur Behandlung der Laien und Wissenschaftler, die die Relativitätstheorie und ihre angeblichen experimentellen Bestätigungen hinterfragen, laufen wird: Teilnehmer aus dem befreundeten illegalen Portal „Relativ Kritisch“ werden mich und Dr. Wolfgang Engelhardt beschimpfen und beleidigen und mit verschärfter ad hominem Schmähkritik überfallen, laut nach Sperrung rufen und somit versuchen, die Hinterfragung dieser Meßergebnisse in diesem Blog zu verhindern. Hat sich auch sehr schnell bewahrheitet, auch sehr schnell wie erwartet mit einer Drohung von Markus Pössel, „die beiden“ zu sperren, wenn sie sich weiter „unkonstruktiv“, sprich unfähig zeigen, den vermittelten Lehrstoff bedingungslos aufzunehmen. Gesperrt wurde ich zwar diesmal nicht direkt, sondern hat mir Markus Pössel nahegelegt, aufgrund einem vermeintlichen grundsätzlichen „Leseverständnis“-Problem bei „einfachen Wortkombinationen“, die Diskussion freiwillig zu verlassen.

    Also nichts Neues und nichts Überraschendes: Das ist die Behandlung, die seit Jahrzehnten die Kritiker der Relativitätstheorie erfahren, im einzigen Medium Internet, wo die Kritik und die Hinterfragung der Experimenten vorgetragen werden können – sie sind nämlich im öffentlichen Bildungssystem strikt ausgeblendet bzw. als die Motivation von Nazis dargelegt, die ihre antisemitische und rassistische Gesinnung verbreiten wollen. Nichts Neues für mich seit mehr als 10 Jahren, das Übliche.

    Was jedoch diesmal dieser Masche eine ganz andere Dimension gibt, wird durch den überraschenden Angriff von Prof. Karsten Danzmann gegen die Privatperson von Dr. Wolfgang Engelhardt am 03.06.2016 ersichtlich, siehe Dokument Nr. 16 in der Zusammenstellung der Korrespondenz: http://www.kritik-relativitaetstheorie.de/Anhaenge/Anfrage%20LIGO-Experiment.pdf

    Prof. Danzmann übernimmt direkt unter seiner Identität als Direktor am Albert Einstein Institut die „Argumentation“ der Verfolger und Hetzer der Kritiker der Relativitätstheorie:

    – Dr. Engelhardt sei lernresistent und fachlich nicht in der Lage, den Lehrstoff richtig aufzunehmen, den Dr. Markus Pössel und er seit „längerer Zeit“ vergeblich versucht haben, ihm zu vermitteln,

    – Er sei bei seiner Hinterfragung des Experiments von der Durchsetzung seiner „Weltsicht“ motiviert

    – Es sei vor ihm zu „warnen“ und die weitere Erörterung des Experiments mit ihm zu vermeiden

    – Er geht selbst mit „gutem Beispiel“ voran und bricht selbst den Kontakt mit Dr. Engelhardt ab.

    Zitat Prof. Karsten Danzmann

    “ich möchte die Behauptung von Herrn Engelhardt als glatte Lüge zurückweisen. Sowohl Herr Pössel als auch ich haben längere Zeit versucht, Herrn Engelhardt die Physik der Gravitationswellendetektion zu erklären, allerdings vergeblich. Ich denke Sie sollten gewarnt sein, dass dieser Herr versuchen wird, Ihr Kolloquium zur polemischen Darstellung seiner Weltsicht zu missbrauchen. […] Ich werde mich von nun an nicht mehr mit dieser Angelegenheit befassen.“

    Das ist eine neue Dimension der Verfolgung der Kritiker der Relativitätstheorie im Internet, wenn ein Direktor am Max Planck Institut diese unlautere und ehrenverletzende Strategie übernimmt, das ist eine neue Dimension, und sie ist nicht harmlos.

    Ich erwarte dementsprechend nach meiner Beschwerde an Prof. Nicolai eine unmissveständliche und annehmbare Entschuldigung von Prof. Karsten Danzmann gegenüber Dr. Wolfgang Engelhardt, oder eine unmissverständliche Distanzierung des Albert Einstein Instituts von dieser hochbedenklichen Strategie. Die Wissenschaftler, Bürger und Steuerzahler dürfen nicht hinnehmen, dass das Albert Einstein Institut sie so behandelt, wenn sie ein Experiment hinterfragen und eine Anfrage nach Informationsfreiheitgesetz stellen. Das ist unzumutbar, das muss man sich nicht gefallen lassen, das ist nicht zu dulden.

    Jocelyne Lopez

  84. Helmut Hille

    Aus „Ausreden ohne Ende“ in WEGE DES DENKENS Datei I/B16 (neu!):
    Der Paradigmenwechsel von 1905:
    Vor Einstein war die Natur das Gegebene, die man zu erforschen suchte.
    Seit Einstein sind seine Theorien das Gegebene, zu denen man (mit viel Geld) die passende Natur (in der Grauzone von Messtoleranzen) zu finden sucht.
    >> „Auf der Suche nach der Wahrheit schafft sich der Mensch die Wahrheit, die er sucht.“ (Günther Faust, 37. Spruch – s. L10) <<

  85. Jocelyne Lopez

    Lieber Herr Hille,

    ich vertraue auch dem Zitat, das die Forschungsgruppe G.O. Mueller als Leitgedanken ihrer Dokumentation über 100 Jahre weltweite Kritik der Speziellen Relativitätstheorie (inzwischen um die 6000 Autoren) ausgewählt hat:

    Am Arm der Zeit

    In allem geht stets die Lüge voran,
    die Dummköpfe hinter sich ziehend
    am Seil ihrer unheilbaren Gemeinheit;
    die Wahrheit aber kommt immer zuletzt,
    langsam heranhinkend
    am Arm der Zeit.

    Baltasar Gracian: Kunst der Weltklugheit. Deutsch v. A. Schopenhauer. § 146. Bertelsmann, Buchgemeinschaftsausgabe, S. 100

    “Leitsätze der Zuversicht” aus der Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller

  86. Jocelyne Lopez

    Weitere Hintergrundinformationen über den Gesamtkontext dieses Fehlverhaltens von Prof. Karsten Danzmann:

    Die Strategie der Diffamierung der Bürger, die eine Anfrage nach Informationsfreiheitsgesetz stellen, wird nicht nur in der wissenschaftlichen Forschung von der mächtigen Physik-Lobby angewandt. Bekanntlich ist auch die Forschung mit Tierversuchen (wogegen ich mich auch seit mehr als 10 Jahren gesellschaftlich einsetze) in der Hand der mächtigen Tierversuchslobby und auch dort wird diese perfide Diffamierungsmethode gegen die Antragssteller angewandt, das haben wir zum Beispiel konkret mit der Behörde LANUV NRW erleben müssen.

    Anläßlich unseren Klagen nach Informationsfreiheitsgesetz hat sich zum Beispiel die Behörde LANUV NRW 2014 die ungeheuerliche Diffamierung geleistet, kurz vor dem Gerichtstermin die Richterin am Verwaltungsgericht Gelsenkirchen anzuschreiben, um sie zu „warnen“, dass die Klägerin (hier Gisela Urban) potentiell gewalttätig sei und dass besondere Sicherheitsvorkehrungen bei ihrem Betreten des Gerichtsgebäudes angebracht seien!!! Unfaßbar!!! Wir haben noch vor der Gerichtsverhandlung Zeit gehabt, einen Protestbrief an die Richterin zu schreiben. Der Vertreter der Behörde hat sich im Flur völlig aufgelöst und mit rotem Kopf dafür bei der Klägerin entschuldigt. Auch vor der Richterin hat er sich bei der Klägerin entschuldigt. Die Richterin hat die Klägerin gefragt, ob sie die Entschuldigung annimmt, was sie auch getan hat. Dies war also diesmal ein peinliches Eigentor der Behörde, was aber über ihre moralischen Einstellungen tief blicken lässt.

    Auch ich wurde 2014 Opfer von Diffamierungen dieser Art: Eine leitende Mitarbeiterin der Behörde LANUV NRW hat anläßlich unserer Auseinandersetzungen nach Informationsfreiheitgesetz wegen Tierversuchen mir über Rechtsanwalt eine strafbewerte Unterlassungserklärung mit Drohung einer Privatklage mit Zahlung von Schmerzensgeld i.H. von 5000 Euro schicken lassen, u.a. wegen Unterstellung von Gewaltbereitschaft und Drohung von physischer Gewalt gegen ihre Person. Unfassbar!!! Ich habe die strafbewerte Unterlassungserklärung selbst abgewehrt und habe nie wieder davon etwas gehört. Unser Ansprechpartner beim Umweltministerium, Prof. Friedhelm Jäger, bei dem ich mich darüber beschwert hatte, informierte mich nach 2 Monaten, dass eine Privatklage dieser Mitarbeiterin nicht kommen wird, „so etwas geht nicht…“

    Offensichtlich haben die öffentlichen Stellen in der wissenschaftlichen Forschung es nötig, anstatt die Fragen der Bürger und Steuerzahler zu beantworten, sie zu diffamieren! Das ist wohl Bestandteil des gut funktionierenden Lobbyismus-Systems.

    Jocelyne Lopez

  87. Helmut Hille

    Auf meiner Startseite von WEGE DES DENKENS habe ich noch das folgende Zitat von Goethe aufgenommen:
    »Und denn, man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.«
    Da hat sich leider überhaupt nichts geändert und das in einer Gesellschaft, die sich „demokratisch“ nennt und sich dem Recht verpflichtet fühlt.
    Einsteins Theorien fallen da unter „die Freiheit der Forschung“ Beliebiges verbreiten zu dürfen.

  88. Jocelyne Lopez

    Lieber Herr Hille,

    “Einsteins Theorien fallen da unter “die Freiheit der Forschung” Beliebiges verbreiten zu dürfen.“

    Nein, es ist nicht so.
    Die „Freiheit der Forschung“ ist kein Freibrief, Beliebiges verbreiten zu dürfen, das wissenschaftliche Forschungsbetrieb unterliegt einem Regelwerk, wie zum Beispiel das Regelwerk der Max Planck Gesellschaft, die die „Einstein-Forschung“ betreibt: Max Planck Gesellschaft: Regeln guter wissenschaftlicher Praxis

    Untersucht man dieses Regelwerk, stellt man fest, dass die Max Planck Gesellschaft / Albert Einstein Institut mit der Einstein-Forschung massiv gegen ihre eigenen Regeln seit Jahrzehnten verstößt.

    Auch die Verfassung im Art. 5 Abs. 3 GG „Wissenschaftsfreiheit“ gibt keinen Freibrief an die Forscher Beliebiges zu tun oder zu verbreiten. Auch dort unterliegt das Wissenschaftsbetrieb gesetzlichen Bestimmungen, die inkompatibel sind mit der staatlichen Einstein-Forschung seit mehreren Jahrzehnten, siehe zum Beispiel hier: Staatliche Entscheidungsträger vernachlässigen Verfassungsgebot

    Die etablierten Forscher werden freiwillig nicht ihre gesetzwidrige Praxis ändern, es stehen viel zu vielen Interessen und Privilegien im Spiel, Geld, Karriere, Prestige, Macht. Hier müssen die Juristen ran, siehe zum Beispiel: Was sagen die Jura-Experten zur rechtlichen Untersuchung von „Lug und Trug in den Wissenschaften“?

    Die Aufklärung wissenschaftlichen Fehlverhalten durch die Wissenschaft selbst erfolgt primär im Rahmen von Ombuds- und Untersuchungsverfahren. Dahinter steht die Erkenntnis, die der Wissenschaftshistoriker Michael Hagner treffend auf den Punkt gebracht hat: „Die soziokulturelle Brisanz von Betrug und Fälschung besteht schlicht darin, dass wenn die Naturwissenschaften dieses Problem nicht in absehbarer Zeit von innen heraus lösen können, dann werden es andere für sie tun“.

  89. Helmut Hille

    Liebe Frau Lopez,

    was Sie schreiben ist alles richtig. Aber haben Sie nicht bemerkt, dass das mit der „Freiheit der Forschung“ ironisch gemeint war? Denn so handelt man im Umfeld von Einsteins Ideen, was Ihre Ausführungen ja bestätigen.

    Als Ergänzung und Vertiefung zu Goethe noch ein weiteres, neueres Zitat:
    „Ich denke, dieser fundamentalistische Justamentstandpunkt Weinbergs (in seinem Buch „Der Traum von der Einheit des Universums“)zur Abwehr einer kritischen Hinterfragung ist seinerseits geeignet, die Analyse der philosophischen Relativisten zu bestätigen, daß das, was die Wissenschaft als Realität ansieht, oft genug ein soziales und sprachliches Konstrukt sei, und daß es sich bei der vielgerühmten wissenschaftlichen Objektivität letztlich um den Ausdruck von Machtstrukturen handle, aufgrund derer sich die Wissenschaft durchsetzt.“
    (Prof. Dr. Felix Mühlhölzer, Professor für Philosophie an der Georg-August-Universität Göttingen) (Hatte bei ihm in München ein Seminar zu Wittgenstein. Nach der Wende hatte er einen Lehrstuhl in Dresden)

  90. Helmut Hille

    Auch die Juristen werden es nicht schaffen. Während die offizielle Wissenschaft mit Einsteins Pseudophysik beschäftigt wird, betreibt man in geheimen Labors des Militärs die wahre Physik. Ein Ergebnis zeigt sich jetzt hier:
    Eine Nachricht, auf die 21 Jahre gewartet habe – dpa-Meldung vom 20.05.2016 auf t-online.de:
    „Forscher an der Schwelle zur Geschwindigkeits-Revolution – Rätselhaft: Mikrowellen erzeugen Schub“
    „Ist es eine revolutionäre Entdeckung, der Raketenantrieb der Zukunft, der Astronauten in gerade einmal 41 Tagen zum Mars katapultiert – oder doch bloß ein unerklärlicher Messfehler? Forscher rätseln über den „EmDrive“, der die Gesetze der Physik auf den Kopf stellt. Doch auch wenn Wissenschaftler derzeit nicht erklären können, wie und warum der Antrieb genau funktioniert: Die Nasa hat nach intensiven Experimenten bestätigt, dass das Verfahren wohl „prinzipiell tatsächlich geht“. „EmDrive“ steht für „elektromagnetischer Antrieb“ – es wird also kein Treibstoff verbrannt, um einen Rückstoß zu erzeugen. Stattdessen soll elektrische Energie für ausreichend Schub sorgen. Ein Raketenantrieb ohne den tonnenschweren und extrem teuren Treibstoff – wie soll das gehen?“
    Kommentar von mir: Unerwünschte Fakten werden gerne als „Messfehler“ oder als „rätselhaft“ hingestellt. Aber die Physik, die „auf den Kopf gestellt wird“ ist Einsteins Pseudophysik mit der sinnlosen Behauptung, „dass nichts schneller als das Licht sein kann“, welche jedes fortschrittliche Denken und die technologische Entwicklung seit Jahrzehnten blockiert. Angesichts der erwähnten chinesischen Konkurrenz kann die USA wohl jetzt nicht anders, als die Katze aus dem Sack zu lassen und eine Weltraumfahrt zu beginnen, die diesen Namen verdient. Und billiger wird es sicher auch.
    Aber noch wird das künftige Triebwerk unter „Grenzwissenschaft“ gehandelt, was zeigt, wie hilflos die Schulphysik infolge jahrzehntelanger Lügereien und Manipulationen am Boden liegt und nur noch zuckt.
    Man lese jedoch meinen Aufsatz von 1995 auf WEGE DES DENKENS „Der Tunneleffekt und eine Weltraumfahrt, die diesen Namen verdient“, wo ich aufgrund der von den Relativisten verleugneten Tunnelmessungen eine solche Technik vorgeschlagen habe. Nachdem sie für die Militärs zu wenig bringt, jedoch für eine wahre Weltraumfahrt unabdingbar ist, kann man wohl jetzt nicht anders, als sie zu entwickeln und einzusetzen und die offizielle Physik zu blamieren. Warten wir’s ab.

  91. Jocelyne Lopez

    Ich habe die Zusammenstellung der bisherigen Korrespondenz mit dem Albert Einstein Institut über die Hinterfragung des LIGO-Experiments aktualisiert:

    – Dokument Nr. 21 – Anfrage von Dr. Wolfgang Engelhardt an Dr. Evan Goetz

    Siehe:

    Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment zum Nachweis von Gravitationswellen

    Jocelyne Lopez

  92. Gerhard Klose

    Antwort auf Kommentar 90.
    Hallo Herr Helmut Hille,
    Sie reißen ein Thema von riesiger Tragweite an. Sie berichten über die Entfesselung der „STARKEN-KRAFT mit Hilfe der Überlichtgeschwindigkeit (Über-C).
    Ich kann mir vorstellen, dass ein“ EmDrive“ mit Über-C anstatt Ionen-Schub den Raketenantrieb
    schneller macht. Aber das wird noch einige Zeit dauern, bis das soweit ist.
    Die offiziellen Gesetze der heutigen etablierten Physik werden damit völlig außer Kraft gesetzt.
    Meine Hypothese hierzu: Alles besteht nur aus den beiden Ladungsträgern ELEKTRON und POSITRON. Nicht nur der E/H-Wellen tragende Äther bzw. E PO LA nach Prof. Simhony (1),
    sondern auch die Atom-Kernbauteile(Kerne) PROTON und NEUTRON. Der Äther ist die
    DUNKLE-MATERIE.
    Für die Kerne hat das Herr Hans G. Hildebrandt (2) auf seiner Homepage hervorragend dargestellt.
    Für den Kernzusammenhalt gilt das Ladungsträger-Kraftgesetz des französischen Physikers
    Charles Augustin de Coulomb(1736-1806). Da die Abstände der rotierenden Elektronen und Positronen in den Kernen extrem klein sind, erklärt sich die STARKE KRAFT und das Über-C bei
    HF-Anregung, da der Abstand quadratisch unter dem Bruchstrich steht( je kleiner der Abstand um
    so größer die Kraft). Die Kraftfelder der Elektronen und Positronen sind Ursache der Über-C.
    Diese Ladungsträger sind noch so geheimnisvoll, da wir weder Struktur noch was Feld ist kennen.
    Aber Anwendung von uns und Natur fast unendlich.
    Da ist noch viel zu erforschen.
    Gerhard Klose
    (1) http://www.epola.org
    (2) http://www.erkennbare-welt.de/Teilchen&Kerne/

  93. Helmut Hille

    Hallo Herr Klose,

    mein Vorschlag von 1995, Tunneleffekt und Ionenantrieb zu kombinieren, bezog sich auf den Film von Klaus Simmering von 1995 im BR in Space Night, der mit folgendem Text angekündigt wurde:
    Schneller als das Licht? (30 Minuten)
    Eine Reise an die Grenzen der Physik.

    Diese Physik ist die relativistische, die in meinen Augen Antiphysik ist, weil sie das negative Ergebnis der MM-Messungen ohne jede physikalische Begründung gusto in das Gegenteil deutet. Die wahre Physik ist die Quantenphysik, die jedoch immer noch von den Relativisten gebremst wird. Diese wird es ermöglichen eine Weltraumfahrt zu betreiben, die diesen Namen verdient. Der Orbit ist nicht der Weltraum, der erst jenseits des Mondes beginnt, gehört dieser doch zum System Erde.

    Die Dunkle Materie ist auch so eine Erfindung der Relativisten, um Einsteins Gleichungen zu rechtfertigen. Auf meine Seiten können Sie lesen, warum wir sie nicht brauchen.

    MfG
    Helmut Hille

  94. Jocelyne Lopez

    Anfang April 2016 habe ich zusammen mit Dr. Wolfgang Engelhardt, Physiker und ehemaliger Mitarbeiter am Max Planck Institut für Plasmaphysik in Garsching eine Bürgeranfrage nach Informations-freiheitsgesetz an das Albert Einstein Institut gerichtet, zur Klärung der unglaubwürdigen Genauigkeit der Messung von Gravitationswellen mit Detektoren, die von diesem Institut entwickelt und getestet wurden.

    Wie es der Zusammenstellung der bisherigen Korres-pondenz mit dem Albert Einstein Institut zu entnehmen ist, die ich ins Internet gestellt und zeitnah aktualisiert habe, ist es uns bis heute leider nicht gelungen, Transparenz über die Eichung der LIGO-Meßanlage herbeizuführen: Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment zum Nachweis von Gravitationswellen

    Für das Eichungsverfahren, das in der offiziellen wissenschaftlichen Publikation des LIGO-Experiments („Discovery Paper„) angekündigt und beschrieben wird, fehlen die Meßdaten vollständig, sie wurden nirgendwo veröffentlicht und existieren offensichtlich auch nicht: diese Eichung wurde anscheinend nicht vorgenommen. Es stehen lediglich die Meßdaten für eine solche durchgeführte Eichung der LIGO-Detektoren aus dem Jahre 2003 im Internet zur Verfügung, die jedoch bei weitem nicht die sensationelle Genauigkeit dokumentieren, die für die Entdeckung von Gravitationswellen in der offiziellen Publikation „Discovery Paper“ angegeben wurde. Somit fehlt der Nachweis, dass am 14. September 2015 und 26. Dezember 2015 Gravitationswellen mit der LIGO-Meßanlage überhaupt registriert werden konnten.

    Über diese in der Wissenschaft sehr ungewöhnlichen und bedenklichen Umstände hat Dr. Wolfgang Engelhardt das Nobelkomitee für Physik 2016 in einem offenen Brief am 30.06.2016 informiert, siehe:

    Open Letter to the Nobel Committee for Physics 2016
    .

  95. Jocelyne Lopez

    Ich habe die Zusammenstellung der bisherigen Korrespondenz mit dem Albert Einstein Institut über die Hinterfragung des LIGO-Experiments aktualisiert:

    – Dokument Nr. 22 – Anfrage von Jocelyne Lopez an Prof. Karsten Danzmann, Direktor Albert Einstein Institut

    Siehe:

    Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment zum Nachweis von Gravitationswellen

    Jocelyne Lopez

  96. Jocelyne Lopez

    Völlig unabhängig von der Aktion von Dr. Wolfgang Engelhardt hat ein anderer Wissenschaftler eine ähnliche Initiative ergriffen: Der Physiker Dr. Demetris Christopoulos (National and Kapodistrian University of Athens) hat ebenfalls den Nobelkomitee für Physik 2016 darüber informiert, dass Unregelmäßigkeiten und Unstimmigkeiten bei den angekündigten Messungen von Gravitationswellen beim LIGO Experiment vorhanden sind, siehe:


    Letter to the Nobel Committee on LIGO claims for
    gravitational waves detections GW150914 and GW151226


    .

  97. Jocelyne Lopez

    Ich habe die Zusammenstellung der bisherigen Korrespondenz mit dem Albert Einstein Institut über die Hinterfragung des LIGO-Experiments aktualisiert:

    – Dokument Nr. 23 – Beschwerde von Jocelyne Lopez an Prof. Martin Stratmann, Präsident der Max Planck Gesellschaft
    Siehe:

    Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment zum Nachweis von Gravitationswellen

    Jocelyne Lopez